Der Tag, als Gordon Black nach Neu-Eichenberg kam..
Der Tag, als Gordon Black nach Neu-Eichenberg kam...
Ich selbst kam gegen 18 Uhr 30 in Neu-Eichenberg an. Ein kleiner Provinzort, der für Bahnreisende übrigens immer noch Eichenberg heißt. Hier am Bahnhof deutete nichts darauf hin, dass dies ein Ort für eine Release-Party der Hörspielszene sein könnte.
Ein einsamer Fabrikschornstein wies mir den Weg. Bis ich dann ein sehr kleines mickriges Schildchen sah, auf dem Gordon-Black, Zur Release-Party stand. Wunderbar. Ich ging einen kurzen Weg und stand bald in einer kargen Fabrikhalle in der es hoch her ging. Einige Leute waren mit Aufbauten beschäftigt. Einige sahen sich nur um, und eine Band probte gerade ihre Stücke. Bereits vom weiten wurde ich freudig begrüßt. Während Thomas Rippert von der Hörspiellobby bereits auffällig seine Jacke lüftete, um mir sein Lobbyshirt zu zeigen, kam aus einer anderer Ecke Horst-Hermann von Allwörden auf mich zu, um einem alten Freund die Hände zu schütteln. Natürlich war auch Bettina Meister vor Ort. Und kurze danach Zeit kamen auch Florian Hilleberg von Littera.Info und viele andere bekannte Fans dazu.
Auch die prominenten Hörspielmacher ließen nicht lange auf sich warten. Sven Schreivogel war als Veranstalter natürlich die ganze Zeit vor Ort und befand sich im Dauerstress. Thomas Birker, der Produzent von Dreamland war ebenso anwesend. Auch der Graphiker Mark Freier stattete dem Event einen Besuch ab. Schließlich ist er der Gestalter, der sehr ansehnlichen Gordon-Black-Cover.
Zahlreiche Nachwuchssprecher, die in Gordon Black ein Gastspiel hatten, feierten ebenso mit. Darunter Franz Hoffmann und Alexandra Desoi.
Es war mächtig was los in der Halle, in der es nur einen Nachteil gab. Es war mächtig kalt und zügig. Das Wetter spielte nicht mit. Es regnete in Strömen. In einem Nebengebäude fand das Sprechercasting statt. Ich weiß nicht wie gut, oder wie schlecht das besucht war. Die Gesamtveranstaltung aber hatte in Spitzenzeiten um die 150 Gäste. Es herrschte jedoch ein Kommen und Gehen, sodass eine korrekte Zahl nicht zu ermitteln war. Schließlich führte man ja keine Gästeliste.
Zwei Bands (Beatbox und Wummen unplugged) sorgten für Stimmung zwischen den Programmpunkten. Da gab es Talkrunden mit den Machern von Gordon Black und dem Film Toxic Lullaby. Von diesem durfte man sich auch einen Trailer anschauen. Horst-Herrmann von Allwörden moderierte die Talkrunden, und war damit ganz in seinem Element. Hatte er dies schon früher bei Buchmesse-Convents gern getan.
Es war interessant einige User einmal in Natura zu sehen. Von vielen kannte man nur den Namen, oder gar nur den Usernamen, und jetzt hatte man ein Gesicht dazu. Auch meine Rezensionskollegin Christina Bürmann scheute den Weg nicht und war anwesend. Sehr nett auch sie kennengelernt zu haben.
Ich übernachtete in den Geschäftsräumen von Sven. Das war eine komplett und gemütlich eingerichtete Wohnung. Auch Thomas Rippert war hier untergebracht. Und auch Lea Kohns, die hoffnungsvolle Nachwuchsschauspielerin, die bei Gordon Black ebenfalls mehrere Rollen hatte, bekam noch einen Platz in der Wohnung in Witzenhausen. Gegen zwei Uhr fielen wir drei halbtot in unsere Betten. Natürlich alle in getrennten Betten.
Der nächste Morgen hielt für mich und Thomas einige Überraschungen bereit. Lea war schon sehr früh aufgebrochen, und wir mussten auf Sven warten, der uns dann abholen wollte. WOLLTE! Aber das ist eine andere Geschichte. Eigentlich eine nette Anekdote, die man sich noch lange erzählen wird.
