Leit(d)artikel KolumnenPhantastischesKrimi/ThrillerHistorischesWesternAbenteuer/ActionOff TopicInterviewsHintergründeMythen und WirklichkeitenFictionArchivRedaktionelles

Anzeige

Der Horrorfilm - Die frühen Tage - Die Schauspieler: Basil Rathbone

Der Horrorfilm - Die frühen TageDie Schauspieler
BASIL RATHBONE
(1892 - 1967)

Basil Rathbone wurde am 13. Juni 1892 als Sohn von  Edgar Philip Rathbone and Anna Barbara George in Johannisburg, Südafrika, geboren.

Drei Jahre später musste die Familie aus Südafrika fliehen, da sein Vater ein englischer Spion war.

Foto

Rathbone wuchs in England auf und besuchte von 1906-1910 die Repton – Schule. Während dieser Zeit entdeckte er die Liebe zum Theater. Als er die Schule verließ, überredete ihn allerdings Vater erst einmal ein Jahr in einer Versicherung zu arbeiten. Was er auch tat.

Ein Jahr später besuchte Basil seinen Cousin Frank Bensen, der Schauspieler und Manager seines eigenen Ensembles war, und erlernte dort die Schauspielerei.

Am 22. April 1911 gab Rathbone als Hortensio in dem Stück „THE TAMING OF THE SHREW“ am „THEATRE ROYAL“ in Ipswich sein Bühnendebüt.

Im Oktober 1912 tourte er mit der “BENSON COMPANY” durch Amerika und spielte u. a. den Paris in „ROMEO AND JULIET“, den Fenton in „THE MERRY WIVES OF WINDSOR“ oder den Silvius in „AS YOU LIKE IT“.

Während dieser Zeit am Theater lernte er die Schauspielerin Ethel Marion Foreman kennen und verliebte sich in sie.

1914 heirateten die beiden  und im Juni 1915 kam ihr gemeinsamer Sohn Rodion zur Welt.

Zurück in England war er am 9. Juli 1914 in der Rolle des Finch in „THE SIN OF DAVID“ am Savoy Theater in London zu sehen.

1915 tourte er der “BENSON COMPANY” durch England und spielte u. a. den Lysander in „A MIDSUMMER NIGHT’S DREAM“.

Anfang 1916 verließ Rathbone das Theater, meldete sich zur Armee. Dort kam er zum „London Scottish Regiment“, wo er an der Seite von Ronals Colman, Herbert Marshall und Claude Rains diente und während des 1. Weltkrieges bei den „Liverpool Scottish“ als Offizier kämpfte.

Seine Mutter sah er nicht mehr wieder, denn sie verstarb 1917. Sein jüngerer Bruder John meldete sich ebenfalls zur Armee und wurde währende des Krieges getötet.

Nach seiner Rückkehr aus dem Ersten Weltkrieg ging Rathbone’s Theaterkarriere weiter. Seine Ehe ging dabei allerdings in die Brüche.

So spielte er während des Sommer Festivals des Jahres 1919 mit der „SHAKESPEARE COMPANY“ in Stratford-upon-Avon. Im Oktober folgte eine Anstellung am „LONDON QUEEN’S THEATRE“.
Im Februar 1920 war er am „SAVOY THEATER“ in der Titelrolle im Stück „PETER IBBETSON“ zu sehen, dass ein großer Erfolg wurde.

1921 gab Rathbone in den beiden Stummfilmen „THE FRUITFUL VINE“ und „INNOCENT“ sein Kinodebüt.

1923 begann seine zweite Karriere in Amerika. Genauer gesagt in New York, wo er in dem Stück „THE SWAN“spielte.
Dort verliebte er sich in die Scriptschreiberin Ouda Bergere. Doch bevor die beiden heiraten konnten, musste er sich von seiner Frau Marion scheiden lassen. Er reiste deshalb nach England zurück und sah dort seinen Vater zum letzten Mal, der am 13. Juni 1924 verstarb.
 

Zwei Jahre später, am 18. Apirl 1926, heirateten Rathbone und Ouda in New York. Die Ehe war sehr glücklich und hielt bis zu Rathbone’s Tod im Jahr 1967.

Während der 20er Jahre arbeitete Rathbone vorwiegend am Theater. So in dem Stück „THE CAPTIVE“, wo er einen Homosexuellen spielte. Doch in der damaligen Zeit war dieses Thema tabu und das Stücke musste nach ein paar Wochen wieder abgesetzt werden. Kinorollen bekam er in dieser Zeit nur selten.

Erst mit dem Film „THE LAST OF MRS. CHENEY“ gelang ihm ein größerer Erfolg. Durch diesen Film wurden etliche Produzenten der Filmbranche auf ihn aufmerksam und Rathbone war 1930 in gleich 7 Filmen zu sehen.
So  mimte er u. a. in dem Kriminalfilm „THE BISHOP MURDER CASE“ den Detektiv Philo Vance, eine Figur des Kriminalschriftstellers S. S. van Dine.

1933 folgten drei Filme, die er in England drehte: „LOYALTIIES“, „ONE PRECIOUS YEAR“ und „AFTER THE BALL“.

1935 zogen die Rathbones nach Hollywood. Dort waren die Eheleute für ihre vielen und teuren Parties bekannt, zu der die meisten Hollywoodstars der damaligen Zeit kamen.

So u. a. auch Errol Flynn, der nach einer Party bei den Rathbones betrunken mit einer Dame zu deren Haus fuhr. In der Nacht brachte der Vater des Mädchens den betrunkenen Flynn wieder zu den Rathbones zurück und ließ ihn vor deren Haus liegen.
Als am nächsten Morgen der Gärtner den Garten wässern wollte, sprang Flynn wie vom Blitz geschossen aus dem Gras hervor. Er grüßte die beiden, die gerade beim Frühstück saßen, und machte sich auf den Weg nach Hause.

