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Die Großstadt und der Menschenmetzger - »The Midnight Meat Train«

The Midnight Meat TrainDie Großstadt und der Menschenmetzger
»The Midnight Meat Train«

Leon Kauffman sucht den Erfolg als Fotograf, weshalb er in New York City Straßenszenen und Menschen fotografiert. Hierbei macht er auch Bilder in einer U-Bahn-Station, in der eine Jugendgang gerade eine junge Asiatin angreifen. Leon spricht die Täter an und verweist direkt auf die Überwachungskameras in der Station. Die Gang lässt daraufhin von dem Mädchen ab und verlässt die U-Bahn-Station, auch wenn sie Leon am liebsten einen Kopf kürzer machen würden.

The Midnight Meat TrainDas Mädchen bedankt sich bei Leon wegen dessen Hilfe und steigt schnell in den nächsten einfahrenden U-Bahn-Zug. Dabei macht Leon noch ein weiteres Foto von ihr, während das Mädchen scheinbar von der Hand eines Mannes mit seltsamen Siegelring Hilfestellung beim einsteigen erhält.

Das dies das Todesurteil für das Mädchen ist, weiß sie jedoch in diesem Augenblick ebenso wenig wie Leon, denn ab einem bestimmten Punkt wird diese U-Bahn vom Zugführer auf einen eigentlich gesperrten Streckenabschnitt umgelenkt. Hier tritt der Schlächter Mahogany in Aktion, der die wenigen Fahrgäste nicht nur mit einem Fleischerhammer erschlägt, sondern auch enthaart und von Augen, Fingernägeln und Zähnen befreit, bevor er sie kopfüber mit Fleischerhaken an die Haltestangen des Zuges hängt.

Bei seinen weiteren nächtlichen Streifzügen trifft auch Leon auf Mahogany und kann bereits nach recht kurzer Zeit einen gewissen Zusammenhang zwischen ihm und dem Verschwinden von Menschen in dieser Stadt herstellen. Um hierfür Beweise zu finden, verfolgt Leon den Schlächter in die U-Bahn. Doch hier wird er von Mahogany nicht nur entdeckt, sondern auch bewusstlos geprügelt. Als er wieder erwacht, hat man ihm ein seltsames Sonnenzeichen auf die Brust geritzt.

Leon geht mit diesen Informationen zwar zur Polizei, doch hier schenkt man seiner Geschichte kaum glauben. Auffällig ist für Leon jedoch, dass die Beamtin eine Halskette mit genau dem gleichen Symbol trägt, welches eben auch der Schlächter Mahogany auf seinem Siegelring hatte. Aber auch seine Freundin Maya weiß nicht so recht, was sie von Leons Geschichte nun halten soll.

So geht Leon der Sache weiter alleine auf den Grund, besorgt sich vom Schlachthof, in dem Mahogany arbeitet, eine Schlachterschürze und einige extrem scharfe Messer und begibt sich erneut in die U-Bahnhof. Dort sieht er auch seine Freundin Maya, die ihrerseits nun auch diese Spur verfolgt. Um Maya gegen den Schlächter beizustehen, springt Leon auf die fahrende Bahn auf, wo es dann auch wieder zu einem Kampf zwischen Leon und Mahogany kommt. Dabei gelingt es Leon nun jedoch, den Menschenschlächter aus der U-Bahn zu stoßen.

The Midnight Meat TrainNun bleibt weder Leon noch Maya nichts anderes übrig, als bis zur geheimnisvollen Enthaltestelle mitzufahren, die sich als ein Geröllfeld tief unter der Großstadt herausstellt. Doch es kommt noch skurriler, denn der Fahrer der U-Bahn kommt nun in ihr Abteil, wo sich auch die aufgehangenen menschlichen Leichen befinden und bittet beide, nun vom "Fleisch" zurücktreten zu wollen. Nun müssen Leon und Maya erkennen, dass unter der Stadt monströse Wesen leben, die von einigen Personen hier unten nicht nur geschützt, sondern auch mit dem menschlichem Fleisch der Opfer versorgt werden. Laut dem Fahrer der U-Bahn soll es diese Kreaturen bereits gegeben haben, bevor die Menschen auf der Erde existierten, aber nun sei es seit langem die Aufgabe weniger Auserwählter, diese Kreaturen zu füttern.

