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Zwischenspiel, Rückkehr und sonst wie immer… - Perry Rhodan NEO, die Folgen 215 bis 219

1Zwischenspiel, Rückkehr und sonst wie immer…
Perry Rhodan NEO, die Folgen 215 bis 219

Schleichend spitzt sich Perry Rhodans Situation zu. Bis dahin kriecht die Handlung eher gemächlich voran, also alles wie immer und in bester Ordnung! Oder so...

Ein Lichtblick ist der große Hinweisgeber auf die nächste Staffel, ein Ausflug ins Solsystem, wenn die verflixten Details nicht wären. Doch dann wird es wieder gemütlich.

In der Southside der Milchstraße, bei den Shafakk und Opronern. Bis zur dramatischen Ankunft bei Lashat und den dort kulminierenden Ereignissen. Naja, es muss ja jetzt recht schnell gehen.

Und zum Schluss hin wird es kosmisch...

Botschafter des ImperiumsIn diesem Beitrag geht es um die folgenden Ausgaben von Perry Rhodan NEO:

215 – Rüdiger Schäfer – Botschafter des Imperiums
216 – Lucy Guth – Geburt einer Torkade
217 – Ruben Wickenhäuser – Die zerborstene Welt
218 – Rainer Schorm – Abstieg in die Zeit
219 – Rüdiger Schäfer – Callibsos Weg

Rüdiger Schäfer leitet die zweite Staffelhälfte von „Das Compariat“ mit einem Ausflug ins Solsystem ein. Mit der Havarie einer Springerwalze, die einen Boten aus dem Arkonsystem an Bord hat. - Hier wird der nächste Handlungsabschnitt vorbereitet, denn Arkon sieht sich einer mysteriösen Bedrohung gegenüber, alte Mächte scheinen nach der Macht zu greifen und so entsandte die Imperatrice einen Boten, der Thora und Terra um Hilfe bitten sollte. - Die eigentliche Fracht ist für den terranischen Zoo gedacht, in dem allerlei exotisches extraterrestrisches Getier lebt.

Tom und Farouq dürfen in den Einsatz gehen und das havarierte Schiff durchstreifen. Am Ende gibt es zwei Überlebende, oh Wunder, der Bote ist darunter, doch er stirbt an den Folgen schwerster Verletzungen. Nur eine Springerin überlebt und die beiden seltsamsten Begegnungen an Bord des Wracks dürften eine seltsame junge Springerin sein, von der ich denke, dass wir ihr womöglich schon begegnet sind oder ihr noch begegnen werden, nur in einer anderen Gestalt vielleicht. Und eines der Tiere an Bord, ein „Tupanthi“, ein „kleiner Imperator“. Nun, es ist der erste Auftritt eines Okrill bei NEO und ich finde ihn gelungen. Bedrohlich, aber doch auch wieder nicht. So wenig sich irgendwer die Herkunft dieses Wesens erklären kann, so bald dürften wir Oxtorne in der Handlung erleben, worauf ich mich schon sehr freue.

Gefreut habe ich mich auch über die kleinen Politisierungen, die den Raub der FANTASY anreißen und Thoras Status „unter Beobachtung!“. Getrübt wird der Spaß am Roman leider etwas durch die Halbwertszeit der Springerwalzenbesatzung. Die Aufgabe, Thora eine Nachricht zu überbringen, ist erfüllt, kann weg. Schade! Denn „Sabotage an Bord“ haben wir doch schon auf der FANTASY, deswegen empfinde ich dieses Handlungselement als recht fad. Ein anderer Konflikt („Arkonschläfer auf Terra“ zum Beispiel) wäre mir lieber gewesen...

Geburt einer TorkadeZurück bei Perry und Co. geht es wieder um die Gefangenschaft in den Händen der Shafakk, den schwarzen Mausbibern mit Reißzähnen, für die das Wort „Ilt“ nicht nur einfach ein Schimpfwort ist.

Die Geburt einer Torkade bahnt sich an, drei Oproner unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher Erfahrung, mit dem jüngsten, einem Kind, als Sprecher. Ein beliebtes Element bei Perry Rhodan kommt hier zum Tragen, eingestreut wird die bislang kurze Lebensgeschichte des zukünftigen Sprechers, der sich zufällig an Bord befindet.

Jaja, die lieben Zufälle! - Zufällig kommen drei Oroner in den passenden Lebensaltern zusammen, zufällig befindet sich der Kreell-Block mit Team Leyden im Inneren an Bord. - So eine Reihe rein zufälliger Zufälle aber auch...
Leider wirkt es auf mich wie aus dem Handlungselemente-Supermarkt. Die nötigen Elemente werden platziert, fertig. Mir fehlt da etwas das Problem dabei, ein Hindernis, das überwunden werden muss, wenn schon alle Zutaten zufällig vor Ort sind...

