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Spiegelbilder, Mobbing, die Macht der Manipulation - »Look Away«

Look AwaySpiegelbilder, Mobbing, die Macht der Manipulation
»Look Away«

Vorab, bevor ich hier richtig auf den Film LOOK AWAY einsteige, möchte ich hier erst einmal einen Blick auf die Hauptdarstellerin India Eisley werfen. Denn die fasziniert einmal wieder in ihrer Rolle, zumal sie von der Optik her eigentlich in solche Filme nicht wirklich hineinzupassen scheint. Zuerst einmal kann man feststellen, das die im Oktober 1993 in Los Angeles/Kalifornien geborene Schauspielerin eigentlich ohne große Anstrengung eine Teenagerin spielen könnte, die kaum älter als 16 Jahre erscheint.

Look AwayFür Teenager-Filme wäre sie also schon einmal keine schlechte Wahl. Mit den großen Augen, ihrem eher mädchenhaften Auftreten in Richtung Schneewittchen, irgendwo zwischen zerbrechlicher Maus und gleichsam einem gewissen Lolita-Appell, wäre sie für jede Teenager-Liebesschnulze geradezu perfekt. Dabei wurde sie eigentlich sogar bekannt durch eine Rolle in der Fernsehserie THE SECRET LIFE OF THE AMERICAN TEENAGER (2008 bis 2013 mit 84 Episoden), welches diesem Schema recht nahe kommt. Schließlich geht es da um Teenager, Sex, ungewollte Schwangerschaft und geheime Probleme der heranwachsenden Generation.

Wirklich aufgefallen ist mir persönlich India Eisley allerdings durch ihre Rolle in dem Action-Thriller KITE aus dem Jahre 2014 neben dem Schauspieler Samuel L. Jackson. Hier spielte sie die Polizistentochter Sawa, die die Mörder ihrer Eltern rächen will. Schon in diesem Film, der auf dem japanischen Anime KITE von Yasuomi Umetsu basiert, zeigte sie, wie völlig gegensätzliche Elemente in einer Person konzentriert, einen Thriller sichtlich aufwerten können. Denn auch hier sieht sie eher süß und schutzbedürftig aus, während sie gleichzeitig so gefährlich ist wie eine Handgranate, deren Sicherungsstift man bereits schon abgezogen hat. Und auch in dem Mystery-Thriller LOOK AWAY aus dem Jahre 2018 weiß sie sich perfekt in ihre jeweiligen Rollen hineinzuversetzen und den Zuschauer damit einen leicht-düsteren Schauer zu verpassen.

Die Handlung von LOOK AWAY ist dabei eigentlich recht bekannt, treibt aber das ganze in einer düsteren Atmosphäre steil auf die Spitze und überlässt es dabei sogar noch dem Zuschauer, wie er jetzt die mörderische Rache-Version vom "doppelten Lottchen" wirklich am Ende einordnen möchte. Möglichkeiten werden nämlich während der Handlung einige geboten. Dabei kann ich hier schon einmal drei Möglichkeiten anbieten, die in den engeren Kreis gelangen. Als erste Möglichkeit käme die verstorbene Zwillingsschwester zum Einsatz, zumal man auch gleich zu Beginn ein Ultraschallbild sieht, in dem man Zwillinge im Mutterleib erkennen kann. Die zweite Möglichkeit wäre dann das pure, manipulative Böse, welches bisher auf der anderen Seite des Spiegels gefangen ist, und die dritte Möglichkeit würde die Psycho-Karte ausspielen, wo wir eigentlich miterleben, wie eine zweite, eben nicht gerade liebenswerte Persönlichkeit in ihr immer mehr das Verhalten eines ansonsten schüchternen Mädchens übernimmt. Und diese Lösungsmöglichkeiten, die man uns während des Film quasi so nebenbei präsentiert, machen die Gesamthandlung für den Zuschauer durchaus noch interessanter, ohne ihn nun mit Gewalt ins grübeln zu versetzen. Doch nehmen wir hier mal einen kurzen Einblick in die Handlung von LOOK AWAY, der mit eigentlich bekannten Versatzstücken einen kurzweiligen wie psychologisch recht bösen Film abliefert, bei dem es an Spannung nicht wirklich mangelt.

Look AwayDie Rache liegt hinter den Spiegeln:
Maria Brennan ist eigentlich auf ihrem Gymnasium eine schüchterne Außenseiterin und wird dort auch angeführt durch Mark von ihren Mitschülern ständig gemobbt. Dabei hat Maria auch nur eine Freundin in der hübschen Lily. Und die beneidet sie wiederum wegen deren Freund Sean, für den Maria eigentlich selbst heimlich Gefühle hegt.

