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Lateinamerikanischer Schrecken der Kinder - »Lloronas Fluch«

Lloronas Fluch (The Curse of La Llorona) Lateinamerikanischer Schrecken der Kinder
»Lloronas Fluch«

1973: Nach dem Tod ihres Mannes hat die Sozialarbeiterin Anna Tate-Garcia es wirklich nicht leicht, Beruf und die Erziehung ihrer zwei Kinder Chris und Samantha unter einen Hut zu bekommen. Die Rücksichtnahme ihrer Vorgesetzten und Kollegen macht ihr zudem zu schaffen, weil sie sich so nicht als vollwertiges Mitglied im Team fühlt. Also kämpft sie um den vorliegenden Fall einer Mutter von zwei Kindern, welche schon mehrmals auffällig wurde.

Lloronas Fluch (The Curse of La Llorona)Als sie mit Unterstützung eines Polizisten Patricia Alvarez und ihre zwei kleinen Söhne aufsucht, kommt diese Anna recht seltsam vor. Hat die Frau eventuell Wahnvorstellungen? Schlimmer noch, denn Anna findet deren Kinder eingeschlossen in einem Wandschrank vor. Als sie von Alvarez dann auch noch scheinbar angegriffen wird, werden die völlig verstörten Kinder erst einmal in einem Krankenhaus untergebracht, während man Patricia Alvarez vorläufig in polizeilichen Gewahrsam nimmt.

Was Anna jedoch nicht einmal ahnen kann, ist der Umstand, dass die verhaltensauffällige Mutter ihre Kinder nicht misshandeln, sondern vielmehr vor einer großen Gefahr schützen wollte. Und so findet man ihre beiden Söhne noch in der gleichen Nacht ertrunken im Fluss vor. Als Anna hinzu kommt, gibt ihr Patricia Alvarez die Schuld am Tod ihrer Kinder, die laut ihrer Aussage der La Llorona - der weinenden Frau - zum Opfer gefallen sein sollen.

Anna nimmt diese kryptische Warnung seitens Patricia über eine geisterhafte wie tödliche Präsenz zuerst nicht wirklich ernst, ahnt allerdings auch nicht, dass ihr eigener Sohn Chris bereits mit diesem Wesen konfrontiert wurde. Dabei bedrohte La Llorona nicht nur den Jungen, sondern auch seine jüngere Schwester Samantha im Auto von Anna. Auch zog sich Chris wegen einer Berührung mit La Llorona sogar Verbrennungen am Unterarm zu.

Doch recht bald muss selbst Anna feststellen, dass etwas oder jemand hinter ihren Kindern her ist und als man die Verletzungen von Chris im Krankenhaus entdeckt, wird Anna sogar wegen einer möglichen Misshandlung ihrer Kinder mit ihren eigenen Kollegen konfrontiert, die der Meldung durch das Krankenhaus nachgehen müssen.

Lloronas Fluch (The Curse of La Llorona)Völlig verzweifelt wendet sich Anna deshalb an den Priester "Father" Perez, der sie über den Mythos von La Llorona aufklärt und ihr auch durchaus glaubt, dass dieses geisterhafte Böse es auf ihre beiden Kinder abgesehen hat. Schließlich hatte auch er selbst einmal fasst das Leben verloren, als er mit der Puppe Annabelle in Kontakt kam, in der sich eine dämonische Präsenz befindet. Jedoch kann Father Perez ihr kaum in dieser Sache weiterhelfen. Deshalb macht er sie auf einen ehemaligen Priester aufmerksam, der nun als "Curandero" (eine Art Schamane bzw. spiritueller Wegbereiter) seinen Lebensinhalt gefunden hat.

Rafael Olvera, der Curandero, verhält sich zuerst gegenüber Anna etwas abweisend, entschließt sich aber dann doch der Kinder wegen, ihnen gegen den bösen Geist von La Llorona beizustehen. Er macht Anna auch klar, dass es ihr und ihren Kindern nichts nützt, wenn sie aus ihrem Haus fliehen würden, denn der Geist von La Llorona ist nicht an ihr Haus gebunden, sondern hat sich als dämonisches Wesen an ihre Kinder geheftet und würde sie überall hin verfolgen bis sie ihr Ziel erreicht hat.

In der folgenden Nacht setzt Olvera in Annas Haus alles daran, La Llorona daran zu hindern, deren Kinder mit in den Tod zu nehmen. Doch noch ahnen weder er noch Anna, dass auch noch von anderer Seite aus Gefahr besteht, denn Patricia Alvarez erhofft sich von La Llorona die Rückkehr ihrer eigenen getöteten Kinder, quasi als Ersatz für die beiden Kinder von Anna.

