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Wohl und Weh eines Serienauftakts

Making of ... InfininautenWohl und Weh eines Serienauftakts

Zu einer weiteren Leseprobe

 

Im neunten Artikel der Making-Of-Reihe zur Sciencefiction-Serie INFININAUTEN betrachten wir Chancen, Schwierigkeiten und Fallstricke des Schreibens eines ersten Bandes einer Serie (hier anhand von Tilt im Hyperraum, dem Band 1 der Infininauten). Einen ersten Band zu einer ambitionierten Serie zu schreiben, ist einerseits eine verlockende, andererseits aber auch eine undankbare Arbeit:

Man hat vieles zu etablieren, kann noch viel mehr falsch machen, muss nicht nur genug Gelungenheit aufbringen, um die Lektüre des einen Bandes angenehm zu gestalten, sondern einen positiven Eindruck von Serie als Ganzes im Leser erzeugen, möglichst hohe Bereitschaft zum Weiterverfolgen der Infininauten hervorrufen – und alles in begrenzten 64 Seiten.

Ob und in welchem Ausmaß es mir mit meinem Serienauftakt für dieses Projekt gelungen ist, wird die Zeit weisen – hier jedenfalls einige Gedanken und Überlegungen zu dieser Thematik.
Zur Erinnerung sei einleitend noch mal darauf hingewiesen, dass meine Serie vorerst zweimonatlich erscheinen wird. Allein dadurch verbietet sich meiner Meinung nach ein großer, zyklischer Rahmen ohnehin von selbst – jeder Band hat in sich abgeschlossen eine Geschichte zu erzählen, die dem Leser auch ohne Vorkenntnisse früherer Bände zugänglich sein muss. Dennoch sollen jene Leser, die Infininauten regelmäßig mitverfolgen, dafür belohnt werden. Es gilt also, die wenigen roten Fäden, die die Serie dann doch durchziehen und wirklich zu einer Serie (statt bloß zu einer besseren Reihe wie etwa bei Jerry Cotton) machen werden, weise zu wählen und möglichst unaufdringlich in die jeweilige Einzelhefthandlung einzubetten. Dies in einer Art und Weise, dass Leser mit Vorkenntnissen sie zwischen den Zeilen wahrnehmen und sich ob dieser „Insider“-Wahrnehmung freuen können, gleichzeitig aber so subtil, dass Leser ohne Vorkenntnisse nicht aus ihrem Lesefluss gerissen werden, dadurch, dass sie über etwas stolpern, von dem sie wissen oder woran sie erkennen, dass ihnen da jetzt Information zum endgültigen Verständnis fehlt, was wohl ein negatives Leseerlebnis wäre.

All dies kommt zwar erst in den Folgebänden so richtig zum Tragen, aber Band 1 ist der Ausgangspunkt, wo alle diese roten Fäden ihren Ursprung haben. So sehr ich auch bemüht bin, dem Gelegenheitsleser entgegen zu kommen – die Lektüre von Band 1 werde ich quasi voraussetzen, die Informationen aus dem ersten Band sind die Grundlagen, die einem die Lektüre der Serie ermöglichen, selbst wenn danach nur ab und an ein Band gelesen werden mag.

Wie schon zuvor gelegentlich in meiner Making-Of-Reihe, möchte ich auch in diesem Artikel kurz auf Superhelden-Comics verweisen. Dort gibt es ein (zeitweise übertrieben praktiziertes) Phänomen namens Zero Issue. Also einen „Band Null“ zu einer Serie. Oft werden solche Bände erst veröffentlicht, nachdem die Serie, der sie angehören, schon Jahre (oder gar Jahrzehnte) laufen. Es handelt sich bei diesen Bänden meist nicht um Origin Issues, also nicht um Bände, die den Ursprung des Helden erklären, da der meist dem Leser ohnehin schon zigmal präsentiert wurde, sonder es wird quasi die Vorgeschichte des Helden dem Leser nähergebracht.

Interesse an (und damit Markt für) einen Band 0 besteht allerdings erst, wenn etwas schon länger etabliert läuft, somit macht es wenig Sinn, eine neue Serie mit einem waschechten Band 0 zu beginnen, obwohl dies aus Marketinggründen gelegentlich passiert bei den Comics. Aber der besondere Reiz eines solchen Bandes ist etwas, wovon auch ein eigentlicher Band 1 profitieren könnte. Für Infininauten habe ich daher beschlossen, den Serienauftakt als „Kompromiss“ zwischen einem Band 1 und einem Band 0 zu gestalten, die Serie praktisch mit einem „Band 0,5“ zu beginnen, wiewohl am Cover natürlich Band 1 stehen wird.

