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Böses Blut statt saubere Wäsche - »The Mangler«

The Mangler Böses Blut statt saubere Wäsche
»The Mangler«

Die Blue Ribbon Wäscherei fällt zuerst einmal dadurch auf, dass das Arbeitsklima dort für die zumeist weiblichen Arbeitnehmerinnen eher Ähnlichkeit mit einem harten Arbeitslager statt einem kollegialen Arbeitsklima hat. Und der Chef William "Bill" Gartley ist nicht nur wegen seiner Behinderung und seinem erschreckenden Aussehen nicht gerade eine Frohnatur unter der Sonne. Denn auch sein Verhalten ist nicht gerade von Menschlichkeit und sozialen Verhalten geprägt.

The ManglerDen Vogel schießt jedoch eine altertümliche und überdimensionale Wäschemangel Marke "Hadley Watson Modell 6 - Schneller Bügler & Packer" ab, die man schlicht auch einfach als Mangler bezeichnet und die bereits bei ihrem Anblick eine ganz eigene Art von Bedrohung darstellt.

Und das dies nicht einfach so dahergesagt ist, zeigt sich auch schon recht bald, als Sherry, die blutjunge Nichte von Gartley, eine neue Einstellung am Spanner des Mangler auszuführen versucht und sich dabei an der Hand verletzt. Denn so kommt auch etwas von ihrem Blut in die diabolische Maschine und die entwickelt sofort wie ein Drogensüchtiger eine Art Eigenleben nach noch mehr menschlichem Blut.

Davon bekommen die anderen Mitarbeiterinnen natürlich nicht wirklich etwas von mit, zumal sie bereits von Gartley und seinem Vorarbeiter wieder unschön zur Arbeit getrieben werden. So kommt es schon kurz darauf zu einem neuerlichen gefährlichen Zwischenfall, als es zu einer Reaktion zwischen dem Mangler und einem ausgebauten Kühlschrank kommt. Trotzdem werden die Frauen weiter zu Arbeit angetrieben.

Als es dann auch noch Mrs. Frawley schlecht wird, als sie ein Wäschestück mit dem Blut von Sherry in den Mangler schiebt und so dabei einige ihrer Tabletten darin verschwinden, kommt es zur Katastrophe. Denn nun entwickelt die Wäschemangel völlig ein mörderisches Eigenleben und zieht Mrs. Frawley mit in die Maschine. Auch jeder Versuch der Rettung scheitert in diesem Augenblick, da die Wäschemangel auf die Sicherheitsvorrichtungen nicht mehr reagiert und die arme Frau so faktisch völlig auspresst und ihre Überreste von der Maschine völlig zermatscht am Ende quasi wieder ausschieden werden.

Und genau wegen diesem scheinbaren Unfall wird kurz darauf Detective John Hunton an den Tatort gerufen. Der hadert mit seinem Job allerdings eh schon mächtig und da macht der Anblick der Überreste von Mrs. Frawley, die gerade noch in einen kleinen Wäschekorb passt, seine Einstellung auch nicht besser. Interessant wird es für Hunton allerdings erst, als einige Honoratioren samt einem Sheriff auftauchen und samt Gartley den Vorfall mit aller Gewalt herunterspielen wollen. Und der alte Polizei-Fotograf, den man nur den "Picture Man" nennt, gibt Hunton nebenbei zu verstehen, dass er über die Hintergründe mehr weiß, als ihm eigentlich lieb ist. Da Hunton aber alles daran setzt, dass die Wäschemangel stillgelegt wird, erhält er auch recht bald durch Gartley so einige Drohungen ausgesprochen.

Das der Mangler allerdings von einem dämonischen Geist belebt sein soll, wie es Huntons Freund Mark Jackson, ein passionierter Wissenschaftler des Okkultismus, behauptet, mag dieser nun wirklich nicht glauben. Dies ändert sich erst, als Hunton und Jackson erneut Kontakt mit dem Kühlgerät erhalten, welches bei der Blue Ribbon Wäscherei ausgebaut wurde und nun für den Tod eines kleinen Kindes verantwortlich scheint. Denn als Hunton auf das Gerät einschlägt, entwickelt dieses ein erstaunliches wie erschreckendes Eigenleben.

