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Lachen als Medizin - »Kinderarzt Dr. Fröhlich«

Kinderarzt Dr. FröhlichLachen als Medizin
»Kinderarzt Dr. Fröhlich«

Die zeitgenössische Werbeabteilung vermarktete ihn als Schlager-Troubadour, für die meisten Bundesbürger firmierte Roy Black allerdings eher unter dem Label Schnulzensänger. Sein zweites Album schaffte es 1967 in Deutschland bis auf Platz 1 der Charts, allein sein bekanntestes Lied, „Ganz in Weiß“, verkaufte sich als Single mehr als zweieinhalb Millionen mal. Da dauerte es nicht lange, bis Black auch für den Film entdeckt wurde.

Kinderarzt Dr. FröhlichKarl Spiehs („Die Supernasen“) hatte hier mal wieder als Erster den richtigen Riecher und besetzte Roy Black bereits 1968 in seiner harmlosen Erotikkomödie „Paradies der flotten Sünder“. Zwölf Kinofilme sollte Black im Laufe seiner Karriere drehen, neun davon wurden von Karl Spiehs produziert. Die beiden blieben sich bis zu Blacks frühzeitigem Herztod 1991 im Alter von 48 Jahren eng verbunden, schließlich übernahm der Schlagerstar am Ende seines Lebens noch die Hauptrolle in der von Spiehs produzierten Fernsehserie „Ein Schloß am Wörthersee“, in der er in 21 Episoden noch mit von der Partie war. „Kinderarzt Dr, Fröhlich“ war Blacks neunter und letzter Kinofilm für Spiehs, der 1972 von der Constantin Film in die Kinos gebracht wurde und nun erstmals bei Subkultur-Entertainment als BluRay in vollständig restaurierter Fassung erschienen ist.

Kinderarzt Dr. FröhlichDie Karriere des frisch promovierten Arztes Dr. Hannes Fröhlich (Roy Black) ist eigentlich schon in trockenen Tüchern, da der Vater (Heinrich Schweiger) seiner Freundin Clarissa (Ingrid Kelemen) Leiter eines Krankenhauses ist und Hannes aufgrund der familiären Protektion ungesehen einstellen würde. Aber Hannes ist ein ehrlicher und redlicher Mensch, der sich auf diese Klüngelei nicht einlassen will. Stattdessen hilft er seinem Freund Hansi Bichler (Hansi Kraus) aus der Patsche, der seinem Onkel vorgegaukelt hat, dass auch er ein promovierter Mediziner ist. In Wirklichkeit ist Hansi ein erfolgloser Maler, der nun natürlich nicht in der Landarztpraxis von Dr. Bichler (Kurt Nachmann) in Sonnberg in den österreichischen Alpen als Aushilfsarzt einspringen kann. Hannes kommt zur Hilfe und fährt an Stelle von Hansi nach Sonnberg, wo ihn Bichlers schwerhörige Hausangestellte Josefa (Ruth Stephan) unbelehrbar für Bichlers Neffen hält. Schon unterwegs hat Dr. Fröhlich die Bekanntschaft mit Eva Holm (Heidi Hansen) gemacht, die mit ihrem kleinen Neffen (Peter Bernatzik) nach Sonnberg gezogen ist, um dort in der Apotheke von Thusnelda Zwiesel (Erni Mangold) ihre neue Stelle anzutreten. Die Tatsache, dass Eva unverheiratet ist, aber trotzdem in Begleitung eines Mannes und eines kleinen Jungen im Dorf ankommt, sorgt schnell für Gerede.

