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Solomon Kane und der christliche Pathos - »Solomon Kane« - Der Film

Solomon Kane (Solomon Kane)Solomon Kane und der christliche Pathos
»Solomon Kane« - Der Film

Als Söldner unter Queen Elisabeth I. zieht Solomon Kane als Piratenfürst plündernd durch die Welt. Dabei wird er selbst von seinen eigenen Männern gefürchtet. Doch alles hat seinen Preis und so tritt der Tod höchstpersönlich aus den Schatten, um sich Kanes Seele zu holen und sie in die Tiefen der Hölle zu verbannen. Doch mit letzter Kraft gelingt es Kane, dem Tod nochmals von der Schippe zu springen und schwört der Gewalt in einem englischen Kloster ab, um seine Seele dem Himmel zu bewahren.

Solomon Kane (Solomon Kane)

Ein ganzes Jahr verbringt Kane so in Demut vor der göttlichen Schöpfung, bis man ihn dazu auffordert, den sicheren Hafen für seine Seele zu verlassen. Hierbei soll er die begierigen Blicke des Teufels vom geistlichen Treiben seiner Brüder ablenken.

Solomon Kane (Solomon Kane)
Hierzu soll er auf anraten des Abt des Klosters sich nach Westen zum Landsitz seiner Familie begeben. Kane offenbart sich bei seiner Reise eine Winterlandschaft in einer von der Finsternis geplagtem Chaos, in der die Gewalt scheinbar die einzig wirkliche Sprache zu sein scheint. Doch hatte gerade Kane eben dieser blinden Gewalt für immer abgeschworen. So wird auch er selbst Opfer einer der marodierenden Räuberbanden, von denen er zusammengeschlagen und ausgeraubt wird.

Aufnahme findet Kane bei einer Puritanerfamilie und dessen Oberhaupt William Crowthorn, welche sich auf den beschwerlich wie gefährlichen Weg in die neue Welt (Amerika) gemacht hat. Doch das Glück bleibt auch dieser Familie nicht lange wohlgesonnen. Denn während Kane abseits des Lagers mit Crowthorns Sohn mitansehen muss, wie berittene Schergen das Land terrorisieren, wird die Familie von den Schergen des Hexenmeister Malachai angegriffen, der hier seine düstere Macht beständig ausdehnt. Kane, der der Gewalt abgeschworen hatte, muss nun mit ansehen, wie man kaltblütig alle bis auf Crowthorns Frau Katherine und deren jungen Tochter Meredith abgeschlachtet. Dann verschleppen Malachais dunkle Soldaten auch noch die hübsche Meredith.

Solomon Kane (Solomon Kane)

Kurz vor seinem Tod nimmt William Crowthorn Kane das Versprechen ab, die jungfräuliche Meredith zu retten, womit auch Kane selbst seine eigene unsterbliche Seele eretten könne. Mit diesem Versprechen macht sich Solomon Kane dann weiter auf in Richtung Westen zur Heimstätte seiner Familie und kann sogar bei seiner mehrtägigen Reise einige von Malachais Schergen stellen, die ihm jedoch berichten, das die hübsche Meredith bereits den Tod gefunden haben soll.

An dieser Information scheint Kane zu verzweifeln und gibt sich in einem Dorf dem Alkohol hin. Aber auch dieses Dorf wird auf grausame Weise angegriffen von den Schergen Malachais. Da er sich auch jetzt weigert, Gewalt anzuwenden, lässt ihn der Anführer der Bande, der eine Maske aus Menschenhaut trägt, Kane im Dorf an ein Kreuz schlagen, so das sein Leben hier qualvoll und langsam sein Ende finden soll.

Doch plötzlich hört Kane die flehende Stimme von Meredith, welche ihm neuen Lebensmut gibt. So kann er sich mit letzter Kraft vom Kreuz losreißen und wird von einigen wagemutigen Männern in Sicherheit gebracht und gesund gepflegt. Von diesen erfährt er auch, dass es auf dem Schloss seines Vaters schon lange keinen Lord mehr gibt und dieses seit langem in Besitz genommen wurde durch den Hexenmeister Malachai. Mit dem Ziel vor Augen, die junge Meredith lebend aus dessen teuflichen Klauen zu befreien und das Land von dem blutigen Schrecken des Hexenmeisters zu erlösen, macht Kane sich mit den Männern auf zum entscheidenden Kampf.

Doch auch hier hören für Kane die Schrecken nicht auf, denn er muss ebenso erfahren, das hinter dem Feldherrn des Magiers mit der Maske aus Menschenhaut niemand anderes steckt als sein leiblicher Bruder, den er nach einem Streit für bereits vertorben hielt, da er ihn vor vielen Jahren versehendlich die Klippen hinab stürzte. So starb sein Bruder damals zwar nicht sofort, aber es gab auch keinen Heiler oder Priester, der ihm noch hätte helfen können.

