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Der Heftroman: MADDRAX - Ein Universum expandiert

Der Heftroman

MADDRAX - Ein Universum expandiert
- 200 Bände Maddrax – Resümee und Ausblick -

Die Urknall-Theorie – wer hat noch nicht von ihr gehört? Sie geht davon aus, dass das Universum in einem bestimmten Augenblick aus einer Singularität heraus entstanden ist und sich seitdem ausdehnt.

Diese Theorie wird dadurch gestützt, dass sie auch in kleineren, dem durchschnittlich begabten Menschen nachvollziehbareren Universen zu beobachten ist.

Cover

Der Urknall des Maddrax-Universums fand am 8.2.2000 statt. Aus einer Singularität in der Fantasie Michael Schönenbröchers, die vier Jahre oder länger vor sich hingeköchelt hatte, kam es zum Big Bang. Nun gut, dieser Knall war für manchen Erdenbürger vielleicht nicht so laut, dass er ihn zur Kenntnis genommen hätte und deshalb eher ein Little Bangchen. Das mag allerdings daran liegen, dass dieser Erdenbürger lange Jahre mit der Lektüre von John Sinclair verbracht und dies für die Krone deutschen Romanheft-Schaffens gehalten hatte. Als ihm jedoch erste Zweifel an der Qualität dieser Serie kamen, waren die Folgerung daraus ebenso schlüssig wie falsch: Wenn John Sinclair ihm schon nicht mehr gefällt, kann jeder andere Roman auf 64 Seiten erst recht nix taugen.

Und ja, wenn Sie es genau wissen wollen: Ich spreche von mir! Natürlich habe ich meinen Irrtum inzwischen eingesehen und teuer dafür bezahlt – nämlich indem ich für die nachträgliche Anschaffung aller MADDRAX-Hefte nach meinem Einstieg mit Band 137 an diverse Online-Antiquariate erheblich mehr berappen durfte, als wenn ich von Anfang an dabei gewesen wäre. Doch ich schweife ab.

CoverAm 8.2.2000 also erblickte eine neue Romanserie des Bastei-Verlags das Licht der Welt. Mit „Der Gott aus dem Eis“ wurde Band 1 von MADDRAX veröffentlicht. In ihm beschreibt Autor Jo Zybell, wie ein Komet am 8.2.2012 (also auf den Tag genau zwölf Jahre nach Erscheinen dieses Bandes – wenn das mal kein irrwitziger Zufall ist!) auf die Erde zurast. Matthew Drax, ein Pilot, der noch nicht ahnt, dass er bald der Titelheld einer Serie sein wird, und einige mehr oder weniger sympathische Kollegen starten mit drei Flugzeugen, um dem Kometen entgegenzufliegen. Sie sollen beobachten, welche Wirkung der Beschuss des Gesteinsbrockens von der ISS aus hat – nämlich keine nennenswerte! Stattdessen wird Commander Drax (und alle seine Kumpanen, wie wir im weiteren Verlauf der Serie erfahren werden) durch ein zu diesem Zeitpunkt nicht näher bekanntes Phänomen in eine über 500 Jahre entfernte Zukunft geschleudert.

Dies ist die Ausgangssituation für eine nunmehr schon siebeneinhalb Jahre andauernde Erfolgsgeschichte.

Im ersten Jahr (oder besser: in den ersten 24 Bänden) erfährt Matt Drax, dass der Komet die Erde getroffen hat und diese deshalb nicht mehr so ist, wie er sie kennt. Sie ist bevölkert von abenteuerlichen Mutationen wie Taratzen (ehemals Ratten), Andronen (ehemals Ameisen), Bateras (ehemals Fledermäusen) und ähnlichem Geschmeiß. Die Menschheit dagegen ist degeneriert und rangiert hinsichtlich Bildungsgrad und Intelligenz irgendwo zwischen einem Eimer Wasser und einem altbackenen Brötchen. In dieser Zeit ringt Matt um Fassung, kämpft mehrfach um sein Leben und die Gunst der Leser und durchreist Euree (ehemals Europa) auf der Suche nach seinen Kameraden. Er lernt Aruula kennen, eine bildschöne Barbarin (von der ich bedauere, dass sie mir niemals wirklich über den Weg laufen wird), die fortan seine Begleiterin ist und später seine Herzdame werden wird.