In der Zwischenzeit wird aber auch in der Wäscherei die Situation immer bedrohlicher, denn Gartley und seine junge Geliebte Lin Sue versuchen die sechzehnjährige Sherry gefügig zu machen, weil es wieder an der Zeit ist, den Dämonen in dem Mangler mit dem Blut einer Jungfrau zu füttern. Und da auch Stanner, der Vorarbeiter von Gartley bei diesem üblen Spiel nicht mehr wie gewünscht mitmachen will, wird auch er bald ein Opfer der teuflischen Wäschemangel. Hunton erhält indessen vom Picture Man, der schwer erkrankt dem Tode nahe ist, eine komplette Bilddokumentation mit Fotos aller Honoratioren der Stadt, die gemeinsam mit Gartley seit vielen Jahren an weiteren blutrünstigen Verbrechen der Maschine beteiligt waren. Ihnen allen ist gemeinsam, dass sie einen abgetrennten Finger haben.

Hunton, der sich in die junge Sherry verliebt hat, weiß nun, dass man keine Zeit mehr verlieren darf, da das Mädchen sich offenbar in höchster Gefahr befindet. Gemeinsam mit Jackson versucht er an der Wäschemangel einen Exotzismus durchzuführen. Hierbei kommt es jedoch zu einem schrecklichen Gemetzel, welches nur Hunton und Sherry verletzt überleben.

Als Hunton das Krankenhaus wieder verlassen kann und Sherry besuchen will, stellt er jedoch eine erschreckende Veränderung bei dem Mädchen fest. Denn auch sie hat nun den verstümmelten Finger, der bisher die Gartley-Familie und deren korrupte Helfer seit Generationen ausgezeichnet hatte. Und aus dem Mädchen ist längst nicht nur die Besitzerin der Blue Ribbon Wäscherei geworden, sondern auch eine ebenso unmenschliche Cheffin, wie es ihr Onkel vorher gewesen war.

The ManglerEtwas überspitzte Darstellungen zwischen weißen Laken:
Für den Film THE MANGLER, nach einer Kurzgeschichte von Stephen King, zeichnete sich Filmregisseur, Drehbuchautor und Produzent Tobe Hooper verantwortlich, der bereits 1979 den Gruselschocker BRENNEN MUSS SALEM nach einem Roman von Stephen King für das US-Fernsehen mit David Soul, Bonnie Bedelia und Reggie Nalder in den Hauptrollen umgesetzt hatte.

Man dürfte Hooper allerdings wohl eher direkt mit dem Horrorschocker THE TEXAS CHAIN SAW MASSACRE (BLUTGERICHT IN TEXAS) aus dem Jahr 1974 in Verbindung bringen, welcher auch von Fans liebevoll als "Kettensägenmassaker" bezeichnet wird. Doch in Sachen Horror war Hooper eh nie ein unbelecktes Blatt. Denn auch bei Schockern wie EATEN ALIVE (1977) hatte er seine Finger im Spiel, wie auch in Steven Spielbergs POLTERGEIST von 1982, oder etwa LIFEFORCE - DIE TÖDLICHE BEDROHUNG, einer Mischung zwischen Horror und Science Fiction aus dem Jahre 1985 mit Mathilda May in der Hauptrolle als erotischer Vampir-Alien.

Bei THE MANGLER setzte Hooper allerdings auf eine etwas surreale Darstellungsweise. Denn die Figur des John Hunton, gespielt von Ted Levine (DAS SCHWEIGEN DER LÄMMER/1991) wirkt im gesamten Film etwas überdreht und auch der Bösewicht Gratley, gespielt von Robert Englund (V - DIE AUSSERIRDISCHEN BESUCHER KOMMEN/1983 oder 2001 MANIACS/2005) wirkt bereits auf den ersten Blick recht schaurig überzeichnet. Aber auch die entsprechenden Handlungsorte wirken irgendwie düster überzeichnet, denn schon die Wäscherei Blue Ribbon wirkt beim Anblick richtig gruselig und unwirklich märchenhaft düster. Genauso dürfte jeder vernunftsbegabte Mensch einen Job wie in dieser Wäscherei sofort fluchtartig hinwerfen, denn zu dem rüden und mitunter unmenschlichen Umgangston würde es wohl daher manchem Zuschauer kaum wirklich wundern, würden etwa  zwischen den Arbeiterinnen plötzlich sogar Wachen der SS aus einem Konzentrationslager auftauchen.

