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Sieben gegen die Hölle - Lai (Teil 7)

Sieben gegen die HölleSieben gegen die Hölle

Lai (7. Teil)
Rat mal, wer zum Abendessen kommt


So kam es, dass ich auf einer Bank in Hamburg saß und mir eine kalte Limo-Dose an die Stirn hielt.

Paul saß neben mir und starrte auf die Menschen, die von all dem Trubel nichts mit bekommen hatten. Klara oder Loki hatten eine Barriere gezogen.

Ich tippte auf Loki, denn Klara hatte, wie sie meinte, nur einen Kraft-Link zu Paul aufgebaut, damit er schneller voran kam.

Paul. Was Paul genau war, hatte ich nicht verstanden, kein Elementar-Magier, denn die gab es wohl nicht oder sie waren nur Stoff von Legenden. Ich hatte die Geschichten in meinem Kopf, aber ob sie wahr waren, konnte ich nicht sagen.

Nein, er war etwas anderes, eine Anomalie, ein Hybrid aus verschiedenen Zweigen und Richtungen. Seine Familie hatte nicht viel daran gehalten, eine Blutlinie aufrecht zu erhalten, sondern sie  hatten geheiratet, wen sie wollten und dabei war ein kruder Mix aus allem zu Stande gekommen. Von dem wohl keiner mehr so recht wusste, was er überhaupt noch war.

Er konnte Dinge besorgen, sie hervorholen, wo immer sie sich auch verstecken mochten. Kein Objekt konnte sich ihm widersetzen. So konnte er auch den Ring überzeugen, sich von der Wurzel nach oben ziehen zu lassen, denn nun wurde er gebraucht, nach dem er lange, oh so lange, in der Dunkelheit geschlafen hatte.

Doch nun hatten sie die Aufgabe, den Ring und vor allem den Torhüter wiederzufinden. Der Torhüter, so richtig konnte ich es noch nicht verstehen, warum er das tat. War es auch Rache? Weil er nur der Hüter gewesen war und kein Geschichtenweber, keiner, der den Schlüssel tragen konnte?

Die anderen beiden hatten mir keine Antwort geben können. Sie beide waren von ihm kontaktiert worden. So wie ich am Ende. Er hatte das Paket bei sich anscheinend gehabt, in Verantwortung von meiner Großmutter. Er hatte das Paket nicht öffnen können, das Schloss hat es verhindert, hat Unbefugte davon abgehalten, an seine Geheimnisse zu kommen. Die drei hatten das Paket verschickt, Klara hatte es mit einem Teleportzauber vor meiner Tür abgelegt, denn die Zeit wurde knapp.

Dann hatten sie gewartet, bis ich angerufen hatte und alles endlich in die Gänge kam.

Ich stellte die Dose neben mich und lehnte mich auf meine Oberschenkel. In der Ferne konnte ich sehen wie die Sonne langsam unterging. Sie hatten damit nur noch ca. drei Tage, bevor die Hölle über sie herein brechen würde.

Loki ließ sich auf meiner Schulter nieder, im gleichen Augenblick als Klara um die Ecke bog und auf uns zu rannte. Ihre dunklen Haare hinterließen einen glühenden Schweif im Sonnenlicht. Oder glühten ihre Haare wirklich?

Sie hielt vor uns an und rang nach Atem, dazu brauchte sie eine ganze Weile. Schließlich seufzte sie.

"Wir haben ihn gefunden." Sie hustete ein-, zweimal, dann atmete sie noch einmal tief ein und aus und schien sich dann wieder gefangen zu haben. "Er ist in Hessen, am Hohen Meissner." Ich starrte sie ungläubig an.

"Warum sollte er dann hin wollen?" Klara schüttelte nur den Kopf, wie um die Frage zu verneinen.

"Er ist nicht nur hinter dem Ring her. Sieben sind es, sieben Dinge, sieben Leute." Natürlich, welche Zahl auch sonst? Hätte ich mir ja denken können!

