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Zwischen Action und Horror auf die Leinwand - »Blade«

Blade Zwischen Action und Horror auf die Leinwand
»Blade«

Vanessa Brooks, eine junge wie schwangere Afroamerikanerin wird von einem Vampir gebissen. Für sie selbst kommt jegliche Hilfe zu spät, jedoch wird ihr Kind geboren und erhält den Namen Eric. Doch auch Eric ist seit dem kein normales Kind mehr, denn durch die Attacke des Vampir auf seine Mutter wurde er zu einem Hypriden, halb Mensch, halb Vampir, auch Daywalker genannt. Und als Daywalker hat er nicht nur den Blutdurst, sondern auch die übermenschlichen Fähigkeiten eines Vampir.

Was ihn allerdings wirklich gefährlich gerade für Vampire macht, ist der Umstand, das er als Daywalker nicht die typischen Schwächen der "normalen" Blutsauger aufweist. Weder reagiert er auf Kloblauch allergisch, noch kann ihn Sonnenlicht töten.

Aus Rache streift Eric Brooks daher als "Blade" durch die Nächte auf der Suche nach anderen Vampiren. Er selbst hat seinen Blutdurst unter Kontrolle, will aber alle anderen Blutsauger vernichten, die in den Menschen nur "Nahrung" für ihr eigenes, unsterblisches Überleben sehen.

Hilfe erhält er hier durch seinen väterlichen Freund Abraham Whistler (gespielt in den Verfilmungen von Kris Kristofferson), der ebenfalls auf der Jagd nach Vampiren ist und für Blade somit immer wieder neue Spezialwaffen gegen die Blutsauger erfindet.

BladeEtwas wissenswertes zu den Blade-Verfilmungen:
Die Vampire wiederum sind in verschiedene Kasten unterteilt und reagieren recht rassistisch untereinander. So stehen die geborenen Vampire (weibliche Vampire können hier durchaus Kinder gebären) an der Spitze, während die "Gewandelten" - also die Menschen, die durch einen Vampirbiss zum Blutsauger verändert wurden - in der Hirarchie eher abwertend von den "Reinblütigen" betrachtet werden. Die unterste Kaste bilden Menschen, die den Vampiren helfen um irgendwann selbst eventuell einmal die Unsterblichkeit als Vampir erlangen zu dürfen.

Wissenswertes innerhalb dieses komplexen Universums dessen Grundlagen aus den Marvel Comics um den Daywalker Blade handeln, dürften bei den Verfilmungen noch sein, dass die Vampire durchaus Verbindungen zu hohen politischen Kreisen pflegen um ungestört im Hintergrund ihre blutigen Fäden zu ziehen und in ihrer Clan-Struktur der Mafia sehr stark ähnelt. Allerdings reagieren sie hier auch nicht wirklich auf christliche Symbole, wie es z.B. bei den klassischen Vampirfilmen noch üblich war. Und hier setzt dann auch der erste Film BLADE aus dem Jahre 1998 mit Wesley Snipes in der Hauptrolle an.

BladeBlade - Der Film auf der Basis der Marvel Comics:
Vampir Deacon Frost setzt bald alles daran, die Blutgottheit La Magra wieder zu erwecken um sich so an die Spitze der Vampire zu setzen. Denn Deacon ist ein "Gewandelter". In der Hirarchie der Blutsauger macht ihn das allerdings gegenüber den "Reinblütern" zu einem Vampir zweiter Klasse. Um auch den animalischen Trieben der Vampire wieder mehr Geltung zu verschaffen, wendet sich Deacon nicht nur gegen das Prinzip der Unauffälligkeit der Vampire unter den Menschen, sondern auch gegen deren Kooperation mit den wichtigen politischen Kreisen und Organisationen der Menschen. Daher lockt er die Reinblüter in eine Falle um sie zu vernichten und dann selbst die Führung zu übernehmen.

In der Zwischenzeit folgt Blade der Vampirin Racuel in einen von Deacon geleiteten Club, in dem die Vampire ihre unwissenden menschlichen Opfer locken. Im Club selbst kommt es zu blutigen Auseinandersetzung die natürlich weitere Folgen nach sich ziehen werden. Denn hierbei gerät auch bald die Ärztin Karen Jenson zwischen die Fronten und wird mit einem Vampirbiss infiziert. Gemeinsam mit Whistler und Karen sucht Blade nun nach einem Heilmittel, bevor Karen entgültig zur Blutsaugerin wird. Dabei rückt Blade Deacon Frost sogar bis in dessen Hauptquartier auf die Pelle. Doch dort ist der Schock groß, denn eine der Gespielinnen von Deacon ist Blades totgeglaubte Mutter, die damals zur Vampirin gemacht wurde.