Doch diese stark überspitzte und zuweilen eben auch surreale Darstellungsweise macht gerade den gewissen Reiz aus, der den Film THE MANGLER wirklich interessant macht. Dies kann jedoch nicht verhindern, dass die Handlung trotzdem etwas gezogen wirkt, da man eben eine Kurzgeschichte von Stephen King hier auf insgesamt 106 Minuten strecken musste. Die durchgehend überspitzte Darstellung überzeichnet allerdings auch, dass man die Handlung an sich nicht wirklich als einen auf Spannung angelegten Horrorfilm wirklich ernst nehmen kann, auch wenn der dahinterliegende Humor sich kaum mal richtig zeigen möchte. Im Grunde mangelt es sogar ein wenig an Nervenkitzel und einem kontinuierlich hohen Spannungsaufbau, da die Geschichte doch zum einen sehr durchschaubar ist und man zum anderen mit der Idee vom Dämon in der Wäschemangel wohl auch erst einmal richtig warm werden muss.

The ManglerDa geben eben die überspitzten wie surrealen Elemente der Handlung eher das Flair eines düsteren Märchens, von dem man sich dann allerdings als Zuschauer doch wieder gerne einfangen lässt. Das Ganze wird von Regisseur und Drehbuchautor (letzteres gemeinsam mit Peter Welbeck und Stephen Brooks) Tobe Hooper dann auch noch mit einigen recht blutigen Schockelementen unterfüttert, die nicht unbedingt etwas für Zuschauer mit schwachen Nerven sind. Ich erwähne da nur mal die in Szene gesetzten, völlig zermatschten Überreste von Mrs. Frawley und wie man ihre Leiche später notdürftig wieder etwas zusammengesetzt hatte.

Nun rede ich hier auch nicht von einer möglichen geschnittenen Fassung, die eventuell bereits mit einer Altersfreigabe ab 16 Jahren daherkommen könnte. Dies wäre in diesem Fall für mich auch etwas unter meiner Würde als Fan von Horrorfilmen, weshalb ich hier natürlich eine Rezension der ungekürzten Version seitens NSM Records vornehme (Blu-ray/Futurepak mit 3D-Cover). Und diese BD kommt deshalb auch mit einer Altersfreigabe ab 18 Jahre daher. Allerdings, wenn man es nun nicht gerade als Zuschauer mit den blutigen Details hat und man so lieber auf eine Fassung ab 16 Jahren zurückgreifen möchte, so bleibt einem hier leider als Alternative z.B. nur die auch heute noch über Amazon erhältliche VHS-Videokassetten übrig. Gewarnt seien allerdings auch Interessenten, die bei Amazon auf das Bild des Covers von THE MANGLER (BD) seitens NSM Records hereinfallen, denn Amazon hat dieses Cover fälschlicher Weise mit einem FSK-16er-Logo versehen, während die richtige Altersfreigabe ab 18 Jahren eher im Kleingedruckten des betreffenden Angebot zu finden ist.

In Sachen Filmkritik zog man bei THE MANGLER schon damals nicht nur seitens des Lexikon des internationalen Films so richtig vom Leder und bemühte so nette Worte wie "Lächerliche Verfilmung" über "hanebüchenen Dramaturgie" bis hin zu "unfreiwillig komischen Stereotypen". So ganz lag man da in der vernichtenden Kritik sogar nicht einmal daneben, allerdings schien man hier auch nicht in der Lage zu sein zu begreifen, dass die überspitzte und mitunter surreale Darstellung durchaus als humoristisches Stilmittel gewollt war. Von daher kann man bei dieser Filmkritik mal wieder ausrufen: Sechs ... und setzen!