Aber auch Mahogany, der Menschenschlächter taucht plötzlich wieder auf, wobei es erneut zu einem Zweikampf zwischen ihm und Leon kommt, während hierbei Maya getroffen und bewußtlos wird. Leon gelingt es indessen, Mahogany zu erstechen, wird dann aber von dem Fahrer der U-Bahn niedergeschlagen. Dann reißt dieser Leon die Zuge heraus und verschlingt diese, bevor er sich zur immer noch bewußtlosen Maya begibt um diese nun auf grausame Weise tötet.

Das Grauen hat damit allerdings noch längst nicht sein Ende gefunden, denn nun findet sich Leon in der Rolle des schweigsamen Menschenschlächters wieder, um den widerwärtigen Kreaturen weiteres menschliches Fleisch mittels der U-Bahn als Nahrung zu verschaffen.

The Midnight Meat TrainDer Film ist ein wirklich grausames Brett:
Dabei beziehe ich mich hier einfach mal auf die mir vorliegende BD vom Label Sunfim, die den Horrorschocker THE MIDNIGHT MEAT TRAIN im Jahr 2013 als DVD und BD auf den deutschen Markt brachten.

Sieht man sich diese Version an, dann ist es durchaus verständlich, wenn dieser Film nach einer Novelle von Clive Barker aus der Sammlung unter dem Titel DIE BÜCHER DES BLUTES, mit einer Altersfreigabe ab 18 Jahre daherkommt. Doch Vorsicht, denn diese Version für den deutschen DVD-Markt ist trotz mancher harter Szenen immer noch um ca. 5 bis 7 Minuten gekürzt.

Wer hier also unbedingt eine Version sucht, die statt ca. 95 Minuten (Angabe der Spielzeit auf der BD) über die tatsächlichen ca. 100 Minuten verfügt, der sollte hier lieber gleich nach einer Uncut-Version aus dem Ausland (Österreich bzw. Schweiz) Ausschau halten. Zwar hatte das Label NSM Records bereits eine Extended Director's Cut - Fassung auf den Markt geworfen, welche jedoch ab Februar 2017 auf einer sogenannten Liste B indiziert wurde. Hierbei prüft man dann ebenso, ob der Film nach § 131 StGB strafrechlich relevant ist.

Bei den Kürzungen handelt es sich hierbei um Szenen wie die, wo der Schlächter sich selbst mit einem Skalpell warzenartige Auswüchse aus der Haut schneidet und diese auch in Gläsern mit einer bläulichen Flüssigkeit akribisch zu sammeln scheint. Oder aber wo der Schlächter die Leichen für die Kreaturen so zurichtet, dass diese den unterirdischen Monstern munden. Dazu entfernt er den Opfern die Haare und Augen und zieht ihnen die Finger- und Fußnägel sowie die Zähne. In einer anderen Szene schießt Maya auf Mahogany, trifft aber nur sein Kettenhemd. Der reagiert, indem er einer Leiche den Arm abschlägt und damit Maya trifft. Eine weitere Szene zeigt, wie der U-Bahn-Fahrer ein Messer durch Mayas Brustkorb zieht und ihr dann das Herz aus dem Körper reißt.

The Midnight Meat TrainDies sind nur einige kleine Beispiele hinsichtlich der Kürzungen. Wer da einen genauen Einblick hinsichtlich aller Kürzungen wegen des drohenden Finger des Amtsschimmel vornehmen möchte, dem lege ich hier die genaue Auflistung bei Schnittberichte.com ans Herz.

Mag hierbei nun die offizielle deutsche DVD- bzw. BD-Fassung für den Filmfreund nun eher unbefriedigend sein, so kann ich hier zumindest allen sagen, dass selbst die gekürzte Fassung in Sachen Härtegrad und Spannung immer noch ein ziemliches Brett darstellt. Dabei hatte, was den ungekürzten Film und dessen Härtegrad angeht, nicht nur der Regisseur Ryuhei Kitamura seinen Anteil. Schließlich verfasste der Autor der Novelle, Clive Barker (gemeinsam mit Jeff Buhler) höchst selbst für diesen Horrorfilm das Drehbuch und war auch neben Gary Lucchiesi oder Tom Rosenberg an der Produktion beteiligt. Regisseur Kitamura gebührt dabei ebenso der volle Respekt, weil er die Vorlage von Clive Barker in geradezu geniale Bilder umsetzte.

Kitamura ist schon im Jahre 2004 den Fans des Kaiju-Films GODZILLA: FINAL WARS wohl recht positiv aufgefallen. Dieser Kaiju-Eiga-Film wurde damals nicht nur zum 50-jährigen Jubiläum seit dem ersten Godzilla-Film gedreht, sondern beendete auch gleichsam die damalige Millenium-Staffel des Toho Studio. Für die Möglichkeit, hier nun den 28. Godzilla Film drehen zu können, lehnte Kitamura damals sogar ein wohl recht lukratives Hollywood-Angebot ab und feierte so mit GODZILLA: FINAL WARS seinen damals größten Kinoerfolg.  Mit THE MIDNIGHT MEAT TRAIN gelang Kitamura dann später ein recht beeindruckendes US-Debüt.

