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Ängste, Opium und düstere Wahnvorstellungen - »Gothic«

Gothic Ängste, Opium und düstere Wahnvorstellungen
»Gothic«

Im Sommer 1816 umlagern auch bei regnerischem Wetter Unmengen von Touristen die Villa Deodati am Genfersee. Mit Theatergläsern erhoffen sie sich sensationslüstern einen Blick auf den exentrischen Dichter Lord Byron, der hier mit seinem Leibarzt Dr. Polidori weilt. Die einzigen, die jedoch bis zur Villa vordringen können sind der Dichter Percy Shelley, seine junge Verlobte Mary Godwin und deren Halbschwester Claire Clairmont.

GothicLetztere ist sogar bereits schwanger von Lord Byron.

Doch verbindet Claire mit Lord Byron eher eine recht offene und bisweilen auch recht bizarre Beziehung, die eher auf die körperliche Lust als auf wahre Liebe beruht. Daher hat sie auch wenig Hemmungen, Byron wegen seines Klumpfußes als Teufel zu verspotten, welches durch seinen "Tierhuf" schließlich offenbar würde.

Dies ist jedoch keine gute Idee, denn Lord Byron ist durchweg ein zynischer, egoistischer wie exentrischer und sehr selbstverliebter Typ, der Claire seinerseits schnell aufzeigt, auf welchem niederen Status er sie eigentlich neben sich duldet. Wer seine Person über alles andere stellt, lässt sich eben nicht gerne verspotten.

Auf der anderen Seite ist der Leibarzt John Polidori, ein seltsamer Zeitgenosse der gerne Byron mit Blutegeln zur Ader lassen, und laut diesem auch eine nicht zu verteckende homosexuelle Neigung an den Tag legen würde. Aber auch Percy und Mary stoßen bald in der gruseligen Villa auf recht seltsame Absonderlichkeiten seitens Lord Byron. Dazu zählen z.B. anstößige automatische wie lebensgroße Puppen ebenso wie eine Menagerie ausgestopfter Tiere.

Schon bald, weil man wegen dem dauerhaften Regen in der Villa festsitzt, kreisen die Gespräche der Gruppe um die göttliche Kraft der Blitze als elementare Energie, was Mary durchaus aufmerksam registriert. Percy hingegen steuert zum Thema noch Gedanken zur Schöpfung, der Alchemie und den Träumen als Sitz der Seele bei, worauf ihn Byron bewundernd als modernen Prometheus bezeichnet. Wirklich fasziniert ist man aber auch bald davon, aus leblosen Gedanken etwas lebendies zu erschaffen. Mary stoßen solche  Gedankengänge eher ab und so vertraut sie sich eher Polidori an, was ihre Beziehung zu Shelley betrifft und ihr traumatisches Erlebnis durch die Totgeburt ihres Kindes, welches in ihren Träumen jedoch weiterhin zu leben scheint.

Dabei ist man reichlich dem Wein, Opium und Laudanum zugetan, weshalb in der Gewitternacht Percy Shelley nackt und eher verwirrt auf den Dächern der weitläufigen Villa herumsteigt. Doch als man dann mittels eines Schädels eine Seance durchführt um eben etwa lebendiges zu erschaffen, überschlagen sich die Dinge im Drogenrausch. Claire bekommt sogar einen epileptischen Anfall und scheint danach wie von einem Dämonen besessen zu sein. Byron glaubt hier eher an eine Täuschung durch Claire, bis das Mary ihm versichert, das dies Claire bereits mehrmal passiert sei, weshalb man auch in der Familie glaube, sie sei besessen. Mary glaubt indessen bald selbst fest daran, dass man durch die Seance etwas ins Leben gerufen habe, welches nicht hätte unter den Menschen leben dürfen.