Übrigens behaupte ich nicht, dass ein solcher Kompromiss eine Idee von mir wäre – im Gegenteil: Ich habe mich diesbezüglich „inspirieren lassen“, und zwar von Mythor, der alten Pabel-Fantasyserie, die Hugh Walker mit einem lupenreinen „Band 0,5“ startete (und Jahre später erschien mit dem Hardcover Fluch der Schattenzone außerdem noch ein lupenreiner Band 0 zur Serie). Auch Susanne Wiemers Unter dem Mondstein, der Auftaktband zu ihrer Taschenbuchserie Söhne der Erde, ist bei genauerer Betrachtung kein echter Band 1, sondern mehr ein „Band 0,75“. Das erste Terranauten-Paperback Sternenstaub von Rolf W. Liersch ist – obwohl es eigentlich von der Konzeption her als ein Band 0 gedacht war – etwas „misslungen“ und kommt eher als ein „Band 0,25“ daher. (Allesamt übrigens empfehlenswerte Lektüre!)  

Das Werkzeug, dass mir das Einbauen von „Nulligem“ in die vordergründige Handlung von „Einsigem“ im Auftaktband erlaubt, ist der Infiniumtraum.

Nach jeder Behandlung mit Infinium – jeder Infung, wie die Kommandantin es schlicht nennt – findet im Körper Lizz Athangets eine radikale Zellerneuerung statt, die natürlich auch ihre Gehirnzellen betrifft. Die Vorgänge, die jene rare Substanz in Lizz’ Hirn auslösen sind selbst dem Bord-Wissenschaftler Tsy-Ruusa nicht vollkommen nachvollziehbar, werden in Band 1 von Leetus als eine Analogie zu seiner regelmäßig durchgeführten Defragmentierung und Komprimierung von Speicherdaten geschildert. 800.000 Jahre an Erinnerungen müssen in einem Menschenhirn erst mal untergebracht werden, und bei jeder Infung eben neu organisiert.

Dieses „Umrühren“ in Lizz Athangets Erinnerungen äußert sich für sie selbst in Form hyperrealer Träume aus Bruchstücken von Erinnerungen aus ihrem langen Leben: Diese Traumfragmente sind für mich die ideale Möglichkeit, „Nulliges“ zu vermitteln. Obendrein ideal geeignet, zu Charakterisierungszwecken herangezogen zu werden: Der Leser bekommt Szenen aus Lizz’ Vergangenheit präsentiert, die die charakterliche Beschaffenheit Lizz’ zu jener Zeit widerspiegeln. Parallel dazu liest er in den Gegenwartspassagen von einer ganz anderen Lizz, einer nach 800.000-jähriger Abänderung ihrer charakterlichen Beschaffenheit durch gemachte Lebenserfahrung.

Ich werde bei dieser Sache mit Lizz verdammt vorsichtig sein und sehr bedacht vorgehen müssen. Die Gefahr ist groß, damit den Leser zu verwirren, oder ihm das Gefühl zu geben, ich wäre nicht fähig, der Figur einheitliche Charakterisierung angedeihen zu lassen und diese konsequent durchzuziehen.

Ganz eigene Fallstricke lauern diesbezüglich in einem ersten Band, da der Leser da die Figuren noch nicht kennt. Würde ich in einem späteren Band von der gewohnten Charakterisierung abweichen, wäre der Leser in der Lage, das zu erkennen, da er bis dahin ja schon durch frühere Bände ein Bild von den Figuren hat. Aber in Band 1 laufe ich Gefahr, dem Leser durch meine eventuelle Unbedachtheit ein von mir gar nicht beabsichtigtes Bild der Figuren zu vermitteln. In einem ersten Band kann man gar nicht so sehr schlecht charakterisieren als vielmehr falsch.

Und die Figuren sind das einzig wirklich Wichtige an Infininauten. Alle roten Fäden betreffen die Figuren, primär natürlich Lizz und Leetus und deren Suche nach den Mundlosen Sprechern, aber auch die anderen Charaktere an Bord der EXTRABALL.