In den nachfolgenden Jahre wurde Rathbone vorwiegend durch die Darstellung unsympathischer Charaktere und Bösewichte in diversen historischen Abenteuerfilmen bekannt.

Die erste dieser Rolle war 1935 in „DAVID COPPERFIELD", einer Verfilmung des gleichnamigen Romans von Charles Dickens. Dort spielte er David Copperfields grausamen Stiefvater Mr. Murdstone.
Im selben Jahr trat er zusammen mit Greta Garbo und Frederic March in „ANNA KARENINA“ auf, einer Verfilmung des gleichnamigen Romans von Leo Tolstoj. Basil Rathbone spielte dort den Fürsten Alexej Karenin, Anna Kareninas langweiligen und eifersüchtigen Ehemann.

Weitere Schurkenrollen mimte er an der Seite von Gary Cooper in „THE ADVENTURES OF MARCO POLO“ (Die Abenteuer des Marco Polo) oder als französischer Piratenkapitän an der Seite von Errol Flynn und Olivia de Havilland in „CAPTAIN BLOOD“ (Unter Piratenflagge).
Es folgten „THE ADVENTURES OF ROBIN HOOD“  (Robin Hood, König der Vagabunden) als Sir Guy of Gisborne sowie die Rolle des Captain Esteban Pasquale  neben Tyrone Power in „THE MARK OF ZORRO“ (Im Zeichen des Zorro).
In alle diesen historischen Abenteuerfilmen lieferte sich Basil Rasilbone packende Fechtduelle mit den Helden und galt bald als das Idealbild des eleganten Schurken.

"Ich genoss das Fechten mehr als alles andere, weil es etwas Wunderbares ist. Es war aufregend und es ist ein großartiger Sport. Aber ich würde Fechten nicht in die Kategorie "Sport", sondern in die Kategorie der Kunst schieben.
Der einzige Schauspieler, mit dem ich zur Zeit auf dem Bildschirm gefochten habe war Errol Flynn, und das war auch das einzige Mal das ich Angst hatte.
Ich selber hatte keine Angst, weil er vielleicht unvorsichtig war, aber er wusste es auch nicht, sich selbst zu schützen."   (1)

In den 1930er Jahr wurde Rathbone zweimal für den Oscar als „Bester Schauspieler“ nominiert.
Die eine Nominierung erhielt er für die Rolle des Tybalt in „ROMEO UND JULIA“ (1936), die andere für die Rolle des Königs in „IF I WERE KING“ (1938). Beide Male bekam allerdings nicht er, sondern Walter Brennen den Oscar.

Ende der 1930er Jahren zog Rodion, Basils Sohn aus erster Ehe, zu ihm und seiner Familie nach Hollywood.
Ouda hatte sich mit Rathbones erster Frau angefreundet und versuchte nun Vater und Sohn wieder zu vereinigen. Während der zwei Jahre, in denen Rodion mit ihnen lebte, kamen sich Vater und Sohn näher.
Rodion spielte sogar in zwei Filmen seines Vaters mit: Die Rolle von Russell (einem jungen Piloten) in "THE DAWN PATROLl" und Lord de Vere in "THE TOWER OF LONDON“ (Der Henker von London). Als Großbritannien in den zweiten Weltkrieg zog, reiste Rodion zurück nach England um in der Armee zu dienen.

1939 adoptierten die Rathbones ein Baby und nannten es Cynthia. Basil war ein sehr liebevoller Vater und verbrachte viel Zeit mit seiner Tochter. Als Cynthia älter wurde, begleitete sie ihren Vater auf seinen Sommer - Tourneen.

Als im selben Jahr der Zweite Weltkrieg ausbrach, wollte Rathbone für sein Land dienen, aber wegen seines Alters (47), lehnte ihn das Kriegsbüro in London ab.
So diente Basil als Präsident des „British War Relief“ und auch für das „War Chest Executive Commitee“, und gründete den „RAF Benevolent Fund“ und half den „United Nations War Relief“ zu organisieren. Rathbone unterhielt Truppen in Kalifornien, besuchte Armee-Krankenhäuser und bot seine Hilfe in der Hollywood - Kantine an.

1939 drehte Basil Rathbone an der Seite von Boris Karloff und Bela Lugosi mit „SON OF FRANKENSTEIN“ (Frankensteins Sohn) seinen ersten Horror – Film.

Baron Frankenstein ist tot, seine Schöpfung lebt: In Tiefschlaf versunken, schlummert das Monster in einer Höhle.
Als dessen Sohn, Baron Wolf von Frankenstein (Basil Rathbone) nach 25 Jahren auf den Familiensitz zurückkehrt, wird er von Ygor (Bela LugosI gezwungen, das Monster (Boris Karloff) wiederzubeleben. Mit fatalen Folgen ...
.

Mit Boris Karloff drehte er im selben Jahr noch einen weiteren Film „THE TOWER OF LONDON“ (Der Henker von London), in dem er den machtbesessenen König Richard III. und Karloff seinen glatzköpfigen Henker spielt.

Auch mit Bela Lugosi drehte Rathbone einige Jahre später mit  „THE BLACK CAT“ (1941) und „THE BLACK SLEEP“ (Die Schreckenskammer des Doktor Thosti), 1956, weitere Horror - Filme .