Solomon Kane (Solomon Kane)

So logisch wie christlich:
Damit beende ich hier einmal den Einblick in die Handlung des Film SOLOMON KANE aus dem Jahre 2009. Wie weit eben auch diese Verfilmung der Figur SOLOMON KANE der geistigen Vorlage von Robert E. Howard (Schöpfer auch von Conan dem Barbar) entspricht, dürfte vielleicht noch an anderer Stelle zu diskutieren sein.

Auch merkt man dem Film eigentlich an, dass ihm doch trotz der sehr guten Besetzung der jeweiligen Rollen noch ein kleiner Teil in Sachen Budget (dieses lag nach Fertigstellung des Film bei 45 Millionen US-Dollar) fehlt, wenn es um wirklich beeindruckende Spezialeffekte gerade in der finalen Auseinandersetzung geht. Das mag andererseits allerdings wiederum kaum der Rede wert sein, denn an Spannung, durchschnittlich doch annehmbaren Spezialeffekten und eben einer schauspielerisch sehr guten Besetzung mangelt es nicht. Trotzdem darf bezweifelt werden, das SOLOMON KANE jemals in einem Atemzug genannt werden dürfte mit der Verfilmung von Howards bekanntester Schöpfung CONAN - DER BARBAR (1982 mit Arnold Schwarzenegger in der Hauptrolle). Denn SOLOMON KANE spielte leider bis Dezember 2010 nur traurige 19 Millionen US-Dollar wieder ein. Der Film selbst wurde übrigens in Deutschland 2010 bei einem Fantasy Filmfest erstmalig aufgeführt.

Solomon Kane (Solomon Kane)

Das Branchenblatt VARIETY stellte zudem dem Regisseur und Drehbuchautor Michael J. Bassett in Abrede, für diesen Film das nötige "Fingerspitzengefühl" vorweisen zu können. Genau da möchte ich den Ausführungen der VARIETY auch nicht unbedingt widersprechen wollen. Es wäre jedoch aus meiner Sicht etwas zu hart, den Film nun gänzlich negativ zu betrachten, schließlich verfügt er durchaus über nicht wenige, recht ansprechende Szenarien und durchaus ausreichende Spannung über die gesamte Handlung hinweg. Alleine die jeweiligen Kampfszenen wirken mitunter etwas zu vereinfacht grob in Szene gesetzt und auch in Sachen Spezialeffekte hätte man gerne gerade am Ende noch etwas einfallsreicher sein dürfen. Denn bei letzterem hielt man doch meiner persönlichen Meinung nach etwas zu streng am Mittelmaß fest, statt mal ordentlich die Phantasie schweifen zu lassen.

Sehr gut eingebaut wurden indessen die Querverbindungen zu christlichen Motiven. Sei es die Kreuzigung Kanes in Anspielung auf die Hinrichtung von Jesus auf dem Hügel Golgatha, der Verlust der Familie die an Hiob gemahnt oder die angedeutete Variante von Kain und Abel, wobei Kain bereits im Namen Kane durchaus angelegt ist. Man spielt hierbei sogar recht interessant mit dem christlichen Pathos, ohne hier aufklärerisch oder mit einer unpassenden Ironie die inhaltliche Tragweite doch noch zu verwässern.

Dabei versinkt die Adaption von Howards Schöpfung trotzdem nicht in eine trockene, theologische Abhandlung, sondern weiß durchaus eher den Spaß an der Handlung punktgenau zu unterfüttern. Selbst die junge Meredith passt hier recht gut in dieses Gesamtbild, schließlich wird sie in der Handlung für Kane eine Art christliches Glaubenselement für den Verfall und Verlust der ihr innewohnenden göttlichen Reinheit.

Solomon Kane (Solomon Kane)

Meine Filmkritik:
Ich mag es drehen wie ich will, aber der Film SOLOMON KANE ist kritisch betrachtet an manchen Punkten einfach etwas zu grob und zu einfach gestrickt worden, so das er sich bei einem durchaus hohen Budget nicht aus dem Dunstkreis eines B-Movie herausarbeiten kann.

