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Die Vampire und Dirk - Der Vampir-Horror Roman: Eleanors Baby

Dirk und die VampireDer Vampir-Horror-Roman
Eleanors Baby

Der Vampir-Horror-Roman ist eine Legende des Heftromans. Ich bin leider erst nach Einstellung der Reihe auf die Serie gestoßen und habe in den achtziger Jahren jede Menge davon gelesen.

Dreißig Jahre später wiederhole ich das Experiment Vampir-Horror-Roman lesen nochmals. Ob es immer noch gefällt?


Eleanors BabyEleanors Baby
(Nightmare Baby)
von Linda DuBreuil

ins Deutsche übertragen von Lore Strassl
Vampir Horror-Roman Nr. 18
Mai 1973 / DM 1,-

Pabel Verlag
Verzweifelt versucht Eleanor ihren Vater, Professor Nelson, von der unheimlichen Tatsache zu überzeugen, dass sie von ihrem Mann besucht wurde, als dieser schon nicht mehr unter den Lebenden weilte.  Bei einem Flugzeugabsturz verlor Mark sein Leben, besuchte in derselben
Nacht aber seine Frau und zeugte mit ihr ein Kind. Natürlich glaubt ihr niemand, obwohl sie sonst keine Spinnerin ist, sondern man schiebt ihre Schwangerschaft auf ein früheres Stelldichein mit Mark.  Wären da nicht die  zeitlichen Ungereimtheiten und der Fetzen Stoff, dem man im Maul des toten Familienhundes fand. Er passte genau zur Hose des in London verunglückten Ehemanns.

Heimlich und seit Jahrhunderten unerkannt lebt Remember, ein böser weiblicher Geist, unter den Familienmitgliedern der Familie Nelson. Remember braucht, um unter den Lebenden wandeln zu können, einen Wirt und die Familie versorgt sie unfreiwillig mit neuen Körpern.  Direkt nach der Geburt eines weiblichen Familienmitglieds übernimmt sie für gewöhnlich deren Hülle und kann so ihr eigenes, unheiliges Dasein weiterführen. Mit Schrecken hört sie nun, dass Eleanor das Haus verlassen möchte um in San Diego ein neues Leben zu beginnen. Der Geist versucht nun alles damit die Körperübernahme bei der Geburt klappt, aber ganz so einfach ist die Sache nicht, denn Pamela, die zweite Frau von Professor  Nelson, ist hellhöriger als der Rest der Familie wenn es um okkulte Dinge geht. Auf sie muss Remember ein wachsames Auge haben. Ohne festen Wirt sind ihre Möglichkeiten begrenzt. Mit Babys und kleinen Kindern hat sie leichtes Spiel, aber ein erwachsener Mensch kann ihr gefährlich werden.

Mit ihren beiden Kindern, Benjie und Neal, bezieht Eleanore nun ihr neues Haus mit Swimmingpool. Die Kinder sind begeistert, auch wenn sie Menschen sehen, die angeblich nicht da sind. Den Beschreibungen nach handelt es sich um ihre verstorbene Oma Gail, die sich mit einer anderen Frau streitet. Natürlich ist die andere Frau Remember, die jetzt versucht lästige Zeugen  verschwinden zu lassen. An einem ausgelassenen Tag am Pool nutzt sie die Gelegenheit und drückt einen der beiden Jungen unter Wasser. Im letzten Moment wird er zwar gerettet, aber Eleanors Zweifel sind geweckt, was die Sache mit den Geistern anbelangt. Zusätzlich forscht Pamela ein wenig weiter und spannt dazu noch einen Nachbarn ein, der sich mit Ahnenforschung auskennt. Sie erfährt, dass seit Mitte des 17. Jahrhunderts immer wieder seltsame Todesfälle in der Familie ihres Mannes gab. So wie es aussieht ist es besser, wenn Eleanors Baby nicht auf die Welt kommt. Für einen Schwangerschaftsabbruch ist es aber bereits zu spät. Leute in ihren Träumen warnen sie zusätzlich vor einer ständigen Gefahr, die auf der Lauer liegt und ihrer Familie an den Kragen will.