Warum also nicht vier Oproner? - Das hätte die Bildung der Torkade zunächst erschweren können. Ein kurzer Konflikt, ein nicht berücksichtigter Oproner, der sich zurückgesetzt oder erleichtert fühlt. Bitte nicht schon wieder die gerade benötigte Leichtigkeit, mit der gelingt, was gerade dringend benötigt wird.

Das nächste Etappenziel, der Ort, an dem es die dringend benötigten Materialien für eine Reparatur der FANTASY gibt, ist die zerborstene Welt. Ein interessanter Schauplatz, doch das Verwirrspiel um wer handelt wie und warum und gegen oder für wen wirkt etwas befremdlich. Geradezu leicht, trotz der momentan schon als ermüdend zu bezeichnenden Opfer, die Dramatik vermitteln sollen. Auf mich wirkt es lediglich als billiges Mittel zum Zweck, total unnötig. - Tragen die verstorbenen Besatzungsmitglieder eigentlich rote Oberteile? Oder neue Figuren, wie Guckys neu gewonnene Bekanntschaft? Warum nicht mal diese Art Charakter mitnehmen, statt ihn zu entsorgen, just nachdem er nützlich war?

Ansonsten ist es ein interessantes Bergbauszenario, mit dem einen oder anderen Teaser, Anknüpfpunkt, interessantem Zusammenhang. Hier wurde also Team Leyden im Kreellblock gefunden und geborgen, um dann rein zufällig... Naja, wir wissen ja, wen der „Zufall“ wohin geführt hat.

Die zerborstene WeltRechtzeitig vor dem Finale der Staffel darf in „Abstieg in die Zeit“ das eine oder andere zwischengeparkte Element auch wieder mal in Erscheinung treten.

Also, der Planet Lashat wird erreicht, dann muss ja auch Ronald Tekener unbedingt mal wieder erwähnt werden (was genau haben er und seine Schwester eigentlich während der Zeit in Gefangenschaft getan?). Und Freser Metscho darf mal wieder an Iratio Hondro denken. Und ausgerechnet jetzt wird es ganz plötzlich sowas von richtig fies ernst um Perry Rhodans Zustand, er liegt, schwupps, Überraschung, im Sterben. Dramatik pur an allen Ecken und Enden? - Nein, leider nicht! - Im vorletzten Band wird sein Zustand plötzlich dramatisch. Was soll das? Er hätte ruhig schon vorher in einen dramatischen Zustand verfallen dürfen, gerade wenn der Zellaktivator immer wieder bedrohliche Ausfälle hat, aber Merkosh eingreifen kann. Verdeutlichung durch kontinuierliche Erhöhung der Intensität. Nicht nur durch Erwähnung und dann mal wieder im gerade passenden Augenblick...

Quiniu Soptor, an die ich schon gar nicht mehr gedacht habe, hat einen Auftritt, was mich tatsächlich positiv überrascht hat. Die Torkade zerbricht, im Hintergrund wird der FANTASY geholfen, damit der in Kürze bevorstehende Rückflug reibungslos vonstatten gehen kann. Nochmal wird ja bestimmt nicht gestrandet, gilt es doch Arkon zu retten oder die Trümmer aufzusammeln...
Und Sophie Bull-Legacy wird auch repariert, der dürftig beschriebene Konflikt der Zwillingsschwestern war schon nicht mehr auszuhalten, von daher geht dieser für die Leserschaft sicherlich gnädigere Akt als für die betroffenen Schwestern selbst gerade noch in Ordnung. Er beendet einen unwürdigen Konflikt.

Callibsos Weg ist in weiten Teilen ein Rekapitulieren eines recht geradlinigen Weges weg von einer nicht allzu hoch entwickelten Welt. Wohin eigentlich? In kosmische Gefilde, irgendwie, dann zu einem Zwischenspiel zurück zur Heimatwelt, danach aber wieder hinaus und dann nach Derogwanien und zu den Puppen, die er mit Seelensplittern zu erschaffen begann. - Auf mich als Leser wirkt das alles weder außergewöhnlich kosmisch, noch spannend. Callibsos orakelhafte Auslassungen zu Ronald Tekener verheißen mMn nichts Gutes. Der würde sich irgendwann an das erinnern, woran er bislang nicht imstande ist. Heißt wohl erstmal Abstellgleis für ihn, bis er „dran“ ist...