In einmal 64 Seiten Romanheftumfang ist es kaum möglich, alle Figuren eingehend vorzustellen. Neben Lizz habe ich mich für den Auftaktband für den Empathen Urgru entschieden, der etwas mehr Rampenlicht abbekommen wird. Eigentlicher Plot von Band 1 versteht sich als Vorspiel auf Band 2, wobei es sich aber absolut nicht um einen Zweiteiler handeln wird. In Tilt im Hyperraum wird die Kommandantin der EXTRABALL durch eine Notfallsituation vorzeitig aus dem Sedativa-Schlaf nach ihrer letzten Infung aufgeweckt und findet sich in einer regelrechten Albtraumsituation wieder: Ihr Schiff ist schwer havariert und wurde obendrein geentert, Besatzungsmitglieder sterben...

Man kann es zwar ohnehin nie allen recht machen, aber ich habe versucht, in meinem ersten Band eine verträgliche Mischung zwischen Atmosphäre und Action zusammenzubrauen, genug Aspekte einzubauen, die Neugier auf die weiteren Bände wecken sollten, ohne allerdings einen Roman voller Rätsel und kryptischer Andeutungen zu schreiben. Ich bin mir fast sicher, dass es Leser geben wird, denen zu wenig Derartiges enthalten sein wird, aber das werde ich verkraften müssen.

Wirklich wichtig war mir, die Figuren exakt so hinzukriegen, wie ich sie in meinem Kopf hatte, und ich glaube, dass mir das durchaus gelungen ist, was natürlich noch lange nicht bedeutet, dass jeder Leser jede dieser Figuren zwingend interessant finden muss. Aber die Figuren sind es, die Infininauten tragen, und hauptsächlich will ich im Leser Neugier auf deren weiteres Schicksal wecken, nicht einmal so sehr Neugier auf den Plot um die Mundlosen Sprecher im engeren Sinn. Wenn ich die Figuren alle „richtig“ hinbekomme und dennoch mit dem Projekt kläglich scheitere, dann kann ich damit leben, aber „...tolle Handlung mit öden Figuren...“ ist das Letzte, das ich irgendwann in einer Rezi lesen möchte.        

Nächstes Mal dreht es sich um das Thema Technik in einer SciFi-Serie, warum ich glaube, dass Übertechnisierung jeglichen spannenden Plot töten kann, und wie ich diese Thematik bei Infininauten zu handhaben gedenke.

Infinite Grüße!

Wolfgang 

 

Ein Infiniumtraum-Fragment

Der Roboter hatte das kleine Mädchen ins Bett gesteckt, zog nun sorgsam die trigonometrisch präzise umgeschlagene Decke bis zu ihrem Hals hoch und schlug sie unter ihren Füßen ein. „Zeit in den Standby-Modus zu wechseln, kleine Lizz.“

„Erzählst du mir noch eine Geschichte, Leetus?“

Der metallene Kopf surrte kurz hin und her. „Negativ. Dein Erbauer sagte, es sei schon zu spät für eine Geschichte heute Abend.“

„Erbauer!“ echote Lizz kichernd und nahm die Hände vors Gesicht. „Der heißt Papa!“

„Unzutreffend. Der Erbauer heißt Professor Jared Athanget“, korrigierte der Roboter das Mädchen.

„Jaaa, aber so nennt den doch keiner.“ Sie schloss die Augen, schob ihre Arme unter die Decke, nur um sie prompt wieder hervor zu ziehen und ihre Hände vor der Brust zu verschränken. Tonlos formten ihre Lippen einige Sätze.

Leetus versuchte, in seinen Datenbanken eine behaviouristische Entsprechung dafür zu finden. Ohne Erfolg. „Was tust du da, Lizz?“

Die Kleine hatte ihr der Maschine kryptisches Tun beendet und wieder die Arme unter die Decke gezogen. „Ich hab nur schnell noch für Mama gebetet, dass es ihr auch gut geht im Himmel.“

Leetus’ Parser konnte mit dem Satz nichts anfangen. „Ich verstehe.“

Lizz drehte sich nach rechts zur Wand um. „Gute Nacht, Leetus.“

„Gute Nacht, kleine Lizz.“ Leetus erhob sich aus seiner knieenden Haltung vor ihrem Bett und bewegte sich zur Tür.

„Leetus?“ machte die Kleine.