"D.h. auf zum Bahnhof, nach Hessen ist es nicht weit mit dem Zug. Das sollten wir noch rechtzeitig schaffen." Paul und Klara wechselten darauf hin einen Blick.

"Was?" Paul griff nach meinem Handgelenk.

"Vertraust du mir?" Eine komplizierte Frage, es gab eine Zeit, doch nun. Oder doch gerade wieder? Jedoch, bevor ich antworten konnte, befanden wir uns auch schon in einem dichten Laubwald, im trüben Dämmerlicht des vergehenden Tages.

"Was zum-" Paul ließ mich los, und trat ein paar Schritte zurück, er hatte wohl Angst, dass ich ihm erneut die Nase brechen würde.

"Vorwarnung, Junge, wäre nett gewesen." Er zuckte nur entschuldigend mit den Schultern, drehte sich dann um und ging einen verborgenden Pfad entlang. Zumindest war er mir nicht ersichtlich. Aus den Augenwinkeln sah ich Klara und Loki, die wohl auf die gleiche Art transportiert worden war. Loki zumindest zupfte sich eine zerzauste Feder zurecht.

"Warum also kein Zug?", fragte ich den Rücken vor mir.

"Sicherer und schneller. Niemand rechnet damit, dass wir jetzt schon hier sind, und keiner kann uns folgen und uns überraschen."

"Du rechnest also, dass noch mehr Leute beteiligt sind?"

"Man sollte immer damit rechnen." Mehr gab er nicht Preis.

Nach einer gefühlten Ewigkeit machten wir eine Rast. Die Sonne war inzwischen vollständig verschwunden, und durch die Bäume konnte ich die Lichter einen nahen Stadt funkeln sehen. Ich sehnte mich nach einem Bett und einer warmen Mahlzeit, doch glaubte ich nicht, das auch nur einer von dreien auf meine Bitte oder Wünsche hören würde. Nun gut, je eher die Sache aus der Welt geschafft war, um so eher konnte ich zu meinem eigentlichen Leben zurückkehren. Hoffte ich.

"Okay, Sonnenschein. Wie wollen wir ihn eigentlich überwältigen und den Ring wieder an uns bringen?"

"Da kann ich helfen." Loki landete in der Mitte von uns, und begann auf und ab zu stolzieren. "Wie sich herausstellt, ist der Torhüter nur ein weiterer Teil von mir selbst, ein etwas anderer Teil. Während ich so etwas wohl wie das gute Gewissen oder auch ein Teil dessen darstelle, ist er, wohl mehr ein Stück meiner dunklen Seite, drauf aus, die Welt zu vernichten, die ihn verschmähte." Ich zog eine Augenbraue hoch.

"Warum hast du das nicht früher bemerkt?" Loki schlug einmal mit den Flügeln.

"Er hat seine Kräfte bisher nicht gebraucht. Ich konnte nicht sicher sein." Der Kopf neigte sich einmal nach links und einmal nach rechts.

"Und wir sollen dir glauben, weil...?" Hätte er einen menschlichen Körper gehabt, so hätte er wohl mit den Schultern gezuckt.

"Was habt ihr für eine Wahl?", war die alleinige Antwort. Ich seufzte. Wieder wechselten Klara und Paul einen Blick, verflucht nochmal, und erhoben sich dann. Anscheinend war die Sache entschieden.

Die Details des Plans waren schnell ausgeheckt. Loki, der seinen anderen Part nicht wahrnehmen konnte, würde ausspähen wo genau der andere sich befand, nach dem Klara ihn mit Hilfe eines Zaubers grob lokalisiert hatte. Nicht genau, denn das würde der andere wiederrum merken und ihnen entkommen. Paul und ich würden dann folgen und ihn mit Hilfe von Pauls Gaben bekämpfen, während wiederum Loki und Klara die Ablenkung nutzten, um heraus zu finden, wo sich der Ring befand und ihn stehlen.