Gekratzt hatten solche Kritiken z.B. den Schauspieler Robert Englund, den man auch als Freddy Krueger aus der Nightmare-Filmreihe her gut kennen dürfte wohl eh nicht, denn der bekam so ganz nebenbei für seine Rolle als gruseliger William "Bill" Gartley 1995 beim Fantafestival noch eine Auszeichnung als bester Schauspieler zugesteckt.

The ManglerMeine Filmkritik:
Der Film THE MANGLER ist nicht unbedingt eine der besten Verfilmungen eines Romans - oder wie in diesem Fall - einer Kurzgeschichte seitens Stephen King. Dabei stimmt eigentlich trotzdem vieles, wenn man die schaurige Wäscherei so betrachtet oder man sich die Grundidee einmal vornimmt. Denn wann hatte man schon mal einen dämonischen Einfluss in einer Wäscherei - bzw. genauer gesagt, in einer monströsen Wäschemangel zu sehen bekommen. Das der Film nach einer Geschichte von Stephen King damals von der Kritik eher zerissen statt wie so oft eher sogar gelobt wurde, ist auch daher mit einigem Unverständnis zu betrachten, weil es auch durchaus andere Verfilmungen zu Stephen Kings Werken gab, die ehrlich gesagt noch wesentlich schlechter abschnitten, wenn es um Spannung oder einer ansprechend düsteren Atmosphäre ging.

Die Kurzgeschichte selbst stammte übrigens aus der 1978 von King veröffentlichten Kurzgeschichtensammlung NIGHT SHIFT und hatte ihre Erstveröffentlichung bereits 1972 im CAVALIER MAGAZINE, wobei Stephen King hier recht eindringlich auch die kapitalistische Ausbeutung ins Visier nahm, indem er unwürdige und ausbeuterische Arbeitsbedinungen der amerikanischen Unterschicht thematisierte. Dabei lässt er die vorhandenen Arbeiterinnen und Arbeiter unter der Führung eines sadistischen Chefs trotzdem verängstigt ihre Arbeit verrichten, da diese aus reiner Existenzangst alles über sich ergehen lassen. So steht auch hier bei dem alten Gartley der  reibungslose Ablauf der Produktion weit vor der Sicherheit seiner Arbeitnehmer. Er kann es sich leisten, schließlich ist er ja auch der größte Arbeitgeber der Region und steckt schon deshalb alle anderen gesellschaftlichen Institutionen gleich mit in die Tasche.

Recht deutliche Gleichungen lassen sich allerdings bei der Kurzgeschichte THE MANGLER auch zu der Kurzgeschichte GRAVEYARD SHIFT von Stephen King finden (in der gleichen Kurzgeschichtensammlung NIGHT SHIFT enthalten), bei der ebenfalls das gleiche Thema der unwürdigen Ausbeutung innerhalb eines kapitalistischen Betrieb angeprangert wird. GRAVEYARD STIFT wurde unter der Regie von Ralph S. Singleton verfilmt und kam 1990 in die Kinos und lief in Deutschland unter dem Titel NACHTSCHICHT. Nur geht hier das Böse nicht aus der Verbindung des Unternehmensbesitzers und einem blutrünstigen Dämon in der Maschine aus, sondern von einer monströsen Art einer Fledermaus, die quasi in den tiefen Eingeweiden der Fabrik haust.