GothicByron zieht sich indessen zurück, wo er ein Dienstmädchen herbeiruft, die mit einer Maske seiner Halbschwester Augusta sich von Byron unter Tränen ihren nackten Körper liebkosen lässt, was auf eine Inzestuöse Beziehung von Byron zu seiner Halbschwester schließen lässt (Mary wird ihm später dieses auch direkt im Film noch vorwerfen). Unterdessen betrachtet Mary das Bild eines Incubus der lauernd auf einer schlafenden Frau hockt (genauer das Gemälde "Der Nachtmahr" von Johann Heinrich Füssli) und verfällt im Halbschlaf in einen Albtraum, indem dieser Dämon sich lüstern auf sie setzt. Sie schreckt schreiend aus diesem Traum hoch, während Claire neben ihr im Bett liegt. Aber Mary glaubt, auf dem Balkon zugleich eine Gestalt zu erblicken. Der herbeieilende Percy kann sie jedoch wieder beruhigen.

Das Grauen, gespeist aus Drogen und der grollenden Finsternis nimmt jedoch immer extremere Formen an. Percy Shelley ergeht sich in der Panik, lebendig begraben zu werden und Polidori schlägt z.B. seine Hand immer wieder auf einen spitzen Nagel, an dem vorher ein Jesuskreuz hing und versucht sich später sogar selbst zu erhängen, was jedoch fehl schlägt, Claire verschwindet indessen in der Villa scheinbar spurlos und scheint später bei ihrem auffinden wie von teuflischen Dämonen besessen. Um die grauenvollen Visionen zu beenden, wollen Byron und Shelley mit dem Schädel die Seance rückgänig machen. In diesem Augenblick geht Mary dazwischen und zerschmettert den Schädel, bevor die Nacht in einen Abgrund aus Albträumen untergeht.

GothicWenn man die Geburtsstunde der düsteren Phantastik verfilmt:
Ken Russell, der auch Regie in Filmen wie DIE TEUFEL (1970), DER BISS DER SCHLANGENFRAU (1988) oder DIE HURE (1990) führte und ihnen so seinen ganz persönlichen Stempel aufdrückte, nimmt sich in GOTHIC (191986) eine wirklich schaurige Nacht vor, in der man sich auch Gespenstergeschichten aus einer deutschen Anthologie - dem PHANTASMAGORIA - am Kaminfeuer vorgelesen hatte, und wo Mary Godwin (nach der Heirat Mary Shelley) den Grundstein für ihre phantastische Geschichte FRANKENSTEIN OR THE MODERN PROMETHEUS legte. Ganz zu schweigen von dem Beginn zu einer Vampirgeschichte durch Lord Byron, die er jedoch nie weiter verfolgte, der sich jedoch John Polidori annahm und so mit der Geschichte DER VAMPIR die erste moderne Form (vor DRACULA) eines Aristokraten als Blutsaugers schuf, der seine Opfer in der besseren Gesellschaft von London sucht.

"Diese Bilder-Trance verliert sich ins Bodenlose - hat aber trotz ausschweifender Längen Kraft genug, den Zuschauer mit Haut und Haar zu verschlingen."

(Filmkritik Ponkie/Abendzeitung)

Wenn man über dieses durchaus reale Treffen in einem verregneten Sommer am Genfersee liest, dürfte man in der Regel eigentlich nicht auf Sex, Drogen und alptraumhafte Vorkommnisse stoßen. Doch so abwegig dürfte die Darstellung in Russells Film allerdings auch nicht sein, schließlich griff man damals durchaus sehr leichtfertig zu Opium oder Laudanum und Percy Shelley, die damals noch sehr junge Mary Godwin samt ihrer Halbschwester Claire Clairmont und Lord Byron dürften auch nicht unbedingt in erotischen Dingen wirkliche Kinder von Traurigkeit gewesen sein. Das solche Dinge allerdings nichts in Geschichtsbüchern zu suchen haben, dürfte ebenfalls reichlich bekannt sein. Schließlich sieht man Geschichte gerne recht nüchtern bis verklärt und moralisch immer einwandfrei, was allerdings mit der Realität auch nicht immer im Einklang stehen dürfte.