Lloronas Fluch (The Curse of La Llorona)Der Mythos der La Llorona und die Verbindung zum Conjuring-Universum:
Den Fluch von La Llorona - der weinenden Frau - hat man sich übrigens nicht so einfach aus den Fingern gesogen. Denn diese mexikanische Volkssage ist eigentlich in ganz Lateinamerika verbreitet (ähnlich wie hier der "Schwarze Mann" oder auch "Knecht Ruprecht" als Kinderschreck sehr bekannt sind). Und selbst in Teilen der USA ist diese Volkslegende durchaus geläufig, da dieser Mythos durch die Einwanderer über die Grenze von Mexiko in die Vereinigten Staaten gelangte.

So soll sich dieser Legende nach eine wunderschöne junge Frau in einen reichen Mann verliebt und ihn auch geheiratet haben. Sie schenkte ihm bald zwei Kinder, die der Mann über alles liebte. Doch als diese zwei Kinder geboren waren, verlor der Mann mit der Zeit immer mehr das Interesse an seiner Ehefrau, die ihn irgendwann dann auch mit einer jüngeren Frau beim Ehebruch erwischt hatte. Die Frau fasste danach den Plan, ihrem Mann das für immer zu nehmen, was er am meisten liebte - ihre gemeinsamen Kinder. Als sie jedoch die Kinder im Fluss ertränkt hatte, wurde ihr klar, was sie in ihrer blinden Rachsucht getan hatte und beweinte sie, bevor sie sich selbst ebenfalls im Fluss das Leben nahm. Doch wegen ihrer grausamen Tat ist sie seitdem verflucht, zwischen den Welten zu wandeln und nach ihren Kinder zu suchen.

Wenn also die Kinder z.B. in Mexiko ihren Eltern nicht gehorchen wollen und lieber Unfug anstellen, warnt man sie hier gerne mal vor der bösen La Llorona, die sie holen kommt, wenn sie nicht brav sind.

Lloronas Fluch (The Curse of La Llorona)Der Film LLORONAS FLUCH wurde zu Beginn auch als eigentlich eigenständiges Werk unter der Regie von Michael Chaves angekündigt. Man hätte jedoch schon stuzig werden sollen, wenn man, was die Produktion angeht, auch auf den Namen James Wan stößt. Wan hat schließlich das in den Kinos sehr erfolgreiche Conjuring-Universum erst so richtig ins rollen gebracht. Spätestens jedoch, wenn man weiß, dass auf dem Regiestuhl des Film COJURING 3 wiederum Michael Chaves sitzen soll (CONJURING 3 soll September 2020 in die Kinos kommen), sollte jedem klar sein, dass auch LLORONAS FLUCH in Verbindung zum Conjuring-Universum steht.

So treffen wir hier in LLORONAS FLUCH erneut auf Father Perez (gespielt von Tony Amendola), der bereits im ersten Conjuring-Spin-off ANNABELLE seinen Auftritt mit der gleichnamigen dämonischen Puppe hatte, die späterhin (vom zeitlichen Ablauf her) in die Obhut von Ed und Lorraine Warren gerät. So gibt es im Film LLORONAS FLUCH auch eine kleine Rückblende auf die Ereignisse bezüglich Father Perez und der Horror-Puppe ANNABELLE zu bewundern. Auch Olvera kommt gegen Ende des Films auf Ed und Lorraine Warren zu sprechen, ohne jedoch ihre Namen zu nennen. Für Fans des Conjuring-Universum sei hier also angeraten, sich LLORONAS FLUCH nicht entgehen zu lassen.

Natürlich kann man sich die Conjuring-Filme samt der filmischen Ableger in der Reihenfolge ansehen, wie sie in die Kinos kamen.  Muss man aber nicht. Denn man kann sich die Filme auch recht gut fortlaufend anhand der zeitlichen Abfolge innerhalb der Filme ansehen. Hier deshalb mal für alle Interessierte die Filme des Conjuring-Universum in der entsprechenden fiktiven Timeline:

Zeitraum 1943 - Annabelle 2 (2017)
Zeitraum 1952 - The Nun (2018)
Zeitraum 1967 - Annabelle (2014)
Zeitraum 1968 - Annabelle 3 (2019)
Zeitraum 1968 - Conjuring - Die Heimsuchung (2013)
Zeitraum 1973 - Lloronas Fluch (2019)
Zeitraum 1976 - Conjuring 2 (2016)
Zeitraum 1989 - Conjuring 3 (2020)

In Klammern hinter dem jeweiligen Filmtitel findet ihr das Jahr der entsprechenden Filmpremiere.

