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Die Stadt der Toten - Eine kurze Geschichte

StoryDie Stadt der Toten
Eine kurze Geschichte

Nach dem Konzert gebar sie unter einer Brücke ein Kind. Es war ein Sohn. Eine Freundin, die er im Krankenhaus getroffen hatte, erzählte es ihm, als sie in der Stadt spazieren gingen. Er war im Krankenhaus gewesen, weil er Probleme mit seinem rechten Ohr hatte, schlechter hörte, deshalb fand er auch nicht viel Sinn darin, dieses Konzert zu besuchen. Es sei das beste Konzert gewesen, das sie jemals gesehen und gehört hatte, fuhr sie fort. Sie berichtete ihm die Geschichte über Miriam, die unter nicht allzu großen Qualen ihrem Kind das Leben geschenkt hatte.

Die Straßen und Gassen der Stadt waren dunkel und schmutzig, Mülltonnen standen mit offenen Deckeln herum, sie stanken. Der Mond schien in seiner vollen Pracht, dennoch leuchtete er die Stadt nicht richtig aus.

Sie besuchten ein Esslokal. Es gab dort nichts Besonderes, Falsche Forelle, solche Sachen. Er nahm nur ein paar Nudeln und ein Cola, seine Freundin wollte nichts essen, als sie die dreckigen Tische gesehen hatte. Nachdem alle Besucher des Lokals gegangen waren, fragte sie der Zahlkellner, ob sie gerne ein großes Schnitzel hätten, genau zwei Stück hätte er für liebe Gäste übrig gelassen, mit Pommes Frites und gemischtem Salat. Sie aßen die Speise. Es schmeckte sehr gut. Angegessen verließen sie das Restaurant wieder. Es war kurz vor Mitternacht.

Seine Freundin war recht gut aufgelegt, ein bisschen verwundert über die Geburt ihrer Bekannten. Es war aber alles gut gegangen. Die junge Mutter fuhr nachher gemeinsam mit dem Vater des Buben ins Krankenhaus. Ihr Mann stand ihr bei, sie hatte die Nabelschnur mit ihren Zähnen durchtrennt. Mit dem Kind und seiner Mutter war alles in Ordnung. Sie hatte auch keine Zeit, nervös zu sein, nachdem die Wehen eingesetzt hatten, ging alles sehr schnell und ihre Schmerzen waren auszuhalten.

Der Vater hatte kurz vor der Geburt noch als Sänger der Vorgruppe auf der Bühne gestanden und bekam nahezu mehr Applaus als der Hauptact. Für seine Frau und ihn war es bislang der glücklichste Tag seines Lebens gewesen. Gabriele, seine Freundin, wollte behilflich sein, aber das Ehepaar wollte alles alleine machen, und sie hatten es bravourös geschafft.

In ihm keimte Hoffnung, auch ein Kind zu zeugen, aber nicht mit Gabriele, dazu war sie einfach ständig zu aufgedreht. Heute hingegen war sie ruhig und schweigsam. Der Kellner im Lokal hatte sie verwirrt, es war so seltsam gewesen. Warum hatte er auf sie gewartet? Es war irgendwie wie im Traum.

Es schien, als sei es die Stadt der Toten, durch die sie gingen. Kaum Menschen waren zu sehen. Sie waren beide ziemlich alleine. Sie brauchten ja auch niemanden, es war ein sehr angenehmes Gespräch, das sie führten. Vielleicht war Gabriele doch die Richtige. Es spürte ein wohliges Gefühl.

Gabriele war nicht unbedingt eine Schönheit, aber hässlich war sie auch nicht. Und sie war ein sehr liebes Wesen. Wenn es eine Frau geben würde, die die seine sein sollte, wäre es doch Gabriele gewesen, das wurde ihm klar, als er mit ihr die Stadt durchkämmte. Unwirklich schien die Stadt, verlassen, leer bis auf Häuser, Unrat, heruntergekommenen Geschäften. Es fehlte die Liebe, die langsam in ihm zu Gabriele aufkeimte.

Sie gingen und gingen und redeten und redeten. Er hatte einen Pullover um seine Hüften gebunden, den er nun anzog, da es kalt zu werden begann, obwohl Sommer war. Es begann leicht zu regnen. Regenjacke hatte er keine mit.