1939 spielte Basil Rathbone den Sherlock Holmes in „THE HOUND OF THE BASKERVILLES" (Der Hund von Baskerville) an der Seite von Lionel Atwill als Dr. Mortimer und John Carradine als Diener Barrymore, der den Schauspieler für immer unvergessen machte. Die Rolle des Dr. Watson verkörperte Nigel Bruce.

Auf den Baskervilles scheint ein Fluch zu liegen. Seit Generationen werden immer wieder die männlichen Familienoberhäupter von einer blutrünstigen Hundekreatur dahingerafft.
Zuletzt hat es der ehrenwerte Sir Charles erwischt. Jetzt ist dessen Neffe, Erbe des Familienschlosses Baskerville-Hall, Sir Henry (Richard Greene) in großer Gefahr.
Sherlock Holmes (Basil Rathbone) schickt den jungen Schlossherren zusammen mit Dr. Watson (Nigel Bruce) zum herrschaftlichen Familienanwesen ins entlegene Dartmoor.
Die gespenstische Sumpflandschaft und die geheimnisvolle Dienerschaft (John Carradine) warten auf die Ankömmlinge. Was hat der undurchsichtige Dr. Mortimer (Lionel Atwill) zu verbergen? In der Nacht werden Lichtzeichen aus dem Moor gegeben, unheimliches Hundegebell ist zu hören. Die mysteriöse Nachbarschaft des Schlosses gibt neue Rätsel auf. Es scheint, als sei die Gefahr greif- aber nicht sichtbar. Dr. Watson hält den Meisterdetektiv in London unterdessen mit Briefen auf dem Stand der Ermittlungen.

„Die werkgetreue Verfilmung des Gruselkrimis von Arthur Conan Doyle wurde selbst zum Klassiker. Ihm folgte eine Reihe weiterer Kinofilme, deren Stars Rathbone und Bruce damit zum Urbild der genialen Schnüffler avancierten.“ (2)

Der Erfolg von „THE HOUND OF THE BASKERVILLES“  (Der Hund von Baskerville) führte dazu, dass noch im selben Jahr ein weiterer Sherlock-Holmes-Film mit Basil Rathbone und Nigel Bruce als Sherlock Holmes und Doktor Watson sowie George Zucco als Professor Moriarty gedreht wurde.

Der Film „THE ADVENTURES OF SHERLOCKE HOLMES“ (Die Abenteuer des Sherlock Holmes)  basiert auf einem Theaterstück des Schauspielers William Gilette (1853-1937), das schon mehrfach verfilmt worden war, unter anderem mit Gilette selbst in der Rolle des Sherlock Holmes.

Bösewicht Professor Moriarty (George Zucco) wird vor Gericht aus Mangeln an Beweisen vom Vorwurf des Mordes freigesprochen.
Zusammen mit Sherlock Holmes (Basil Rathbone) fährt er in einer Droschke nach Hause. Moriarty kündigt dem Meisterdetektiv bei dieser Gelegenheit ein großes Ereignis an. Vor den Augen von Holmes plant er das unglaublichste Verbrechen des Jahrhunderts.
Kurz darauf erhält der Detektiv Besuch von der attraktiven Industriellentochter Ann Brandon (Ida Lupino). Ihrem Bruder Lloyd (Peter Willes) ist ein Drohbrief mit der Zeichnung eines Mannes, der einen Albatros um den Hals trägt, zugestellt worden. Auch Anns Vater erhielt einst so einen Brief und wurde jurz nach dieser Begebenheit ermordet.
Um sich mit vollem Elan dem Fall zu widmen, überlässt Holmes die geplante Überwachung des Transports für die Kronjuwelen seinem Assistenten Dr. Watson (Nigel Bruce). Kurze Zeit später wird Lloyd Brandon im Park erwürgt aufgefunden. Holmes kombiniert, dass er an der Spürnase herumgeführt wird.

„Dies ist nach "Der Hund von Baskerville" der zweite Film der Reihe klassischer Sherlock-Holmes-Verfilmungen nach Arthur Conan Doyle, in denen Basil Rathbone und Nigel Bruce den Meisterdetektiv und dessen Adlatus Dr. Watson spielen. Regisseur Alfred Werker setzte die Geschichte stimmungsvoll in Szene.“ (3)

Durch den Erfolg der beiden Filme, entstanden zwischen 1942 und 1946 noch zwölf weitere Sherlock Holmes - Filme mit Basil Rathbone und Nigel Bruce, die zum Teil auf Erzählungen von Arthur Conan Doyle basierten, jedoch nicht im viktorianischen England, sondern in der Gegenwart spielten:

SHERlOCK HOLMES AND THE VOICE OF TERROR  (Stimme des Terrors), 1942
Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs wird die Bevölkerung von Großbritannien durch eine mysteriöse Radiostimme in Angst und Schrecken versetzt.
Die Stimme kündigt Terroraktionen an, die kurze Zeit später Wirklichkeit werden. Viele Menschen sind fallen den Anschlägen zum Opfer. Sind die Nazis für die Verbrechen verantwortlich?
Die britische Regierung und die Spionageabwehr sind ratlos. Sie bitten Privatdetektiv Sherlock Holmes (Basil Rathbone) und seinen Assistenten Dr. Watson (Nigel Bruce) um Hilfe. Holmes vermutet einen größeren Plan hinter den Verbrechen. Kurze Zeit später wird ein Mann durch einen Messerwurf ermordet. Bevor er stirbt kann er sich noch in die Wohnung von Holmes schleppen.
Der Name "Christoph" ist das letzte Wort, welches er sagt. Der Detektiv und Watson suchen im Londoner Hafen nach weiteren Spuren. Währenddessen kommt eine neue Nachricht von der "Stimme des Terrors": Sie sagt voraus, dass in Kürze eine Vielzahl von Bombern eine Flammenhölle in London verursachen würden.