Es stellt sich jedoch in diesem Film auch nicht die Frage, wer es nun mit wem getrieben haben könnte und auch nicht, ob man den Film GOTHIC aufgrund der finsteren Bilder des Schreckens nun im Genre des Horror einsortieren darf. Letzteres dürfte nämlich eher etwas schwer sein, auch wenn er mitunter groteske wie düstere und sicherlich reichlich surreal wirkende Elemente aufweist. Denn die dürften hier eher auf eben dem hier gezeigten Konsum von Drogen und Wein zurückzuführen sein, die als Folge mit alptraumhaften Visionen ähnlich einem finsteren Fiebertraum daher kommen.

Drogen, Sex und Alkohol nehmen in Russells Film jedoch durchaus, entgegen allen Geschichtsbüchern, im Film eine durchaus zentrale Rolle ein, ohne nun jedoch hierbei zu sehr ins unglaubwürdige abzuweichen. Und sieht man einmal davon ab, das die deutsche Synchronisation durchaus noch etwas besser hätte ausfallen dürfen (was andere Kritiker durchaus im Vergleich zum englischen Original stets gerne mal feststellen), so wirkt die Handlung weder obskur noch bedenklich. Denn Russell greift hier durchaus auf frühere Aufzeichnungen zurück, deren Inhalt er hier sehr geschickt mit einzubinden versteht um so an Glaubwürdigkeit durchaus zu gewinnen. Schon deshalb kann man GOTHIC nur sehr schwer eindeutig als einen Horrorfilm betrachten, bei dem man in der Regel einige reale Eckdaten mit jeder Menge kreativer Phantasie aufbläst. Von Sex kann hier auch nicht wirklich die Rede sein. Eher handelt es sich hier um eine Erotik, die sich wie ein düsterer, aber süßlich duftender Odem durch die Handlung zieht.

GothicAber auch schauspielerisch wird man bei GOTHIC als Zuschauer regelrecht verwöhnt. Ein wenig kritisch sehe ich hierbei allerdings die Besetzung des John Polidori. Er wirkt einfach zu alt für die Rolle, auch wenn ich ansonsten den britischen Schauspieler Timothy Spall durchaus sehr schätze und entsprechend auch recht gerne sehe. Gleichsam wirkt das Talent von Julian Sands, den ich übrigens ebenfalls aus anderen Filmen wesentlich besser in Erinnerung habe, hier nicht wirklich ausgeschöpft. Sehr gut weg kommen hierbei aber Natasha Richardson als Mary Godwin und Myriam Cyr als Claire Clairmont.

Den Vogel mit Namen "Perfektion" dürfte in dem Film GOTHIC jedoch der Schauspieler Gabriel Byrne abgeschossen haben. Die Rolle des selbstverliebten, zynischen und bisweilen etwas nach außen gefühlskalten und dominanten Lord Byron scheint dem Schauspieler irischer Herkunft wahrlich auf den Leib geschneidert zu sein. Sein ganzes Erscheinungsbild hatte die Schauspielerin Natasha Richardson damals dazu bewogen auszusagen, das Gabriel Byrne wohl die perfekte Besetzung für eine Filmrolle als Vampir sei. Nun hatte Byrne bisher zwar noch keine wirkliche Rolle als Vampir (z.B. als DRACULA könnte ich ihn mir sehr gut vorstellen), allerdings hat er in seiner Filmografie durchaus später die Hierarchie von bösen Kreaturen (wie etwa Vampiren) oder unteren Dämonen locker übersprungen, indem er 1999 gleich in dem Horrorfilm END OF DAYS - NACHT OHNE MORGEN als Satan persönlich Arnold Schwarzenegger das Leben (bzw. überleben) äußerst schwer machte. Dabei ist Byrne durchaus sehr wandelbar, denn ebenfalls 1999 spielte er in dem Mystery-Thriller STIGMATA ebenso perfekt den mitfühlenden wie schlagfertigen Pater Andrew Kiernan. Gabriel Byrne wurde beim Festival Fantasporto als bester Darsteller in GOTHIC dann auch mit dem "International Fantasy Film Award" ausgezeichnet. Der Film GOTHIC selbst war als bester Film nominiert und gewann darüber hinaus den Preis für die besten Spezialeffekte.