Wenn ich eines aus Filmen gelernt hatte, dann war es, dass Pläne nie nach aktuellem Plan gingen. Der erste Teil funktionierte recht gut, Klara machte ein kompliziertes Ritual und gab Loki einen Kreis, in dem er suchen sollte. Mit kräftigen Schlägen begab er sich in die Luft und war eine Weile verschwunden. Schließlich kehrte er zurück und meinte, dass er ihn auf einer Lichtung gefunden hätte. Wir machten uns auf den Weg.

Doch als wir ankamen, wartete Loki II schon auf uns. Ich sah nur Nebel, glühende Augen und dann wieder nichts. Soviel also zu einem Überraschungsangriff.

Die Welt um mich herum war diesmal jedoch nicht dunkel und voller Finsternis, sondern merkwürdig verzogen. Eine Anderswelt, mit Dingen, die noch nie ein normaler Menschen gesehen hat, die sich nur schwer beschreiben ließen.

Ich musste mich konzentrieren. Loki II hatte mich wohl in diese Welt geschickt, also musste es auch einen Weg daraus geben. Ich versuchte einen Schritt zu tun, ich ging nach vorne. Ich probierte es noch ein paar Mal und anscheinend herrschte zumindest noch ein Teil der mir bekannten physikalischen Gesetze.

Ich schob mich langsam nach vorne und wich dabei Objekten, Spiralen und ... anderen Dingen aus. Eine bessere Beschreibung konnte ich nicht finden. Wie lange ich durch diese wüste Landschaft gewandert war, vermochte ich nicht zu sagen. Doch langsam wurde ich müde und die Schritte schwerer. Die Welt um mich herum hatte sich nicht wirklich geändert.

"Was suchst du mein Kind?" Ich erstarrte. Es war die sanfte Stimme meiner Großmutter. Wie konnte das sein?

"Hast du in den letzten Tagen gar nichts gelernt?", wies sie mich sanft zurecht. Wie, ach so, Ahnen und Erinnerungen. Das schloss auch sie mit ein. Der Geist in meinem Kopf lachte.

"Gutes Kind." Mir war, als würde eine Hand sanft über meinen Kopf streicheln, ich widerstand der Versuchung mich ihr entgegen zu lehnen, ich vermisste sie. Doch es gab Wichtigeres.

"So ist es richtig, und nun erinnere dich, was deine Gabe ist." Dann war ihre Präsenz verschwunden. Ich schaute mich um, was meine Gabe ist?

Oh ...

Ich ließ mich in einen Schneidersitz nieder, legte die Arme auf die Knie und atmete einmal durch.

"Lass mich dir eine Geschichte erzählen, Loki. Es war einmal, vor langer langer Zeit, in einem Königreich, weit entfernt ..."

Epilog
Der Rest der Geschichte ist überraschenderweise schnell erzählt.

Loki II musste sich meiner Geschichte beugen und wurde durch die Worte gebunden.

Er gab Paul frei, der mich schließlich aus der Anderswelt holte. Wie er das schaffte, muss er mir eines Tages erzählen.

Der dritte Teil des Plans klappte ebenfalls, während Loki II mit mir und Paul abgelenkt war, konnten Klara und Loki I den Ring lokalisieren und ihrerseits verbergen, bevor sie zu uns zurückkehrten und halfen, Loki II sorgsam zu verschnüren.

Wir ließen die beiden Gottfragmente zurück und begaben uns in Richtung Mundus, um unsererseits die Aufgabe zu Ende zu führen.

Paul transferierte den Ring vor das Tor zum Mundus und versiegelte es so von neuem, zumindest zu einem Siebtel.

Damit endet unsere Geschichte, aber vielleicht hatte auch schon lange eine neue begonnen.   

Doch eigentlich lag mir Geschichten erzählen nicht, so habe ich zumindest lange Zeit gedacht. Aber das, das ist eine andere Geschichte.

