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Around The Corner: One Piece - Die Erfolgsgeschichte eines Gummimenschen (Teil 7)

Around The CorberWieder: One Piece
Die Erfolgsgeschichte eines Gummimenschen
(arc 7)

Nach dem ich die Artikel Reihe etwas länger habe ruhen lassen, geht es nun wieder zurück zu den Abenteuern der Strohhut-Bande. Die Serie selbst hat vor kurzem die Schallmauer von 65 Bänden und 650 Kapiteln überschritten.

Mit Plot-Twist und Vergangenheitseinwürfen, die jeden Fan nach mehr lechzen lassen, hält der Manga-ka die Latte hoch, denn noch immer verschweigt Oda bedeutende Details, die den gesamten Plot betreffen.

 

Die InselArc VII: Sabaody Archipel Arc:
Bände: 50-53, Kapitel: 490-513/514.
Nach dem unsere Freunde von Thriller Bark aufgebrochen sind, erreichen sie die Halbwegsmarke auf ihrer Reise: die Redline. Jene Linie, die die Ozeane in zwei Teile teilte. Einst sind sie an dieser Stelle aufgebrochen, nun befinden sie sich auf der anderen Seite und machen sich daran in die “Neue Welt” aufzubrechen. Der Ort, an dem sich nur die stärksten der stärksten Piraten aufhalten und das One Piece irgendwo verborgen liegt.

Um jedoch als Pirat weiterzukommen und nicht gleich in die Hände der Marine zu fallen, müssen die Strohhüte erst den Unterwasser liegenden Eingang finden um zur Fischemenscheninsel zu gelangen. Auf der Suche danach retten sie einer Meerjungfrau namens Kamy und einem sprechenden Seestern Pappag namens das Leben.

Dabei stellt sich heraus, dass ein Freund von ihr von Fischmenschenjägern festgesetzt wurde. Die Strohhüte eilen zur Hilfe, erhalten sie doch im Austausch den Weg zur Fischenmenscheninsel.
 
Anscheinend hat jedoch der Boss der Fischmenschenjäger Duval mit Sanji noch eine Rechnung offen. Und der Freund von Kamy ist niemand anderes als der Oktopus Okta, dem Ruffy, Nami, Zorro, Lysopp und Sanji einst bei der Arlong-Bande begegnet sind. Ein weiterer Kreis in Odas Erzählung schließt sich.
 
Ein kurzer und heftiger Kampf entbrennt bei dem die Fischmenschenjäger natürlich den Kürzeren ziehen. Zum Schluss erfahren sie auch noch den Hintergrund von Duvals Zorn: Dessen Gesicht entspricht genau jener komischen Zeichnung, die einst für Sanjis Steckbrief angefertigt worden war. Der arme Duval musste sich seit dem immer rechtfertigen und sinnte auf Rache.

Als Resultat der ganzen Affäre: Das Versteck der Fischenmenschenjäger wird vollständig zerstört, Ruffy kann endlich Takoyaki (Oktopusbällchen) essen und Duval hat ein neues, sehr viel hübscheres Gesicht und stellt sich in die Schuld der Strohhutpiraten.

KamyKamy und Okta führen die Piraten nur zum Sabaody Archipel, einer riesige Ansammlung von Mangrove-Bäumen, auf dern sich Leute angesiedelt haben.

Es ist der Umschlagsort für alle jene, die in die Neue Welt wollen und aus verschiedenen Gründen, nicht den offiziellen Weg gehen wollen oder können.

Um zur Fischmenschen-Insel zu gelangen müssen am Schiff Veränderungen vorgenommen werden, damit die ganze Struktur nicht auseinander bricht. Okta verspricht ihnen, sie zu einem Handwerker zu führen, dem er vertraut. Doch davor warnt er die Bande noch. Denn auf der Insel wandert eine Welt-Nobilität hin und her, die alle Privilegien genießt, die man so haben kann, und was auch geschieht, ihnen ist kein Leid zu tun, sonst steht direkt die Marine vor der Tür. So, egal was geschieht, die Strohhutbande soll in nichts eingreifen, auch wenn es gegen ihre eigenen Moralvorstellungen geht.

Drake XLysopp, Franky und Sanji bleiben auf dem Schiff zurück, um Namis Schätze zu bewachen, die anderen machen sich auf in die nahe Siedlung. Zorro ebenfalls, doch merkt er sich die falschen Nummer des Anlegeplatzes.

Okta und Kamy müssen sich dabei als Menschen verkleiden um nicht Gefahr zu laufen verschleppt zu werden.

In der Stadt treffen die Freunde das erste Mal auf die Welt-Nobilität und werden zeuge von deren Überlgenheitsdenken und niedrigen moralischen Werten. Okta kann Ruffy gerade so noch am Eingreifen hindern, doch der Zorn verbleibt.

Sie erreichen schließlich die Heimat statt des Handwerks und erfahren, dass dieser sich irgendwo auf der Insel befindet, trinkend, spielend oder beides tuend.

Trafalgar LawShakky, die sich um die Bar kümmert, in der Rayleigh sich normalerweis aufhält, warnt die Strohhut-Piraten jedoch, das sich auf der Insel noch mehr Rookies aufhalten, die die erste Tour über die Grand-Line erfolgreich abgeschlossen haben: Eustass Captain Kid (Kid Piratenbande), Basil Hawkins (Hawkins Piratenbande), X. Drake (Drake Piratenbande), Trafalgar Law (Heart Piratenbande), Scratchmen Apo (On Air Piratenbande), Killer (Kid Piratenbande), Jewelry Bonney (Bonney Piratenbande), Capone Gang Bege (Fire Tank Piratenbande), Urouge (Sündiger Mönchen Piratenbande). Zusammen mit Ruffy und Zorro, werden sie von allen als die 11 Supernovae bezeichnet, die jeweils ein Kopfgeld haben, das über 100 Millionen Berry liegt.