Die weiteren Nebenrollen sind indessen eher vernachlässigbar, denn z.B. das Dienstmädchen usw. kommen quasi nur in kurzen Szenen zum Zuge und schmeißen auch nicht gerade mit tiefgründigen Dialogen um sich (bleiben also eher wortlose Figuren neben den vier Hauptdarstellern).     

Aber auch was die gebotenen Bilder betrifft, wird der Zuschauer (wie auch der Fan des gruseligen Genre) durchaus bestens im Film GOTHIC bedient. Denn jede Szene atmet geradezu ein morbid-erotisches Flair mit einem gehörigen Schuss der damaligen Dekadenz, die in der viktorianischen Epoche (1837 - 1901) ihre höchste Ausprägung fand.    

GothicMeine Filmkritik:
Was soll ich da nun eigentlich um den heißen Brei herumreden. Der Film GOTHIC besitzt durchaus seine Längen, wie wir bereits oben aus einem Zitat einer anderen Filmkritik her lesen durften. Allerdings wird dem Zuschauer deshalb trotzdem nie wirklich langweilig, Die opulenten Bilder und der häufig surreale Stil machen GOTHIC eigentlich sogar zu einem grandiosen Filmbeitrag, der ohne Unterbrechung mit einer düsteren wie aber auch faszinierenden Atmosphäre punkten kann.

Und selbst meine Kritik hinsichtlich der Rollen von Julian Sands und Timothy Spall ist eigentlich schon nörgeln auf ziemlich hohem Niveau. Die vier Hauptdarsteller liefern sich in GOTHIC zudem einen interessanten wie einzigartigen Schlagabtausch und die exessiven wie exentrischen Darstellungen, wie auch die stets unterschwellige, etwas verstörende Erotik verliert während der gesamten Filmhandlung niemals an Glaubwürdigkeit. Hinzu kommen dann noch die fließenden Übergänge zwischen schaurigen Drogen- und Traumvisionen und der Realität, welche stets die an sich schon recht ansprechende Handlung nur noch weiter aufwerten können.

Ob man nun in der Villa am Genfersee wirklich so locker miteinander umgegangen ist, wie im Film angedeutet, lasse ich einfach mal so stehen. Ein eher asexuelles Verhalten im Umgang miteinander wäre hingegen für mich sogar wesentlich unglaubwürdiger gewesen. Wenn man sich nämlich etwas in den Biographien der Hauptpersonen einliest und dann den Rest der jeweiligen Familie so betrachtet, so war z.B. auch Mary Shelleys (geborene Godwin) Mutter, Mary Wollstonecraft, die in der Frauenrechtsbewegung recht aktiv war, in erotischen Dingen auch nicht gerade eine Kostverächterin. So hatte sich doch z.B. der Maler William Blake in sie verliebt gehabt und ihr angeboten, mit ihm und dem Maler Füssli (er wurde oben hinsichtlich des Gemälde "Der Nachtmahr" ja bereits erwähnt) eine eindeutige Dreiecksbeziehung zu führen. Die Schriftstellerin Mary Wollstonecraft hätte es jedoch eher vorgezogen, eine sexuelle Dreiecksbeziehung mit Füssli und dessen Ehefrau einzugehen. Als Füsslis Ehefrau jedoch davon erfuhr, erteilte diese Mary Wollstonecraft allerdings umgehen ein Hausverbot. Man redete damals also nicht in der Öffentlichkeit über eigene Begierden und Vorstellungen in sexueller Hinsicht, aber hinter der Hand machte man auch in dieser Epoche wahrlich das eigene Herz in solchen Dingen nicht zur Mördergrube. Aber wie gesagt, in Zusammenfassungen vieler Geschichtsbücher werden solche etwas schlüpfrigen Dinge gerne auch mal herausgekürzt. Aber es gibt ja durchaus auch glaubwürdige wie ehrlichere Informationsquellen. Von dieser Erkenntnis heraus wirkt auch der erotische Faden innerhalb des Film GOTHIC nicht unbedingt an den Haaren herbeigezogen. Selbst dann nicht, wenn man bedenkt das Russell hier recht symbolhaft eigentlich seine eigene Interbretation im Film vorlgelegt hatte.