In ihrem Elternhaus sieht es für Maria allerdings auch nicht besser aus. Ihr Vater Dan, ein Schönheitschirurg dominiert die Familie und stellt sich als fanatischer Perfektionist in Sachen Äußerlichkeiten heraus, der Maria zu ihrem Geburtstag gleich auch einige plastische Schönheitsoperationen "schenken" will, welche seine Tochter in seinen Augen dann noch perfekter machen würden. Marias Mutter Amy indessen leidet an Depressionen und gibt zumindest nach außen hin vor, nicht zu bemerken, das Dan sie mit seinen Patientinnen betrügt. Dabei ist Maria nicht einmal ein Einzelkind, denn eigentlich hätte sie noch eine Zwillingsschwester gehabt, die jedoch gleich nach der Geburt seltsamer Weise verstorben ist.

Als Maria eines Abends im Bad ist, bemerkt sie jedoch mit Schrecken, das ihr Spiegelbild ein recht eigenständiges Verhalten an den Tag legt, welches ihr bisher nie wirklich aufgefallen ist. Dieses Spiegelbild stellt sich ihr bald als Airam vor. Sie gleicht Maria bis aufs Haar, wirkt jedoch irgendwie schöner, verführerischer, selbstsicherer, aber auch aggressiver. Sichtlich zu Beginn verängstigt durch das Eigenleben ihres Spiegelbildes, findet Maria doch bald bei den Gesprächen mit Airam einen gewissen Trost. Dabei gelingt es Airam Maria dazu zu bringen, sich ihren  bisherigem Leben und unterbewussten Gefühlen mehr und mehr zu stellen.

Da auch der Abschlussball näher rückt, der in einer Eishalle stattfinden soll, bittet Maria ihre Freundin Lily, ihr das Schlittschuhlaufen beizubringen. Auf einer abseits gelegenen Eisbahn im Freien kommt dabei bei Lily ihre angeberische Seite hervor, um Maria so zu demütigen. Denn Lily hat mittlerweile bemerkt, das Maria heimlich in ihren Freund verliebt ist und will ihr so auch eine Lektion erteilen. Maria merkt daher schnell, warum das Verhalten von Lily sich ihr gegenüber verändert hat, da sie sich durchaus bewusst ist, welche Gefühle sie für ihren Freund Sean hegt, die dieser mehr als freundschaftlich erwidert.

Look AwayAuf dem Abschlussball kommt es dann zur Eskalation als Mark sie vor allen Mitschülern grausam demütigt und Lily hierbei nur tatenlos zusieht, statt ihrer Freundin zu helfen. In der Nacht ist es ihr Spiegelbild Airam, welches Maria ihre Hilfe anbietet um ihre Probleme lösen will. Um dies jedoch zu können, müsste Maria mit Airam im Spiegel den Platz tauschen. Da Maria keinen anderen Ausweg mehr sieht, willigt sie ein.

Systematisch beginnt Airam nun die völlige Kontrolle von Marias bisherigem Leben zu übernehmen und sich an allen Menschen zu rächen, die Maria jemals Unrecht getan hatten. Ihr erstes Opfer hierbei ist ihr Mitschüler Mark, dem sie brutal die Kniescheibe zertrümmert. Dabei weiß sie, das er aus Scham vor den anderen Mitschülern niemals verraten würde, das es ausgerechnet die "schüchterne Maria" gewesen ist, die ihm dies kaltblütig angetan hat. Danach zwingt sie durch einen Trick ihre Mutter Amy dazu, Dan in seiner Praxis aufzusuchen, wo diese ihren Mann bei einem Seitensprung mit einer Patientin erwischt. So ist sie nun gezwungen die Oberflächlichkeit ihrer bisherigen Ehe anerkennen zu müssen und nun entsprechende Schritte einzuleiten. Heimlich hat Airam allerdings auch weiter das Schlittschuhlaufen geübt und es so sogar zu einer gewissen Perfektion geschafft. Als Lily mit "Maria" dort weiter üben will, ist sie nicht nur überrascht über deren Leistungen auf dem Eis, sondern bemerkt auch das nun aufkommende, bedrohliche Verhalten von "Maria". Sichtlich verstört und auch verängstigt versucht Lily vor "Maria" auf dem Eis zu flüchten. Dabei wird sie von der nun eher bedrohlich wirkenden "Maria" verfolgt, stolpert und bricht sich dabei ihr Genick an einer Abgrenzung aus Beton.

Diese Grausamkeiten hatte Maria, die nun statt Airam im Spiegel gefangen ist, nicht gewollt und so bettelt sie Airam eher Hilflos an, diesen Schrecken zu beenden und den Tausch wieder rückgangig zu machen. Doch Airam ist mit ihren Racheplänen noch längst nicht fertig und macht sich nun nach dem Tod von Lily an deren Freund Sean heran. Der jedoch wird nach einiger Zeit misstrauisch und macht so seinerseits einen gefährlichen Fehler.