Das auch noch ein Spin-off zur Figur des "Crooked Man" aus CONJURING 2 geplant ist, hatte ich ja bereits an anderer Stelle auch schon mal geschrieben. Wann allerdings mit diesem Ableger in den Kinos zu rechnen ist, kann ich auch jetzt noch nicht wirklich sagen. Denn da hüllt man sich seitens der Macher des Conjuring-Universum weiterhin erst einmal in Schweigen, um wohl die Überraschung nicht zu frühzeitig zu gefährden.

Lloronas Fluch (The Curse of La Llorona)Meine Filmkritik:
In gewisser Weise deckt sich die eine oder andere Kritik am Film LLORONAS FLUCH etwas mit der meinen. Kritikpunkt Nummer 1 ist zum Beispiel die mehrmalige Thematisierung des Todes von Annas Ehemann. Hier hätte einmal richtig gebracht auch gleich gereicht, denn diese Szenen bringen die Handlung nicht wirklich weiter. Da hätte man eher noch eine Schippe mehr in die emotionale Bindung zwischen den Hauptfiguren und dem Zuschauer investieren können. Zwar bleiben die Hauptfiguren dem Zuschauer nicht egal, allerdings hätte etwas mehr an dieser Stelle durchaus dem Film noch gut zu Gesicht gestanden.

Der zweite Kritikpunkt liegt in der recht kurzen Einführungsszene, in der wir einen Blick in die entsprechende Legende von La Llorona  werfen dürfen. Hier hätte man ruhig etwas genauer auf die Vorgeschichte, sprich Legende eingehen können, die hier im europäischen Raum ja gänzlich unbekannt sein dürfte.

Diese zwei Kritikpunkte stammen übrigens zuerst aus der entsprechenden Filmrezension seitens des Internet-Portal kino-zeit.de, mit denen ich aber durchaus recht gerne konform gehe.

Punkten kann bei mir der Film LLORONAS FLUCH allerdings hinsichtlich der kurz im Film enthaltenen Verbindung zum Conjuring-Universum. Denn als Ableger der zwei Conjuring-Filme (oder der Spin-offs) kann man diesen Beitrag eigentlich nicht betrachten, da diese Figur bisher in keinem der anderen Filme bisher in irgend einer Form bereits einmal thematisiert wurde und so quasi von außen eher recht unerwartet in dieses Horror-Filmuniversum eindringt. Die Vorzeichen hierfür waren zwar durchaus vorhanden gewesen, um schon recht bald bei LLORONAS FLUCH auf ein weiteres Kinoerlebnis zum Conjuring-Universum schließen zu können, aber so richtig sicher war man sich im Vorfeld jedenfalls dann wohl doch noch nicht gewesen, um es schnell an die große Glocke zu hängen.

Lloronas Fluch (The Curse of La Llorona)Gesamt betrachtet liefert auch Michael Chaves mit seinem ersten  Langfilmdebüt hier eine recht ansprechende wie spannende Leistung ab, die sich im Genre durchaus sehen lassen kann. Das man hier im weiteren Verlauf des Film sich dann doch zu stark dem "Jumpscare-Aufbau" hingibt, kann ich nun wirklich irgendwie nicht nachvollziehen. Dies mag daher wohl eher dem jeweils persönlichen Geschmack geschuldet sein. Als allgemein objektiv betrachteten Kritikpunkt kann ich dies jedoch wirklich nicht gelten lassen.

LLORONAS FLUCH kann aber auch mit der recht düsteren Atmosphäre, dem sich stark steigernden Spannungsaufbau und den hier gebotenen Effekte durchaus punkten. Schon aus diesem Grund bin ich hier fasst versucht, dem Film gleich die vollen fünf von insgesamt fünf Sterne als Höchstbewertung zu vergeben. Das ich dem Film dann doch noch einen Stern abziehe (also vier von fünf Sternen offiziell vergebe) liegt schlicht an dem Umstand, das man die Legende um La Llorona eben noch etwas besser und eindringlicher hätte im Film einbringen können. Ein paar Minuten hierfür mehr hätte dem Film da durchaus auch keinen Abbruch getan.

Eine Empfehlung, sich auch diesen Film des Conjuring-Universum nicht entgehen zu lassen, kann ich darüber hinaus auch noch aussprechen. Denn es dauert ja auch nicht mehr so lange, bis das ANNABELLE 3 auf DVD bzw. BD im Handel erhältlich sein wird (voraussichtlich im November 2019), sofern man ihn eh im Kino verpasst haben sollte.

Lloronas Fluch (The Curse of La Llorona)Lloronas Fluch
(The Curse of La Llorona)
mit Linda Cardellini, Marisol Ramirez, Tony Amendola, Raymond Cruz, Roman Christou, Jaynee-Lynne Kinchen, Irene Keng, Sean Patrick Thomas, Oliver Alexander, Aiden Lewandowski, Patricia Velasquez, Sierra Heuermann, Ricardo Mamood-Vega, Sophia Santi, Paul Rodriguez u.a.
Regie: Michael Chaves
Drehbuch: Tobias Iaconis, Mikki Daughtry
Produktion: James Wan, Gary Dauberman, Emile Gladstone
Musik: Joseph Bishara
Genre: Horror
Laufzeit: 93 Minuten (BD)
DVD/FSK: 16 Jahre
Bonus: Die Legende von La Llorona, Nicht verwendete Szenen, Storyboards, Die Entstehung eines Filmmonsters u.m.
Vertrieb: Warner Bros. Pictures
USA 2019

Kommentare  

#1 Friedhelm 2019-09-21 14:26
Zitat:
Das ich dem Film dann doch noch einen Stern abziehe (also vier von fünf Sternen offiziell vergebe) liegt schlicht an dem Umstand, das man die Legende um La Llorona eben noch etwas besser und eindringlicher hätte im Film einbringen können.
Abgesehen, von den etwas mageren Input zur "La Liorna_Legende" - finde ich eigentlich, dass man hier glatt noch mehr zu meckern hätte.

Oder sagen wir es einfach mal so: Mit dem "Geister_Movie-Genre" verhält es sich wie früher mit den Filmen um "altbackene" Vampire oder "Slashergestalten" wie Michael Meyers oder Jason Vorhees....ect..ect.. Inzwischen sind die Filme um neuzeitliches Geistergezücht einfach vorherhsehbar und austauschbar geworden. Wer jetzt noch nie einen Horrorfilm gesehen hat, dem wird "La Llornas Fluch" wahrscheinlich den Angstschweiss auf die Stirn treiben - aber für alle anderen ist das nicht mehr als wieder mal "so eine Geisterstory" mit einigen Schreckmomenten, die man dann eigentlich auch schon erwartet - das Schema verändert sich nicht großartig. Und besagte Geister unterscheiden sich auch kaum von denen aus anderen Filmen. War früher auch so: Vampire hatte blutunterlaufene Augen - und wenn ein Mädel alleine im Schlafzimmer weilte, oder in den Keller ging, dann war klar: das wird ein Opfer des garstigen Spitzzahns - und selten kam es anders. Das kann man immer so weiter führen...

"La llorna.." habe ich aus gutem Grunde im Kino gemieden - und wurde bestätigt, als ich die DVD in den Player schob. In wirklich keiner Minute wurde ich irgendwie überrascht - dafür waren mir die "Spielregeln", mit denen hier gearbeitet wurde, einfach viel zu bekannt.

So wie es aussieht, liegt das eindeutig an meinem Alter - ich habe in den letzten fünfzig Jahren bereits alles gesehen (genauso wie du wahrscheinlich.) und warte immer wieder auf den "großen Erneuerer" - der etwas präsentiert, dass ich tatsächlich noch gar nicht kenne. Ich denke,darauf kann ich noch lange warten... :sad: :cry:
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#2 Laurin 2019-09-21 19:54
@ Friedhelm:
Ähm ... auf den "großen Erneuerer" warte ich schon lange nicht mehr. Und ja, wir zwei dürften schon so ziemlich alles gesehen haben, weshalb bei uns eine Gänsehaut bereits in der Liste der ausgestorbenen körperlichen Reaktionen zu finden sein dürfte. Also kurz bevor die Haut eh Falten schlägt. :-* :P

Aber viel mehr kann ich bei dem Film nun nicht meckern, denn an sich ist er perfekt umgesetzt worden und ich liebe solche Filme einfach, sofern sie in Sachen Effekte, Darsteller usw. nicht völlig billig rüberkommen. Oder anders gesagt, ich lasse mich immer noch gerne in solche düsteren Fantasien über Geister, Besessene und Dämonen entführen. Da bin ich völlig schmerzfrei veranlagt. ;-)
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