Remember kennt die Geschichte aus erster Hand, denn sie hat zu ihren Lebzeiten den Grundstein für die mysteriösen Vorfälle gelegt. Im Jahr 1665 wurde sie wohl geboren und merkte schnell, dass mit ihr etwas nicht stimmt. Von einem inneren, bösen Antrieb gesteuert greift sie in die Geschicke ihrer Familie ein und als sie an einem Rattenbiss stirbt, schlüpft ihr Geist in den Körper ihrer kleinen Tochter Honora. Sie kann ihn aber nicht ganz für sich beherrschen, denn Honoras gute Eigenschaften setzen sich immer wieder durch und so wird sie eine Heilerin. Die Guten haben in der Gesellschaft manchmal einen schweren Stand und  Honora stirbt bei einer  Hexenprobe in den Fluten eines Sees im Norden von New Hampshire. Remember schlüpfte sofort in den kleinen Körper von Anna Marie, Honoras Tochter. So ging es die Jahrhunderte über weiter und jedes mal, wenn in der Familie ein Mädchen geboren wurde und die alte Hülle gestorben war, nistete sich Remember in deren Geist ein.

Die Monate verstreichen und nichts ungewöhnliches passiert. Außer, dass eine befreundete Anwältin, die Pamela in die Geheimnisse ihrer Familie einweihte, ohne Grund aus dem Fenster springt. Hier hatte natürlich Remember ihre Finger im Spiel. Die großen Gefahren für das Ungeborene waren aber vorüber und der böse Geist konnte sich beruhigt zurücklehnen. Wäre da nicht diese Pamela, die inzwischen ihren Mann, Professor Nelson, davon überzeugt hat, dass doch etwas an den alten Geschichten dran ist. Ein plötzlich wiedergefundenes Tagebuch seiner verstorbenen Frau klärt einiges. Sie hat damals eigenhändig ihre Tochter umgebracht als sie merkte, dass die Kleine ein wahrer Satansbraten ist. Sie hat auch die Anwesenheit von Remember gespürt und macht selbst nach ihrem Ableben weiter mit dem Kampf gegen die unheimlichen Mächte. Remember sieht in ihr und der jetzigen Frau von Professor Nelson ihre größten Feinde.

Ein Nachbar bittet Eleanor darum, einen Verwandten vom Flughafen abzuholen. Dieser entpuppt sich als besoffener Onkel, den sie nur mit Hilfe eines freundlichen Unbekannten nach Hause verfrachten kann. Den Unbekannten trifft sie in dem Praxisgebäude  wieder. Er ist dort HNO Arzt und sie verliebt sich ein wenig in ihn. Zum Doc muss sie jetzt immer öfter, da der Geburtstermin ansteht. Ihr Bruder Johnny kommt sie überraschenderweise besuchen und bittet darum, ein paar Tage bleiben zu dürfen.

Vater Nelson ist jetzt richtig aufgeklärt und fliegt nach San Diego um die Geburt seiner Enkelin zu verhindern. Notfalls würde er auch seine eigene Tochter töten, Hauptsache der Hexenfluch wird gebrochen. Das Tagebuch nimmt er mit und legt es der Schwangeren auf den Autositz, damit sie den Inhalt liest und versteckt sich hinter den Sitzen. Eleanor versteht so langsam die Zusammenhänge und vermutet, dass man ihrem Baby ans Leben möchte. War ihr Bruder Johnny nur aus diesem Grund zu ihr gezogen? Vorsichtshalber fährt sie nicht mehr in das Haus, sondern mietet sich ein Hotelzimmer wo Vater Nelson schließlich sein Versteck im Auto verlässt. Schnell begreift sie nun, dass er nicht mehr der Selbe ist und dem Hexenglauben verfallen ist und offensichtlich doch etwas mit ihrem Baby nicht stimmt. Das Tagebuch und alle seltsamen Vorkommnisse ergeben nun einen Sinn. Johnny war nur bei ihr, um sie zu schützen.

