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Die Klagenfurter Kneipen-Krimis (2006 – 2011) – Eine Bildergalerie

ZaubergalerieDie Klagenfurter Kneipen-Krimis
(2006 – 2011)

Eine Bildergalerie

1.) Im anschließenden ersten Bilder-Block sind zu sehen:

* Der Verfasser der Kneipenkrimi-Heftromane, der Kommunikationswissenschaften- und Germanistik-Magister Roland Zingerle. (Siehe auch: Die Anfänge)
.

* Magistra Elke Zingerle, die Gattin des Schriftstellers und Initiatorin des Pulpprojekts. Ihr wurde die Serie zugeeignet.

* Roland Zingerle mit seinem Verleger, „Johannes Heyn“-Geschäftsführer Achim Zechner beim Bockbieranstich im Gasthaus Pumpe. (Siehe auch: Johannes Heyn & Die Interfiktion)

* Bei einer Lesung im „Pumpe“ ist im Publikum vorne links der Titelbildgestalter der Heyn-Romane, Reinhold Grimschitz zu erkennen. (Siehe auch: Die Covergalerie)

* Die Brauerei Schleppe – realer Arbeitsplatz zweier fiktiver Heftprotagonisten: In diesem Gebäude sind der „Bierführer-Assistent“ Ludwig Melischnig in den Kneipen-Krimis Nr. 1 bis Nr. 10 sowie später auch Hobbyermittler Hubert Pogatschnig als „Bierführer“ in den Stories 9 & 10 beschäftigt. (© Vereinigte Kärntner Brauereien AG, Villach)

* Das Sudhaus im Inneren der Klagenfurter Stadtbrauerei Schleppe, die in den Jahren 2006 bis 2008 als Hauptsponsor der Heftserie in Erscheinung trat. (© Vereinigte Kärntner Brauereien AG, Villach)

* Roland Zingerle hinter Gittern. (Anm: Dieses PR-Foto wurde 2007 am Nachmittag vor der Lesepräsentation in der Strafvollzugsanstalt Klagenfurt aufgenommen. Copyright: Wolfgang Wagner)

* Der damalige Kärntner Kripo-Chef Oberst Hermann Klammer, der Zingerle bei dessen Recherchen beratend zur Seite stand. Hier bei der Vorstellung des fünften Kneipen-Krimis im Keller der Justizanstalt. (Siehe auch: Die Promotionsmaßnahmen)

* Die frugale „Wasser-und-Brot“-Verköstigung bei der Veranstaltung im Zuchthaus erfolgte durch den Bäcker Werner Wultsch: Als ein Gegengeschäft für Gratisinserate in der Romanserie.

* Die aufgeknüpfte Stoffpuppe vor der Bäckerei Wultsch (Fassadendesign: Bernd Svetnik, Anm.), an einer der verkehrsreichsten Einfahrtsstraßen Klagenfurts gelegen, lenkte so manchen Autofahrer ab... (Siehe auch: Das Interview)

* Bei der Lesung aus dem Kneipen-Krimi „Beton“ (siehe auch: Die Einleitung zur Titelliste) illustrierte MMag. Zingerle mit diesem Requisit die Szene, in der Georg K. auf den Klagenfurter Bürgermeister losgeht. Zeitgleich bespritzte der Vortragende damit Besucher mit Wasser – was in Verbindung mit der Klobürste den gewünschten Ekel-Effekt brachte…

* Versteckt unter dem Granit des Klagenfurter Neuen Platzes findet sich neben dem Café an der bezeichneten Stelle das „Denkmal im Verborgenen“: Zingerles Metallbox als „Zeitkapsel“, befüllt u.a. mit einer Daten-CD-R und dem Romanheft „Der dicke Zwilling“.



2.) Im nächsten Foto-Block abgelichtet:
* Roland Zingerle mit den Druckplatten seines ersten Kneipen-Krimis („Die Leiche im Lendkanal“), die zur Dekoration im Vorzimmer seiner Wohnung hängen.