Das Erfolgsrezept der ersten Bände besteht darin, dass die Romane nur lose aufeinander aufbauen, wodurch sie so selbstständig sind, dass man jederzeit in die Serie einsteigen kann, auch wenn man Band 1 verpasst hat. Die Hefte leben von den skurrilen Ideen, von dem fassungslosen Staunen, das der Leser durch Matts Augen selbst empfindet, wenn er durch ein völlig verändertes Europa wandert. Und als er sich ab Band 9 dann gar durch München, Leipzig, Berlin, Köln und Aachen kämpft, bekommt der Leser leuchtende Augen, wenn er etwas an „seiner“ Stadt wiedererkennt. Deshalb geht auch die (von mir gerade selbst erfundene) Legende, dass die MADDRAX-Redaktion in den Anfangswochen säckeweise Post erhielt, in denen die Leser ihre Heimatstadt als potenzielle Kulisse für einen Roman anboten.

Dennoch: Die Serie war rau, trashig und bestand letztlich nur aus dem zweiwöchentlichen Monster, das der strahlende Held am Ende jedes Bandes besiegte. Auch die Titelbilder wirkten zu diesem Zeitpunkt ... nun ja, irgendwie roh und unfertig.

Doch sehr schnell war die Phase, in der sich Matt Drax und seine Leser gegenseitig beschnuppern konnten, vorüber. Und da das Monster der Woche (auch wenn es nur alle vierzehn Tage kam) auf Dauer langweilig werden könnte, zogen die Serien-Macher drastisch an.

Matt entdeckt in London, dass es nicht nur degenerierte Menschen gibt, denn er stößt dort auf die Technos: hoch technisierte Leute, die dummerweise als Abkömmlinge jener, die damals beim Kometeneinschlag in die Bunker geflüchtet waren, zu lange in ihren Löchern gesessen haben und nun nicht mehr ohne weiteres hinauskönnen, weil sich ihr Immunsystem im Laufe der Jahrhunderte zurückentwickelt hat.

CoverVon den Technos erfährt Matt, dass es auch in Amerika (oder Meeraka, wie es nunmehr genannt wird) Bunker gibt. Also macht er sich dorthin auf den Weg. Mit dem am 9.1.2001 erschienenen Band 25 „New York, New York!“ erreicht er schließlich die Reste der Vereinigten Staaten und somit den neuen Zyklus.

Natürlich ist sein Aufenthalt dort voller Gefahren und Verwicklungen. Er trifft auf den Weltrat, skrupellose Politiker, Androiden und und und. Im Verlauf des Zyklus durchquert er Nordamerika.

Doch nicht nur ihr Held hat neue Gefilde bereist, auch die Serie selbst ist aus dem reinen Heftchen-Universum ausgebrochen. Mit „Apokalypse – Der Tod kommt aus dem All“ erschien im Zaubermond-Verlag im Jahr 2001 das erste von mittlerweile 16 Hardcovern. In diesen Bänden widmen sich die gleichen Autoren, die auch für die Heftserie schreiben,  Ereignissen aus dem Heftverlauf und geben ihnen eine Vorgeschichte, eine Nachgeschichte oder einen Ausbau. Im Gegensatz zu anderen Serien, die in beiden Verlagen laufen, gibt es hier keine, den sensiblen Leser wie mich verstörende Anweisung des Chefautors, dass bei eventuellen Widersprüchen zwischen Heft- und Hardcover-Serie das maßgebend ist, was in den Heften steht. So etwas hat MADDRAX nicht nötig.