In einem Elektronikladen war noch Licht. Sie betraten das Geschäft. Er suchte einen altertümlichen Verstärker. Zufällig gab es einen solchen in dem Laden. Er prüfte ihn. Es war ein Transistorenverstärker, wo Leuchtdioden die Funktion der Transistoren überwachten. Zwei kleine Dioden leuchteten nicht, sie waren außer Funktion. Ein alter Mann war ebenfalls in diesem Geschäft. Vom Angestellten wurden Gabriele und er kurz hinauskomplimentiert. Er bat sie, in zehn Minuten wieder zu kommen.

Der alte Mann sollte die defekten Dioden oder die Transistoren reparieren. Sie hörten ihn schreien. Der alte Mann wurde offensichtlich gequält. Dann wimmerte er, dann wurde es still. Sie betraten wieder das Geschäft, sahen aber nichts, keinen alten Mann, nur den Angestellten, der sie breit angrinste. Was sei geschehen, wollten sie wissen. „Nichts“, beschied ihnen der Angestellte. Der alte Mann war nicht mehr zu sehen, es gab auch keine Blutspuren, absolut gar nichts, was auf seine frühere Anwesenheit hingedeutet hätte.

Sie fragten nach dem alten Mann. Es sei niemand außer ihnen zu dieser Zeit im Geschäft gewesen, sie müssten sich irren, teilte ihnen der Angestellte mit.

Als sie weitergingen, streifte er Brennnesseln, die aus einer Hecke hervorstanden. Er fühlte keinen Schmerz. Auch das übliche anschließende Jucken fiel weg. Die Zeitungen der Zeitungspakete, die vor den Trafiken aufgestapelt waren, waren alle blank, ohne jeden Inhalt. Der Mond schien in seiner vollen Pracht.

Gabriele blieb ganz ruhig, als habe sie das schon einmal miterlebt. Er gewahrte, dass sie heute schwarz angezogen war. Meistens trug sie lustige Farben, am liebsten rot. Es war, als ob ihm verschlossen blieb, was sie sehen konnte.

Die Spiegel in den großen Kaufhäusern waren mit Tüchern verhüllt, was doch sehr ungewöhnlich war, da sie die Verkäufer vor der Geschäftseröffnung alle wegräumen mussten. Der Regen wurde stärker.

Gabriele und er blieben ziemlich trocken, nur ein paar Tropfen bewegten sich ihre Kleidung hinab. Auch die Wasserlachen auf den baufälligen Gehsteigen benetzten ihre Schuhe kaum. „Was soll das nur werden?“, dachte er, „morgen wird es wieder vorüber sein.“ Oder befand er sich in einem schlechten Traum?

Er überlegte, wie er nach Hause gelangen könnte, aber er hatte keine Ahnung, welchen Weg er einschlagen sollte. Er war in einem entlegenen Bezirk angelangt. Er bemerkte, dass die ganz wenigen Autos, die fuhren, alle schwarz waren. Es fiel ihm auf, da er beabsichtigte, sich ein Taxi zu rufen. Vielleicht würde Gabriele zu ihm mitkommen.

Er nahm sein Handy heraus und sah, dass es keinen Empfang hatte, mitten in der Stadt. Nicht einmal das Logo seines Netzbetreibers war am Display zu sehen. Er blätterte im Adressenverzeichnis. Die einzige Nummer, die gespeichert war, war die von Gabriele.

Ihm wurde unwohl zumute. Plötzlich kam ihm die Idee, einen Friedhof zu besuchen. Mag sein, dass das die Situation helfen könnte zu erklären. Er teilte sein Vorhaben Gabriele mit. „Oh, machen wir das. Ich kenne einen, der in der Nähe liegt.“ Sie hatten nicht weit zu gehen. Ein paar Ecken weiter lag ein Soldatenfriedhof. Es hatte den Anschein, als werde er nicht gepflegt. Unkraut klaffte aus den Ritzen der Grabsteine, viele der Kreuze waren umgestürzt. Manche Gräber waren offen, ohne Särge darin. Er sah auf die Sterbedaten. Der letzte Mensch, der hier begraben war, war vor mehr als hundert Jahren gestorben. Ihm fiel auf, dass er sich an das heutige Datum nicht erinnerte. Es war der Beginn des Sommers, es war Vollmond, das war nicht zu übersehen, aber sonst?