* Der Eingangsbereich zum neuen Gebäudeteil des Klagenfurter Sicherheitszentrums, in dem die (erdichteten) Kommissare Leopold Ogris, Otto Pertel und später auch Christiane Schulz stationiert sind. Direkt vor dem Portal finden im 14. und 18. Band der Serie handlungstechnisch bedeutsame Ereignisse statt.

* Helga Happ vom Reptilienzoo Happ, die mehrfach als „Interfiktionsgast“ in den Kneipen-Krimis auftrat und für deren Erinnerungsbuch Zingerle als Redakteur zwei Jahre lang Hintergrundarbeit leistete.

* Eine der Plastikspinnen, mit denen die Zuhörer bei der Präsentation der „Weißen Witwe“ im Reptilienzoo aus der Luft „attackiert“ wurden.

* Verleger Achim Zechner und Projektleiter Zingerle mit zwei Preisträgern des „Mord im BORG“-Aufsatzwettbewerbes: Mit den beiden Gewinnern, die sich auch vor Publikum zu lesen trauten.

* TCM-Ärztin Dr. Ursula Muntean-Rock beim öffentlichen Akupunktieren des wagemutigen Schriftstellers vor Vertretern der lokalen Presse und ca. 25 Fans der Krimis.

* Magister Martin Stermitz vom Kärntner Landesmuseum gab den Anstoß für den Kneipenkrimi Nr. 15 „Dämonen“. (Aufgenommen bei der Heftvorstellung am Handlungsort, im Klagenfurter Rudolfinum.)

* Das im Rudolfinum aufbewahrte Altarbild, dem eine wichtige Rolle im (unheimlichen) 15. Band der Publikation zukommt. Mehr dazu demnächst in einem weiteren Artikel im Juli.

* Der „Woche“-Journalist und Musiker Christian „CHL“ Lehner, Roland Zingerle und „Pumpe”-Wirt Christian Fischer, über dessen Vermittlung der neue Hauptsponsor der Romanserie, Puntigamer-Bier an Land gezogen werden konnte.

* Abstimmungskarten wie die hier gezeigte sind bei den „Mord am Stillen Ort“ Rätselkrimi-Abenden an die Teilnehmer(innen) verteilt worden. (siehe abermals: Die Kneipenkrimi-Promotionsmaßnahmen)

* Die paranoiden, fehlerstrotzenden Texte des (erfundenen) Stadtstreichers Matthias Gottschamel wurden mit Schreibmaschine auf Kopiervorlagen des Grafikers Peter Steiner aufgebracht. Diese Flugblätter scheinen am „Lindwurmtöter“-Cover auf und wurden bei den Dreharbeiten zum ersten Kneipenkrimi-Werbefilm an ratlos zurückbleibende Passanten verschenkt.

* MMag. Zingerle als Polizist im zweiten Promotionsfilm zu den Klagenfurter Kneipen-Krimis. Der Rechteinhaber dieses Fotos ist Wolfgang Handler, der Produzent des „Stumme Zeugen“-Nachrichtenspots.



3.) Nachfolgend abgebildet sind:
* Die Einladung zur „Narrentod“-Romanvorstellung von Ende Februar 2007 wurde von Mitarbeitern der Landhaus-Buchhandlung Klagenfurt (= dem Copyrightinhaber des Bildes) gestaltet und an deren Kundenstock verschickt.

* Ein Handzettel zur Bewerbung der Lesung aus der 14. Heftstory („Die Patin“): Die Blätter hatten die Größe A6 und wurden in großer Stückzahl im Gasthaus „Pumpe“ aufgelegt.