BladeMeine Filmkritik:
Es hätte auch glatt ein Film über einen eiskalten Rächer sein können, der mit aller Härte gegen die Mafia vorgeht. Allerdings wird das ganze dann mit jeder Menge Phantastik aufgemöbelt, indem Blade zu einer Art vampirischem Superhelden gemacht wird, der nun mit jeder Menge abgefahrener Waffen und mit besten Martial-Arts-Kampftechniken gegen ganze Horden von Blutsaugern vorgeht. Gerade die harten Martial-Arts-Szenen führten allerdings dazu, dass der Film in Deutschland eine Altersfreigabe ab 18 Jahren erhielt und indiziert wurde. Im Fernsehen sah man so also bisher nur eine bis auf 10 Minuten geschnittene Fassung mit einer Freigabe der FSK ab 16 Jahren. Zwar ist der Film BLADE seit Ende Januar 2019 vom Index gestrichen, kommt allerdings ungeschnitten nicht von einer Freigabe ab 18 Jahren weg.

Trotz das hier in Sachen Vampire so einiges auf den Kopf gestellt wird, halte ich den Film BLADE aus dem Jahre 1998 noch als den besten Teil der insgesamt dreiteiligen Filmreihe. Der Film selbst konnte dabei auch mit großen Namen aufwarten, die jedoch innerhalb des Films leider nur begrenzt auftreten konnten. Hierzu zählt Udo Kier, der den Führer der Reinblütigen wieder in geradezu perfekter Form darstellt. Als Blickfang zu Beginn fällt hierbei auch recht positiv die ehemaligst jüngste Pornodarstellerin (es kam damals erst späterhin heraus, das sie in ihren ersten Pornos noch Minderjährig war) und spätere Schauspielerin Traci Lords auf, die jedoch leider viel zu schnell im Film von der Platte geputzt wurde.

Kein Blickfang und für meinen kritischen Blick sogar recht überflüssig stellte sich hier Kris Kristofferson in Szene. Er spielt hier seine Rolle wieder so, wie er eigentlich alle seine Filmrollen spielt und sorgt so leider daher auch für die auftretenden Längen innerhalb der Handlung. N'Bushe Wright kämpft sich dagegen recht ordentlich durch ihre Rolle als Dr. Karen Jenson. Ihr darstellerisches Level liegt dabei durchaus stets über dem Durchschnitt, auch wenn sie gesamt betrachtet schauspielerisch in der Gesamthandlung nicht gerade zu Höhenflügen neigt. Macht aber nichts, denn sie füllt ihre Rolle beständig ansprechend aus, ohne zumindest einmal unter den Durchschnitt abzurutschen.

Anders sieht es hierbei bei dem Schauspieler Stephen Dorff aus, der hier den jugendlich-dynamischen Vampir Deacon Frost spielt und wohl eher die Generation MTV (damals erfolgreicher Musiksender) angesprochen haben dürfte. Auch er bleibt positiv gesehen immer über dem Durchnitt, was seine Darstellung betrifft. Trotzdem wirkt er mitunter wie ein James Dean mit Ambitionen zum Größenwahn. Dies dürfte allerdings weniger seinem schauspielerischem Talent als eher dem Drehbuch geschuldet gewesen sein. So fehlt der Figur von Frost allerdings leider über längere Strecken die düstere Dynamik, die man eigentlich von einem Vampir erwarten dürfte und lässt ihn dafür oftmals eher wie einen jungen Kleinkriminellen mit dem Willen zur Macht erscheinen. Da hätte David S. Goyer als Drehbuchautor, aber auch Stephen Norrington als Regisseur für die grundsätzlich gebotene düstere Thematik mehr Sorgfalt walten lassen können.

BladeAber auch Hauptdarsteller Wesley Snipes sehe ich hierbei nicht wirklich als die beste Wahl für die Rolle des Blade an. Dafür schnitt er sich allerdings in Sachen Produktion des Film die Rolle des Daywalker wohl maßgeblich selbst auf den Leib. Er versucht zwar hier recht eindrucksvoll den eiskalten Jäger zu spielen. Doch leider wirkt er - wie leider zu oft in seinen Rollen - ab einem gewissen Augenblick einfach nur noch zu überheblich bis großkotzig. Dies nimmt leider bald viel von der eigentlich gewünschten eisigen Gefühlskälte der Figur und lässt sie mitunter sogar etwas albern bis lächerlich wirken, weil das ganze doch eher wie aufgesetzt daherkommt. Wer Wesley Snipes allerdings auch aus anderen Filmen kennt, der dürfte recht bald erkennen, das er wohl einfach auch als Schauspieler nicht anders kann. Da ich auch die zwei Fortsetzungen zum Vampirjäger Blade hier noch besprechen werde, gilt diese Kritik am Schauspieler Wesley Snipes auch für die noch kommenden Artikel, denn in dem Punkt hatte sich wahrlich nichts in BLADE 2 (2002) und BLADE: TRINITY (2004) zum Besseren geändert gehabt.