Abstieg in die ZeitEs ist ein netter Band, dieser 219. Und natürlich möchte ich die Tragweite der Ereignisse, die in ihm geschildert werden, nicht kleinreden. Und er schließt die Handlung um „Das Compariat“ (über das wir so gut wie nichts erfahren haben) konsequent ab. Aber wir werden wohl „bald“ wieder dorthin zurückkehren und das stimmt mich etwas versöhnlich. Dann sparen wir uns zumindest die „üblichen Verdächtigen“, wie „Havarie“ und „Gefangenschaft“ als Einstieg in einen neuen Schauplatz...

Natürlich ist Perry nun gerettet, wie auch immer das passiert sein mag, was auch immer es bedeuten wird. Aber quasi im Vorbeigehen, kommentarlos, unbemerkt. Wie etwa die Hälfte des Handlungsabschnitts...

So ist NEO schon seit geraumer Zeit für mich lediglich ein Abarbeiten von Zustandsberichten, eine Aneinanderreihung von aufeinanderfolgenden Ereignissen, ohne packende Spitzen in der Spannung. Ich fiebere nur sehr selten mit, weil die Umsetzung der Handlung mich nicht um Figuren oder den Ausgang von Ereignissen bangen lässt.

Ist doch eh klar, dass Perry Rhodan geholfen wird. Er wird schon nicht sterben, der nächste Handlungsabschnitt ist doch schon angekündigt. Also hätte ich mich gefreut, wenn seine Rettung dramatisch verlaufen wäre, nicht ins unerträglich Unendliche gestreckt, gespickt mit Vorhersehbarkeiten und öden Elementen verzögert, um dann schnöde einfach passiert zu sein...

Lashat hätte dann auch gleich in einem Rutsch erreicht werden können, die Zwangsetappen „Havarie“ und „Gefangenschaft“ haben die unvermeidliche Rettung doch nur verzögert, zumal wir ein entsprechendes Szenario schon auf dem Weg nach Andromeda und beim Abstecher in die Eastside hatten. Soll heißen: Nur jeder zweite Band hätte von Perrys Reise handeln brauchen, mit dem einen oder anderen Herzschlag-Cliffhanger, um die Verschlechterung seines Zustandes packend zu schildern. Und nicht nur einen Band im Solsystem. Ein Agenteneinsatz gegen Hondro, ein Abenteuer bei den Ferronen, es hätte viele Alternativen gegeben zur Monotonie der Handlungsarmut.

Callibsos WegUnterm Strich ist dieser Handlungsabschnitt für meinen Geschmack der langweiligste und nahezu belangloseste, ein bloßes Vehikel für ein paar erklärende und vorbereitende Ausgaben. Die gesamte Handlung hätte in fünf Bänden erzählt sein können. Dicht, packend, intensiv. So sind wir gedümpelt, haben Seite um Seite vollkommen entschleunigt beigewohnt, wie die Handlung voran kroch.

Die Rückkehr und Wiedererweckung von Team Leyden und die Geschichte um deren Erlebnisse bis zu ihrer Konservierung, die Entwicklungen um die Bedrohung durch Iratio Hondro, die Ereignisse um Arkon. - Das und einiges mehr möchte ich gerne lesen. Oxtorne möchte ich als Handlungsschauplatz eingeführt wissen und auch Atlans Rückkehr in die Handlung wäre nett!

Aber was erwartet uns wirklich? - Finden wir es einfach heraus...

In diesem Sinne, bis zum nächsten Mal!

Kommentare  

#1 Andreas Decker 2020-02-25 12:32
In einigen Punkten gebe ich dir recht. Allerdings fand ich schon den Vorzyklus mit Hondro enttäuschend öde. Rhodan schon wieder "krank" zu machen nach "Die Bestien" ist schwer einfallslos. Es war da schon ein Showstopper, auch wenn die Handlung mit Sud versucht hat, das aufzufangen. Aber danach hätte man die Krankenstation-Plots die nächsten Jahre tief in die Schublade verbannen sollen. Und nicht sofort wieder auch noch in den Mittelpunkt stellen müssen. Wie kann das jemand für eine gute Idee halten?

Das mit dem Dümpeln ist nicht ganz unberechtigt. Der Stoff hätte auch in 8 Romanen erzählt sein können. (Die Solare Union in 4.) Aber es waren iwe immer ein paar hervorragend erzählte Romane dabei. So etwas wie 217 gibt es in der EA nicht mehr, ein - Achtung, jetzt kommt's - technischer SF-Roman, der sogar Sinn macht. Ein origineller Schauplatz, der im Mittelpunkt der Handlung steht. Wickenhäuser liefert wie Schorm kontinuierlich lesenswerte Arbeit ab, das sind mittlerweile die Höhepunkte der Serie.

Ich fand auch die bösen Ilts ganz gelungen. Das war mal eine mutige Idee, die immerhin konsequent durchdacht war.