Der Roboter kehrte an ihre Seite zurück und kniete sich wieder hin. „Ja, Lizz?“

„Betest du auch manchmal?“

„Nein, Lizz.“

Die Kleine kämpfte etwas mit der Decke, bis sie sich zu dem Roboter umgedreht hatte. „Warum nicht?“

„Beten ist nicht Teil meiner Progammierung. Ich weiß nicht, wie man das macht.“

„Papa hat vergessen, dir das Beten beizubringen?“ fragte Lizz erstaunt. „Tststs, so was aber auch“, machte sie überzogen entrüstet. „Komm, ich zeige es dir. Also, du nimmst –“

„Es ist spät, kleine Lizz“ unterbrach der Roboter das Mädchen ermahnend.

„Aber ich will es dir doch bloß schnell zeiiigeeen!“

„Gut, aber mach schnell“, gab der Roboter seinen Pädagogikprotokollen entsprechend nach.

„Also, du nimmst die Hände vor die Brust und verschränkst die Finger. Siehst du, so wie ich jetzt.“ Sie demonstrierte es ihm und wedelte mit ihren verschränkten Händen vor seinem Visor herum.

Leetus tat es ihr gleich, hatte dabei aber Probleme und musste seiner Feinmotorik zusätzliche Systemresourcen zuweisen, um seine Finger derart verschränken zu können. Seine anfänglichen Bemühungen trugen sehr zu Lizz’ Erheiterung bei.

„Na bitte, geht doch! Und jetzt denkst du an deine Lieben und sprichst du ein paar Worte an Gott.“

„Lieben?“ fragte der Roboter.

„Du weißt schon, jemanden, den du lieb hast.“

„Ich bin ein Roboter, Lizz. Ich bin keiner Emotion befähigt.“

„Häh?“

„Ich habe niemanden lieb.“

„Karnickelkacke!“ Das war neuerdings eines ihrer Lieblingsworte. „Jeder hat irgendwen lieb. Hast du niemanden, den du magst, der dir wichtig ist? Niemanden, dem nichts Schlimmes passieren soll? Du kannst auch für dich selber beten, mach ich auch manchmal.“

Leetus überlegte. Seine Prioritäten waren von Professor Athanget eindeutig gesetzt worden. „Positiv. Ich habe jemanden, dem nichts Schlimmes passieren soll.“

„Na siehst du! Und an den denkst du, während du ein paar Worte an Gott sprichst. Du musst die Worte auch gar nicht laut sprechen, sie nur denken genügt schon, der hört dich nämlich auch so, hat der schwarze Mann im Televid gesagt.“

„Gott?“ fragte der Roboter nach.

„Ja. Du weißt schon! Gott halt!“

„Ich verstehe.“

„Also, sprich mir einfach nach: Lieber Gott –“, sie machte eine kurze Pause, öffnete eines ihrer Augen und sah Leetus erwartungsvoll an.

Leetus’ unnatürlich tiefe aber sanfte Stimme sprach ihr nach: „Lieber Gott –“

Die Kleine setzte fort. „Mach mich fromm –“

„Mach mich fromm –“

„Dass ich in den Himmel komm!“

„Dass ich in den Himmel komm“, sprach er das Gebet fertig.

Lizz lächelte. „Na siehst du! War ja gar nicht so schwer. Das war jetzt ein Gebet für dich selber.“

„Unkonkrete Anweisung“, beschwerte sich Leetus. „Du hast gesagt, ich solle an jemanden denken, dem nichts Schlimmes widerfahren soll, nicht an mich selbst.“

„Ja, aber das schadet nicht. Außerdem willst du ja wohl nicht, dass dir selbst Schlimmes passiert, oder?“

„Positiv, meine Selbsterhaltung hat hohe Priorität.“

Sie verstand zwar das Wort Priorität nicht, ahnte aber dessen Sinn. „Na also! An wen hast du denn gedacht, Leetus?“ fragte sie dann doch etwas neugierig nach.

„An dich, kleine Lizz. Und jetzt schlaf ein, es ist spät.“ Leetus stand auf, ging zur Tür, schaltete das Licht aus und verließ ihr Zimmer.

In ihrem Bett war Lizz sehr beeindruckt davon, dass jemand auch für sie betete. Lächelnd dachte sie lange darüber nach, während sie durch das Dachfenster die glitzernden Sterne betrachtete, nahm sich fest vor, ab nun auch für Leetus zu beten, bis ihr irgendwann die Augen zufielen.

Kommentare  

#1 Cartwing 2008-07-03 21:54
nicht schlecht. Der Dialog zwischen Roboter und Kind ist gelungen. Erinnert ein bisschen an den Film "Der 200 Jahre Mann". Vor allem der Begriff "Karnickelkacke" hat es mir angetan :lol:
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