The Midnight Meat TrainBeeindruckend und doch eher verschämt veröffentlicht:
THE MIDNIGHT MEAT TRAIN bestach besonders bei den Fans der härteren Welle durch seine offene Brutalität. Aber auch die Darstellerinnen und Darsteller konnten hier Höchstleistungen vollbringen. So sieht man z.B. neben Bradley Cooper als Leon, der später mit dem Film HANGOVER (2009) seinen Durchbruch schaffte auch Brooke Shields (DIE BLAUE LAGUNE/1980 oder POWDER GIRL/2011) als Susan Hoff.

Vinnie Jones legt hier zudem als Menschenschlächter Mahogany ein geradezu einmaliges wie beeindruckendes Schauspiel alleine nur mit seiner Mimik hin. Sein einziger Dialog im gesamten Film erschöpft sich hierbei mit dem einzigen Wort "Willkommen".

Dabei löst bereits die Optik des Films eine regelrecht finstere, bedrohliche wie auch fesselnde Atmosphäre aus. Die recht spannende Geschichte und auch die auf hohem Niveau gebotenen Handmade-Effekte plus einiger CGI-Einlagen lieferten so einen Horrorfilm auf wirklich sehr hohem Niveau. Man kann auch hier recht leicht erkennen, dass für den Film ein ordentliches Budget zur Verfügung gestanden haben muss.  Für das US-Kino musste THE MIDNIGHT MEAT TRAIN hingegen mindestens sieben mal bei der MPAA eingereicht werden, bis das der Film dann stark zensiert überhaupt als R-Rated-Fassung abgesegnet wurde. Trotzdem kam der Film 2008 nur in rund 102 sogenannten "Dollar-Kinos" auf die Leinwand. Erst als DVD bzw. BD kam der Film dann ohne Kürzungen in den USA auf den Markt und konnte so von den Fans dann auch entsprechend in voller Länge gewürdigt werden.

Das der Film überhaupt 2008 eher verschämt in die US-Kinos kam, lag nicht daran, dass man von diesem Werk nicht im Vorfeld überzeugt gewesen wäre. Vielmehr gab es (leider) eine folgenreiche Neubesetzung des Chefposten beim produzierenden Studio, durch welche man dann plötzlich auch nicht mehr gut auf Horrorfilme der härteren Gangart zu sprechen war.

The Midnight Meat TrainMeine Filmkritik:
An sich kann ich selbst bei der um einige Minuten gekürzten (oder sagen wir doch lieber gleich zensierten) Fassung mit einer Freigabe der FSK ab 18 Jahre sagen, dass es sich hier (immer noch) um eine sehr gelungene und harte Adaption einer Novelle seitens Clive Barkers Novelle aus DIE BÜCHER DES BLUTES handelt, die man einfach nicht verpasst haben sollte.

Dabei ist es keine Frage, dass man nach Möglichkeit auch in diesem Fall natürlich einer ungekürzte Fassung den Vorzug geben sollte, wenn dies machbar ist. Nur leider droht hier in Deutschland für ein betreffendes Label, welches den Film Uncut vertreiben möchte,  eine Beschlagnahmung in einem solchen Fall, weshalb man sich hier nun leider mit einer etwas zensierteren Fassung zufrieden geben muss. Will man diese Bevormundung seitens des Gesetzgebers nicht hinnehmen, muss man auf eine Uncut-Version mit deutscher Tonspur aus Österreich (NSM Recorts) oder aus der Schweiz (Universal Pictures) zurückgreifen.

Aber wer wie ich damals gleich auf die um einige Minuten gekürzte Version für den deutschen Markt zurückgegriffen haben sollte, wird immer noch mit einem wahrlich harten und spannenden Film belohnt.  Zu meinem Leidwesen muss ich hierbei zudem gestehen, dass ich mich erst nachträglich informiert hatte und so auch erst später dahinter kam, dass der deutsche Amtsschimmel mal wieder unter dem mitunter seltsamen Mäntelchen des Jugendschutz auch wieder dem "mündigen Bürger" die Freiheit beschneidet, einen Film in unzensierter Länge zu sehen.