"Arkon erwacht" sehe ich eher skeptisch entgegen. Da befürchte ich öde Königshof-Intrigen-Romane, und Charaktere wie Thora & Co können mich auch nicht wirklich locken. Ehrlich gesagt hat mir die 215 da schon locker gereicht, von der Sorte 6?

Ein Wort noch zu den Covern. Die sind kontinuierlich gut bis sehr gut.
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#2 matthias 2020-02-26 00:48
Braucht man eigentlich PERRY RHODAN NEO?
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#3 Andreas Decker 2020-02-26 08:43
Ja.

Seit es Schäfer und Buchholz bzw jetzt Schorm machen, ist es trotz der Schwächen besser als die EA.
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#4 AARN MUNRO 2020-02-26 09:28
Die Titelbilder sind am Besten ... wirklich meist sehr gut!
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#5 AARN MUNRO 2020-02-26 09:29
zitiere Andreas Decker:
Ja.

Seit es Schäfer und Buchholz bzw jetzt Schorm machen, ist es trotz der Schwächen besser als die EA.


Was nicht viel heißen will ... :lol:
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#6 Yugoth 2020-02-27 07:10
zitiere AARN MUNRO:
zitiere Andreas Decker:
Ja.

Seit es Schäfer und Buchholz bzw jetzt Schorm machen, ist es trotz der Schwächen besser als die EA.


Was nicht viel heißen will ... :lol:

Doch. Da muss ich dir widersprechen. Es ist zunächst mal ein Erfolg, dass NEO immer noch läuft. Manch einer gab der Serie nicht mal 50 Hefte. Also muss es sich für den Verlag rechnen. Daraus kann man ableiten, dass sie irgendwas richtig machen, eine Fanbase (früher treue Leserschaft) gefunden haben. Hängt sicher auch damit zusammen, dass sie zum rechten Zeitpunkt die Serie gestartet haben, als die ganze Ebook Sause los ging. Man kann zum Inhalt aller Serien kritisch stehen, und man kann über den Verlag sagen was man will, aber auf dem heutigen Niveau laufen alle deren Serien wohl mit Erfolg.
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#7 AARN MUNRO 2020-02-28 09:24
zitiere Yugoth:
zitiere AARN MUNRO:
zitiere Andreas Decker:
Ja.

Seit es Schäfer und Buchholz bzw jetzt Schorm machen, ist es trotz der Schwächen besser als die EA.


Was nicht viel heißen will ... :lol:

Doch. Da muss ich dir widersprechen. Es ist zunächst mal ein Erfolg, dass NEO immer noch läuft. Manch einer gab der Serie nicht mal 50 Hefte. Also muss es sich für den Verlag rechnen. Daraus kann man ableiten, dass sie irgendwas richtig machen, eine Fanbase (früher treue Leserschaft) gefunden haben. Hängt sicher auch damit zusammen, dass sie zum rechten Zeitpunkt die Serie gestartet haben, als die ganze Ebook Sause los ging. Man kann zum Inhalt aller Serien kritisch stehen, und man kann über den Verlag sagen was man will, aber auf dem heutigen Niveau laufen alle deren Serien wohl mit Erfolg.



Mein Kommentar bezog sich mehr auf die EA ... war aber ironisch spaßhaft gemeint ... ich wollte sie nicht herunterreden, lese ja selbst mit.
Was NEO betrifft aber, schrieb mir der Reakteur neulich per e-mail, dass ohne die e-books, Hörbücher etc. die gedruckten Exemplare längst eingestellt wären.Er schrieb auch, dass die Auflage weniger als die Hälfte der EA beträgt (die TBs erscheinen ja auch nur alle vierzehn Tage, kosten aber rund doppelt so viel wie die Hefte.) Daraus kann man ja errechnen, was der Verlag ca. als Jahresumsatz allein durch die Druckexemplare einnimmt. Über Gewinn allerdings kann man von außen nur spekulieren.Ich stimme aber zu, dass NEO eine Erfolgsstory ist, solange sie läuft, das ist eben die Definition.Die Reihe hat ihre Leser.Ich selbst tue mich immer schwer mit dem Abstrahieren und dem Sehen einer unabhängigen Schilderung beim Lesen, Unwillkürlich vergleiche ich mit der EA, das kann ich im Kopf gar nicht abstellen.Dann kommt NEO vergleichend bei mir gar nicht gut weg. Betrachtet man die Serie aber unabhängig von der EA, so enthält sie gute SF mit großartigen Romanen dabei.Dass auch mal ein schwächerer Band auftriit, ist eben in der Natur der Sache drin.Das ist wohl überall so.
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