Kommentare  

#1 Václav 2014-01-04 17:10
Hallo zusammen,
ich will ja nicht meckern, und hier ist mein Kommentar etwas unpassend, bei Conclusio, konne ich aber keinen eingeben, aber wo bleibt denn die Conlusio, macht es Sinn den "Rest" ohne diese zu lesen?
Ich habe bis Ende Dezember gewartet und dann die Beiträge 1 - bis 7 in mein Textprogramm eingegeben, damit ich das dann, wenn die Conclusio vorliegt, in ein Epub umwandlen und auf meinem E Reader lesen kann.
Wobei bei einem letzeten Teil - glaublich Friedrich heißt es "Fortsetzung folgt" wohl ein Tippfehler vorliegt.
Nichtsdestotrotz nachträglich ein gutes Neues und vielen Dank für die Geschichten und Artikel die ich bisher hier lesen durfte.
Václav
PS: Der Sioherheitscode ist kam zu lesen.
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#2 Harantor 2014-01-04 17:21
Die Conclusio ist noch in Arbeit, aber es macht Sinn die Geschichten, die zur Conclusio führen schon zu lesen.

Ich farge ma beim Provider nach, ob er den Code besser lesbar machen kann.

Besten Dank für die Anerkennung
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#3 Mikail_the_Bard 2014-01-05 17:05
zitiere Václav:

Wobei bei einem letzeten Teil - glaublich Friedrich heißt es "Fortsetzung folgt" wohl ein Tippfehler vorliegt.


Kein Tippfehler -die Fortsetzung folgt doch in der Conlusio.
Das diese nicht im Dezember 2013 fertig wurde, liegt daran, das alle Schreiber das in ihrer Freizeit schreiben und im realen Leben ihrer Arbeit nachgehen, sich um die Familie kümmern müssen, oder sonstige "Probleme" wälzen, so dass die Freizeit bei vielen minimal ausfällt! Einige von uns kennen das Wort Freizeit fast schon gar nicht mehr! ;-)

Ach ja, Thema ebook erstellen. Horst, so lang er es nur für sich Privat macht, keinen Einspruch deinerseits - oder? :-)
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#4 Larandil 2014-01-05 17:17
zitiere Mikail_the_Bard:

Kein Tippfehler -die Fortsetzung folgt doch in der Conlusio.
Das diese nicht im Dezember 2013 fertig wurde, liegt daran, das alle Schreiber das in ihrer Freizeit schreiben und im realen Leben ihrer Arbeit nachgehen, sich um die Familie kümmern müssen, oder sonstige "Probleme" wälzen, so dass die Freizeit bei vielen minimal ausfällt! Einige von uns kennen das Wort Freizeit fast schon gar nicht mehr! ;-)

Na ja - der Umstand, dass noch ums Ende gerungen wird, hat auch ein bißchen damit zu tun. Einige von uns drücken ihren Helden die Daumen, andere wetzen die Messer und wollen die Welt in Flammen sehen ...
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#5 Václav 2014-01-05 18:41
Hallo zusammen,