Es kommt trotzdem zur Geburt, denn Nelson bringt es nicht fertig seine Tochter zu töten und ruft stattdessen ihren Arzt zur Hilfe. In einer Wanne bekommt Eleanor ihr Kind, ein Mädchen. Mit der kleinen stimmt etwas nicht. Sie ist so blass und gebärdet sich nicht gerade wie ein Baby. Schließlich muss sich Remember outen. Vater und Tochter bekommen das Grauen als der Säugling plötzlich spricht:“ Schnell, bringt mich ins Krankenhaus! Ich habe einen Herzfehler.“

Das Kind überlebt die Fahrt zum Krankenhaus nicht und Remember steht wieder ohne Körper  da.

Ein Jahr später heiratet Eleanor ihre neue Liebe Dr. Williams. Remember bleibt nichts anderes übrig als abzuwarten. Vielleicht vergisst Eleanor ja mal die Pille oder sie tauscht sie einfach aus...

Dirk und sein SenfMein Senf
Was ein Poltergeist ist, weiß man spätestens seit dem Film von Tobe Hooper aus dem Jahr 1982. Türen schlagen, Besteck und Geschirr durch die Luft wirbeln lassen, Schneestürme in der Küche oder das Einsaugen von Kleinkindern in Fernsehgeräte sind ein beliebter Zeitvertreib für diese bösen Hausgeister. Manchmal sind sie auch ganz erträglich, wie z.B. das Gespenst von Canterville oder sogar hilfreich wie bei „Der Geist und Mrs. Muir“, wenn sich noch jemand an diese alte Fernseh-Serie erinnern kann.  Auf alten Seglern nannten die Seeleute sie Klabautermänner und in Märchen und Sagen kennt man sie als Kobolde, wo sie  nicht an ein Haus oder Schiff gebunden sind. Die Ähnlichkeiten zwischen Polter- und Normalgeist sind aber meist nur sehr gering, obwohl man Geistern  nachsagt ruhigere Vertreter zu sein und sie eher Ortsgebunden sind. Eins haben sie aber gemeinsam, sie sind meist bösartig und Menschenfeindlich. Das beschreibt aber nur die eine Hälfte der Wesenheit Remember, denn die andere Hälfte dürfte ein klassischer Incubus (Dämon) sein, der des Nachts den unbescholtenen Frauen Samen von z.B. Toten überträgt. Männer dagegen werden im allgemeinen von Sukkuba (Succubus) besucht, die dann ihren Saft rauben. Die Frucht von Succubus und Incubus  ist das etwas bekanntere Wechselbalg.  Zurückzuführen ist die Sache mit den nächtlichen „Besuchern“ bis in uralte Kulturen und war eine beliebte Ausrede bei ungeklärten Schwangerschaften oder für feuchte Träume. Mischt man Inkubus und Poltergeist bekommt man einen Polterkubus, der das böse Wesen in diesem Roman am besten beschreibt. Eigentlich beschrieb sie sich selber als Hexe mit erweiterten Fähigkeiten. Ob sie selber in die Hülle von Eleanors Mann geschlüpft ist oder einen ihrer Freunde aus der schwarzen Kaste genötigt hat, blieb unklar. Remember war nämlich gut vernetzt und sie konnte auf die Hilfe anderer Wesen zurückgreifen.