Es war sehr netter und geselliger Abend, für den man den Veranstaltern nur Dank aussprechen kann.
Ein einsamer Fabrikschornstein wies mir den Weg. Bis ich dann ein sehr kleines mickriges Schildchen sah, auf dem Gordon-Black, Zur Release-Party stand. Wunderbar. Ich ging einen kurzen Weg und stand bald in einer kargen Fabrikhalle in der es hoch her ging. Einige Leute waren mit Aufbauten beschäftigt. Einige sahen sich nur um, und eine Band probte gerade ihre Stücke. Bereits vom weiten wurde ich freudig begrüßt. Während Thomas Rippert von der Hörspiellobby bereits auffällig seine Jacke lüftete, um mir sein Lobbyshirt zu zeigen, kam aus einer anderer Ecke Horst-Hermann von Allwörden auf mich zu, um einem alten Freund die Hände zu schütteln. Natürlich war auch Bettina Meister vor Ort. Und kurze danach Zeit kamen auch Florian Hilleberg von Littera.Info und viele andere bekannte Fans dazu.
Auch die prominenten Hörspielmacher ließen nicht lange auf sich warten. Sven Schreivogel war als Veranstalter natürlich die ganze Zeit vor Ort und befand sich im Dauerstress. Thomas Birker, der Produzent von Dreamland war ebenso anwesend. Auch der Graphiker Mark Freier stattete dem Event einen Besuch ab. Schließlich ist er der Gestalter, der sehr ansehnlichen Gordon-Black-Cover.
Zahlreiche Nachwuchssprecher, die in Gordon Black ein Gastspiel hatten, feierten ebenso mit. Darunter Franz Hoffmann und Alexandra Desoi.
Es war mächtig was los in der Halle, in der es nur einen Nachteil gab. Es war mächtig kalt und zügig. Das Wetter spielte nicht mit. Es regnete in Strömen. In einem Nebengebäude fand das Sprechercasting statt. Ich weiß nicht wie gut, oder wie schlecht das besucht war. Die Gesamtveranstaltung aber hatte in Spitzenzeiten um die 150 Gäste. Es herrschte jedoch ein Kommen und Gehen, sodass eine korrekte Zahl nicht zu ermitteln war. Schließlich führte man ja keine Gästeliste.
Zwei Bands (Beatbox und Wummen unplugged) sorgten für Stimmung zwischen den Programmpunkten. Da gab es Talkrunden mit den Machern von Gordon Black und dem Film Toxic Lullaby. Von diesem durfte man sich auch einen Trailer anschauen. Horst-Herrmann von Allwörden moderierte die Talkrunden, und war damit ganz in seinem Element. Hatte er dies schon früher bei Buchmesse-Convents gern getan.
Es war interessant einige User einmal in Natura zu sehen. Von vielen kannte man nur den Namen, oder gar nur den Usernamen, und jetzt hatte man ein Gesicht dazu. Auch meine Rezensionskollegin Christina Bürmann scheute den Weg nicht und war anwesend. Sehr nett auch sie kennengelernt zu haben.
Ich übernachtete in den Geschäftsräumen von Sven. Das war eine komplett und gemütlich eingerichtete Wohnung. Auch Thomas Rippert war hier untergebracht. Und auch Lea Kohns, die hoffnungsvolle Nachwuchsschauspielerin, die bei Gordon Black ebenfalls mehrere Rollen hatte, bekam noch einen Platz in der Wohnung in Witzenhausen. Gegen zwei Uhr fielen wir drei halbtot in unsere Betten. Natürlich alle in getrennten Betten.
Der nächste Morgen hielt für mich und Thomas einige Überraschungen bereit. Lea war schon sehr früh aufgebrochen, und wir mussten auf Sven warten, der uns dann abholen wollte. WOLLTE! Aber das ist eine andere Geschichte. Eigentlich eine nette Anekdote, die man sich noch lange erzählen wird.
Es war sehr netter und geselliger Abend, für den man den Veranstaltern nur Dank aussprechen kann.
Kommentare
Selbst die Sonntagmorgenodysee von Stephan und mir war irgendwie witzig!