Noch bevor Band 50 der Heftserie erreicht war, ging schon eine Art Zweitauflage an den Start: Ab August 2001 erschien MADDRAX als Taschenbuchausgabe bei Bastei-Lübbe. In jedem Buch wurden fünf bzw. sechs der Heftausgaben zusammengefasst. So konnten also die Nachzügler, die so lange gepennt hatten, die Anfänge der Serie nachholen. (Leider nahm ich auch davon keine Notiz, wofür ich später teuer bezahlen musste. Aber ich glaube, das erwähnte ich bereits.)

Die Taschenbuchausgabe in dieser Form endete im Dezember 2004 mit dem siebten Band. Das letzte darin enthaltene Heft ist die Nr. 36 „Die Söhne des Himmels“. Seit kurzer Zeit erfolgt jedoch eine lückenlose Fortsetzung der Taschenbücher bei www.romantruhe.de.  Die dort zweimonatig erscheinenden Ausgaben umfassen jeweils drei Heftromane.

CoverAm 17.12.2001 startete mit Band 50 der dritte Zyklus im MADDRAX-Universum. Beginnend mit Matts Ausflug zur ISS schildert er, wie Matt entdeckt, dass am Einschlagort des Kometen unheimliche Dinge vor sich gehen. Es kommt zu einem Wettlauf zum Kratersee.

Gleichzeitig präsentiert Band 50 jedoch auch ein erstes von noch reichlich folgenden Gimmicks: Der Band erschien mit zwei verschiedenen, umlaufenden Covern. Das jeweils andere Cover war auf der Innenseite des Umschlags als Poster abgedruckt. Außerdem konnten beide kleine Poster zu einem großen zusammengelegt werden. Der emsige Sammler, der sowohl das große Originalposter (nicht etwa eine Farbkopie) als auch ein vollständiges Heft haben wollte, musste als dreimal zuschlagen! Clevere Marketing-Strategie! Dieser Kniff sollte mit Band 150 in verfeinerter Form noch einmal angewendet werden. Denn hier war es möglich, die beiden Cover auf unterschiedliche Arten (nämlich unter- oder nebeneinander) zu einem Gesamtposter zusammenzufügen.

CoverWie man an den Postern sehen kann, hat sich auch das Cover-Art-Work im Laufe der Zeit verändert. Es ist ausgereifter, erwachsener geworden – und gehört bis heute zum Besten, was im Romanheftsektor zu bekommen ist. Koveck macht einen Mörderjob und die gelegentlich eingestreuten Beiträge von Royo sind ohnehin über jeden Zweifel erhaben. Auch Candy Kay liefert meiner Meinung nach ihre besten Arbeiten für MADDRAX ab.

Apropos Candy Kay: Am 7.1.2003 weitete sich das MADDRAX-Universum erneut aus. Maddrax goes Bravo! Nein, nein, es wurde nicht etwa mit einer Aufklärungsrubrik begonnen oder Dr. Sommer ins MADDRAX-Team geholt, aber es erschien der erste Teil eines Aruula-Starschnitts, gefertigt von eben jener Candy Kay. Im Laufe der Jahre folgten noch zwei weitere, einer davon natürlich dem strahlenden Titelhelden selbst gewidmet.

