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Fanzine Classics: Fast noch ein Fanboy... - Members: Frank Rehfeld

Fanzine ClassicsFast noch ein Fanboy...
Members: Frank Rehfeld

Hier nun der zweite Teil von Members aus dem Hexenhammer-Fanzine Nr. 12 vom September 1985. Damals „nötigten“ wir unsere Mitglieder bzw. Mitarbeiter Christian Schwarz (Teil I) und Frank Rehfeld dazu, sich im Zine mal selber vorzustellen. Eigentlich weil sie am Magazin und im Fandom eifrig mitmischten, aber auch, weil sie zu dieser Zeit schon einige Heftromane veröffentlicht hatten. Sie tanzten praktisch auf zwei Hochzeiten.


Dirk Thronberens (einst)Nach über dreißig Jahren habe ich diese erweiterten „Steckbriefe“ dann zum ersten mal wieder vor Augen gehabt und musste das ein oder andere Mal heftigst schmunzeln. Was haben sich die Zeiten doch geändert... oder doch nicht?

„Alle Wege führen nach Viersen“ - war in den achtziger Jahren des letzten Jahrtausends  für  so manch Fandomgestalt eine geflügelte Redewendung. Was gab es besonderes in diesem beschaulichen Örtchen in der Nähe der holländischen Grenze? Fährt man von Essen über die A 40 Richtung Venlo, ist es die letzte Ausfahrt vor dem damals noch voll besetzten Grenzübergang. Wenn man ganz viel Pech hatte, wurde man sogar von einer zufällig „auflauernden“ Streife nach verbotenen Substanzen  durchsucht (irgendwie haben die immer gedacht wir kommen aus Richtung Holland) und mit in die Bleikammern (Arrestzellen an der Grenze) geschliffen. Wenn man noch mehr Pech hatte, leuchteten einem die netten Beamten mit einer Taschenlampe sogar in den Allerwertesten. Bei Blähungen hatte man den Spaß dann auf seiner Seite, aber meistens blieb es bei den nervigen Begegnungen auf offener Landstraße mit unseren Gesetzeshütern. Also, was wollten wir in Viersen-Süchteln (eigentlich ist der Name des Ortsteils schon eine Verhaftung wert)? Feiern und Leute treffen!  Hier wohnt(e) der wohl coolste Heftromanautor der damaligen Gruselgemeinde: Frank Rehfeld/Thys. Er brauchte keine Cowboyhüte, Amulette um den Hals oder einen Trupp an Fans um sich herum – obwohl ich diese Eigenarten auch ganz witzig fand. Ganz im Gegenteil. Sein Markenzeichen war/ist eher die ruhige, stille Art (lach) und das plötzliche Auftauchen in Autorenlisten von Heftromanserien. Aber eigentlich hatten die Zusammenkünfte in Viersen nicht sooo viel mit Heftromanen zu tun, hier ging es eher um den allgemeinen „Intellektuellen Austausch“ in Form von … Ach, egal. Der Videorekorder lief meistenteils die ganze Nacht und zeigte alles, was man damals im Bereich Horror aufs Band bekam. Geschlafen wurde irgendwo dazwischen und in den unmöglichsten Stellungen. Man war ja schließlich jung und flexibel. Aber auch kreativ. Zum Beispiel suchte Frank zu dieser Zeit nach einem Pseudonym für einen seiner Heimatromane und hatte, nach einem Blick über den Wohnzimmertisch, einen genialen Einfall. Nun, damals wurde der Autorenname ANDREAS BITSCHÜTTER geboren. Ob er jemals Verwendung fand weiß ich nicht mehr. Auf seinen Status als Autor (Cons, Stammtische usw.) hat er zumindest gepfiffen. Obwohl er in vielen Clubs als sogenanntes Ehrenmitglied geführt wurde, war er für uns  immer nur der „Rehfi“ . Zudem hatte er Nerven wie Drahtseile. Ich sehe ihn immer noch auf einer Fete beim Ingo Dierkschnieder, wie er mit einer Alditüte bewaffnet heldenhaft die verstopfte Toilette wieder gängig machte und dabei meinte: „Ich fühle etwas Weiches, ich glaube ich habe es gleich.“ Oder wie er tapfer in einer Viersener Pommesbude an der legendären Lebensmittelschlacht teilnahm und ein Dauerhausverbot riskierte. Viersen ist jetzt nicht gerade groß, und da kann eine Pommesbude für einen Junggesellen schon mal überlebenswichtig sein.