Kinderarzt Dr. FröhlichFür den „Katholischen Filmdienst“ war „Kinderarzt Dr. Fröhlich 1972 „ein deutscher Arztfilm mit der gewohnten Neigung zum Groschenroman“ – was den Film und dessen Machart nur vage zusammenfasst. Im Gegensatz zu den meisten anderen Roy-Black.Filmen kann dieser wirklich kaum als Schlagerfilm durchgehen, weil es geschlagene 40 Minuten dauert, bis der Troubadour sein erstes Liedchen („Weißt du noch“) anstimmt. Dann prasseln zwar in den nächsten dreißig Minuten noch fünf weitere Songs auf den Zuschauer ein, werden aber teilweise medleyartig nur kurz angestimmt. Handlungsbestimmend sind hingegen die zahlreichen klamaukigen Zwischenszenen, die Komikergrößen wie Georg Thomalla, Ernst H. Hilbich, Rainer Basedow, Heinz Reincke, Ralf Wolter und Eddi Arent Gelegenheit zu teilweise tatsächlich recht amüsanten Auftritten geben. Drumherum hat Drehbuchautor und Regisseur Kurt Nachmann (der genau wie die meisten anderen Mitglieder der technischen Crew im Vorspann seltsamerweise ungenannt bleibt!) ein reichlich schnulziges und naiv-weltfremdes Geschichtchen gestrickt, das den Film mühsam zusammenhält. Offensichtlich haben die Macher das Ganze aber selbst nicht allzu ernst genommen, weil Eddi Arent in einer Szene voller Stolz von Dr. Fröhlichs Gesangstalenten erzählt: „Der singt bloß ein Lied, und schon hab‘ ich roten Ausschlag am ganzen Körper.“ In der Tat, Roy Black und seinen Songs sollte man schon etwas abgewinnen können, sonst könnte dieser Film wahrlich zu einer Tortur werden. Die BluRay präsentiert den Film in einem sehr guten, überaus detailreichen und farbenfrohen Bild (im Widescreen-Format 1,78:1). Der Ton liegt in der deutschen Fassung im DTS HD Master Audio 2.0 Mono vor, optional sind deutsche Untertitel einblendbar. Als Bonusmaterial gibt es die isolierte Filmmusik (von Werner Twardy), die Dokumentation „Roy Black. Eine Legende. Unvergessen“ von Spiehs-Spezi Otto W. Retzer aus dem Jahr 2016 (46 Minuten), den deutschen Kinotrailer zum Film sowie eine kleinere animierte Bildergalerie.

Kommentare  

#1 Friedhelm 2019-06-16 11:21
Vor einiger Zeit lief der Film noch auf irgendeinem öffentlich-rechtlichen TV-Programm (Bayern oder so). Bei solchen Gelegenheiten schaue ich ja immer wieder gerne rein - zumal man sich im hohen Alter (60) gerne mal an die "guten, alten Zeiten erinnert". Dass "Roy Black" eigentlich Gerhard Höllerich hiess, muss man wohl kaum noch erwähnen. Und dass die Vermarktung als Schlagerfuzzi eigentlich seinen wahren, künstlerischen Intentionen (Jazz, Blues..) entgegenstand wohl auch nicht.

Als Schauspieler fand zumindest ich ihn immer etwas hölzern - das war eindeutig nicht wirklich sein Metier. Da befand er sich übrigens in bester Gesellschaft - wenn ich da an seine zuweilen recht gewöhnungsbedürftigen Kollegen denke. Ernst H. Hilbich und Heinz Reincke, z.B., die kaum mehr als Knallchargen waren.

Und es stimmt wohl - man muss Roy Black schon sehr mögen, aber die restlichen Darsteller gilt es ebenfalls unbeschadet auszuhalten - wenn man die Scheibe nicht schon nach einer halben Stunde aus dem Fenster werfen möchte.

Allerdings muss man bedenken: dafür haben wir als Youngster in den Siebzigern immerhin noch eine Kinokarte gekauft. Jo, Zeiten ändern sich halt..
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#2 Laurin 2019-06-16 13:52
Na ja, den Film könnte man mir persönlich auch noch vergoldet anbieten und ich würde den nicht in meine Filmsammlung packen. Dafür ist dieser Film (oder eben solche in ähnlicher Form und Art) auch zu schlecht gealtert.
Der Film passte jedoch damals in seine Zeit, da er doch eine heile Welt vorgaukelte, die sich viele gerade auch aus der älteren Generation damals insgeheim wünschten. Und das Roy Black das Schauspiel nicht gerade in die Wiege gelegt worden ist, interessierte die meisten doch damals nicht wirklich, war er doch irgendwie das Abziehbild für den perfektesten "Schwiegersohn", den man sich nur vorstellen konnte. Und genau das war es eben auch, was man eigentlich in solchen Filmen damals gerne sehen wollte. Eine Kinokarte war mir solch ein Film aber schon als junger Bursche das Geld nicht wert gewesen. Es reichte da völlig, als diese Art von Filmen später im Fernsehen verwurstet wurden.
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#3 Friedhelm 2019-06-16 16:24
Zitat:
Na ja, den Film könnte man mir persönlich auch noch vergoldet anbieten und ich würde den nicht in meine Filmsammlung packen. Dafür ist dieser Film (oder eben solche in ähnlicher Form und Art) auch zu schlecht gealtert.
Für mich sind solche Dinger ja auch immer eine kleine Zeitreise - und schlecht gealtert ist wohl jeder deutsche Klaumaukfilm der 60/70er ...und sogar den 1980ern, mit den ewigen Thomas Gottschalk/Mike Krüger-Machwerken (u.a. "Die Supernasen."). Solche Filme würden allein aufgrund ihres behäbigen Humorverständnisses heute nicht einmal mehr eine Woche im Kino überleben.