CoverDoch zurück zur Serie! Nach diesem dritten,  dem Expeditions-Zyklus, folgten noch vier weitere. Mit Band 75 startete am 10.12.2002 der Kratersee-Zyklus, in dem dem Leser präsentiert wird, dass der Komet gar kein wirklicher Komet war, sondern vielmehr eine Raumarche eines außerirdischen Volkes. Im Daa’muren-Zyklus ab Band 100 zeigt sich, dass dieses Volk nicht wirklich friedfertig ist, sondern den Menschen gewaltig eins auf die Mütze geben will. Es kommt zum Krieg, der in Band 149 sein vorläufiges Ende findet. Doch die Ereignisse bringen es mit sich, dass Matt Drax erst auf der ISS, dann auf dem Mond und letztendlich auf dem Mars landet – wo sich zu seiner Überraschung eine Zivilisation entwickelt hat. Aruula hingegen bleibt auf der Erde zurück, hält ihren Matt für mächtig tot und wandert nach Australien, weil sie von einer geheimnisvollen Stimme gerufen wird. Mit Band 175 begann der bisher letzte Zyklus, in dem Matt wieder zur Erde und Aruula nach Australien kommt. Sie stoßen auf den Finder, stellen fest, dass der Wandler (die Raumarche der Daa’muren) nicht nur kein Komet war, sondern auch keine Raumarche. Stattdessen war er ein lebendes Wesen, das wiederum ein Feind des Finders ist, der seinerseits für den Streiter arbeitet ... Verwirrt? Macht nix! Lesen Sie’s einfach selbst nach.

Gerade am Handlungsaufbau zeigt sich eines der Erfolgsrezepte der Serie. Die Handlung schreitet fort und fort und fort. Es läuft also nicht nach dem Schema „Zyklus beendet – Und was machen wir jetzt?“ ab, sondern entwickelt sich schlüssig und zwingend aus sich selbst heraus. Dennoch (und diese Gratwanderung beherrscht das Team meisterhaft) haben die Romane eine Selbstständigkeit, dass man mit jedem von ihnen locker einen Einstieg in die laufende Serie schafft!

CoverDas führte sogar so weit, dass der Handlung eine einzelne Serie zu klein wurde. Deshalb expandierte das MADDRAX-Universum erneut: Am 10.5.2005 startete die zwölfbändige Spin-Off-Serie „Mission Mars“. Für den Eröffnungsband konnte mit Wolfgang Hohlbein ein echter Hochkaräter als Autor gewonnen werden. Diese Mini-Serie schildert, wie es dazu kam, dass Matt Drax eine Zivilisation auf dem Mars vorfinden konnte.

Und das ist eine weitere Stärke der Serie. Alles hängt irgendwie zusammen und macht den Eindruck, als wäre es von Anfang an so geplant gewesen. Die Mission-Mars-Serie beispielsweise legt die Grundlage dafür, dass Matt später erfahren kann, warum es ihn in MADDRAX Band 1 in die Zukunft verschlagen hat. Da die Spin-Off-Serie aber sicherlich nicht zu diesem Zeitpunkt schon geplant war, fragt man sich natürlich, wie die Macher diese ganze Storyline untergebracht hätten, wenn es zu keinem Spin-Off gekommen wäre. Oder war tatsächlich schon alles in dem über 1000 Seiten starken Serienexposé so vorgesehen? Alleine diese Zahl lasse man sich einmal auf der Zunge zergehen! Die reine Heft-Serie hat mit ihren bisher erschienen 199 Nummern bei unterstellten 50 Romanseiten (also ohne Werbung und Leserseite) bisher weniger Seiten als das Expo!

CoverAm 18.9.2007 ist es nun soweit: MADDRAX feiert seinen 200. Band. Wie immer, wenn ein neuer Zyklus beginnt, hat sich das Serienlogo leicht verändert. Matt wird nach Afra (also Afrika) reisen. Die Zukunft bleibt interessant.

CoverGleichzeitig mit diesem Jubiläumsband wird eine weitere Anstrengung unternommen, das MADDRAX-Universum zu expandieren. Als Extra enthält dieser Band nämlich „Maddrax: Reloaded “ – das Regelwerk zu einem von Thomas Biskup entwickelten Pen & Paper-Rollenspiel.

Doch Maddrax wäre nicht Maddrax, wenn es sich damit schon zufrieden geben würde. Und so startet nur eine Woche später, am 25.9.2007, die zweite Spin-Off-Serie „Das Volk der Tiefe“. Wieder wird sie zwölf Bände umfassen und wieder wird sie nahtlos in die Handlung der Hauptserie einmünden. Griff sich das erste Spin-Off noch die Science Fiction aus dem Genre-Mix der Hauptserie heraus, so wird „Das Volk der Tiefe“ eher die Grusel/Horror-Freunde ansprechen.