vorweg eine dicke Entschuldigung für die vielen Tippfehler. Ich lese das mind. zweimal bis ich es abschicke und dann passiert es doch.
Dankeschön für den Hinweis bezüglich der "Fortsetzung folgt". Ich wußte nur nicht, ob da noch ein achter Teil im entsprechenden Abschnitt folgt.
Ich wollte - wie geschrieben auch nicht meckern - nur schüchtern nachfragen - da das Ende bis Dezember angekündigt war.
Ich gönne allen Autoren ihre Freizeit und wenn sie gar nicht mehr wollen ist mir das natürlich auch Recht.
Ich mag es nur nicht - und das denke ich , können auch die Autoren nachvollziehen - unfertige Geschichten - wie zum Beispiel Denton - angelesen zu haben.
Was mich aber wirklich zur Tastatur greifen läßt ist der Hinweis auf die Ebook-Erstellung. Einen Kommentar, Leitartikel etc. lese ich auch am PC. Aber einen kompletten Roman oder längeren Text z.B. die Dämonenkiller-Chronik?
Darum kopiere ich die Folgen ins Textprogramm und wandle den Text dann (wenn alle Teile da sind) - bisher erfolgreich - in Calibre in EPub um. Und im E Reader lese ich es dann. Ich stelle nichts ins Netz, ich handle nicht damit, gebe sie nicht für meine aus, ich mache das nur um die Geschichten zu lesen.
Wenn es ein Freund oder Verwandter haben wöllte - bisher noch nicht vorgekommen - würde ich die Datei aber (Stand heute) diesem (nur diesem) überspielen.
Ich sehe nichts schlimmes darin. Schließlich denke ich, daß die Autoren, die offenbar einen riesigen Teil Ihrer Freizeit opfern, auch gelesen werden wollen.
Aber
Wenn das nicht zulässig, erlaubt oder gewünscht sein sollte, bitte ich um einen kurzen Hinweis und ich höre sofort auf damit.
Gruß und nochmals vielen Dank
Václav
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#6 Larandil 2014-01-06 09:38
Momentan treibt mich die Frage um, ob jemand freiwillig weitere Abenteuer von Lokis entfernter Nachfahrin lesen wollen könnte ... :-*
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#7 Carn 2014-01-07 16:17
Hallo Vaclav, sorry dass ich 'Denton' nicht formgerecht beendet habe. Damals kam einfach auch kein Feedback zu der Story, so dass ich dachte, dass es den Leuten ziemlich egal ist, wie die Story endet, bzw. dass da überhaupt noch jemand gelesen hat.
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#8 Mikail_the_Bard 2014-01-07 23:06
Ähm, ich habe da mal etwas Text nachgeschoben der gefehlt hat. Sonst macht der Anfang des Finales keinen Sinn! :)
Sorry wenn die Formatierung nicht ganz stimmen sollte. War mein erste Mal heute! ;-)
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#9 Václav 2014-01-16 16:54
Hallo Carn,
das muß Dir nicht leidtun, ich kann das nachvollziehen. Ich denke ich war auch nicht der einzige Leser. Aber man genießt und schweigt und der Autor denkt niemand liest.
Das was ich gelesen haben, hat mir jedenfalls gefallen.
Danke für Deine Mühe
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#10 Carn 2014-01-17 09:35
Hallo Vaclav, danke für die positive Rückmeldung zu Denton - ich bin halt auch ein Schreiber, der etwas Feedback oder einen Tritt in den Allerwertesten braucht, um in die Gänge zu kommen (Horst kann da wohl bei meiner Mitarbeit zu '7 gegen die Hölle' ein Lied singen) - ich versuche auch bei Gelegenheit 'Denton' zu beenden (1/2 Kapitel habe ich noch angefangen auf dem PC, das ist schon mal was ;))
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#11 Marcel 2014-03-18 11:01
Soll denn die Conclusio noch veröffentlicht werden oder kommt da nichts mehr?
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#12 Larandil 2014-03-18 19:42
zitiere Marcel:
Soll denn die Conclusio noch veröffentlicht werden oder kommt da nichts mehr?


Kennst du noch Radio Eriwan?
Im Prinzip ja. Aber es sind halt nur drei Schreiber übrig geblieben - und zwar die, deren Ideen am weitesten auseinanderlagen. Zwischenstand: die Forderung nach einem apokalyptischen Showdown hat mit zwei gegen eine Stimme gewonnen.
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#13 Marcel 2014-03-18 21:38
Vielen Dank für die Auskunft. Das klingt ja trotzdem schon mal vielversprechend. Dann hoffen wir mal, dass es auch bald einen Termin für den Abschluss gibt.
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