SHERLOCK HOLMES AND THE SECRET WEAPON (Die Geheimwaffe), 1943
Der Schweizer Wissenschaftler Dr. Franz Tobel (William Post Jr.) hat ein für die Kriegsführung interessantes Bombenzielgerät erfunden. Doch neben England hat auch Deutschland großes Interesse an diesem Präzisionsgerät.
Mit Hilfe von Sherlock Holmes (Basil Rathbone) entgeht er nur knapp einer Entführung durch die deutsche Gestapo. Um die Erfindung zu schützen, zerlegt Dr. Tobel das Gerät in vier Teile und gibt sie vier Wissenschaftlern mit auf die Reise.
Zusätzlich verschlüsselt er die Namen der Männer und hinterlässt sie in einem geheimen Code. Auch Sherlock Holmes Erzfeind Professor Moriarty (Lionel Atwill) will das Gerät in seinen Besitz bringen. Von den Deutschen bezahlt, lässt er drei der Wissenschaftler töten und entführt eigenhändig Dr. Tobel.
Seine Gier nach Profit lässt ihn nicht einmal vor der Herausforderung mit dem Meisterdetektiv Holmes zurückschrecken. So ist dessen Genialität doppelt gefragt, will er England und zahlreiche andere Menschen vor dem sicheren Tod bewahren.

SHERLOCK HOLMES IN WASHINGTON (Verhängnisvolle Reise), 1943
Um den Diebstahl eines wichtigen Dokuments aufzuklären, das einem Boten während der Reise im Zug entwendet wurde, müssen sich Sherlock und sein Freund Dr. Watsonauf den weiten Weg nach Washington machen. Kaum angekommen, wird Holmes mit der Leiche des beim Überfall verschleppten Boten konfrontiert. Für ihn ist das ein weiteres Indiz dafür, dass die Verbrecher das fragliche Dokument - eine gefährliche Formel für ein neues Medikament - noch nicht finden konnten. Dann wird die junge Nancy Partridge entführt, die sich im selben Zug befand, in dem der Bote überfallen wurde. Die neue Spur führt den Meisterdetektiv zu einem mysteriösen Antiquitätenladen...

FACES OF DEATH (Gespenster im Schloss), 1943
Nach der Ermordung des Familienoberhaupts Geoffrey Musgrave (Frederick Worlock) wird Sherlock Holmes (Basil Rathbone) auf den Landsitz der Familie gerufen.
Der Tatverdacht fällt zunächst auf Captain Vickery (Milburn Stone), dem man die Ehe mit der Nichte des Ermordeten verweigerte. Sherlock Holmes und Dr. Watson (Nigel Bruce) werden von Geoffreys Bruder Phillip (Gavin Muir) in eine unterirdische Gruft geführt, die ein Familiengeheimnis birgt, das in rätselhaftem Zusammenhang mit dem Verbrechen steht. Wenig später sind auch Phillip und der Butler Brunton (Halliwell Hobbes) tot.
Nach seinen Untersuchungen kann Holmes schließlich den dreifachen Mörder entlarven und Captain Vickery vom Mordverdacht befreien.

THE SCARLET CLAW  (Die Kralle), 1944
Während Sherlock Holmes (Basil Rathbone) und sein Gefährte Watson (Nigel Bruce) in Kanada einer Tagung beiwohnen, werden sie in eine Reihe mysteriöser Morde verwickelt, die es aufzuklären gilt.
Eine legendäres Monster, das im Dunkeln leuchtet, soll dafür verantwortlich sein. Dieser Glaube wird von dem an das Okkulte glaubenden Lord Penrose (Paul Cavanagh) auch noch untermauert.

THE PEARL OF DEATH (Die Perle der Borgia), 1944
Die berühmte Perle der Borgia, für die bereits 20 Menschen ihr Leben lassen mussten, soll in ein Londoner Museum gebracht werden.
Einen ersten Diebstahl des kostbaren Stücks durch den Meisterdieb Giles Conover kann Sherlock Holmes verhindern, doch als er im Museum die mangelhaften Sicherheitsvorkehrungen demonstrieren will, gelingt Conover der Diebstahl doch noch.
Er wird zwar festgenommen, die Perle aber bleibt unauffindbar, und Inspektor Lestrade muss Conover wieder laufen lassen. Kurz darauf erschüttern London drei mysteriöse Morde, bei denen jedes Mal Scherben unter den Opfern liegen, denen das Rückgrat zerquetscht wurde...

„Auch dieser Film der Holmes-Reihe nach Sir Arthur Conan Doyle, hier war der Krimi "The Six Napoleons" die Vorlage, bietet wieder solide Krimi-Kost und einige finstere Bilder. Nebendarsteller Rondo Hatton starb zwei Jahre später an der seltenen Krankheit Akromelagie, die zu besonders großen Wachstum von Kinn, Nase, Ohren, Händen und Füßen führt.“ (4)

THE HOUSE OF FEAR  (Haus des Schreckens), 1945
Ein Klub von sieben wohlhabenden Männern zieht sich für den Lebensabend auf ein altes schottisches Schlösschen zurück, als die Mitglieder plötzlich nacheinander eines gewaltsamen Todes sterben. Sherlock Holmes schaltet sich ein und findet heraus, dass alle Opfer Tage vor ihrem Tod per Post einen Umschlag mit sieben Orangenkernen zugeschickt bekamen. Offensichtlich gibt es ein Geheimnis aus der Vergangenheit, nach dem irgendjemand Rache nimmt...