Etwas an dem „Baby schockiert Eltern“ Roman war aber anders, denn dass der Geist einer Hexe direkt bei der Familie als Untermieter wohnt, gab der Geschichte eine eigenwillige Stimmung. Der Leser brauchte nicht auf die Bedrohung aus dem Reich der Dämonen zu warten, sie war bereits da. Remember lockerte mit ihren bösen und egoistischen Gedanken, den eher harmlosen Storyverlauf  um einige Nuancen auf und gab ihm ein wenig Pfeffer.  Auf den ersten Seiten dachte ich noch, dass der Roman eine humorige Note hat und Remember so eine Art niedlicher Poltergeist ala Hui Buh sei, aber spätestens nach den ersten Mordversuchen an Kindern war der Spaß vorbei. Lore Strassl nannte die beiden Jungen von Eleanore übrigens immer „Buben“. Das fand ich irgendwie nett und erinnerte mich an die Jugendbücher dieser Zeit.  Kinder haben, genauso wie Tiere, einen siebten Sinn für Spuk Erscheinungen. Ihre Phantasie ist noch nicht so verbraucht und überlagert wie die (es soll aber auch hier beim Zauberspiegel Ausnahmen geben) eines erwachsenen, alltagsgeplagten Menschen. Der Geist der Nelsons war ein ausgemachtes Miststück mit Hang zum Gemeinen und Niederträchtigen. Vom freundlichen Hausgeist keine Spur.  Lustig wurde es immer nur dann, wenn Remember auf dem Kopfkissen, der Toilette oder auf irgendeiner Schulter saß und sich zu den Gesprächen ihre eigenen Gedanken machte Das hätte man ausbauen können, wenn es mit Eleanor weiter gegangen wäre.
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Ich muss gestehen, dass ich gefühlte 20 Personen in meiner Zusammenfassung gar nicht erwähnt habe. Das liegt zum einen daran, dass die Nelson Familie und Anverwandte die Wollnys hätten blass aussehen lassen und zum anderen nur für Verwirrung gesorgt hätten. Irgendwie hatte auch jeder etwas zu sagen und steuerte ungefragt seinen Kommentar bei. Mit anderen Worten, die Geschichte wurde mächtig um die Ecke erzählt und die Informationen für einen  Menschen auf Lesereise mussten auf unzähligen Seiten, begleitet durch heftiges Vor-und Zurückblättern, gesammelt werden. Linda deB. machte es einem nicht gerade einfach die Flöhe ihrer Handlung zusammen zu halten. Erste Frau, zweite Frau, deren Enkel und Kinder sowie Neffen und Nichten in erster und zweiter Blutlinie, dazu noch unzählige Nachbarn und deren Verwandte. Habe ich schon von den engen Freunden gesprochen?  Lore Strassl hat mit Sicherheit einen Stammbaum anlegen müssen, um sämtliche Familienmitglieder auf den Schirm zu bekommen. Eine beachtliche Leistung der Übersetzerin, die ich hier mal besonders erwähnen möchte. Die leider 2003 verstorbene Lore Strassl, war  mit dem Autoren Hubert Straßl/Hugh Walker verheiratet. Durch ihre Tätigkeit als Übersetzerin (de Camp, Howard, Moorcock u.s.w.), brachte sie amerikanische und englische Autoren in die deutschen Heftromanständer oder Buchauslagen. Eine sehr aktive und engagierte  Frau. 1985, 86 und 87 erhielt sie, wegen  Feinfühligkeit und Sprachkunst ihrer Arbeiten, den Kurd-Laßwitz-Preis als beste Übersetzerin.

Wieder mal kein Roman den ich, überspitzt gesagt,  schwangeren Frauen und werdenden Vätern unbedingt empfehlen würde. Bei den Vampir-Horror Romanen ist das jetzt schon der Vierte ( Vampire unter uns, Das Blutmal und Im Bann der Hexe) der das Thema dämonisches Kind oder Bad-Baby,  anschneidet. Das war um diese Zeit herum beliebt und gerade die Sachen, die aus Amerika kamen (Rosi und ihr Baby, Exorzist usw.) sorgten vielleicht dafür, über voreilige Kinderwünsche nochmals nachzudenken. Da nutzten die Autoren und Filmemacher  die Ängste der werdenden Eltern ganz schön aus und gaben ihren Albträumen schaurige Gesichter.