Zu sehr versucht man hier eine zeitliche Verdichtung mit dem tiefen Mittelalter zu schaffen, die man dem Film jedoch nicht wirklich abnehmen mag, wenn es gleichsam darum geht, in die neue Welt, nämlich Amerika, auszuwandern. Da hilft es auch wenig, wenn man hier darauf hinweist, eine von der frühen Neuzeit inspirierte Fantasiewelt erschaffen zu haben, welche auf finstere Magie basiert. Der Versuch nämlich, so etwas "Conan" mit in die Handlung einstricken zu wollen, ist daher einfach zu offensichtlich und kann so nicht wirklich gutgehen. Sowohl Macht als auch eine glaubwürdige Mission zudem bei der Hauptfigur eben noch keine tiefgehende Persönlichkeit, mit der man sich vielleicht sogar identifizieren könnte.

Solomon Kane (Solomon Kane)

Der Film wird so irgendwie seiner Vorlage nicht wirklich ganz gerecht, kann andererseits aber auch durchaus mit einigen recht positiven Überraschungen punkten, wie etwa mit den durchweg düster bis schmutzig gestalteten Außenaufnahmen, den biblichen Verstrickungen und den überzeugend, blutigen Szenarien an sich.

Schauspielerisch konnte so James Purefoy allerdings nur das aus seiner Rolle als SOLOMON KANE herausholen, was ihm die Grenzen des von Bassett zugetragenen Drehbuch ermöglichten. Diese Grenzen jedoch versucht er zumindest so gut und glaubwürdig auszufüllen, wie es eben möglich war. Weitere schauspielerische Highlights lieferten als Beispiel dabei der Schauspieler Pete Postlethwaite als William Crowthorn und Rachel Hurd-Wood als Meredith Crowthorn ab. Neben Rachel Hurd-Wood spielt hier auch ihr Bruder Patrick Hurd-Wood in der Rolle des jüngeren Samuel Crowthorn mit.

Sehe ich nun von den Unzulänglichkeiten einmal ab, so kann der Film SOLOMON KANE durchaus auch Spaß machen und sorgt auch für einen fortlaufenden, sehr angenehmen Spannungsbogen, der zu keiner Zeit negative Einbrüche verzeichnet. In dem Sinne bin ich daher gerne bereit, dem Film SOLOMON KANE noch über dem Durchschnitt liegende drei von insgesamt fünf Punkte als Bewertung zuzugestehen.

Solomon Kane (Solomon Kane)Solomon Kane
(Solomon Kane)
mit James Purefoy, Pete Postlethwaite, Rachel Hurd-Wood, Max von Sydow, Mackenzie Cook, Alice Krige, Jason Flemyng, Ian Whyte, Patrick Hurd-Wood, Marek Vasut, James Babson, Samuel Roukin, Geoff Bell, Robert Russell, Rory McCann, Laura Baranik, Ben Steel, Philip Winchester, Philip Waley u.a.
Regie und Drehbuch: Michael J. Bassett
Produktion: Paul Berrow, Samuel Hadida
Musik: Klaus Badelt
Genre: Fantasy/Horror
Laufzeit: 103 Minuten (BD)
DVD/FSK: 16 Jahre
Vertrieb: Constantin Film
Frankreich/Tschechien/Großbritannien 2009



Kommentare  

#1 Andreas Decker 2019-01-12 14:37
Als ich den Film das erste Mal sah, fand ich ihn in vielerlei Hinsicht ätzend. Bei der zweiten Sichtung ein paar Jahre später fand ich ihn trotz der ärgerlichen und völlig überflüssigen Elemente besser. Aber immer noch eine so unnötig verpasste Chance.


Zitat:
Sehr gut eingebaut wurden indessen die Querverbindungen zu christlichen Motiven. Sei es die Kreuzigung Kanes in Anspielung auf die Hinrichtung von Jesus auf dem Hügel Golgatha,
Und da sind wir schon bei den ätzenden Punkten. Ich würde dir recht geben von wegen christliche Mythologie und die Puritaner, wenn es keine Howard-Figur wäre, um die es hier geht.

Diese Szene und ähnliche sind einfach aus Conan abgekupfert worden und dienen nur als Zitate; Conans Kreuzigung gehört zu den ikonischen Augenblicken von REHs Storys. Darum war sie auch im ersten Conan-Film drin, der ja so etwas wie eine Nummernrevue der Stories war.

Das hier zu wiederholen war völlig überflüssig, schrecklich unoriginell und gnadenlos tontaub. Der übliche Hollywood-Mist.

Genau wie das Drehbuch für Blöde. Weder hätte gerade Kane eine Origingeschichte gebraucht - die schon beim ersten Conan-Film nervig und bei der Neuauflage den Film endgültig kaputtgemacht hat - , noch eine so dummdreiste Familiengeschichte. Kane ist ein religiöser Fanatiker, der durch die Welt zieht und das bekämpft, das er für das Böse hält. Er ist ein Wanderer. Kein demütiger Rückkehrer in einer Lebenskrise. Die Familienstory, die man der Figur hier verpasst hat, hatte das Niveau von Ebook-Fanfiction.

