Leit(d)artikel KolumnenPhantastischesKrimi/ThrillerHistorischesWesternAbenteuer/ActionOff TopicInterviewsHintergründeMythen und WirklichkeitenFictionArchivRedaktionelles

Die dunkle Seite des Todes - »The Crow - Die Rache der Krähe«

The Crow - Die Rache der Krähe Die dunkle Seite des Todes
»The Crow - Die Rache der Krähe«

Ashe Corven lebt alleine mit seinem kleinen Sohn zusammen und ist eigentlich mit sich und der Welt zufrieden. Dies ändert sich jedoch, als sein Sohn, ausgelöst durch den Lärm streitender Menschen, plötzlich neugierig herausrennt. Denn die Fremden sind Drogendealer von Judah Earl, einem sadistischen Gangsterboss, der seine Taten mit der Hilfe einer Seherin umsetzt, der er die Augen genommen hat, damit diese sich voll und ganz auf ihre Visionen stützen muss.

The Crow - Die Rache der KräheDa Ashe und sein Sohn damit auch Zeugen eines Mordes wurden, beschließen die Gangster unter der Führung ihres Anführers Curve beide zu töten, indem sie sie aneinander fesseln und in den Fluss werfen, wo sie elendig ertrinken müssen.

Doch die Seele von Ashe findet durch den Mord an ihm und besonders an seinem kleinen Sohn keine Ruhe, so das eine Krähe dafür sorgt, das sein Körper wieder zum Leben erwacht und in die Welt der Sterblichen zurückgebracht wird.

Hier erwartet ihn die junge Tätowiererin Sarah und will Ashe nun helfen, sich wieder an die Umstände seines gewaltsamen Todes zu erinnern. Denn Sarah hatte als ganz junges Mädchen schon einmal Kontakt zu Eric Draven, der ebenfalls damals ermordet, durch eine Krähe wieder zum Leben erwachte um Rache zu nehmen (zu sehen in dem Film THE CROW - DIE KRÄHE/1994 mit Brandon Lee).

Aber Ashe besitzt nun auch besondere Fähigkeiten. So ist er scheinbar Unsterblich und Verletzungen verheilen in wenigen Sekunden. Aber er kann auch andere Menschen seine Emotionen und Gedanken sehen und spüren lassen. Nun aber gibt es für Ashe nur noch ein Ziel: sich an denen zu rächen, die ihn und seinen kleinen Sohn gewaltsam das Leben genommen hatten. Dafür bereitet ihn Sarah vor, die ihm auch die typische Maske des Harlekin auf sein Gesicht schminkt.

Mit einem Motorad macht sich Ashe auf den Weg zu einem Drogenlabor von Judah, wo er auch den gestörten Gangster Spider Monkey trifft, der in der weiteren Ausinandersetzung Ashe jedoch nichts entgegensetzen kann. Ashe zwingt ihn so, ihm alle Namen der Täter zu nennen. Danach setzt er das Drogenlabor in Brand, wobei auch Spider Monkey stirbt, der ebenfalls bei seiner Ermordung und die seines Sohnes dabei gewesen ist.

Nun weiß Ashe auch, wo er die anderen Mitglieder des Drogenkartell auffinden kann. Einen weiteren der Täter kann er daher in einem heruntergekommenen Sex-Shop aufgreifen, wo der sich für Geld von einer Prostituierten einen Strip vorführen lassen will. Curve entdeckt indessen bei dem brennenden Drogenlabor das Zeichen einer brennenden Krähe. Auch er trägt die Krähe als Tattoo auf der Brust, ohne jedoch zu wissen, wieso man ihm dieses Tattoo jemals gestochen hatte. Also sucht Curve den Laden auf, in dem Sarah mit ihrem älteren Chef arbeitet und bedroht diese. Doch dem Tätowierer gelintgt es, Curve in Schach zu halten, worauf dieser mit wüsten Drohungen den Laden wieder verlässt.

The Crow - Die Rache der KräheDann setzt Curve seinen Boss Judah von den Vorfällen in Kenntnis, der gleich den Rat seiner Seherin einholt. Die hatte ebenfalls wie Sarah damals mit Eric Draven Kontakt gehabt und teilt nun Judah mit, dass dieser den dunklen Rächer nur dann vernichten kann, wenn er die Krähe tötet, die ihn stets begleitet.