„O Dad, sei doch endlich still! Ich rutsche in dieser Badewanne herum, die voll von allem möglichen Zeug ist, von dem ich gar nicht wusste, dass es mit den Babys herauskommt...“
Diese Stelle im Roman war mit Abstand die blutigste und wer schon mal bei einer Geburt dabei war weiß, wovon die Autorin spricht. Für den Leser ein ungeschminkter Einblick ins wahre Leben rund um den Geburtsvorgang. Statt Käsebrötchen zum Feierabendroman gab es Mutterkuchen und der Magentee wurde durch einen ordentlichen Schwall Fruchtwasser ersetzt. Echt schocking – zumindest für den weicheirigen Durchschnittsadonis (ich) mit gelegentlicher Männergrippe. Als sie dann noch die Nabelschnur mit den Zähnen durchgebissen hat...

Nightmare Baby war eindeutig der Zielgruppe „selbstbestimmte, eigenständige, moderne“ Frau gewidmet. Auch die Liebe durfte natürlich nicht fehlen und irgendwie gab es auch ein Happy End. Kein Wunder, denn Elizabeth Lorinda DuBreuil wusste wie man Romane für die Mystery begeisterte Leserin schrieb. Wenn man den Kommentaren von einigen Forumsteilnehmern bei Bastei lauscht, wurden wohl einige Frauengrusler von ihr für die Sandra Reihe unter dem Pseudonym Kate Cameron übersetzt. In die Vampir-Horror Serie ist sie mit Eleanors Baby (Original von 1970) demnach nur zufällig gerutscht und außer einer  Wiederauflage als Dämonen-Land Roman Nr.158, 22 Jahre später, hat man von ihr im Horror-Heft  Bereich nichts mehr gelesen.

Trotz vieler guter Ideen kommt, wie die anderen Amerikaner bei den Vampiren, auch dieser Roman etwas glattgebügelt und unterkühlt daher. Irgendwie fehlt es ihnen immer etwas an Atmosphäre  und märchenhaften oder auch eine Prise Old-Europe. Einen Helden gab es nicht und die Ängste bezogen sich eher auf die anstehende Geburt und das Wohl des Kindes. Wenn gestorben wurde, dann nur im Hintergrund oder vor langer Zeit. Da der Roman mit Sicherheit wieder stark gekürzt wurde, kann ich davon ausgehen, dass man im Original mehr über Remember erfährt, denn deren Sicht auf das Geschehen war immer recht witzig und locker beschrieben. Ansonsten gab es jede Menge Frauenthemen wie Liebe -  Leiden – Schwangerschaft. Bitte nicht abwertend verstehen.

Was gab es sonst noch?
Eine Schwangere auf dem Titelbild, umringt von jeder Menge Albtraum Gestalten. Kein Bild das man später ins Kinderzimmer hängen möchte.

Berthold hatte es sogar noch schwerer, das Grauen in Bilder zu fassen. Schließlich war Remember unsichtbar, zumindest für die Erwachsenen. Also musste ein Kind herhalten, das mit schreckgeweiteten Augen auf den Geist deutet.

In Kindheitstagen hatte ich mal einen Kumpel mit spanischen Wurzeln. Das war zu der Zeit, als im Eulenspiegel (Kino) die Bilder zu Romeros Zombiefilm im Schaukasten hingen und das Thema Horror bei uns ganz groß geschrieben wurde. Mein Freund Paco erzählte von einem Jungen aus seinem Dorf, der von einem alten Mann angesprochen wurde und dieser ihn über seine Familie ausgefragt hat. Als er das seinen Leuten erzählte, legte man ihm Fotos von älteren Männern aus dem Bekanntenkreis vor.  Auf einigen war auch sein Großvater, den er nicht mehr kennengelernt hat, abgelichtet. Er identifizierte immer wieder seinen verstorbenen Opa...

Mit standen damals echt die Haare zu Berge. Konnte es so etwas geben?

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Kommentare  

#1 Estrangain 2016-04-06 11:09
Ein uter Roman, und das Cover von Thole ist eins meiner Lieblingsbilder. Ich hatte es eine Zeitlang als Hintergrundbild auf meinem PC.

Und zu: "Mir standen damals echt die Haare zu Berge. Konnte es so etwas geben?"

Oh ja, da bin ich mir sicher...
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