Abgesehen davon war Purefoy richtig gut wie meistens, Postlethwaite war toll und die Inszenierung hatte Biss, Atmosphäre und tolle Bilder. Mir gefielen die Kampfszenen, eben weil sie so grob waren.

Letztlich sind sowohl Kane wie auch Conan mit Momoa wegen mangelndem Talent der Produzenten und Drehbuchautoren implodierte Reinfälle. Mit dem Geld hätte man so viel mehr auf die Leinwand zaubern können.
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#2 Laurin 2019-01-12 20:15
Zitat Andreas Decker:
"...und die Inszenierung hatte Biss, Atmosphäre und tolle Bilder. Mir gefielen die Kampfszenen, eben weil sie so grob waren."
Ja, da herrscht wohl zwischen unseren Meinungen völlige Einigkeit. Auch übrigens was die genannten Darsteller betrifft.

Nun muss ich gestehen, das ich nie auch nur eine Zeile von Howard gelesen habe (also auch hinsichtlich Conan). Da warte ich dieses Jahr noch auf den Band mit allen Geschichten um "Solomon Kane" seitens des Festa Verlag. Conan hingegen (wurde ebenfalls bei Festa ja bereits in schönen Hardcovern aufgelegt) interessiert mich da nicht wirklich.
Das heißt also erst einmal, das ich hier den Film nur für sich stehend bewerten und (noch) keine Bezüge zu den Geschichten von Howard ziehen kann. Da mag dann auch der Stein begraben sein, der uns den Film unterschiedlich bewerten lässt.

Und was die Kreuzigung von Conan/Schwarzenegger angeht, die ist so selten nicht. Arnie wurde schließlich auch im Horrorfilm END OF DAYS gekreuzigt und die Story stammt nicht von Howard. Arnie macht sich halt gut am Kreuz. :D
Ob Momoa in seinem Conan-Film auch gekreuzigt wurde, weiß ich indessen nicht, da ich diese Fantasy-Show bis heute nicht über einen Trailer hinaus gesehen habe. :sigh: Das liegt aber auch teilweise daran, dass mir damals schon Arnie ab dem zweiten Conan-Film mächtig in der Rolle auf den Senkel ging.
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#3 Andreas Decker 2019-01-13 14:02
Das ist das Problem, wenn man Fan einer Vorlage ist. Da sticht einem jedes misslungene Herumgebastel immer besonders negativ ins Auge. Während andere das logischerweise nicht wahrnehmen. Für den kommerziellen Erfolg ist nur das Letztere wichtig.

Zitat:
Ob Momoa in seinem Conan-Film auch gekreuzigt wurde, weiß ich indessen nicht, da ich diese Fantasy-Show bis heute nicht über einen Trailer hinaus gesehen habe
Nein, da haben sie tatsächlich drauf verzichtet. Dafür haben sie die Anfangssequenz des Milius-Films nachgestellt und auf die dreifache Länge gestreckt, nur damit ihr Held auch ja eine Rachemotivation hat. Sonst kapieren die Zuschauer die Story ja nicht. Der Momoa-Conan ist ja durchgefallen. Nach dem zu langen Anfang - und der ist auch zu lang, wenn man das Original nicht kennt; aber es hatte Ron Perlman, und den verbrät man nun mal nicht in 5 Minuten Leinwandzeit - ist der eigentlich ganz nett. Nur das CGI-überfrachtete Ende ist enttäuschend, aber das ist mittlerweile die Regel. Vom Typ her gefiel mir Momoa sogar wesentlich besser als Arnie, er hat den Ur-Conan richtig gut verkörpert.

Zitat:
Da warte ich dieses Jahr noch auf den Band mit allen Geschichten um "Solomon Kane" seitens des Festa Verlag.
Da reichen auch die alten Terra Fantasy. Das sind ja nur neun Stories. Die Kurzen sind nicht alle gut, ein paar der längeren Afrika-Stories sind lesenswert.
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#4 Laurin 2019-01-13 18:31
Zitat Andreas Decker:
"Da reichen auch die alten Terra Fantasy. Das sind ja nur neun Stories. Die Kurzen sind nicht alle gut, ein paar der längeren Afrika-Stories sind lesenswert."

Nun ja, ich warte trotzdem auf den Festa.Band, der ist dann schön gebunden und macht im Regal was her. Nach ein paar "Terra Fantasy" Taschenbücher die eventuell noch ziemlich abgegriffen aussehen, steht mir da weniger der Sinn. Man gönnt sich ja sonst nichts. ;-)
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