Gemeinsam dringen die Gangster danach gewaltsam in die Wohnung von Sarah ein und entführen das Mädchen, welches danach von Judah in Ketten gelegt wie eine Sklavin gehalten wird. Mit ihr hofft er, Ashe anlocken zu können, wenn seine asiatische Killerin Kali versagen sollte. Die wartet indessen in der Wohnung von Sarah, wo sie bald bei einem Kampf mit Ashe ebenfalls ihr Leben lassen muss.

Aber auch Curve wird recht bald ein Opfer von Ashe und stirbt in einem Kanal der Stadt. Nun bricht Ashe auf, um dessen Boss Judah zur Rechenschaft zu ziehen. Doch dem gelingt es, die Krähe mittels einer Falle zu fangen und in einem Ritual zu töten, so das die besonderen Fähigkeiten auch auf ihn übergehen, während Ashe tödlich geschwächt erscheint.

Doch immer mehr Krähen umfliegen nun das Haus von Judah und Ashe lebt immer noch. In einem Zweikampf zwischen Ashe und Judah kommt dann auch noch Sarah ums Leben, als sie sich schützend vor Ashe stellt. Mit einem Stahlrohr von Ashe durchbohrt, scheint Judah zwar zeitweise behindert im Kampf zu sein, doch wenn er sich befreien kann, würde er zur alten Stärke zurückkehren. In diesem Augenblick jedoch ruft Ashe den Schwarm der Krähen, die nun auf Judah herabstürzen und ihn mit ins Reich der Toten nehmen. Erst danach kann Ashe sich mit letzter Kraft zu einem Grabstein schleppen. Bevor er stirbt, sieht er den Geist seines kleinen Sohn, der ihn für das Jenseits abholen will.

The Crow - Die Rache der KräheBekannte Grundhandlung und ein alptraumhafter Bilderrausch:
Wenn man im Vorfeld schon THE CROW - DIE KRÄHE gesehen hatte, dann wusste man eigentlich schon, wie die Handlung in THE CROW - DIE RACHE DER KRÄHE ablaufen würde. Denn das Grundgerüst der Handlung ist hier gleich wieder verwendet worden.

Trotzdem konnte der Film - auch ohne Brandon Lee, der bei den Dreharbeiten zu THE CROW - DIE KRÄHE durch einen Unfall ums Leben kam - mich durchaus überzeugen. Vincent Perez, den man auch von Filmen wie DIE BARTHOLOMÄUSNACHT (1994) oder FRANKENSTEIN AUF DER JAGD NACH SEINEM SCHÖPFER (2004) her kennen dürfte, machte hier durchweg in seiner Rolle als untoter Rächer durchaus ebenfalls eine recht gute Figur.

Getoppt wird jedoch einserseits sein Schauspiel durch den Rocksänger Iggy Pop, der hier den mörderischen Drogendealer Curve spielt und den man ebenfalls aus Filmen wie TANK GIRL (1995) oder COFFEE AND CIGARETTES (2003) her kennt. Andererseits aber auch durch Mia Kirshner, die auch durch Filme wie MURDER IN THE FIRST (1995) und THE BLACK DAHLIA (2006) oder auch  einigen Episoden von Fernsehserien wie DRACULA IST WIEDER DA (1990 - 1991) sowie LOST GIRL (2013) oder STAR TREK: DISCOVERY (seit 2017) bekannt ist.

Besonders Mia Kirshner kann hier in THE CROW - DIE RACHE DER KRÄHE durch ihre Präsenz und darstellerische Leistung glänzen und ist zugleich mit ihrem hübschen Gesicht ein direkter Blickfang. Da hatte es Vincent Perez wirklich nicht leicht, sich hier immer wieder treffend in Szene zu setzen, denn schließlich war er ja der eigentliche Held des Films.

Der Film selbst konnte aber auch mit diversen Nebenrollen sich durchaus ins Gedächtnis der Zuschauer festsetzen. Man nehme hier nur die Schauspielerin Holley Chant, die eigentlich nur in einer kleineren Szene als Prostituierte in Erscheinung tritt. Oder aber die Schauspielerin Thuy Trang, die sich als sadistische Mörderin,  aber auch mit asiatischem Kampfsport gleich einen festen Platz in der Erinnerung der Zuschauer sicherte. Aber auch Beverley Mitchell als kleine Grace wusste in den wenigen kurzen Szenen durchaus zu überzeugen. Mitchell dürfte schon bei vielen Zuschauern durch ihre Rolle in der Fernsehserie EINE HIMMLICHE FAMILIE als Tochter "Lucy Camden", späterihn als "Lucy Kinkirk" in insgesamt 11 Staffeln (1996 - 2007) mit insgesamt 243 Episoden recht bekannt sein.