* Bei diesem „Giftschwestern“-Reklamebändchen im Format A8 handelte es sich laut Bildbeschreibung durch Roland Zingerle um eine Art "literarische Visitenkarte“:
In diesem „Kleinstheft“ war auf wenigen Seiten die Inhaltsangabe des vierten Kneipen-Krimis zusammengefasst – selbstverständlich mit offenem Schluss.
Werbeheftchen wie diese habe ich in der Anfangsphase zu jeder meiner Geschichten angefertigt, dann aber bald wieder damit aufgehört, da die Fabrikation ziemlich aufwendig war. Der gesamte Arbeitsprozess vom Layouten über das Ausdrucken bis hin zum Schneiden und Heften der Broschüren fand am Schreibtisch in meinem Büro statt.


Als „Bonusmaterial“ für Zauberspiegel-Online haben MMag. Zingerle und der Verlag Johannes Heyn auch einige nicht verwendete, letztlich ausgesiebte Coverentwürfe zu den Klagenfurter Kneipen-Krimis bereitgestellt – ein „Danke“ dafür!

* Auf dem allerersten Heftmuster ist auch die später verworfene Urversion des „Karawankenkrimi“-Logos zu beachten. (Zum Karawankenkrimi siehe hier)
Titelbild und Logo stammen vom „type&sign“-Grafiker Peter Steiner. Der Kaufpreis ist hier noch mit € 1,65 ausgezeichnet, da ich ursprünglich einen ungeraden Centpreis verlangen wollte, um das „Groschenhafte“ der Romane hervorzuheben. Ich bin dann aber wieder davon abgekommen, weil das alle Abrechnungen – Steuern, Händlermargen usw. – verkompliziert hätte.

* Zur nächsten Abbildung (= Copyright Max Habenicht, Klagenfurt) hält der ehemalige PR-Manager Zingerle fest:
Bei Heft Nr. 6 „Seelenverkäufer“ hat der Klagenfurter Juwelier Max Habenicht sich nicht nur in die Handlung eingekauft, sondern obendrein eine Teilauflage mit anderthalb zusätzlichen Deckblättern herstellen lassen. Diese Deckblätter dienten als Prospekt seiner Uhren-Kollektion.
Auf diese Weise ziert das Gesicht von George Clooney das Cover des Klagenfurter Kneipen-Krimis!

* Nachfolgend ist auch das persönliche Vorwort Max Habenichts an seine KundInnen einzusehen. ( © Max Habenicht, Klagenfurt)
Herr Habenicht meinte, diese Aktion käme ihm nicht teurer als ein herkömmlicher Postwurf. Allerdings hätte er hier die Hoffnung, dass das Prospekt nicht sofort im Mistkübel landen, sondern möglicherweise längere Zeit auf mehreren Nachtkästchen liegen bleiben würde.

* Das blutrünstige Titelbild zur Erzählung Nr. 13 – „Mordbuben“ wurde letzten Endes außen vor gelassen.

* Am provisorischen Cover zur „Patin“ war noch ein „leichtes Mädchen“ dargestellt – das jedoch überhaupt nicht zum Inhalt der Story passte und daher nur in der Heftvorschau am Vorgängerband 13 abgedruckt wurde.

* Die erste Collage für den 15. Kneipen-Krimi („Dämonen“) kombinierte das Wolfsberger Richtrad mit einer Gruselfigur, die die Gestalter aber zu sehr an einen „Außerirdischen“ erinnerte und daher einem anderen Sujet weichen musste.

* „Cape Wörth“ wurde - wie hier in einer Vorstudie zu erkennen ist - ursprünglich als „Cap Wörth“ angekündigt. (Anm: „Cap Wörth“ = eine Jugendherberge in Velden am Wörthersee.)



Bildquellen:
  • Das Titelbildmuster von Roman Nr. 1, alle Fotos und Grafiken © MMag. Roland Zingerle, sofern im Textbeitrag oben nicht andere Rechteinhaber angegeben sind.
  • Die Heftcover der Klagenfurter Kneipen-Krimis ab Band Nr. 3 sowie die Entwürfe zu den Kneipen-Krimis Nr. 13 bis Nr. 16 = Copyright Verlag Johannes Heyn, Klagenfurt.

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