Look AwaySo ähnlich und doch so verschieden:
Natürlich ist mit dem misstrauischen Sean der Film bzw. die Handlung noch längst nicht am Ende. Schlißlich hat Airam ihre Liste der Rache noch nicht wirklich abgearbeitet. Auch die Polizei scheint dem Mädchen die bisherigen Versionen zum Tod von Lily nicht abnehmen zu wollen, welche sie ihnen aufgetischt hat. Nur fehlen auch ihnen die nötigen Beweise um Maria/Airam wirklich überführen zu können.

Wirklich in Vergessenheit sollten dabei dem Zuschauer nicht  die Ultraschallbilder geraten, die man zu Beginn des Films sieht, und die uns darauf aufmerksam machen sollen, das Maria noch im Mutterleib eine Zwillingsschwester hatte. Die nämlich kam mit körperlichen Missbildungen zur Welt, an denen sie jedoch wohl nicht hätte sterben müssen. Bei der Entbindung der Zwillinge sieht man dabei auch Dan, der als Chirurg während der Geburt seiner Kinder als leitender Arzt anwesend war. Rechnet man seine fanatische Haltung gegenüber dem körperlichen Perfektionismus dazu, dürften sich über den weiteren Verlauf direkt nach der Entbindung sogar Abgründe auftun, die später durch Airam nicht ungesühnt bleiben dürften. Doch mehr möchte ich an dieser Stelle nun nicht über die weitere Handlung verraten.

Allerdings zeigt sich hier recht schön, das man als Zuschauer  nicht wirklich das Hirn ausschalten sollte, wenn man der Handlung in gewissen Punkten wirklich logisch folgen will.

Look AwayWie oben bereits von mir beschrieben, macht man es dem Zuschauer dabei am Ende eben nicht so einfach, indem man hier eine einfache wie plausible Lösung in Sachen Maria/Airam und ihren völlig unterschiedlichen Verhaltensweisen quasi auf dem Silbertablett liefert. Man überlässt es hier sehr bewusst der Phantasie des Zuschauers, ob es sich bei Airam wirklich um die verstorbene Zwilligsschwester handelt, die über die Spiegel Kontakt zu Maria aufnimmt, oder ob Maria an Informationen gelangt ist, die eine gespaltene Persönlichkeit  und damit auch unheilvolle Visionen hinsichtlich ihres Spiegelbild hervorrufen. Eine wirklich klare Antwort erhält man auch nicht durch die Schlusssequenz, wo man die Mutter im Bett liegen sieht, in der sie spiegelbildlich auf beiden Seiten ihre Tochter (oder vielleicht doch beide Töchter) im Arm hält.

Der Film selbst versteht es vom ersten Augenblick an jedenfalls, eine ziemlich bedrückende Atmosphäre aufzubauen, bei der die Spannungsschraube zwar langsam, aber konsequent immer weiter angezogen wird. Hierbei sind besonders die Szenen herauszuheben, die sich zwischen Maria und ihrem Spiegelbild Airam abspielen, bis dass das Mädchen bemerkt, welches rachsüchtige Eigenleben ihr Spiegelbild führt. Solche Szenen sind zwar nicht wirklich neu, aber es ist vielmehr die Intensität, die dem Zuschauer hierbei irgendwie dann doch etwas frostig den Rücken hinunterläuft. Dies der Tricktechnik alleine zuzuschreiben, währe wahrlich zu kurz gegriffen. Um hier nämlich auch die nötige gruselige Atmosphäre liefern zu können, bedarf es durchaus eines schauspielerischen Talent, welches India Eisley hier auch eindeutig unter Beweis stellt. Zu jedem Zeitpunkt nimmt man ihr daher das schüchterne Mädchen (Maria) ebenso glaubhaft ab, wie auch das zielstrebige und aggressive Gegenstück (Airam), welches in der Ausübung ihrer Rache keine Skrupel kennt und kaltblütig auch über Leichen geht. Und so dürften gegen Ende die dann doch ersichtlichen Gefühlsregungen von "Airam" einen gewissen Fingerzeig für den Zuschauer darauf darstellen, ob es sich hier nur um eine geistig gestörte Maria handelt, oder ob nicht vielleicht doch ihre tote Zwillingsschwester über einen Spiegel  den Weg zu den Lebenden gefunden hat, um nun endlich ihre Rache vollziehen zu können.