Auf der Suche nach Rayleigh geschieht jedoch das undenkbare und Kamy wird gekidnappt und soll versteigert werden. Im Auktionshaus trifft sie auf Silvers Rayleigh, einst die Rechte Hand des Piratenkönigs.

CaponeWährend sich die Strohhüte an Kamys Rettung machen, erreicht die Weltbevölkerung alarmierende Nachrichten: Der Kommandeur der 2. Division der Whitebeard-Piraten Ace D. Puma wurde gefangengesetzt und verurteilt, die Strafe: öffentliche Hinrichtung. Jeder vernünftige Mensch weiß, was dies bedeutet: Krieg!

Die Befreiung Kamys ist eine einzige Prügelaktion, an der sich auch Eutass Kid und Trafalgar Law zufällig beteiligen. Mehrere Weltnobilitäten kommen dabei zu schaden und die Marine rückt an. Auch einer der Sieben Samurai trifft ein, jenen den die Strohhüte schon auf der Thriller Bark kennenlernen durften: Kuma.

Die Strohhüte ziehen sich zunächst mit Kamy, Okta und Rayleigh zu Shakky zurück.

RayleighSie erfahren welche Rolle Rayleigh einst gespielt hatte und auch, dass dieser weiß, was das One Piece eigentlich ist. Doch Ruffy lehnt es ab die Wahrheit zu erfahren, mit der Begründung, dass die ganze Sache sonst keinen Spaß mehr machen würde. Eine neue Information ist auch, das Gold Roger sich einst freiwillig stellte und nicht wie bisher angenommen von der Marine geschnappt wurde. Aber auch ein paar andere interessante Details hat Rayleigh im Petto, die einige der Figuren und Ereignisse der früheren Bände geschickt mit einander verweben.

Rayleigh macht sich dann daran das Schiff der Piraten für die weitere Reise fertig zu machen, wird jedoch drei Tage dafür brauchen. Sie machen mit ihm aus, sich in drei Tagen wieder zu treffen. Doch bevor es so weit kommen kann, trifft die Marine auf dem Archipel ein und beginnen 9 der 11 Supernovae zu attackieren, Chaos bricht aus.

Doch die Strohhüte selbst haben mit einem noch härteren Gegner zu tun: Kuma. Doch wie kann es sein, das dieser auch gleichzeitig die Marine in den anderen Kämpfen unterstützt?

Die Ereignisse überschlagen sich nun wirklich. Der Kuma bei den Strohhutpiraten wird außer Gefecht gesetzt, doch ein weiterer taucht auf, zusammen mit einem Marineadmiral. Rayleigh kehrt zurück und greift in den Kampf ein. Ein weiterer Kuma taucht auf, diesmal der echte? Und lässt die Strohhutpiraten einer nach dem anderen verschwinden.

Der sündige Mönch
Auch Ruffy.

Dies ist das Ende, der etwas kleineren Arc um das Sabaody Archipel, hier werden die Grundsteine für die beiden folgenden Arcs gelegt, die schließlich in einen vorläufigen Höhepunkt enden werden.

Doch davon später mehr.

Oda beweist mit dieser Arc das er die große Geschichte weiterhin im Blick hat und nicht einfach Geschichten erzählt, die er zu einem Abenteuer zusammensetzt. Viele der Figuren haben eine Funktion und tauchen mehr als einmal auf. Ereignisse werfen ihren Schatten in die Zukunft und beeinflussen zukünftige Dinge, Entscheidungen haben spätere Konsequenzen. Genau das ist es auch, was den Charme ausmacht.

Und alle wollen am Ende wissen was es mit dem One Piece auf sich hat und was das “D.” im Namen einiger Figuren am Ende bedeutet. Da lauert noch eine ganze Weltgeschichte.

Seit gespannt.

 

In zwei Wochen: Wahnsinniges Genie mit Weltherrschaftsambition oder kurz: Code Geass

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Zur Unterhaltung braucht man hier und da eine gute Geschichte - auch im Zauberspiegel. Wer uns also Geschichten, Romane oder auch Leseproben zur Verfügung stellen will, ist jederzeit willkommen. Immer her damit.

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  • die uns Leseproben ihrer Romane überlassen
  • die uns aber auch ihre Methoden und Werkzeuge ergänzend vorstellen.

Also ran an die Tastatur.

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Die Nachrichten sind noch immer ein Stiefkind im Zauberspiegel. Es passiert viel, auch in unserer "kleinen beschaulichen" Medienwelt.

Wir wollen unsere Nachrichten ausbauen, um den ganzen Tag über aktuell zu sein. Dafür wünschen wir uns mehr Mitarbeiter bei den Nachrichten.

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  • die Pressemeldungen verwerten
  • die im Idealfall auch Grundzüge von Joomla! verstehen, um diese Nachrichten online stellen oder Texte einstellen zu können, die dann von uns bearbeitet werden. Aber keine Sorge ... das ist lernbar wink.

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Immer wieder suchen wir Leute, die korrigieren, redigieren und Artikel formatieren, die hilfreich sind und unterstützen, aber die eher im Hintergrund stehen. Dabei ist diese Arbeit so (!) wichtig. Mit ihr steht und fällt der Zauberspiegel.

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