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Edgar Allan Poe (33) Morella

Edgar Allan Poe (33) MorellaMorella
Edgar Allan Poe (33)
mit Ulrich Pleitgen, Iris Berben, Tilo Schmitz, Sabine Arnhold, Hannelore Minkus sowie Heinz-Rudolf Kunze, Guilliana Ertl,Christopher Schrader, Heike Frendrich, Helmut Konstanz
Hörspieladaption: Melchior Hala
Regie, Hörspielmusik, Ton: Christian Hagitte und Simon Bertling
Nach einer Idee von Dicky Hank, Marc Sieper und Thomas Weigelt
Schnitt und Nachbearbeitung: Sonja Harth
Produktionsassistenz: Katharina Degen
68.44 Minuten / 7,95 €
VÖ: 29.11.2008
ISBN978-3-7857-3689-0

Lübbe Audio/STIL 2008
 
Poe versucht, noch lebende Verwandte zu finden, die seine Identität bestätigen können. Eine Spur führt ihn nach Baltimore. Wird noch jemanden aus seiner Familie am Leben sein? Und wer ist Morella?


Poe und Leonie Goron finden wieder zusammen. Doch die Wiedersehnsfreude ist von kurzer Dauer. Schon bald werden sie im leerstehenden Elternhaus von Edgar Allan Poe, des Nachts von einer fremden Frau heimgesucht.

Poe will nicht weiterreisen und sucht weiter nach Beweisen für seine Identität in dem Haus. Damit bringt er sich und Leonie in große Gefahr.

Die Umsetzung gelingt auch in Folge 33 wieder vortrefflich. Allerdings lahmt hier die Story etwas. Atmosphärische Dichte und Gänsehaut fehlen zwar nicht, aber das Tempo, welches in den Folgen 30-32 vorgelegt wurde fehlt etwas.

Immerzu sucht Poe nacht für Nacht und Tag für Tag das alte Haus seiner Familie ab. Er findet nichts, und auch sonst geschieht recht wenig in dieser Folge.

Auch die Schlussphase in der Morella von Poe ausgefragt wird ist recht langatmig, da Poe der Frau jedes Wort aus der Nase ziehen muss.

Die Erzählstimme von Pleitgen sorgt für die nötige Gänsehaut, und auch Iris Berben ist in ihrem Element. Die Gastsprecher spielen auf dem gleichen hohen Nivau.

Die Musik und Geräusche, wieder vom Streichquartett von Beatrix Hellhammer und Co. sowie vom Filmorchester Berlin unter Leitung von Christian Hagitte, bringen die Stimmung auf den Punkt.

Am Ende bleiben natürlich wieder offene Fragen, doch vieles wurde in dieser 8. Staffel geklärt. Der oft kritisierte Punkt, Leonie und Poe laufen blindlings und naiv in Fallen, und die vielen Zufälle wären zuviel des Guten kann ich so nicht unterstreichen. Denn davon lebt so eine Serie schließlich. Würden die Figuren alles wissen und vorher erkennen, wäre es wohl kaum spannend.

Fazit: Trotz Abstrichen ein recht gelungener Abschluss einer sehr starken achten Staffel.

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