Ein weiteres Manko der BLADE-Verfilmungen dürften die ausufernden Martial-Arts-Szenen sein. Irgendwie will dies nämlich nicht wirklich immer zu einem Vampirfilm passen. Dies liegt allerdings wohl auch daran, dass man sich hier bei der filmischen Umsetzung der Marvel-Comic-Serie nicht wirklich einig darüber wurde, ob man hier eher im Genre des Horrorfilm oder im Genre des Actionfilm wildern wollte. Daher hatte man damals wohl Horror und Action gleich in einen Mixer geworfen, viermal kräftig auf den Knopf gedrückt und ist dann der Meinung verfallen, hier etwas richtig gutes vermischt zu haben.

Nichts gegen ein paar gute Kampfszenen innerhalb eines Vampirfilm, allerdings sollte es am Ende nicht so aussehen, als hätte man doch lieber einen Martial-Arts-Film gedreht und das Thema des Genre einfach nur mangels besserer Ideen dem Handlungsgerüst einfach nur übergestülpt.

Dabei bleibt für mich der Film BLADE noch der beste der insgesamt drei Filme um den "Daywalker" mit Wesley Snipes in der Hauptrolle, der von der eigentlichen Comic-Version jedoch an nicht gerade wenigen Punkten auch durchaus abweicht. Den Filmen fehlt es einfach mitunter an dem schaurigen Grundgehalt, den die Comic-Vorlagen von Marvel durchaus vorgegeben hatten. Positiv waren hingegen einige Szenen wie etwa das "Blutbad" im Club durch die Sprinkleranlage, oder wo Deacon Frost die Reinblütigen in den sicheren Tod führt. Zieht man die kleineren und größeren Kritikpunkte ab, so ist es hier auch durchaus gelungen, die Horrorfigur des Vampir aus dem Bereich der Gothic in die Moderne zu übertragen. Gerade solchen Szenen plus die musikalisch moderne Unterfütterung haben dann auch dafür gesorgt, das 1999 Stephen Dorff den MTV Movie Award in der Kategorie "Bester Bösewicht" abräumen konnte. Zwar wurde Wesley Snipes für seine Filmkämpfe ebenfalls nominiert, ging allerdings am Ende leer aus. Mit Blick auf alle drei Filme kann ich somit hier dem Film BLADE durchaus noch vier von insgesamt fünf Fangzähnen als Höchstbewertung zugestehen. Eine Bewertung allerdings, die ich, würde es sich hier nur um einen Einzelfilm handeln, wohl doch nochmal überdenken müsste.

BladeBlade
(Blade)
mit Wesley Snipes, Stephan Dorff, Udo Kier, N'Bushe Wright, Kris Kristofferson, Traci Lords, Donal Logue, Arly Jover, Kevin Patrick Walls, Sanaa Lathan, Donna Wong, Tim Guinee, Shannon Lee u.a.
Regie: Stephen Norrington
Drehbuch: David S. Goyer
Produktion: Robert Engelmann, Peter Frankfurt, Wesley Snipes
Musik: Mark Isham
Genre: Action/Horror
Spieldauer: 120 Minuten (BD)
DVD/FSK: 18 Jahre
Vertrieb: Warner Home Video
USA 1998

Kommentare  

#1 Friedhelm 2019-10-08 11:47
Ich kannte diese Figur noch aus den alten 70er Marvels - da hiess der Vampirkiller eingedeutscht Klinge. Der Daywalker war da noch eine Nebenfigur in den "Dracula-Comics" und trug, zeitgemäß Afrolook.

