John Wayne - Seine Filme: Rio Grande (Rio Grande)
Rio Grande
(Rio Grande)
(Rio Grande)
In einem persönlichen Gespräch macht der Colonel deutlich, das der Trooper Jeff Yorke keine Sonderbehandlung zu erwarten hat, die dieser auch nicht will. Der junge Soldat freundet sich mit mit den Rekruten Boone und Tyree an, der offensichtlich wegen Totschlags gesucht wird, wie sich ein paar Tage später herausstellt.
Mit dem Nachschub taucht am nächsten Tag auch Kathleen Yorke, Mutter von Jeff und Frau vom Colonel, im Fort auf. Sie möchten ihren Sohn aus der Armee frei kaufen. Vater und Sohn lehnen ab. Dennoch bleibt Kathleen im Fort. Und so kommen sich Yorke und seine Frau wieder näher, nachdem er vor fünfzehn Jahren den Familienbesitz aus militärischen Gründen niederbrennen musste. In der Nacht überfallen Indianer das Militärlager, befreien die gefangenen Apachen. Obwohl Colonel Yorke sich sofort an die Verfolgung macht, kann er nicht verhindern, das die Indianer nach Mexiko flüchten. Auch ein Gespräch mit dem General der mexikanischen Truppen bleibt erfolglos. Er darf mit seiner Männern den Rio Grande nicht überqueren.
Nach seiner Rückkehr erhält Yorke von General Sheridan den geheimen inoffiziellen Befehl den Rio Grande zu überschreiten und die Apachen zu stellen. Die Frauen und Kinder werden nach Fort Bliss gebracht. Zur deren Eskorte gehört auch Trooper Jeff Yorke, Trooper Boone und Trooper Tyree. Unterwegs werden die Wagen von den Indianern überfallen. Jeff reitet zurück zum Fort um Meldung zu machen. Als Colonel Yorke auftaucht sind die Apachen bereits weg. Die Kinder haben sie mitgenommen. Die Armee nimmt die Verfolgung auf.
In einem kleinen mexikanischen Dorf entdecken sie die Indianer. Tyree, Boone und Yorke sollen sich um die in der Kirche versteckten Kinder kümmern. Die Armee greift an. Nach heftigem Kampf, während dem Colonel Yorke verwundet wird, werden die Apachen endgültig besiegt, die Kinder zurück nach Hause gebracht. Am Ende werden die Trooper Yorke, Boone und Tyree ausgezeichnet. Und Tyree bekommt acht Tage Urlaub, um wieder einmal dem Sheriff zu entkommen, der ihn immer noch wegen Totschlags festnehmen will.
Rio Grande ist nach Fort Apache und She Wore a Yellow Ribbon der dritte von John Fords Kavallerie- Filmen. Der Film erzählt eigentlich die Geschichte einer Familienzusammenführung vor militärischem Hintergrund. Ein Mann, der seinen Job mehr liebt, als seine Familie; eine Frau, die langsam akzeptiert, wen sie da geheiratet hat; und ein Sohn, der dem Vater nacheifern will, aber auch seinen eigenen Weg gehen muss. Nur vor diesem Hintergrund und der glaubwürdigen Darstellung der Schauspieler ist der Film überhaupt erträglich.
Rio Grande ist ein patriotisches Loblied auf die amerikanische Armee. Das Bild des Indianers lässt Ford hier zu einem saufenden, mordenden und Kinder raubenden Banditen verkommen. Der Regiesseur zeigt uns am Ende sogar noch, was seiner Meinung nach, ein guter Indianer zu sein hat: ein tapferer Scout in der Armee, hilfreich im Vernichtungskampf gegen seine eigenen Brüder und Schwestern.
Dennoch ist Rio Grande spannend erzählt, mit gelegentlichem Humor, einer Menge Musikeinlagen und hervorragenden Reiterstunts.
Mit dem Nachschub taucht am nächsten Tag auch Kathleen Yorke, Mutter von Jeff und Frau vom Colonel, im Fort auf. Sie möchten ihren Sohn aus der Armee frei kaufen. Vater und Sohn lehnen ab. Dennoch bleibt Kathleen im Fort. Und so kommen sich Yorke und seine Frau wieder näher, nachdem er vor fünfzehn Jahren den Familienbesitz aus militärischen Gründen niederbrennen musste. In der Nacht überfallen Indianer das Militärlager, befreien die gefangenen Apachen. Obwohl Colonel Yorke sich sofort an die Verfolgung macht, kann er nicht verhindern, das die Indianer nach Mexiko flüchten. Auch ein Gespräch mit dem General der mexikanischen Truppen bleibt erfolglos. Er darf mit seiner Männern den Rio Grande nicht überqueren.
Nach seiner Rückkehr erhält Yorke von General Sheridan den geheimen inoffiziellen Befehl den Rio Grande zu überschreiten und die Apachen zu stellen. Die Frauen und Kinder werden nach Fort Bliss gebracht. Zur deren Eskorte gehört auch Trooper Jeff Yorke, Trooper Boone und Trooper Tyree. Unterwegs werden die Wagen von den Indianern überfallen. Jeff reitet zurück zum Fort um Meldung zu machen. Als Colonel Yorke auftaucht sind die Apachen bereits weg. Die Kinder haben sie mitgenommen. Die Armee nimmt die Verfolgung auf.
In einem kleinen mexikanischen Dorf entdecken sie die Indianer. Tyree, Boone und Yorke sollen sich um die in der Kirche versteckten Kinder kümmern. Die Armee greift an. Nach heftigem Kampf, während dem Colonel Yorke verwundet wird, werden die Apachen endgültig besiegt, die Kinder zurück nach Hause gebracht. Am Ende werden die Trooper Yorke, Boone und Tyree ausgezeichnet. Und Tyree bekommt acht Tage Urlaub, um wieder einmal dem Sheriff zu entkommen, der ihn immer noch wegen Totschlags festnehmen will.
Rio Grande ist nach Fort Apache und She Wore a Yellow Ribbon der dritte von John Fords Kavallerie- Filmen. Der Film erzählt eigentlich die Geschichte einer Familienzusammenführung vor militärischem Hintergrund. Ein Mann, der seinen Job mehr liebt, als seine Familie; eine Frau, die langsam akzeptiert, wen sie da geheiratet hat; und ein Sohn, der dem Vater nacheifern will, aber auch seinen eigenen Weg gehen muss. Nur vor diesem Hintergrund und der glaubwürdigen Darstellung der Schauspieler ist der Film überhaupt erträglich.
Rio Grande ist ein patriotisches Loblied auf die amerikanische Armee. Das Bild des Indianers lässt Ford hier zu einem saufenden, mordenden und Kinder raubenden Banditen verkommen. Der Regiesseur zeigt uns am Ende sogar noch, was seiner Meinung nach, ein guter Indianer zu sein hat: ein tapferer Scout in der Armee, hilfreich im Vernichtungskampf gegen seine eigenen Brüder und Schwestern.
Dennoch ist Rio Grande spannend erzählt, mit gelegentlichem Humor, einer Menge Musikeinlagen und hervorragenden Reiterstunts.
Die Rollen und ihre Darsteller: