Civil War (1861-1865) - Der Krieg an der Küste und zur See 1861 (Teil 4)

Civil War (1861-1865)Der Krieg an der Küste und zur See 1861 (Teil 4)

Jagt nach den Schiffen:
Während ein Teil der US-Navy zusammen mit der Armee amphibische Operationen durchführte, versuchte sich der Rest weiterhin darin, auf endlosen Patrouillenfahrten die konföderierten Blockadebrecher und konföderierte Kriegsschiffe zu erwischen. Es hatte etwas von Schiffe versenken, nur ungleich schwieriger. Lediglich in den Küstengewässern des Südens kam es auch schon mal zu Versuchen der Konföderierten, die US-Kriegsschiffe anzugreifen.

Civil War (1861-1865) - Der Krieg an der Küste und zur See 1861 (Teil 3)

Civil War (1861-1865)Der Krieg an der Küste und zur See 1861 (Teil 3)

Der Kampf um die Brückenköpfe:
Für eine Blockade braucht man auch Operationsbasen. Die daran beteiligten Schiffe müssen versorgt und gewartet werden. Als die USA mit der Blockade der CSA begannen, war das Grundproblem, dass sie im Süden kaum Stützpunkte hatten. Südlich des James River, wo Hampton Roads mit Fort Monroe eine Basis der Unionstruppen war, gab es praktisch nur noch Key West vor der Südspitze Floridas und Fort Pickens auf Santa Rosa Island als Vorposten der Union. 

Civil War (1861-1865) - Der Krieg an der Küste und zur See 1861 (Teil 2)

Civil War (1861-1865)Der Krieg an der Küste und zur See 1861 (Teil 2)

Die Blockade beginnt:
Mallory konnte ab Sommer 1861 auf einen wichtigen Helfer bauen: James D. Bulloch, der 14 Jahre bei der US-Navy und 8 Jahre bei der Handelsschifffahrt war. Er war im Süden der Fachmann schlechthin für Schiffe aller Art. Als Geschäftsmann besaß er außerdem ausgezeichnete Umgangsformen. Im Juni 1861 kam Bulloch in Liverpool an. Die Konföderation schickte ihn nach England mit einem klaren Auftrag: Kriegsschiffe und Nachschub zu besorgen!