Die offenen Gräber waren merkwürdig, aber weiters gab der verwahrloste Friedhof keinen Aufschluss über seine jetzige Lage. Gabriele sprach auch kein Wort, sie sah ihn von der Seite an. Was er nun wohl dachte? Sie würde heute gerne mit ihm das Bett teilen, eventuell auch morgen den Tisch, aber ob er heute dazu überhaupt im Stande war?

Er wollte immer im Grünen leben, in einem Häuschen mit Garten auf dem Land, doch er hatte nie einen Weg aus der Stadt herausgefunden. Sein ganzes Leben hatte sich in ihr abgespielt. Diese Stadt war auch nicht mehr die seine, das wurde ihm schmerzlich bewusst.

Gabriele erfasste seine Hand. Wortlos spazierten sie weiter. Ihm kam etwas in den Sinn. „Du, wo ist eigentlich die Brücke, wo Miriam ihr Kind geboren hat?“ „Die ist weit weg, sehr weit weg“, antworte sie leise, „siehst du denn nicht, wo wir hier sind?“ „Alles hier ist ohne Leben“, entgegnete er. „Ja, genau das ist es“, erwidert sie. „Lass uns woanders hingehen“, sagte er, „gibt es nicht noch andere Orte, die wir heute aufsuchen können?“ „Ich weiß nicht, eher nicht“, meinte sie.

Er war fest entschlossen, diese Nacht mit Gabriele zu verbringen, wahrscheinlich blieb ihm auch gar keine andere Wahl. Auch Gabriele wollte anscheinend nicht von seiner Seite weichen. „Hab keine Angst“, sprach sie. „Ich weiß, welchen Weg wir gehen müssen, komm mit“, sagte sie. „Sag mal, bist du eigentlich schon bei mir gewesen?“ Er verneinte dies.

Der Mond zog seine Bahn, wie der schmale Fluss, den sie entlang spazierten. Inzwischen hatte es zu regnen aufgehört, richtig warm wurde es dennoch nicht. Sie kamen an einer Barackensiedlung vorbei. Ein abgeschabtes Kinderfahrrad mit Dreirädern stand vor einer Tür, die offen stand. Sie betraten die Hütte. Im Inneren war es ordentlich, aber ärmlich. Die Hütte war längst nicht mehr bewohnt worden. Keine persönlichen Sachen von Menschen waren zu sehen. Die hatten aufgeräumt und den Ort verlassen, nur das Kinderfahrrad konnten sie nicht mehr gebrauchen. Die Hütte wurde nur von Käfern und Mäusen bewohnt. Sie gingen wieder. Es gab nichts Neues zu sehen, außer Trostlosigkeit.

 „Wenn du willst, schauen wir einen Sprung zu mir. Es ist nicht weit. Etwa zwanzig Minuten den Fluss entlang. Komm mit, bitte“, sprach sie. Er war nicht abgeneigt und nickte zustimmend. So wanderten sie auf dem Radweg am Ufer des Flusses und gelangten schließlich zu einem alten dreistöckigen Mietshaus mit vergilbten Fensterrahmen.

Gabrieles Wohnung war völlig weiß, nicht nur die Wände, auch die Vorhänge und die Teppichböden. Die Wohnung bestand aus einem Wohnzimmer, einer Küche, groß genug, um darin zu essen, einem Schlafzimmer, Bad, WC und dem Vorraum. Er setzte sich auf die weiße Ledercouch im Wohnzimmer. „Warte, ich stelle uns Tee auf“, sprach sie. Sie schaltete zuerst die Stereoanlage ein, leise Ethno-Musik ertönte. Dann ging sie in die Küche. „Ein Pfefferminztee, ist dir das recht?“ „Der wäre fein jetzt“, sagte er.

Während sie in der Küche blieb, sah er sich ein wenig im Wohnzimmer um. Ein großer LCD-Fernseher hing an der Wand, ein rundes Goldfischglas mit einem roten, zackigen Fisch stand auf einem Tischchen. Ein paar Bücher standen in einem Regal. Die Wohnung machte den Eindruck, als sei hier lange kein Mann mehr gewesen. Gabriele schien die meiste Zeit alleine zu sein, obwohl sie bislang einen leutseligen Eindruck gemacht hatte.