Er schrieb er so ziemlich alles, was die Verlage damals (noch) auf die Leserschaft losließen.  Horror, Fantasy und Krimi standen in den 80ern hoch im Kurs, ebenso die etwas softeren (aber dadurch nicht weniger gern gelesenen) Frauengrusler ala Melissa und Co. Hier konnte man als relativer Späteinsteiger noch Geld verdienen und darum ging/geht es ja wohl in jedem Beruf. Er hatte übrigens als einziger den Zusatz „Schriftsteller“ im Viersener-Telefonbuch, obwohl er auch mal als eine Art Vor-Leser für den Bastei Verlag fungierte und auf der Suche nach Talenten war. Im Laufe der Jahre wuchs die Liste seiner Werke rasant an und irgendwann wurden aus den Heftromanen Taschenbücher bzw. Hardcover und aus dem Billy Regal ein Billy-Limes. Ja ja, auch als Co-Autor von Wolfgang Hohlbein, mit dem er befreundet ist, hat er sich einen Namen gemacht. Ach so, auf der Dämonenland Leserseite tauchte er (wer ist Frank Rehfeld?) auch immer mal wieder auf. Heute schreibt Frank für Blanvalet hauptsächlich Fantasy.

Dirk Thronberens (heute)Anfang Herbst dieses Jahres hieß es dann nach sehr langer Zeit mal wieder: Auf nach Viersen. Ingo Dirkschnieder (extra aus London angereist) und Rainer Osenberg waren auch mit von der Partie und wir verbrachten einen entspannten Samstag in Süchteln beim sichten alter Fanzines und Fotos. Hatte er den Hexenhammer noch? Der letzte Besuch liegt  auch schon ein paar Jahre zurück, weshalb ich froh und dankbar bin, dass Frank so ziemlich alles was lesbar ist aufbewahrt (selbst diese Pucki-Kinderbücher). Nein, er ist kein Messi, aber er hat wohl einen riesigen Keller mit einem unfassbaren Fassungsvermögen. In einem Karton lagerte ca. 10 Jahre explosive Fandomgeschichte. Pentagramme (Hoven) schliefen seit ewigen Jahren friedlich neben den Zauberspiegeln von Horst und anderen Machwerken. Tales, Tibetanisches Totenbuch, der Grüne Ghoul, Satansbibel und das erste Egozine „Hirnik“ ( hier gibt es sogar zwei mir unbekannte Nummern von W.K. Giesa) sind nur ein Beispiel dafür,wie kreativ die Macher bei der Namensgebung damals waren. Welch Glück.

Die Pizzeria von damals gab es übrigens auch noch, obwohl der Besitzer bestimmt schon 10 mal gewechselt hat. Rehfis Vater, er ist übrigens der jüngste über 80-jährige den ich kenne, verkauft noch immer Stoffe und Knöpfe in seinem urgemütlichen, kleinen Lädchen und Frank schreibt und schrieb seine Romane wie gewohnt im Schatten einer alten Kirche. Was für eine Atmosphäre. Ich hoffe, dass er mich nach diesen paar Zeilen beim nächsten Besuch überhaupt noch reinlässt, aber ich denke schon. Früher war er auch für jede Schote zu haben.

So, Frank von anno 1985, erzähl mal was von dir...


Christian SchwarzFrank Rehfeld
Tja, wie soll man über eine so vielschichtige Persönlichkeit alles auf so begrenzten Platz berichten? Richtig, man schreibt alles Interessante nieder und dehnt die Sache dann auf zehn Zeilen. Nun gut, etwas mehr wird es schon werden – Dirk und Fred wollen schließlich das Zine voll bekommen – ob es interessant ist, soll jeder selbst entscheiden.

Geboren wurde ich am 14.11.1962, warum das niemand verhindert hat, kann ich mir nur dadurch erklären, dass man noch nicht wusste, was aus dem so unschuldig aussehenden Baby einmal werden würde. In den folgenden Jahren entwickelte ich mich langsam aber sicher zu einem Schrecken meiner absolut spießigen Umwelt in einem Viersener Vorort, pikante Einzelheiten spare ich mir lieber. In der Schule glänzte ich meistens durch geistige Abwesenheit. Die Abenteuerschmöker, die ich unter der Bank las oder die Blasrohrschlachten waren stets interessanter als Mathe oder ähnlicher Kram, mit dem man mich vollzustopfen versuchte. In der Oberstufe des Gymnasiums entdeckte ich dann endlich meine spätere Berufung: den Suff und die Arbeitslosigkeit. Unsere Schule hatte übrigens einen phantastischen Ruf in der ganzen Umgebung, der Direktor formulierte einmal den Satz: „An anderen Schulen wird viel gekifft, bei uns wird nur gesoffen!“ Wobei das „nur“ natürlich schön doppeldeutig ist. In einem lichten Moment erkannte ich dann aber, dass der durch Arbeitslosigkeit erzwungene Geldmangel wohl doch nicht das richtige sei, denn wie sollte ich dann den Promillespiegel täglich konstant halten? Also änderte ich meine Berufsvorstellungen in Schriftsteller um, mit der Vorstellung von verschiedenen Mittelmeer Villen, haufenweise Luxuskarossen und jeden Tag eine andere Miss Universe im Arm. Kurz: Gunter Sachs wäre vor Neid erblasst. Aber das klappte alles leider nicht so ganz so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Den Nobelpreis habe ich noch nicht bekommen, auch schreibe ich noch immer in einer zugigen Dachkammer, ein paar Vampire, Werwölfe und Ghouls vor der Tür und nur durch einen armlangen Holzpfahl und ein Drudenfussamulett geschützt, und es sieht auch nicht so aus, als würde sich in absehbarer Zeit etwas daran ändern.