Nach inzwischen fast 200 Bänden hat sich MADDRAX also nunmehr ein Universum erobert, das (gemessen an der Kürze der Zeit) einzigartig scheint. Die drei Comic-Alben, einen von den ersten beiden Zyklen inspirierten Soundtrack auf CD und diversen Merchandising-Kram habe ich gar nicht erst erwähnt. Was wird noch kommen? Hörbücher? Hörspiele? Der VW MADDRAX? Verfilmungen? Knusperflocken? Badeschaum?

Wie auch immer das MADDRAX-Universum noch expandieren wird, es wird eine spannende Reise werden – undCover ich bin dabei!

 

Hilfreiche Links:

www.maddrax.de

www.maddrax.net

www.bastei.de

www.virtual-candy.de

 

Bildquellen:

      (1)   Band 200 „Die Suche beginnt“ © Koveck /Norma

(2) Band 1 „Der Gott aus dem Eis“ © Koveck / Norma

(3) Band 25 „New York, New York!“ © Royo / Norma

(4) Band 50 „Im Orbit“ © Koveck /Norma

(5) Band 150 „Ein neuer Anfang“ © Koveck / Norma

(6) Mission Mars Band 1 „Die Ankunft“ © Jan Balaz

(7) Maddrax: Reloades © Koveck /Norma

(8) Das Volk der Tiefe Band 1 „Eine Wunde in der Erde“ © Chris Noeth

  

Kommentare  

#1 Advok 2011-10-24 18:23
Tja, ich finde den Schlusssatz richtig gut! Wer hätte das gedacht? ;-)
#2 Oliver Fröhlich 2011-10-25 21:03
Tja, man sagt mir ja nach, ich hätte das zweite Gesicht - auf dem sitz ich immer ... :-*
#3 Maik 2015-06-17 12:43
Maddrax ist schön trashig, in der Tat. Allein die Cover der Heftromane sind ulkig. Aber der Unterhaltungsfaktor stimmt durchaus.
#4 Hermes 2015-06-20 17:50
Jetzt haben wir Maddrax 400. Gegenüber der Euphorie zu Band 200 scheint eine leichte Ernüchterung eingetreten zu sein.
Auch hier im Zauberspiegel waren die Beiträge der Maddrax-Kolumne jahrelang ein wichtiger Bestandteil des Magazins. Momentan kommt da leider nichts mehr.
#5 Des Orphan 2016-09-05 17:49
Nun, ich glaube das MADDRAX nahezu hinüber ist.
Eine kleine (kommerziell groß genug?) Gruppe hält ihm noch die Treue, doch auch das Handlungskonzept entfern sich (notgedrungen?) immer weiter von der ursprünglichen Ausgangssituation, welche die Serie so erfolgreich machte.
Zu Beginn waren es im wahrsten Sinne erdverbundene Geschichten; jetzt ufert MADDRAX zunehmend zu eine x-beliebigen SF-Serie aus...
Mir gefällt es nicht mehr...
Da ist mir sogar PERRY RHODAN lieber...
#6 Laurin 2016-09-05 19:34
Lange nichts mehr von der Serie in den wenigen Romanständern hier bei mir gesehen. Dachte zwischenzeitlich sogar, die Serie MADDRAX wäre eingestellt worden. Worum dreht sich die Serie denn jetzt aktuell überhaupt?
#8 Laurin 2016-09-06 18:41
@ Hermes:
Danke für den informativen Link. :-)
#9 AARN MUNRO 2016-09-08 18:27
...einige Dreier-Sammelheftbände hatten sehr schön gestaltete Deckblätter...allein London...

...Zusätzlich: ich bastle da privat an so einer Art MX-PC-Game...

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