Look AwayMeine Filmkritik:
Den Film LOOK AWAY, welcher ursprünglich eigentlich unter dem Titel BEHIND THE GLASS gedreht wurde, kann man durchaus als einen recht gelungenen Beitrag in Sachen Mystery-Thriller verbuchen. Für die Bezeichnung Horror alleine würde es wohl auch nicht reichen, doch merkt man der Handlung durchaus auch an, dass man hier nicht unbedingt einfach nur die Schiene des Horror bedienen wollte, weshalb man den kanadischen Film dann auch offiziell eher als "psychologisches Horror-Drama" bezeichnete. Dies wiederum macht den Film nicht gerade zu einem Blockbuster des phantastischen Genre, denn die darf man sich ja eigentlich mit einer Tüte Popcorn und einem eher im Ruhemodus befindlichen Hirn reinziehen. Schlechter macht es den Film LOOK AWAY deshalb wahrlich nicht.

Das Gesamtpaket weiß hierbei durchaus zu überzeugen und den Zuschauer zu fesseln. Die Atmosphäre ist durchaus bedrückend, die Spannung wird konstant nach oben geschraubt und erlaubt so keine Längen innerhalb der Handlung. Und bei allen durchaus bereits bekannt vorkommenden Versatzstücken, die hier allerdings durchaus perfekt ineinandergreifen wie bei einem guten Uhrwerk, kommt zu keinem Zeitpunkt eine gewisse Langeweile auf. Und mag auch der Verlauf der Handlung an sich durchaus vorhersehbar sein (wobei die Frage zu stellen ist, bei welchem Film grob gesehen dies nicht der Fall ist), so können die Bilder und das perfekte Schauspiel den Zuschauer doch direkt im Genick packen und durch so manche Abgründe schleifen.

Herausstellen darf man dabei jedoch nicht nur das perfekte Schauspiel von India Eisley alleine. Auch Jason Isaacs (bekannt als Cap. Lorca aus STAR TREK: DISCOVERY oder als Lucius Malfoy aus HARRY POTTER) als dominierender Vater mit einem ausgeprägten, ja fasst krankhaften Schönheitswahn, welcher auch vor seiner eigenen Tochter nicht halt macht, weiß hier z.B. zu überzeugen und der stets bedrückenden Grundstimmung noch Auftrieb zu verleihen. Ich könnte hier also in Sachen Darstellerinnen und Darsteller durchaus weiterhin die Keule des Lobes schwingen, doch am Ende sollte man eigentlich den Film LOOK AWAY selbst gesehen haben, um zu wissen, was ich meine.

Nun muss ich gestehen, das ich zuerst etwas gespalten war, als ich den kurzen Handlungseinblick zum Film LOOK AWAY gelesen hatte und ob es sich bei so vielen bekannten Handlungselementen wirklich lohen würde, mir diesen Film zuzulegen. Zu bekannt kamen mir wie bereits erwähnt die Grundzüge vor, die hier innerhalb des Films eine Rolle spielen würden. Der ausschlaggebende Punkt, oder besser gesagt zwei Punkte, um bei diesem Film doch zuzugreifen, lagen zum einen in dem Film KITE mit India Eisley, in der die junge Schauspielerin mich durchaus sehr mit ihrer darstellerischen Leistung zu beeindrucken wusste. Zum anderen hatte ich mir im Vorfeld allerdings auch mal den deutschen Trailer von LOOK AWAY angesehen, der meiner Meinung nach ein klein wenig zuviel von der Handlung verrät. Aber trotzdem lag dann gerade auch in dem Trailer der eigentlich ausschlaggebende Grund, weshalb ich mir den Film LOOK AWAY dann einfach auch für meine persönliche Filmsammlung zulegen musste. Denn die knapp 2:22 Minuten reichten völlig aus, um etwas von der bedrückenden Gesamtatomsphäre, dem intensiven Schauspiel und der abgründigen Handlung überspringen zu lassen, die einen einfach fesselt und dann auch gnadenlos mitschleift.

Gesamt betrachtet, und auch wenn der Film hier so einiges dann doch bewußt der Phantasie des Zuschauers überlässt, weiß der Film LOOK AWAY über die gesamte Handlung hinweg doch zu überzeugen und zu fesseln, so das ich persönlich nicht umhin komme, diesem kleinen, aber feinen Psycho-Horror-Drama auf Anhieb die vollen fünf von insgesamt fünf Punkte als Gesamtbewertung zu vergeben. Und dies natürlich mit einer klaren Empfehlung, sich diesen Film nicht entgehen zu lassen.

Look AwayLook Away
(Look Away)
mit India Eisley, Mira Sorvino, Jason Isaacs, Penelope Mitchell, Harrison Gilbertson, Kristen Harris, Connor Peterson, John C. MacDonald, Adam Hurtig, Michal Bernstein, Kiera Johnson, Glenn Odero, Burt Lancon u.a.
Regie und Drehbuch: Assaf Bernstein
Produktion: Assaf Bernstein, Jennifer Beasley, Jeff Beesley, Michal Bernstein u.a.
Musik: Mario Grigorov
Genre: Psycho/Horror
Laufzeit: 104 Minuten
DVD/FSK: 16 Jahre
Vertrieb: Splendid Film  
Kanada 2018







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