THE WOMAN IN GREEN (Die Frau in Grün), 1945
Eine Reihe von Frauenmorden, bei denen den Opfern jeweils ein Finger abgetrennt wurde, erschüttert London. Selbst Sherlock Holmes tappt im Dunkeln, bis ihm ein Informant anvertraut, daß sein großer Widersacher, Professor Moriarty, den er bereits als hingerichtet geglaubt hat, offenbar doch noch lebt. Er soll hinter der Mordserie stecken, die in lukrative Erpressungen münden. Holmes forscht nach und gerät in Kreise von Hypnotiseuren...

„Atmosphärisch-stimmige Verfilmung des Krimi-Klassikers.“ (5)

„Für diese neunte Sherlock-Holmes-Verfilmung von Universal nach bekanntem Muster lässt Doyle wieder einmal Sherlock Holmes' Todfeind Professor Moriarty auferstehen. Viele sind der Auffassung, dass Henry Daniell in dieser Rolle eine der überzeugendsten und originalgetreusten Besetzungen war. In der Hauptrolle: der unvergleichliche Basil Rathbone.“ (6)

PURSUIT TO ALGIERS (Gefährliche Mission), 1945
Meisterschnüffler Sherlock Holmes und sein treuer Assistent Dr. Watson erhalten den Auftrag, den Sohn eines berühmten Wissenschaftlers nach Algerien zu begleiten. Dieser befindet sich in Gefahr, da skrupellose Verbrecher an brisante Unterlagen seines Vaters kommen wollen.
Auf der Schiffspassage nach Afrika lernen Holmes und Watson eine Sängerin kennen, die ohne ihr Wissen eine gestohlene Smaragdkette mit sich herumträgt. Doch Sherlock Holmes kann das Schmuckstück sicherstellen. Fast in Algerien angekommen, wird Holmes aber von seinen Verfolgern überfallen und entführt
.

DRESSED TO KILL (Jagd auf Spieldosen), 1946
Bei einem Einbruch wird lediglich eine Spieldose entwendet. Sherlock Holmes (Basil Rathbone) schaut genauer hin: Von der Beute existieren zwei weitere Exemplare, die ebenfalls im Knast angefertigt wurden und brisante Informationen enthalten.  

1946 ließ Rathbone die Film-Reihe einstellen, um nicht für alle Zeiten auf die Rolle des Meisterdetektivs festgelegt zu sein. Als die Verträge für Film und Radio abliefen, weigerte er sich, die Verträge zu erneuern und zog mit Ouda nach New York zurück.

Der Schauspieler sehnte sich danach, neue Rollen zu spielen, als immer den selben Charakter.

Am Anfang hatte Rathbone allerdings große Schwierigkeiten eine neue Anstellung zu finden, da er nach wie vor mit der Rolle Sherlock Holmes zu sehr identifiziert wurde.

1947 wurde ihm allerdings eine exzellente Rolle in dem Stück "THE HEIRESS" angeboten. Rathbone fand die Rolle des Dr. Sloper faszinierend. Das Stück war ein großer Erfolg am   und auch außerhalb des Broadways und Basil erhielt für seine Leistungen einen „TONY AWARD“.

1949 wurde "THE HEIRESS" mit Montgomery Clift und Olivia de Havilland verfilmt. Rathbone hatte gehofft die Rolle des Dr. Sloper auch in dem Film spielen zu können und war enttäuscht als die Wahl auf Ralph Richardson fiel.

1951 war Basil bereit wieder den Sherlock Holmes zu spielen und fragte seine Frau Ouda, ob sie ein Stück schreiben könne. Sie schrieb es und verwendete Elemente mehrerer Sherlock Holmes-Geschichten von Arthur Conan Doyle.
Das Stück erhielt nach dessen Fertigstellung die Genehmigung von Doyles Sohn Adrian, und die erste Aufführung wurde 1953 eröffnet. Leider erhielt es nur mittelmäßige Kritiken und schloss nach nur drei Aufführungen.

Rathbone setzte in den 1950er Jahren seine Auftritte in Schauspielen am und außerhalb des Broadways fort. Im Kino war er allerdings nur noch sehr selten zu sehen, weil die Angebote ausblieben.

Seine besten Rollen während dieser Zeit, hatte er 1954 in der Komödie „WE’RE NO ANGELS“ (Wir sind keine Engel), wo er an der Seite von Peter Ustinov und Humphrey Bogart einen habgierigen Onkel mimte, der am Ende von einer Schlange gebissen wird

Kurz vor Weihnachten 1895 fliehen drei lebenslang Verurteilte von der Teufelsinsel. Im Laden der Krämerfamilie Ducotel wollen sich Joseph (Humphrey Bogart), Albert (Aldo Ray) und Jules (Peter Ustinov) neu einkleiden. In Zivil und ohne Verfolger im Nacken entwickelt das Trio segensreiche Qualitäten. Weil das Fest der Liebe naht und mit ihm Ducotels raffgieriger Vetter André (Basil Rathbone), beschließen die drei, das marode Geschäft zu sanieren. Zwar sind ihre Methoden streng genommen illegal. Aber dass André und sein fieser Filius das Zeitliche segnen müssen, geht allein auf das Konto des umtriebigen Adolphe. Giftschlangen sind eben unbekehrbar…

"Die Groteske basiert auf einem französischen Bühnenstück. „Casablanca“- Regisseur Michael Curtiz macht daraus ein ungemein charmantes Schelmenspiel, in dem die Stars zur Höchstform auflaufen" (7)

sowie in  dem Drama „THE LAST HURRAH“  (Das letzte Hurra), bei dem John Ford Regie führte.