Als Gabriele wieder zu ihm kam, hatte sie ihre Schuhe ausgezogen. Ihre Füße waren sehr klein und zart. Sie gefiel ihm immer besser. Ihre langen schwarzen Haare fielen über ihre Schultern, ihre Lippen waren erdbeerrot geschminkt. Das bemerkte er erst jetzt. Sie nippten an ihren noch heißen Tees. Sie hatte auch ein paar Plätzchen mitgebracht. Er verspürte aber keinen Hunger. „Sag, wie spät ist es eigentlich, Gabriele?“, fragte er sie. „Es ist weit nach Mitternacht“, sagte sie und lächelte, „die genaue Zeit weiß ich auch nicht. Schau, nirgendwo hier steht eine Uhr.“ Er sah auf sei Handy, doch die Zeitanzeige war ausgeschalteten.

 „Aber das macht ja nichts, jetzt ist unsere Zeit. Findest du das nicht auch?“, sprach sie. „Ja, da hast du sicher recht. Was ist geschehen?“, fragte er. „Ich weiß es nicht“, entgegnete sie, „als ich nachmittags aufwachte, war es eben so.“ Gabriele war Krankenschwester und hatte Nachtdienst gehabt. „Ich konnte es zuerst nicht definieren. Es war alles so still. Dann sah ich, dass die Nachbarn verschwunden waren. Das Dunkle schien übermächtig zu werden und das Helle zu verschlingen. Sogar alle größeren Haustiere, die sich frei bewegen konnten, waren nicht mehr vorhanden. Ich fand dies alles sehr seltsam, doch nach einer Stunde hatte ich mich daran gewöhnt und verließ dann bald das Haus, wo ich dich zufällig auf der Straße traf. Ich weiß nicht, was vorgefallen ist, ich weiß nur, wie ich mich fühle, und das ist so, als ob wir beide beinahe die einzigen Menschen seien, die in der Stadt übrig geblieben sind. Frage nicht, warum das so ist, es ist vermutlich besser, wenn du es nicht tust. Ich könnte dir deine Frage auch nicht beantworten“, sprach sie und faltete die Hände im Schoß. Sie drückte einen leichten Kuss auf seine Wange und presste ihre linke Brust gegen seinen Oberarm. „Findest du es nicht irgendwie schön, dass alles für uns gemacht ist?“, fragte sie.

Vom Fluss zogen Nebelschwaden am Fenster vorbei. Er hörte einen Kuckuck rufen. Er öffnete ihre Bluse und nahm ihre Brust heraus, die warm und fest war. Er küsste die Brustwarze. Sie begann leicht zu zittern. „Gabriele, ich bin schon immer auf dich scharf gewesen“, log er und umfasste ihre Hüfte. Sie bewegte ihren Mund an den Reißverschluss seiner Hose, öffnete diesen und fing an, ihn zu blasen. „Ich liebe dich, weißt du das? Ich liebe dich“, sagte sie zwischendurch.

Nachdem sie sein Sperma getrunken hatte, wischte sie sich den Mund mit dem Handrücken ab und gab ihm einen Kuss auf den Mund. „War das schön für dich?“, fragte sie. Er lehnte seinen Kopf an ihre Schulter und sprach nichts, stattdessen umfasste er ihre Hand und streichelte diese. „Sag mir, Gabriele, haben die Menschen mit ihren Tieren die Stadt verlassen wie das sinkende Schiff?“, fragte er sie. „Ich weiß nicht“, antwortete sie, „es ist einfach fast niemand mehr da, so, als wenn sie sich in Luft aufgelöst hätten. Weißt du was?“, fuhr sie fort, „gehen wir noch ein bisschen raus. Bald wird der neue Tag anbrechen, und ich würde gerne seine ersten Strahlen auf meiner Haut spüren, mit dir.“ Er hatte nichts dagegen. Also machten sie sich wieder auf den Weg. Als sie das Treppenhaus hinunter stiegen, sagte sie lachend: „Du bist mir heute noch was schuldig. Du musst mich noch lieben.“ Dann beugte sie ihren Kopf ein wenig zur Seite, als schämte sie sich dafür.