Der Film THE CROW - DIE RACHE DER KRÄHE kann allerdings auch mit  seiner atemberaubenden Bildgewalt punkten, die eine stets düstere, verkommene und dreckige Metropole zeigt, die direkt aus der Hölle selbst stammen könnte. Hinzu kommt dann noch die großartig komponierte und kongenial eingesetzte Musik, welche die Bilder geradezu maßgeschneidert und damit perfekt hervorheben. Letzteres verwundert übrigens nicht, denn Regisseur Tim Pope, der hier sein Spielfilmdebüt gab, war im Vorfeld ja bereits für über 30 Musikvideos der Gruppe THE CURE verantwortlich.   

The Crow - Die Rache der KräheIm Gegensatz zu THE CROW - DIE KRÄHE aus dem Jahr 1994 liegt hier allerdings auch das Gewaltniveau bei THE CROW - DIE RACHE DER KRÄHE (1996) durchaus um einige Punkte höher. Was also den Film in Sachen Charaktere, Story und Bildgewalt angeht, so wirkt er fasst durchgehend auf einem recht hohen Niveau. Dies sehen auch manch andere Filmkritiken so. Jedoch gibt es auch an bestimmten Inhalten durchaus Kritik. So schrieb Thomas Willmann auf dem Portal ARTECHOCK:

"Der Film lockt mit zünftiger Pseudo-Indipendent Musik, Neo-Gothic Design, schaumgebremsten Splatter-Einlagen und verschämten Blicken auf domestizierte S&M-Spielchen, aber genau jene Menschen, aus denen sich das so anvisierte Publikum zusammensetzt, kommen im Weltbild des Films nicht besonders gut weg."

Diese Kritik speist sich besonders aus dem Gesamtbild, welches THE CROW - DIE RACHE DER KRÄHE vermittelt. Denn die Bösen sind asiatisch, schwarz, drogenabhängig, sexuell ausgefallen und entsprechen so weitgehend nicht der "weißen Mittelstandsnorm", die hier weitestgehend als die Guten oder eben als Opfer verkauft werden. Im Grunde prangert die Kritik also einen vielleicht nicht gewollten, aber doch unterschwellig vorhandenen Rassismus an, bei dem alles, was nicht der Norm entspricht, im Lager der Bösen steht und seitens Ashe dann auch formschön ins Jenseits befördert wird.

Nun muss ich persönlich gestehen, dass mir dies noch nicht einmal wirklich so direkt aufgefallen war, als ich den Film gesehen hatte. Und mittlerweile habe ich den Film THE CROW - DIE RACHE DER KRÄHE schon einige male gesehen, da er ja in meiner Filmsammlung vorhanden ist.

Erst anhand dieser Kritik ist mir allerdings erst aufgefallen, was hier eigentlich angeprangert wird. Und nach einer weiteren, genaueren Sichtung muss ich gestehen, das Thomas Willmanns Kritik in diesem Punkt durchaus zu Recht besteht.

The Crow - Die Rache der KräheMeine Filmkritik:
Ja, diese Kritik hat durchaus Hand und Fuß, auch wenn sie eher unterschwellig im Film daher kommt und erst bei einem genaueren Blick wirklich auch auffällt.

Mal abgesehen davon hatte mir THE CROW - DIE RACHE DER KRÄHE schon damals durchaus besser gefallen als der Erstling THE CROW - DIE KRÄHE mit Brandon Lee, welcher es bisher nicht in mein persönliches Filmarchiv geschafft hatte. Dabei war auch THE CROW - DIE KRÄHE wahrlich kein schlechter Film und an die Präsenz von Brandon Lee kommt Vincent Perez nicht wirklich immer ganz heran. Jedoch muss ich hier für mich schon einmal feststellen, dass man in den weiteren Rollen der Fortsetzung mit dem Originaltitel THE CROW - CITY OF ANGELS eine weitaus bessere Besetzung auf die Beine gebracht hatte.