Basil tourte mit einer Ein-Mann-Show namens "AN EVENING WITH BASIL RATHBONE“ durch das Land. In diesen Auftritten erzählte der Schauspieler dem Publikum über seine Erlebnisse und Erfahrungen und gab spannende Lesungen.

In den 1960er Jahren drehte Rathbone noch mehrere Filme, auf die er aber selbst nicht besonders stolz war.
Doch er musste Geld verdienen, denn seine Frau Ouda, die er sehr liebte, verbrauchte sein Geld ebenso schnell, wie er es verdienen konnte und so war er niemals fähig mit dem Arbeiten aufzuhören.

Rathbone setzte sein Leben in New York fort, aber bewahrte sich die Arbeitsreisen in viele Städte, um Vorlesungen und Vorträge zu geben und in seiner Ein-Mann-Show aufzutreten.

Seine besten Filme aus dieser Zeit, war der  Horrorfilm „TALES OF TERROR“ (Der grauenvolle Mister X), eine Edgar-Allan-Poe-Verfilmung mit Vincent Price und Peter Lorre unter der Regie von Roger Corman, sowie die Horrorkomödie „THE COMEY OF TERRORS“ (Ruhe Sanft GmbH) mit Vincent Price, Peter Lorre und Boris Karloff.

Wenn die Kundschaft nicht freiwillig kommt, dann muss man eben nachhelfen: Der sorgengeplagte Bestattungsunternehmer Mr. Trumbull (Vincent Price) hat eine zündende Idee: Um seine Schulden begleichen zu können, braucht er eine lukrative Bestattung. Kurzerhand lässt er den reichen Mr. Phipps von seinem Gehilfen Felix (Peter Lorre) ermorden. Doch ohne zu zahlen, setzt sich Witwe Phipps nach Europa ab. Also muss eine neue Leiche her. Da scheint Mr. Black (Basil Rathbone), bei dem Trumbull jede Menge Schulden hat, gerade recht...

1962 schrieb Basil seine Autobiografie "IN AND OUT OF CHARACTER".

Als die Sherlock Holmes Filme mit Basil Rathbone und Nigel Bruce in den 1960er Jahren im Fernsehen ausgestrahlt wurden, nahm seine Popularität auch bei der jüngeren Generation wieder zu.

In den 1960er Jahren setzte er die Aufnahme von LP´s fort, und  trat des öfteren im Fernsehen und in der Radio - Sendung "MONITOR" bei NBC auf. Im April 1963 gab er eine spannende Lesung im Weißen Haus. 

Am 21. Juli 1967 verstarb der legendäre Schauspieler, im Alter von 75 Jahren, in seinem Zimmer des Appartements, offenbar an einer Herzattacke. Er wurde in Ferncliff Cemetery in Hartsdale, New York, beerdigt.

Sherlock Holmes - Filme, Serien Darsteller:

Zur EinleitungZur Übersicht

Der Horrorfilm - Die frühen Tage:

Zur EinleitungZur Übersicht

 

 

Filmographie
1. The Fruitful Vine /1921
2. Innocent /1921
3. The Loves of Mary, Queen of Scotsland/1923
4. The School for Scandal/1923
5. Trouping with Ellen /1923
6. The Masked Bride (1925)
7. The Great Deception (1926)
8. The Last of Mrs. Cheyney (1929)
9. The Bishop Murder Case (1930)
10. This Mad World (1930)
11. A Notorious Affair (1930)
12. The Flirting Widow (1930)
13. The Lady of Scandal (1930)
14. A Lady Surrenders (1930)
15. Sin Takes a Holiday (1930)
16. A Woman Commands (1932)
17. Loyalties (1933)
18. One Precious Year (1933)
19. After the Ball (1933)
20. David Copperfield (1935)
21. Anna Karenina (1935)
22. Die letzten Tage von Pompeji (The Last Days of Pompeii)/ 1935
23. A Feather in Her Hat (1935)
24. Kind Lady (1935)
25. Unter Piratenflagge (Captain Blood) /1935
26. Flucht aus Paris (A Tale of Two Cities) / 1935
27. Ehe ohne Hochzeit (Private Number) /1936
28. Romeo und Julia (Romeo and Juliet) / 1936
29. Der Garten Allahs (The Garden of Allah)/1936
30. Love from a Stranger/A Night of Terror (1937)
31. Confession (1937)
32. Make a Wish (1937)
33. Tovarich (1937)
34. Die Abenteuer des Marco Polo (The Adventures of Marco Polo)/1938
35. Robin Hood-König der Vagabunden (The Adventures of Robin Hood)/1938
36. Wenn ich König wäre (If I Were King)/1938
37. The Dawn Patrol (1938)
38. Frankensteins Sohn (The Son of Frankenstein)/1939
39. Der Hund von Baskerville (The Hound of the Baskervilles)/1939
40. The Sun Never Sets (1939)
41. Die Abenteuer des Sherlock Holmes (The Adventures of Sherlock Holmes)/1939
42. Rio (1939)
43. Der Henker von London (The Tower of London)/1939
44. Rhythm on the River (1940)
45. Im Zeichen des Zorror (The Mark of Zorro)/1940
46. The Mad Doctor (1941)
47. The Black Cat (1941)
48. International Lady (1941)
49. Paris Calling (1941)
50. Schatten am Fenster (Fingers at the Window)/1942
51. Crossroads (1942)
52. Sherlock Holmes und die Stimme des Terrors (Sherlock Holmes and the Voice of Terror)/1942
53. Sherlock Holmes und die Geheimwaffe (Sherlock Holmes and the Secret Weapon)/1943
54. Sherlock Homes und die verhängnisvolle Reise (Sherlock Holmes in Washington)/1943
55. Gefährliche Flitterwochen (Above Suspicion)/1943
56. Sherlock Holmes und das Gesicht des Todes (Sherlock Holmes Faces Death)/1943
57. Crazy House (1943)
58. Sherlock Holmes und das Spinnennest (Sherlock Holmes and the Spider Woman)/1944
59. Sherlock Holmes un die Kralle (Sherlock Holmes and the Scarlet Claw)/1944
60. Badende Venus (Bathing Beauty)/ 1944
61. Sherlock Holmes und die Perle der Borgian (The Pearl of Death /1944
62. Der Pirat und die Damen (Frenchman's Creek)/1944
63. Sherlock Holmes und das Haus des Schreckens (Sherlock Holmes and the House of Fear)/1945
64. Sherlock Holmes und die Frau in Grün (Sherlock Holmes and the Woman in Green)/1945
65. Sherlock Holmes in Gefährlicher Mission (Pursuit to Algiers)/1945
66. Sherlock Holmes und der Juwelenraub (Terror by Night)/1946
67. Heartbeat (1946)
68. Sherlock Holmes – Jagd auf  Spieldosen (Dressed to Kill)/1946
69. Der Schürzenjäger von Venedig (Casanova's Big Night)/1954
70. Wir sind keine Engel (We’re No Angels)/1954
71. Der Hofnarr (The Court Jester)/1956
72. Die Schreckenskammer des Dr. Thosti (The Black Sleep)/1956
73. Das letzte Hurra (The Last Hurrah)/1957
74. The Magic Sword (Das Zauberschwert)/1960
75. Tales of Terror (Schwarze Geschichten)/1962
76. Pontius Pilatus (Ponzio Pilato)/1962
77. Ruhe Sanft GmbH (The Comedy of Terrors)/1964
78. Voyage to the Prehistoric Planet (1965)
79. Queen of Blood (1966)
80. Erbschaft um Mitternacht (The Ghost in the Invisible Bikini)/1966
81. Hillbillys in a Haunted House (1967)
82. Autopsy of a Ghost/ Autopsia de un fantasma (1967)