Bei Wesley Snipes ist man dann ja -sozusagen- auch mit der Zeit gegangen - ein Held mit Kurzhaarschnitt und Tatoos. Ich war übrigens schon immer der Meinung, dass zumindest der erste Film auch gut als reiner Actionfilm funktioniert hätte. Der Vampirplot ist mir etwas zu "aufgesetzt" - und auch, wenn man sich manchmal gefragt hat, ob Snipes wirklich die richtige Besetzung für den Titelhelden war, sind seine Actioneinlagen doch schon sehenswert gewesen. Über den letzten Teil mit ihm habe ich dann nur noch den Kopf geschüttelt. Jessica Biel fand ich richtig fehlbesetzt, aber Ryan Reynolds hätte ich mir schon in einer (zunächt auch angedachten) eigenen Reihe, als Vampirkiller, vorstellen können. Der dümmste Einfall war für mich dann doch Dominic Purcell, als total vergeigter Dracula. Da hätte ein etwas charismatischerer Darsteller sicherlich mehr geholfen....
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#2 Andreas Decker 2019-10-08 12:31
zitiere Friedhelm:
Der Daywalker war da noch eine Nebenfigur in den "Dracula-Comics" und trug, zeitgemäß Afrolook.


Da hieß er auch noch nicht Daywalker. :-)
Eigentlich schade, dass sämtliche Blade-Comics, die nach dem Original kamen, so richtig scheiße sind. Auch wenn das Original größtenteils schlecht gealtert ist,diese Möchegern-Blaxploitation ist nun mal schnell von der Zeit überholt worden, und der Comic-Code tat den Rest, auch wenn der Autor da oft bewusst haarscharf an der Grenze vorbeigeschrappt ist mit der Geburt im Puff und Bldes Freundin, die "Tänzerin" war :lol: . Aber die Story funktioniert noch immer.

Ja, das ist Action, nur halt mit Vampiren. Snipes war sicherlich austauschbar, die Präsenz eines Dolph Lundgren hatte er nun mal nicht, aber er ist auch nicht übel aufgefallen. An Teil 2 kann ich mich nur noch verschwommen erinnern, Teil 3 habe ich nie gesehen.
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#3 Friedhelm 2019-10-08 14:50
Zitat:
Ja, das ist Action, nur halt mit Vampiren. Snipes war sicherlich austauschbar, die Präsenz eines Dolph Lundgren hatte er nun mal nicht
Naja, - also da ist mir ein Typ wie Snipes dann doch lieber als Dolphie. Jedenfalls war sah der Schwede in der Action nie wirklich so geschmeidig aus wie der EX-Blade.. Und ich glaube fast, dass Wesley Snipes es immer noch bringen würde... :P
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#4 Martin B. 2019-10-08 17:43
Zit. Friedhelm: "Und ich glaube fast, dass Wesley Snipes es immer noch bringen würde... "
Stimmt, siehe "Expendendables III".
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#5 Laurin 2019-10-08 20:02
@ Friedhelm:
Nun ja, zum dritten Film BLADE: TRINITY werde ich hier mal schweigen, denn sonst würde ich ja die gesamte Munition für den noch kommenden Filmartikel hier schon verschießen. Da kommt also noch was, aber erst einmal werde ich mir da die erste Fortsetzung BLADE 2 vornehmen. ;-)

Das Blade damals in den Dracula-Comics noch "Klinge" genannt wurde, daran kann ich mich leider nicht mehr erinnern. Kann aber durchaus sein, weil ja so einige Comic-Helden etwas kurios eingedeutscht wurden.

@Andreas Decker:
Dolph Lundgren dürfte optisch schon mehr Präsenz vorlegen als Wesley Snipes, allerdings wirkt er auch mitunter etwas steif, man sehe sich das nur mal in ROCKY IV an. Da wirkt Snipes durchaus geschmeidiger in den Bewegungsabläufen und passt so schon etwas besser.
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#6 Friedhelm 2019-10-08 20:20
Zitat:
Das Blade damals in den Dracula-Comics noch "Klinge" genannt wurde, daran kann ich mich leider nicht mehr erinnern. Kann aber durchaus sein, weil ja so einige Comic-Helden etwas kurios eingedeutscht wurden.
Na, da binich trotz meines hohen Alters (60) doch tatsächlich noch so frisch im Hirn, dass meine Erinnerungen mich nicht trüben. Diese Eindeutschung betraf ja fast alle Marvelhelden. Noch kurioser ging es beim "Hulk" ab, der dann lautschriftlich einfach mal "Halk" geschrieben wurde. :lol:
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#7 Laurin 2019-10-09 09:35
@ Friedhelm:
Ja, den "Halk" hatte ich da noch eher im Gedächtnis. Hatte mich da damals, als der Williams Verlag mit den ersten Marvel-Serien herauskam schon gewundert, warum der plötzlich HULK genannt wurde. ;-)
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