Dabei hat dieser Film auch ein stärkeres Horror-Flair zu bieten, auch wenn der Erstling mit Brandon Lee durchaus ebenfalls recht düster angelegt wurde.

Es mag allerdings auch daran liegen, dass man hier ein ansprechendes Niveau in Sachen Splatter gefunden hatte, der im ersten Film noch nicht auf dieser Höhe lag. Dabei werden die Gewaltdarstellungen trotzdem nicht in allen Einzelheiten exzessiv vorgeführt, so das auch Zuschauer durchaus mitgenommen werden, die ansonsten in Sachen Gewalt- und Splatterszenen eher weniger beheimatet sein dürften.

Der Film selbst formt dabei eine Mischung aus Traum und Alptraum und besticht durchaus auf perfekte Weise mit einer zum Teil recht bedrückenden und dichten Atmosphäre. Visuell ist dieser Film also durchaus ein beeindruckendes Werk, auch wenn die Handlung an sich recht einfach gestrickt wirkt und sich nur unwesentlich vom Erstling THE CROW - DIE KRÄHE abhebt. Also, wie meine Oma schon zu sagen pflegte, ein Film, so ganz nach meinem Geschmack.

Da ich die oben besagte Kritik durchaus nachvollziehen kann, gibt es aber leider bei der Gesamtbewertung daher einen Punkt Abzug, den ich hier auch nicht unterschlagen möchte.

Trotzdem komme ich bei THE CROW - DIE RACHE DER KRÄHE  durchaus noch locker auf insgesamt vier von fünf möglichen Punkten als Höchstbewertung. Und auch eine eindeutige Epfehlung, sich den Film unbedingt einmal anzusehen, kann ich hier durchaus aussprechen. Und dafür reichen schon die Rollen von Mia Kirsher und Iggy Pop, die dem Film einen recht eigenen, aber auch positiven Stempel mit ihrem Schauspiel und ihrer Präsenz aufdrücken.

The Crow - Die Rache der KräheThe Crow: Die Rache der Krähe
(The Crow: City of Angels)
mit Vincent Perez, Mia Kirsher, Iggy Pop, Richard Brooks, Thuy Trang, Thomas Jane, Vincent Castellanos, Ian Dury, Beverley Mitchell, Holley Chant, Tracey Ellis, Shelly Desai, Kerry Rossall, Alan Gelfant u.a.
Regie: Tim Pope
Drehbuch: David S. Goyer
Produktion: Edward R. Pressman
Musik: Graeme Revell
Genre: Dystopie/Horror/Action
Laufzeit: 91 Minuten (BD)
DVD/FSK: 16 Jahre (Director's Cut)
Extras: Behind the Scenes, Produktion & Design, Featurette
Vertrieb: Studiocanal
USA 1996

Kommentare  

#1 Friedhelm 2019-12-07 15:59
Dies Fortsetzungen habe ich nur halbherzig angesehen - und gelegentlich "weitergezappt."

Zugegebener Maßen war schon mein Interesse am "Brand Lee-Film" nur deshalb so groß,, weil ich sehen wollte wie sich der Sohnemann des "kleinen Drachen" macht. Man darf dabei wohl auch nicht vergessen, dass allen Fortsetzungen jene geheimnisvolle "Aura" fehlt, die Teil 1 durch das merkwürdige Ableben des Hauptdarstellers hatte. Da wollte doch jeder (ich zumindest..) die berüchtige Sequenz sehen, bei der es ihn tatsächlich erwischte. Und man war gespannt darauf, ob er (in den noch fehlenden Szenen) durch ein Double ersetzt wurde - oder ob es tatsächlich digitale Nachbearbeitungen gab,

Danach zog ich bei jeder Fortsetzung einen Vergleich mit den jeweiligen Nachfolgern des Verblichenen.. Wenn ich das noch richtig erinnere, dann konnte Edward Furlong in Teil IV bei gar nicht punkten.
Zitieren
#2 Laurin 2019-12-08 00:01
@ Friedhelm:
Mal ehrlich gesagt, hatte mich Bruce Lee schon genervt in seinen Filmchen (wo ich nur zwei halbherzig sah). Und so merkwürdig war das Ableben nun auch nicht bei Brandon Lee. Das Wort "Unfall" trifft es schon richtig, wenn für ihn auch unschön. Es ist nur eine gewisse Tradition geworden, um den Tod eines Darstellers einen Hype zu machen (durch Presse und Fans). War ja bei Heath Ledger genauso, den man dann als den "besten Joker-Darsteller" hochjubelte, was ich bis heute nicht so ganz nachvollziehen kann.