Der Umstand einer gekürzten Fassung ist somit also selbstvertändlich nicht als zufiedenstellend zu betrachten, doch in diesem Fall reißt es zum Glück die Handlung des Films selbst nicht so extrem nach unten, dass man sich die deutsche Fassung auch eigentlich hätte schenken könnte. Da sind mir bereits andere Filme untergekommen, die für den deutschen Markt im wahrsten Sinne des Wortes so weit seitens des Gesetzgebers verstümmelt wurden, dass man sie auch gleich in die Tonne statt in einen Player hätte schieben können.

In diesem Fall kann ich jedoch den Fans hier auch diese gekürzte Version noch mit einem guten Gewissen als durchweg spannend, düster und auf recht hartem Niveau stehend empfehlen, sofern sie nicht unbedingt für einige Euros mehr den Film aus dem nahen Ausland an Land ziehen wollen oder können.

Für mich ist es eigentlich sonst schon ein triftiger Grund, einer zensierten Fassung eigentlich gleich einen Punkt in der Bewertung abzuziehen, doch selbst die hier um einige Minuten gekürzte Version von THE MIDNIGHT MEAT TRAIN spielt nicht nur auf den Härtegrad bezogen auf einem so hohen Niveau, dass ich dem Film einfach keinen Punkt abziehen kann und so auch der Fassung seitens des Labels Sunfilm noch locker die vollen fünf von insgesamt fünf Punkte als Bewertung vergeben kann.

The Midnight Meat TrainThe Midnight Meat Train
(The Midnight Meat Train)
mit Vinnie Jones, Bradley Cooper, Leslie Bibb, Brooke Shilds, Barbara Eve Harris, Roger Bart, Tony Curran, Ted Raimi, Stephanie Mace, Nori Sato, Peter Jacobson, Quinton Jackson, Allen Maldonado, Dan Callahan u.a.
Regie: Ryuhei Kitamura
Drehbuch: Clive Barker, Jeff Buhler
Produktion: Clive Barker, Gary Lucchesi, Eric Reid, Tom Rosenberg, Jorge Saralegui
Musik: Johannes Kobilke, Robb Williamson
Genre: Horror
Laufzeit: 95 Minuten (BD)
DVD/FSK: 18 Jahre
Vertrieb: Sunfilm
USA 2008



Kommentare  

#1 Andreas Decker 2019-02-20 10:54
Ich habe den auch. Irgendwann fand ich den sehr langweilig, weil ich die Story so blöd fand und mich Splatter größtenteils nur noch langweilt. Und die "Pointe" am Ende war so was von unoriginell. Aber Jones hat hier einen guten Job gemacht.

Auf der englischen DVD war aber ein nettes Interview mit Barker drauf. Das hat es was aufgewertet.
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#2 Laurin 2019-02-20 17:23
zitiere Andreas Decker:
Ich habe den auch. Irgendwann fand ich den sehr langweilig, weil ich die Story so blöd fand und mich Splatter größtenteils nur noch langweilt. Und die "Pointe" am Ende war so was von unoriginell. Aber Jones hat hier einen guten Job gemacht.

Auf der englischen DVD war aber ein nettes Interview mit Barker drauf. Das hat es was aufgewertet.

Na ja, irgendwas muss man ja zu meckern haben, sonst macht das Hobby ja keinen Spaß mehr. :lol:
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#3 Postman 2019-02-20 17:43
So unterscheiden sich die Menschen.
Ein Interview oder sonstiger Zusatz Mumpitz interessiert mich meist wenig bis gar nicht, denn vieles von neueren Filmen ist todlangweilig und wer den linken Knopf am rechten Jackenärmel angenäht hat ist unrelevant.

Wirklich kurzweilige Gimmicks wie "alternative Szenen" die geschnitten wurden oder die meist witzigen "misslungene Szenen" (siehe die Abspänne von Jackie Chan Filmen) werden oft gar nicht aufgenommen. Stattdessen findet man oft ewig lange Interviews ohne Untertitel.

Den Film muss man aber schon unzensiert gesehen haben, denn die Effekte tragen die Handlung und alles ist schon ziemlich derbe, gerade weil er professionell wirkt und man ein solche Härte nicht erwartet.

Es sollte aber keiner zu viel erwarten.
Der Streifen ist sicherlich keine Meisterleistung, zumal die Kurzgeschichte mit dem engen Handlungsrahmen nur wenig Spielraum (Doppeldeutig, denn auch die U-Bahn ist räumlich begrenzt) bietet.

Ich fand jedoch die Schauspieler, besonders den Schlächter, gut besetzt.
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