John Sinclair - Tonstudio Braun: Vampire am Rhein - Folge 24: "Im Land des Vampirs"
John Sinclair reist in die Vergangenheit. Keine ungewöhnliche Folge, denn John tätigt solche Zeitreisen öfter um die Geheimnisse der schwarzen Magie zu ergründen. Das ist in der Tat sehr hilfreich, denn John begegnet im 15. Jahrhundert einen direkten Vorfahren von Marek, dem Pfähler. Er erhält wichtige Hinweise von ihm, wie auch umgekehrt. Damit werden einige wichtige Weichen in der Zukunft gestellt, die John bei seinem Kampf gegen die Mächte der Finsternis hilfreich sein werden.
Ich habe mir hier mal die Mühe gemacht die Braun-Version aus dem Jahre 1984 mit der Version von Lübbe-Audio aus dem Jahre 2003 zu vergleichen. Dabei fielen mir so gut wie keinerlei Ungleichheiten auf. Einzig die Dialoge sind etwas verändert worden in der Lübbe-Version von Oliver Döring. Das ist allerdings sehr förderlich.
Auch die Musik und die Effekte sind natürlich um Ecken besser. Hinzu kommen die Sprecher. Allein der Erzähler Joachim Kerzel ist seiner Kollegin Marianne Mosa um einiges voraus. Während sie gekünstelt und überzeichnet spricht, bleibt Kerzel etwas nüchterner. Auch die geographischen Bezüge zum Rheintal werden in der Lübbe-Ausgabe deutlicher. Die Stimme der Zigeunerin Illona gefällt mir allerdings bei Braun besser.
Auch die Musik und die Effekte sind natürlich um Ecken besser. Hinzu kommen die Sprecher. Allein der Erzähler Joachim Kerzel ist seiner Kollegin Marianne Mosa um einiges voraus. Während sie gekünstelt und überzeichnet spricht, bleibt Kerzel etwas nüchterner. Auch die geographischen Bezüge zum Rheintal werden in der Lübbe-Ausgabe deutlicher. Die Stimme der Zigeunerin Illona gefällt mir allerdings bei Braun besser.
Das Braun-Hörspiel ist zwar der erste Teil eines Dreiteilers, aber auch tontechnisch etwas besser geworden als alle Vorgänger. Der Ton ist heller und weniger dumpf, was der Atmosphäre zu Gute kommt.
(1) = Klappentext