Zitat:
Der Film passte jedoch damals in seine Zeit, da er doch eine heile Welt vorgaukelte, die sich viele gerade auch aus der älteren Generation damals insgeheim wünschten. Und das Roy Black das Schauspiel nicht gerade in die Wiege gelegt worden ist, interessierte die meisten doch damals nicht wirklich, war er doch irgendwie das Abziehbild für den perfektesten "Schwiegersohn", den man sich nur vorstellen konnte.
An einer heilen Welt ist ja auch nichts schlechtes - und in dieser Hinsicht konnte das Kino mit derart einfach gestrickten Plots halt genau der richtige Ort dafür sein . Was nun Roy Black betraf, da war der "Schwiegermutter-Typ" nun eben auch reines Kalkül vom Management. Wenn ich jetzt gaaaanz ehrlich bin, dann würde ich diese "Black-Plotte" heute vielleicht auch nicht mehr in den Player schieben. Für ein bisserl Zeitreise hätte da noch ein ganz anderes Objekt im Auge. Mir ist letzte Woche im Media Markt ein Schuber mit den "Lümmel-Filmen" "vor die Füße gefallen.." Ich weiss, ich weiss - auch nicht besser...aber.... :-* :P
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#4 HELMUT H.A. 2019-06-16 18:13
So schlecht wie er immer dargestellt wurde war Roy Black als Schauspieler nicht. Sein Talent bewies er z.B. auch in den Peter Alexander Show. Von Kritiker wurden und werden heutzutage die damaligen Filme immer schlecht gemacht. Vergessen wird, dass sie nur zur Unterhaltung dienten. Viele der damaligen Filme werden z.B. von der TV Zeitschrift „TV Spielfilm“ auch heute noch mit DAUMEN nach unten bewertet. Daumen nach oben heißt zur Orientierung „sehr gut“. Dabei sind diese Filme teilweise sehr brutal. Da wird gemordet, gefoltert, zerhackt usw. Im Fernsehen laufen Filme die früher erst am 18 Jahren zu sehen waren mit kleinen Schnitten schon um 20:15. Werbung macht es möglich. Wer mehr wissen möchte schaut bei „Schnittberichte „im Internet vorbei.
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#5 Thomas Mühlbauer 2019-06-16 19:06
Die Lümmel-Filme möchte ich nicht missen, so schlecht waren die wirklich nicht (außer jene mit Peter Alexander und seiner Penetranz).

Aber Sachen wie diese reissen's wieder raus:

www.youtube.com/watch?v=tdCsMqV7Ec4
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#6 Friedhelm 2019-06-16 19:40
Jo, "Schnittberichte" ist bekannt - dort kann man sich bisweilen recht gut orientieren. Der "Brutalschnitt" beim 18er Material betrifft nicht nur Filme sondern auch Serien. Mit "The Walking Dead" oder "Game of Thrones" wird ja ebenso verfahren. Da werden die harten Sequenzen auch erst in der späten Wiederholung gezeigt.

Um nun wieder auf Roy Black zu kommen: der sollte ja hauptsächlich singen und, u.a., auch die Omis betören. In dieser Hinsicht fiel schauspielerisches Manko eh nicht ins Gewicht.