Woran der Film THE MANGLER jedoch wirklich etwas kränkelt, ist der staubtrockene und recht eigenwillige Humor, der sich nur langsam aus der Handlung quält und eben die zum Teil recht überspitzen Charakterüberzeichnungen, bei denen es Tobe Hooper hier wohl etwas zu gut gemeint hatte, und diese so eher surreal erscheinen ließ. Die damaligen Kritiken sorgten jedenfalls dafür, dass der Film THE MANGLER auch recht schnell wieder aus den Kinos verschwand. Dabei dürften die zum Teil recht blutigen bis ekligen Szenen allerdings wohl auch ihren Anteil gehabt haben, die Hooper hier gut platziert in die Handlung eingebaut hatte und die eine FSK-18-Freigabe durchaus rechtfertigen. Rechnet man die durchaus absurde Idee, einer Terror verbreitenden Wäschemangel hinzu, dann kann man allerdings sagen, dass dieser Film wohl erst mit den Jahren als Film im Genre gewachsen ist, so das man sich ihn daher heute durchaus eher recht kurzweilig mit einem gehobenen Interesse ansehen kann. Man könnte auch sagen, die Zeit war nun reif, THE MANGLER als gelungene Blu-ray in bester Bild- und Tonqualität (HD) wieder zu veröffentlichen, welche auch als Bonus z.B. eine R-Rated Version im nostalgischen Vollbildformat aufweist.

Ich persönlich hätte mir allerdings eher zuerst eine Neuauflage der Verfilmung von NACHTSCHICHT (GRAVEYARD SHIFT) als BD in HD-Qualität gewünscht, welche eben nicht in manchen Dingen so überspitzt bzw. überzogen in den Charakteren daher kommt. Da wäre dann THE MANGLER eher als eine perfekt zu nennende Zugabe gewesen. Der Film THE MANGLER zog allerdings auch zwei filmische Fortsetzungen nach sich, die allerdings direkt ohne Umwege über das Kinos auf Video bzw. DVD veröffentlicht wurden. Hierbei handelt es sich um THE MANGLER 2 aus dem Jahre 2001 sowie THE MANGLER REBORN aus dem Jahre 2005. Gebraucht hätte es diese Fortsetzungen allerdings wirklich nicht, zumal sie auch in Sachen Spannung, Originalität und Atmosphäre weit unter dem Originalfilm landeten. In diesem Sinne darf man eigentlich auch vom Glück reden, dass die Idee einer Fernsehserie nach der Kinoversion von Tobe Hooper schlicht im Sande verlaufen war. Denn eigentlich hatte diese absurde Idee einer dämonischen Wäschemangel auch mit der Originalverfilmung seitens Tobe Hooper bereits wieder ihren Zenit überschritten gehabt.

Wer Verfilmungen von Romanen und Kurzgeschichten seitens Stephen King sammelt, für den dürfte es keine Frage sein, dass man sich auch THE MANGLER zulegen sollte. Aber auch sonst würde ich hier nicht von einem Fehlkauf sprechen, denn THE MANGLER ist zwar kein typischer Horrorfilm, den man sich öfter (also eher kurz hintereinander) ansehen mag, allerdings kann es von Zeit zu Zeit schon Spaß machen, sich diesen Film mal wieder in den Player zu schieben, um ihn ungekürzt seitens des Labels NSM Records anzusehen. Langeweile kommt nämlich bei dieser Verfilmung einer Kurzgeschichte des King nicht auf, weshalb THE MANGLER auch in meiner Bewertung noch gerade so auf satte vier von insgesamt fünf Waschkörbe als Höchstbewertung gebügelt werden kann.

The ManglerThe Mangler
(The Mangler)
mit Ted Levine, Robert Englund, Vanessa Pike, Demetre Phillips, Lisa Morris, Daniel Matmor, Vera Blacker, Ted La Plat, Ashley Hayden, Gerrit Schoonhoven, Danny Keough, Todd Jensen, Sean Taylor, Jeremy Crutchley, Irene Frangs u.a.
Regie: Tobe Hooper
Drehbuch: Tobe Hooper, Peter Welbeck, Stephen Brooks
Produktion: Anant Singh
Musik: Barrington Pheloung
Genre: Horror
Laufzeit: 106 Minuten (BD)
DVD/FSK: 18 Jahre
Version: Uncut-Futurepak (Blu-ray in Metallhülle) mit 3D-Cover
Bonus: Deutscher Trailer, Bildergalerie, Originaltrailer, Filmographien sowie einer R-Rated Version in Vollbildformat
Vertrieb: NSM Records
USA 1995

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