Besonders deprimierend ist, dass sich bislang noch nicht einmal das Finanzamt für mich interessiert hat, ein spektakuläres Leben mit ewiger Flucht vor den Brüdern zeichnet sich also auch noch nicht ab. Irgendwie muss der von mir eingeschlagene Weg, zu Ruhm, Reichtum und den schönsten Mädchen der Welt zu kommen, also einen Fehler enthalten haben. Gehen wir noch einmal durch. Alles begann, als 1979 vier Dracula-Filme im Fernsehen liefen. Im zarten Alter von knapp sechzehn Jahren nahm schon der erste mich so mit, dass ich nicht mehr ohne geweihtes Kruzifix, Knoblauch und Weihwasser herumlief, in keinen dunklen Raum mehr ging, unseren Keller schon gar nicht betrat, kaum einschlafen konnte und kein anderes Thema mehr fand, mit dem ich meiner Umwelt auf die Nerven gehen konnte. Zu dieser Zeit kam der erste Band der ersten Vampirtriologie von Jason Dark auf den Markt. Bei meinem neurotischen Interesse für alles Vampirische legte ich ihn mir zu, die folgenden Sinclair Romane auch, und dann folgten auch andere Serien.

Ein halbes Jahr später schrieb ich auf leere Kalenderrückseiten und Löschblätter meinen ersten Roman von knapp fünfzig Seiten, Thema: ein paar halbstarke Jugendliche lehren die zum Leben erwachten Monster einer Geisterbahn das Fürchten – und jeder Lektor hätte sich aus Verzweiflung wohl für eine Antarktis-Reise ohne Rückfahrkarte gemeldet, wenn ich es jemals eingeschickt hätte. Das nächste MS tippte ich wenigstens auf einer Schreibmaschine, gelinde ausgedrückt wundert mich seine Ablehnung heute gar nicht mehr. Auch die nachfolgenden Romane teilten dieses Schicksal und viel mehr möchte ich über dieses tragisch-komische Kapitel meiner Autorenlaufbahn eigentlich auch nicht verlauten lassen. Trotzdem war sie wichtig, das viele Schreiben verbesserte meinen Stil, ich lernte, wie man eine Geschichte richtig konzipiert usw. Eine besondere Hilfe waren mir dabei die Ratschläge und Hilfestellungen der Lektoren, namentlich die des Herrn Kubiak. Leider konnte ich einen Wunschtraum nicht mehr verwirklichen, nämlich wenigstens einen Roman für den Gespenster-Krimi zu schreiben.

Neben den Grusel-Romanen begann ich einige Zeit später auch noch Gedichte zu verfassen, die ich photokopierte und im Selbstverlag herausgab. Irgendwann werde ich vielleicht auch mal welche an Verlage schicken. In diesem Zusammenhang gibt es eine ganz nette Geschichte. Ein Freund von mir musste ein Werk eines beliebigen Schriftstellers für eine Facharbeit analysieren, und er wählte einen meiner Gedichtbände. Gerade durch unsere Freundschaft ging er übermäßig kritisch an das Thema und bekam nur eine Drei als Note, mit der Begründung des Lehrers, ich sein viel besser, als er mich in seiner 40-Seite-Analyse schlecht zu machen versuchte. Spontan kaufte der betreffende Lehrer mir zwanzig Exemplare des Gedichtbandes für die Schulbibliothek ab. Da ich meine Adresse hineingeschrieben habe, erhielt ich sogar einige Zuschriften von anderen Schülern des betreffenden Wirtschaftsgymnasiums, die bis auf eine überwiegend positiv ausfielen.