(1) Basil Rathbone
(2) Cinema Online
(3) Prisma Online
(4) Prisma Online
(5) Cinema Online
(6) Prisma Online
(7) Cinema Online

© 2007 by Ingo Löchel 

Kommentar schreiben

Probehalber öffnen wir wieder den Gästezugang für Kommentare. Wir werden sehen, wie lang es dauert. Da diese nicht automatisch publiziert werden, kann es eine Weile dauern, bis diese freigeschaltet werden

Please notice: If you are not a registered user, your comments have to de moderated. It may be last some time till it appears ...

- Bitte nehmt Rücksicht auf andere und kommentiert zum Thema und bleibt sachlich...
- Rassistische und diskriminierende Kommentare werden nicht zugelassen
- Kommentare werden begutachtet und dann - unverändert - frei geschaltet.


- Nur noch Administratoren [SuperUsern] ist es gestattet Kommentare zu editieren - bitte den Zusatz mit einem geeigneten Wort wie "Edit" kennzeichnen - oder zu löschen

- Wer Kommentare entfernt haben möchte, wende sich bitte via Kontaktformular oder Mail an den Administrator. Dann wird darüber entschieden.

Sicherheitscode
Aktualisieren

Wir suchenWir suchen …
… Freunde des Phantastischen

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Das
Kerngebiet des Zauberspiegel ist das Phantastische in allen möglichen Erscheinungsformen. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer rettet in seiner Freizeit Prinzessinnen und schaltet Vampire aus? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über das Phantastische in allen Erscheinungsformen (vom Heft über Hörspiel und Film bis zu Spielen auf PC und Konsolen oder mit Pompfen oder Pen & Paper) Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (von den Sagen des Altertums über die Schauerliteratur, Märchen, Pulps und Heftromane bis hin zu den Kinoblockbustern, eBooks und Konsolen- und PC-Spielen unserer Tage).

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… Freunde von Krimi und Thriller

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Ein beliebtes Gebiet des Zauberspiegel
sind Krimi und Thriller in allen ihren möglichen Erscheinungsformen. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer fasst Killer und schaltet Terroristen aus? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über Krimi und Thriller Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (von den ersten Detektivgeschichten über die Who-dun-its, die Hardboiled Detectives, Helden wie Jerry Cotton bis hin zu den Kinoblockbustern und TV-Serien, über Serienkiller und deren Jäger, eBooks und Konsolen- und PC-Spiele unserer Tage)

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn"
.

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… Freunde der historischen Fiktion

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Noch entwicklungsfähig sind Themen rund um die historischen Fiktionen in allen ihren möglichen Erscheinungsformen. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer wirft sich gerne auf seinem Ross in die Schlacht oder befeuert die Dampflok? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über das Thema historische Fiktion Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (Ritter und Römer, Kämpfe um Macht und Reiche - historisch korrekt oder eher als (Liebes-)geschichte oder fernab tatsächlicher Geschichte erzählt. Filme wie Quo Vadis oder Abenteuer von Entdeckern.) Historische Fiktion kommt in vielerlei Gestalt daher.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn"
.

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… Freunde des Western

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Einst dominierte der Western Leinwand, Mattscheibe und war auch in Buchhandlungen breit vertreten. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer reitet mit uns durch die Prärie? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über den Weste(r)n Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (über Filme, TV-Serien, Bücher und Heftromane).