Bevor ich mich hier aber wieder in Einzelheiten des Films verliere, kann ich hier durchaus schon einmal eine dicke Empfehlung aussprechen, sich diesen Film wieder (oder nochmals) anzusehen. Hierzu scheint es ja auch in kürze einige Mediaboxen zu geben, die den Film GOTHIC dem Filmfreund wieder etwas näher bringen sollen. Mir persönlich liegt hierzu allerdings noch die ältere DVD-Version von MGM (2005) vor, welche auf der DVD noch ein rotes FSK-18er-Logo aufweist, die man sich aber auch ohne weiteres ansehen kann. Der Film GOTHIC liegt übrigens ungekürzt seit 2013 mit einer FSK-16-Freigabe statt der 18er Freigabe von früher vor, da 20th Century Fox neben weiteren Filmen damals auch GOTHIC der Freiwilligen Selbstkontrolle zur Neubewertung vorgelegt hatte. Die Herabstufung war eigentlich bereits vorher eher überfällig gewesen. Zwar dürften z.B. kleinere Kinder den Film eventuell als zu verwirrend empfinden und bei der einen oder anderen Szene eventuell auch etwas ängstlich zusammenzucken. Bei Jugendlichen ab 16 Jahre dürfte man hierzu allerdings schon vor 2013 eher bei diesen Szenen ein kaltes Lächeln geerntet haben, da man im Internet schon damals mit wesentlich derberen Dingen konfrontiert wurde. Rundherum gebe ich hier zum Abschluss dem Film GOTHIC deshalb auch die vollen fünf von insgesamt fünf Zauberspiegel-Oscars (oder Bambies, Fingerhüte oder was ihr wollt) als Höchstbewertung eben mit dem Prädikat Sehenswert.

GothicGothic
(Gothic)
mit Gabriel Byrne, Natasha Richardson, Timothy Spall, Myriam Cyr, Julian Sands, Alec Mango, Dexter Fletcher, Kiran Shah, Linda Coggins, Kristine Landon-Smith, Mark Pickard, Andreas Wisniewski u.a.
Regie: Ken Russell
Drehbuch: Stephen Volk
Produktion: Penny Corke, Robert Fox
Musik: Thomas Dolby
Genre: Mystery/Horror
Laufzeit: 83 Minuten (DVD)
DVD/FSK: 16 Jahre
Vertrieb: Metro Goldwyn Mayer Home Entertainment (MGM)
Großbritannien 1986

Kommentare  

#1 Erlkönig 2019-09-10 21:59
"Gothik" hat mir auch sehr gut gefallen. Russell hat die Story vor allem visuell ausgezeichnet umgesetzt. Deiner Filmbewertung kann ich voll zustimmen.

Dieselbe Geschichte wurde übrigens 1987 von Ivan Passer unter dem Titel "Schwarzer Sommer" (OT: Haunted Summer) verfilmt. Der Film erzählt die bekannte Geschichte in einem fast schon semi-dokumentarischen Stil. Ich habe Passers Film als ziemlich spannungslos und ein wenig geschwätzig in Erinnerung. Mehr als 2 von 5 möglichen Opiumpfeifen würde ich "Schwarzer Sommer" nicht geben.
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#2 Laurin 2019-09-11 09:35
@ Erlkönig:
Den Film SCHWARZER SOMMER kenne ich leider nicht und kann entsprechend auch nichts dazu sagen. Allerdings hatte mir GOTHIC durchaus sehr gut von der Umsetzung her gefallen. ;-)
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