Ende 1983 konnte ich dann endlich den ersten Roman an den Zauberkreis-Verlag verkaufen. Er erschien als SGK 427 „Das unheimliche Glasauge“. Erst ein halbes Jahr später wurde der zweite Roman angekauft, SGK 441 „Ausgeburten der Hölle“, in dem mein Held Mark Strange seinen ersten Fall erlebte. Es folgte SGK 447 „Moor der Angst“, ebenfalls mit Mark Strange. Inzwischen habe ich sechs SGKs verkauft, der nächste erscheint als 456 „Der Zeitkristall“. Leider wurde hier die Reihenfolge der Romane vertauscht, es fehlen drei dazwischen liegende Bände, wodurch einiges etwas unverständlich erscheinen mag, vor allem wird die Pointe der fehlenden Romane schon verraten. Inzwischen habe ich auch bei „Spannungsromane für Frauen“ an Bastei verkaufen können, der erste ist als MELISSA 33 erschienen. Hier habe ich mir das Pseudonym Jessica Atkins zugelegt. Mir persönlich gefallen die Romane fast noch besser als einige der harten Grusel-Romane. Beim Schreiben kann ich mehr Wert auf die Erzeugung einer unheimlichen Atmosphäre legen und kann die Hauptpersonen mit ihren Ängsten und Befürchtungen auch gründlicher schildern, während das beim Horror durch das ständige Aufeinanderfolgen von Action-Szenen sehr erschwert wird. Das ist zwar spannend, verhindert aber, dass eine richtige Atmosphäre entsteht, in der die geschilderten Vorgänge erst wirklich glaubhaft werden. Auf jeden Fall möchte ich diese Romane auch weiterschreiben, solange sie dem Verlag gefallen. Einige andere Projekte habe ich auch noch in Angriff genommen, unter anderem zwei Jugendbücher, aber darüber möchte ich mich ausschweigen, bis sie – hoffentlich mit Erfolg – abgeschlossen sind.

Aus Überzeugung habe ich den Wehrdienst verweigert, bis Oktober leiste ich Zivildienst in einer Jugendherberge. Dies schränkt natürlich die Zeit, die mir für das Schreiben und andere Hobbys bleibt, stark ein. Was denn, Hobbys hat der Kerl auch noch? Will der nicht bald mal aufhören, uns mit seinem Geschwätz zu langweilen? Keine Bange, bin bald fertig. Ich lese gerne und so viel, wie es meine Zeit erlaubt, was leider viel zu wenig ist. Meine besondere Vorliebe liegt – wer hätte es erraten? -  auf dem Gebiet der phantastischen Literatur. Das reicht von den Heftromanen bis zum Hardcover. Neben King, E.A. Poe und Lovecraft mag ich besonders die SF und Fantasy. Bei den internationalen Autoren haben es mir besonders Philip K. Dick, Georg R.R. Martin, Ray Bradbury und Harlan Ellison angetan, fast noch mehr schätze ich eine Reihe deutscher Autoren. Hier wären Thomas Ziegler, Horst Pukallus, Wolfgang Hohlbein, Andreas Brandhorst und Ronald M. Hahn zu nennen. Ansonsten lese ich noch Böll, Bernt Engelmann, John Steinbeck und alles von Günter Wallraff. Außerdem bin ich regelmäßiger Leser der Zeitschriften „Science Fiction Times“ und „Konkret“. An Musik höre ich außer Heimatklängen fast alles, besonders guten Rock und einige Liedermacher. Lieblingssänger: der frühere David Bowie und Konstantin Wecker. Lieblingsfilm: „ The Rocky Horror Picture Show“.

Ich liebe Feste, was aus einer bereits nebenstehend erwähnten Vorliebe resultiert, und die Diebels Alt und Metaxa heißt, außerdem spontane Veranstaltungen und Ideen, so verrückt sie manchmal auch sein mögen. An aktivem Sport betreibe ich aufgrund meiner Faulheit – leider – nur Zigarettenanzünden und Bierkrügestemmen. Die Antworten auf die Fragen, was ich sonst noch mag und was ich verabscheue, klaue ich mal ganz dreist bei Thomas Ziegler, der die betreffenden Fragen im Perry Rhodan-Band 1232 folgendermaßen – mit einigen Auslassungen meinerseits – beantwortete:
zu 1.) Fette Schecks, Urlaub, humorvolle Menschen, den Frühling, Honorarerhöhungen, das dicke ENDE unter einem soeben fertiggestellten Manuskript, die Tage, an denen alles wie geschmiert läuft, kleine grüne Männchen im Bundestag und Leute, die meine Bücher kaufen.
zu 2.) Mahnungen, Rechnungen und Drohbriefe, Militaristen, schlechte Nachrichten, den Blick in den Spiegel nach einer durchzechten Nacht, Krieg und Leute; die gerne Krieg spielen wollen, Langeweile und Langweiler, Dummheit, Tod und kalte Füße.

Das wär`s, bis auf die Drohung: Ich schreibe weiter, aber nicht an dieser Stelle!

Zum Schluss möchte ich allen Lesern und Mitarbeitern rund um den Zauberspiegel nachträglich noch frohe Weihnachten und einen guten Rutsch wünschen. „Die Vampire und Dirk“ werden auch im nächsten Jahr wieder zusammenfinden... Bis denn.

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