Zugeben muss ich hier durchaus aber, das Brandon Lee seinen Job in THE CROW - DIE KRÄHE wirklich gut gemacht hatte. Dafür hatte die Fortsetzung (siehe oben) für mich eine verstörende Atmosphäre und einen Zacken mehr im Härtegrad hingelegt, welches der Erstling mit Lee nicht so wirklich ausspielen konnte. Man kann also sagen, das die "geheimnisvolle Aura" eigentlich nur ein Produkt der damaligen Presse und der Fans war, die der Film selbst aber sicherlich nicht zustande brachte.
Den Teil IV mit Edward Furlong hatte ich mir bis heute nicht angetan, zumal man schon im dritten Teil merkte, wie das ganze irgendwie schon tot geritten wurde (die Grundhandlung blieb ja quasi konstant), obwohl Teil III. es ja noch schaffte, über dem Durchschnitt zu liegen. Der wurde mit Teil IV. aber dann wohl endgültig unterschritten. Und mit der Fernsehserie hatte man das Ganze ja dann völlig gegen die Wand gefahren.
Zitieren
#3 Friedhelm 2019-12-08 13:00
Zitat:
Und so merkwürdig war das Ableben nun auch nicht bei Brandon Lee. Das Wort "Unfall" trifft es schon richtig, wenn für ihn auch unschön.
Klar, wurde dieser "Unfall" dann weiter hochgespielt - das hat aber, denke ich, dem Film wirklich geholfen. Es bleibt aber trotzdem etwas "hängen", dem man eine gewisse "Unerklärbarkeit" zumessen kann. Soviel ich weiss, ist bis heute nämlich.nicht richtig gekärt worde, woher die "scharfe" Kugel
kam. :-*

Zitat:
Mal ehrlich gesagt, hatte mich Bruce Lee schon genervt in seinen Filmchen (wo ich nur zwei halbherzig sah).
Naja, man muss wohl zugeben, dass Bruce Lee und seine "Martial Arts-Auftritte" nicht unbedingt jedermanns Sache waren. Von seinen vier Filmen fand ich auch nur "Der Mann mit der Todeskralle" und "Die Todeskralle schlägt wieder zu" ansehbar. Allerdings hat der Mann mich fasziniert, und zumindest bei uns im, guten, alten Aurich hatte der "kleine Drachen" -neben mir- viele Fans. Ab und an schiebe ich auch heute noch mal einen "Lee" in den Player.

Ich bin auch davon überzeugt, dass sein Sohn ihn zum Teil hätte beerben können...
Zitieren

Kommentar schreiben

Probehalber öffnen wir wieder den Gästezugang für Kommentare. Wir werden sehen, wie lang es dauert. Da diese nicht automatisch publiziert werden, kann es eine Weile dauern, bis diese freigeschaltet werden

Please notice: If you are not a registered user, your comments have to de moderated. It may be last some time till it appears ...

- Bitte nehmt Rücksicht auf andere und kommentiert zum Thema und bleibt sachlich...
- Rassistische und diskriminierende Kommentare werden nicht zugelassen
- Kommentare werden begutachtet und dann - unverändert - frei geschaltet.


- Nur noch Administratoren [SuperUsern] ist es gestattet Kommentare zu editieren - bitte den Zusatz mit einem geeigneten Wort wie "Edit" kennzeichnen - oder zu löschen

- Wer Kommentare entfernt haben möchte, wende sich bitte via Kontaktformular oder Mail an den Administrator. Dann wird darüber entschieden.

Sicherheitscode
Aktualisieren

Leit(d)artikelKolumnenPhantastischesKrimi/ThrillerHistorischesWesternAbenteuer/ActionOff TopicInterviewsHintergründeMythen und WirklichkeitenFictionArchivRedaktionelles

Wir verwenden Cookies, um Inhalte zu personalisieren und die Zugriffe auf unsere Webseite zu analysieren. Indem Sie "Akzeptieren" anklicken ohne Ihre Einstellungen zu verändern, geben Sie uns Ihre Einwilligung, Cookies zu verwenden.