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir suchenWir suchen …
… Freunde von Abenteuer & Action

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Abenteuer & Action - Erfolgsgaranten in allen möglichen Erscheinungsformen. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer kämpft sich gerne durch den Dschungel oder entdeckt die geheime Eisstation? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über das Genre Abenteuer und Action Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (von den frühen Abenteuer-Romanen, TV-Mini(serien) und Kinofilmen bis hin zu Spielen, auch der elektronischen Art)

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… Freunde von Liebe und Romantik

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Liebe und Romantik in allen möglichen möglichen Erscheinungsformen ist bisher bestenfalls eine Randerscheinung im Zauberspiegel. Wir wünschen uns mehr Leute, die darüber schreiben. Wer hat ein Herz für Herz und Schmerz? Wer schreibt für den Zauberspiegel darüber?

LogoWir suchen Leute ...

  • die über das Genre des Romantischen Artikel und Rezensionen schreiben
  • die Autoren, Regisseure und Zeichner vorstellen
  • die uns in die Geschichte des Genres einführen (von den frühen Liebesromanen á la Jane Austen über die Courths Mahler bin his hin zur modernen ›Chick Literature‹, gerne auch in anderen Erscheinungsformen wie Film und Hörspiel)

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… meinungsstarke Kolumnisten & Interviewer

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Wir brauchen meinungsstarke Kolumnisten, Kommentatoren und Interviewer, die Kolumnen auch mal kontrovers gestalten. Die Leute zu Themen interviewen und dabei nicht nur nett sind. Die eine eigene Meinung haben und Entwicklungen kommentieren.

LogoWir suchen Leute ...

  • die Kommentare mit solider und profunder Meinung verfassen. Durchaus kontrovers und nicht immer politisch korrekt
  • via eMail allerlei Leute befragen, ohne dabei immer nur "nett" zu sein
  • vielleicht auch eine eigene Kolumne aus unseren Themenbereichen gestalten, durchaus und gern meinungsstark und nicht unbedingt immer nett.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

Wir suchenWir suchen …
… Multimedia-Interessierte

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Der Medienmarkt ändert sich kontinuierlich. Neue Technologien, neue Nutzergewohnheiten. Wer sich dafür interessiert und darüber schreiben möchte, ist bei uns an der richtigen Adresse.

LogoWir suchen Leute ...

  • die Artikel über neue Medien und Technologien schreiben
  • die sich mit (wandelnden) Nutzergewohnheiten befassen
  • die über obsolete Medien und Technologien berichten

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn". 

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir suchenWir suchen …
… wissenschaftlich und/oder magisch Interessierte

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Naturwissenschaft und Technik, Geschichte und Zeitgeschichte, Verschwörungstheorien und Aberglaube, Religion und Kulte, Magie und PSI. Diese Dinge haben eines gemeinsam: Sie sind Grundlagen von Fiktion.

LogoWir suchen Leute ...

  • die Artikel über Naturwissenschaft und Technik schreiben
  • die über Sozialwissenschaften und Geschichte berichten
  • die Hintergründe von Aberglauben, Magie, Esoterik und PSI beleuchten.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir suchenWir suchen …
… Autoren fiktionaler Texte

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Zur Unterhaltung braucht man hier und da eine gute Geschichte - auch im Zauberspiegel. Wer uns also Geschichten, Romane oder auch Leseproben zur Verfügung stellen will, ist jederzeit willkommen. Immer her damit.

LogoWir suchen Leute ...

  • die Geschichten für uns schreiben oder auch mal ein Gedicht
  • die uns Leseproben ihrer Romane überlassen
  • die uns aber auch ihre Methoden und Werkzeuge ergänzend vorstellen.

Also ran an die Tastatur.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik, wobei wir von einer gewissen Mindestqualität der Texte natürlich ausgehen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn"
.

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir suchenWir suchen …
… Nachrichtenredakteure

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Die Nachrichten sind noch immer ein Stiefkind im Zauberspiegel. Es passiert viel, auch in unserer "kleinen beschaulichen" Medienwelt.

Wir wollen unsere Nachrichten ausbauen, um den ganzen Tag über aktuell zu sein. Dafür wünschen wir uns mehr Mitarbeiter bei den Nachrichten.

LogoWir suchen Leute ...

  • die ein Auge auf das aktuelle Geschehen haben und eigenständig Texte über aktuelle Ereignisse verfassen
  • die Pressemeldungen verwerten
  • die im Idealfall auch Grundzüge von Joomla! verstehen, um diese Nachrichten online stellen oder Texte einstellen zu können, die dann von uns bearbeitet werden. Aber keine Sorge ... das ist lernbar wink.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es auch definitiv nicht ankommt sind brillante Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik. Wesentlich wichtiger ist es Dinge zu wissen.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn".

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir suchenWir suchen …
… Mitarbeiter für die Redaktion

Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Immer wieder suchen wir Leute, die korrigieren, redigieren und Artikel formatieren, die hilfreich sind und unterstützen, aber die eher im Hintergrund stehen. Dabei ist diese Arbeit so (!) wichtig. Mit ihr steht und fällt der Zauberspiegel.

LogoWir suchen Leute ...

  • die unsere Beiträge (in der Regel online) Korrektur lesen
  • die Materialien scannen und in Text umwandeln
  • die Joomla! ›können‹ und/oder kennen, zumindest aber Internet-affin und lernbereit und in Sachen Formatierung hilfreich sind
  • die gern im Hintergrund arbeiten, damit die Autoren des Zauberspiegel ›glänzen‹ können.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es in diesem Aufgabenbereich dann doch ankommt: Solide Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn". 

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

Wir verwenden Cookies, um Inhalte zu personalisieren und die Zugriffe auf unsere Webseite zu analysieren. Indem Sie "Akzeptieren" anklicken ohne Ihre Einstellungen zu verändern, geben Sie uns Ihre Einwilligung, Cookies zu verwenden.
Mehr Infos Ok