Ich fand ja immer, dass er -neben Rex Gildo- einer der "tragischsten" Vertreter seiner Zunft war. Man stelle sich das vor: aus vermarktungstechischen Gründen zwingt dich das Management in eine Rolle, die du ums Verrecken eigentlich nicht sein möchtest. Ich denke, daran ist der Mann ebenso kaputt gegangen wie Kollege Rex. Von dem wurde auch immer nur "Hossa..." erwartet.
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#7 Eric 2019-06-16 23:32
Der Film (und auch Roy Black als "Schauspieler") haben sich ihr Plätzchen in der deutschen Filmgeschichte redlich verdient. Genauso Karl Spiehs und seine LISA-Film. Kommerzprodukte mit Herz, die durchaus Rückschlüsse auf die Zeit, in der sie entstanden sind, zulassen. Gerade deswegen auch heute noch unterhaltsam. Zu lachen gibt's auch viel, wenn auch nicht unbedingt über das, was die Macher im Sinn hatten.
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#8 HELMUT H.A. 2019-06-17 01:47
Nr. 6: Da lese ich wieder das Wort von den lieben „OMIS“. und den Satz „schauspielerisches Manko eh nicht ins Gewicht“. Wie Roy einschätzt wird und wurde entstand vielfach durch die vielen Dokus die ihn lächerlich machten. Es war doch schon immer so: Sänger deren Titel ganz oben standen wurden Filmstars. Ob Black, Gildo, Elvis, Sinatra, Dean Martin, Doris Day. Sie alle wurden vom Publikum geliebt und machten Kasse. War Roy Black in der Serie „ Ein Schloss am Wörthersee“ nicht ein guter Schauspieler?
Neulich liefen im FS 2 Doku über Harald Juhnke, Hier konnte man Unterschiede sehen. Vergessen wurde seine Leistung als Synchron Sprecher von Marlon Brando (von mir unvergesslich in „Faust im Nacken“) und von den vielen Stars die er jahrelang sprach. Nichts. Am selben Tag war er als Sprecher von Robert Wagner in“ Die gebrochene Lanze“ zu hören.
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#9 Friedhelm 2019-06-17 10:00
@ Helmut H.A: für mich persönlich räume ich gerne ein, dass mir die "Welt des Schlagers" noch nie "zugesagt" hat. Black und seine Kollegen habe ich also tunlichst vermieden, und daraus resultiert halt der Grund für meine Sichtweise. Ähnliches gilt für Serien wie "Ein Schloss am Wörthersee" - habe ich auch noch nie gesehen, weil es mich einfach nicht interessiert hat. Ich kann also Black darin nicht beurteilen.

Damit man mich hier richtig versteht: es liegt mir fern, seine Arbeit zu schmälern - ich kann damit nur nicht viel anfangen.

Und, wenn wir bei Junke sind: der Mann war das genaue Gegenteil. Kein "tänzelndes Gesangstalent" - aber als Schauspieler vermochte er sein Publikum glänzend zu unterhalten. Leider hatte er ein massives Alkoholproblem und vergräzte die Fans mit recht unangenehmen Ausfällen. Da kann es durchaus vorkommen, dass zuvor erbrachte Leistungen in den HIntergrund geraten.
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#10 Laurin 2019-06-17 16:48
Na ja, wer es mit Roy Black kann und auf Schlager steht (warum auch immer), der mag sich gerne daran erfreuen.
Aber mal ehrlich, Alkoholprobleme bei Junke hin oder her, aber zwischen ihm und Black liegen nun doch Welten. Junke war ein Entertainer der gehobenen Sorte, während Black eigentlich nie das singen durfte, was er selbst gerne mochte. Und bei "Ein Schloss am Wörthersee" hatte ich mal in die eine oder andere Folge früher (eher aus Langeweile) reingesehen. Und was soll ich sagen: Am Ende war ich am Boden der Langeweile angekommen. Aber wer es mag, der soll sich hier nicht von mir abhalten lassen.
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#11 Friedhelm 2019-06-17 19:26
Zitat:
Aber mal ehrlich, Alkoholprobleme bei Junke hin oder her, aber zwischen ihm und Black liegen nun doch Welten. Junke war ein Entertainer der gehobenen Sorte, während Black eigentlich nie das singen durfte, was er selbst gerne mochte.
Genau das habe damit gemeint:

Zitat:
Ich fand ja immer, dass er -neben Rex Gildo- einer der "tragischsten" Vertreter seiner Zunft war. Man stelle sich das vor: aus vermarktungstechischen Gründen zwingt dich das Management in eine Rolle, die du ums Verrecken eigentlich nicht sein möchtest.
und
Zitat:
Und, wenn wir bei Junke sind: der Mann war das genaue Gegenteil. Kein "tänzelndes Gesangstalent" - aber als Schauspieler vermochte er sein Publikum glänzend zu unterhalten.
Wobei der Alkohol ja für Junke zum absoluten Problem wurde. Und leider hat er sich diesbezüglich immer weiter zusaufen dürfen, weil man ihm seine Eskapaden wohl mit "einem Auge" zugestanden hat. Will sagen, es hat ihn niemand wirklich in die Schranken gewiesen. Und das hat ihm letztendlich den kläglichen Rest gegeben.

Bei Black wurde die wahre Todesursache zwar nie bestätigt, aber es wurde zeitweilig sogarvon Suizid gemunkelt, weil der Mann offensichtlich sturzunglücklich über die ihm zugestande Rolle war. Zuviel Alk soll dann auch noch im Spiel gewesen sein..
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