Der Mond schien und würde sie begleiten, wohin sie auch gingen. Sie gingen weiter flussabwärts, an den Rand der Stadt. Der Nebel war inzwischen dichter geworden. Er sah nur noch Büsche, die nicht weiter als in etwa zehn Meter entfernt lagen. Er fragte sich, wenn das nun die Stadt der Toten sei, wo die denn alle seien. Oder waren Gabriele und er die einzigen Toten und alles war für sie arrangiert? Ihn beschlich das Gefühl, er müsse nur mit Gabriele weitergehen, dann würde er schon draufkommen.

Dass Gabriele ihm an die Wäsche gegangen war, hatte sehr gut getan. Vielleicht war dies der Zweck dieser Nacht. Sie war wirklich reizvoll, wie sie neben ihm ging, er am Rand des Flusses, mit kürzeren Schritten, als er sie machte. Sie schwieg wieder, aber es gab ja auch nichts zu reden, nur zu schauen und auch wenig zu hören. „Gabriele, wohin gehen wir denn eigentlich?“, fragte er dann doch. Sie meinte, sie suchten die Plätze, an denen sich oft die Landstreicher aufhalten würden, dicke Kartonunterkünfte im Gebüsch und Feuerstellen unter Brücken. Als sie weitergingen, sahen sie wohl einen solchen Kartonverschlag und eine abgebrannte Feuerstelle mit Essensresten, doch sonst nichts, was auf die Anwesenheit von Menschen mit Hunden hingedeutet hätte. Also nahmen sie eine verlassene Straßenbahn in Richtung Zentrum. Der Zugführer hatte ein ausdrucksloses Gesicht, aber versah seine Arbeit bemüht wie immer.

Daran, dass die öffentlichen Verkehrsmittel fuhren, bemerkte er, dass es schon mindestens vier Uhr fünfundvierzig sein musste. Auch war der Mond bald am Ende seines Weges angelangt. Der Morgen graute bereits, es wurde langsam hell. Die Vögel zwitscherten. Die ersten Autos fuhren. Er sah Arbeiter in den Straßen, die zur Morgenschicht gingen oder fuhren.

Er stieß seine Hand gegen die Haltestange neben seinem Sitz. Es tat wieder weh.

Die Stadt der vielen Farben
Zum Autor

Bright Angel (Pseudonym) wurde Mitte der 1960er Jahre in Kärnten geboren. Er ist ein unsteter Geist und ein rollender Stein. Er schreibt Lyrik, Prosa und Hörspiele und fotografiert. Er veröffentlichte Lyrik, Kurzprosa und Fotos in Zeitschriften und Anthologien und bei „Erozuna“, „Zukunftia“, „Gangway“ und „zugetextet.com“ im Internet.

Veröffentlichungen:

  • Gedichte in „Driesch“, Nr. 5  im Jahr 2011.
  • Kurzgeschichte in „Brückenschlag“, Band 27 im Jahr 2011.
  • Kurzgeschichte in „TrokkenPresse“, Nr. 5 im Jahr 2011.
  • Prosatext in „TrokkenPresse“, Nr. 2 im Jahr 2012.
  • Gedichte in und Gedicht auf „Brückenschlag“, Band 28 im Jahr 2012.
  • Miniaturen in „WORTSCHAU“, Nr. 17 im November des Jahres 2012.
  • Gedichte in „Spring ins Feld“, 13. Ausgabe, Dezember des Jahres 2012.
  • Kurzgeschichte in „Brückenschlag“, Band 29 im Jahr 2013.
  • Prosatext in „TrokkenPresse“, Nr. 3 im Jahr 2013.
  • Gedicht in „DATT IS IRRE !“, Ausgabe 59, 09/2013.
  • Kurzgeschichte in der Anthologie „Mein heimliches Auge, Das Jahrbuch der Erotik XXVIII“ vom konkursbuch Verlag
  • Claudia Gehrke im Jahr 2013.
  • Gedichte in „DATT IS IRRE !“, Ausgabe 60, 12/2013.
  • Gedichte in „DATT IS IRRE !“, Ausgabe 61, 04/2014.
  • Gedichte in „DATT IS IRRE !“, Ausgabe 62, 08/2014.
  • Kurzgeschichte und Gedicht in „DATT IS IRRE !“, Ausgabe 63, 11/2014.
  • Gedichte in „DATT IS IRRE !“, Ausgabe 64, 04/2015.
  • Kurzgeschichte und Gedicht in „DATT IS IRRE !“, Ausgabe 67, 04/2016.

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