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Rettungskreuzer Ikarus - Alternative Kleinverlag

Rettungskreuzer IkarusAlternative Kleinverlag
Rettungskreuzer Ikarus

Als ich mich im Rahmen der "Männer der Zukunft" mit Dirk van den Boom beschäftigte, stieß ich auf den "Rettungskreuzer Ikarus". Konnte man über Dirk schreiben, ohne einen seiner Ikarusromane zu kennen? Nein, das ging nicht, und so orderte ich erst mal zwei Exemplare. Dabei ist es nicht geblieben, und mittlerweile steht die Hälfte aller Ikarus-Romane in meinem Bücherschrank und ich hole mir regelmäßig Nachschub. Grund genug, sich hier einmal mit der Alternative im Kleinverlag zu beschäftigen.


Rettungskreuzer 1Alternativen im Bereich Science Fiction
Was macht man, wenn man eine gute Science Fiction-Serie lesen möchte? Na klar, man greift zu Perry Rhodan. In der ersten Auflage gibt es jede Woche einen neuen Roman von ausgewiesen guten Autoren. Wahlweise kann man aber auch alle vierzehn Tage zum Doppelband der 5. Auflage greifen. Was aber, wenn man etwas anderes lesen möchte, es gerne eine Nummer kleiner hätte und sich nicht mit Zwiebelschalenmodellen beschäftigen möchte? Seit sechs Jahren steht in diesem Fall alle vierzehn Tage die Sternenfaust parat. Hier ist alles noch etwas bodenständiger und überschaubarer.

Schön und gut, aber wie sieht es mit weiteren Alternativen aus? Zum Glück gibt es die Kleinverlage! In den letzten zwanzig Jahren ist nahezu jede frühere deutsche SF-Heftserie im Rahmen der Kleinverlage aufbereitet worden. Das reicht von Raumschiff Promet über Ren Dhark, Star Gate, Rex Corda, Erde 2000 bis hin zu Mark Powers, Die Terranauten und Ad Astra. Klingt beeindruckend, aber wenn man neue Romane lesen möchte, wird es schon enger. Nur Raumschiff Promet, Ren Dhark, Star Gate und neuerdings Ad Astra und Rex Corda stehen bereit. Und wenn man etwas gänzlich Neues, weitab von den "ollen Kamellen" lesen will? Sieht man einmal von den inzwischen eingestellten Heftserien bei Hary (Gaarson Gate und Herrr der Welten) ab, gibt es eigentlich nur noch zwei Tipps: Sun Quest und Rettungskreuzer Ikarus. Sun Quest glänzt mit vielen bekannten Autoren wie Susan Schwartz, Uwe Anton, Ernst Vlcek, Michael Marcus Thurner, Hubert Haensel, Achim Mehnert und Rüdiger Schäfer. Leider ist das Projekt aber abgeschlossen! Wer regelmäßig neue Romane lesen will, dem bleibt tatsächlich nur der Rettungskreuzer Ikarus.

Rettungskreuzer Ikarus
Diese Serie ist ein Phänomen. Im Gegensatz zu Rex Corda, Ren Dhark oder Raumschiff Promet gibt es keinen Anknüpfungspunkt an bekannte Serienhelden aus dem Heftbereich. Außerdem startete der Rettungskreuzer ohne die Rückendeckung eines bekannten Verlagshauses mit umfangreichem, gut eingeführtem Buchprogramm und ohne die Beteiligung bekannter Autoren ... und läuft trotzdem nun schon seit über 10 Jahren. Seit 2000 (!) erscheinen regelmäßig pro Jahr vier neue Romane aus der Serie. Die Grundlage lieferte ein Computerspiel, das allerdings nie verwirklicht wurde. Als das Scheitern abzusehen war, wurde die Idee eben einfach in eine Taschenheftserie überführt.

Dirk van den BoomDie Autoren
Die anfangs eher unbekannten Autoren gehören heute zum Kreis der anerkannten Größen im Bereich SF. Vornweg ist natürlich Dirk van den Boom zu nennen. Der Serienerfinder und Exposéautor war vorher nur bei Ren Dhark 99 in Erscheinung getreten, hat inzwischen aber auch bei Erde 2000 und Rex Corda seine Spuren hinterlassen. Dazu kommt die Tentakel-Trilogie und seine neue Serie Kaiserkrieger. Heute gilt Dirk als der deutsche "Military"-Papst. Sylke Brandt war inzwischen ebenfalls bei Ren Dhark Xtra, Erde 2000 und Rex Corda aktiv. Dazu kommen Beiträge bei den Fantasy-Serien Saramee und Vampir Gothic. Auch Martin Kay war bei Rex Corda aktiv, hat sich aber zusätzlich mit Dust, Vampir Gothic und Lex Galactica profiliert. Und auch die vierte im Bunde, Irene Salzmann, hat bei Ren Dhark Xtra und Rex Corda geschrieben. Dirk van den Boom, Martin Kay und Sylke Brandt haben zwischendurch auch mal bei Professor Zamorra reingeschnuppert. Man sieht, diese Autoren waren/sind so etwas wie ein eingespieltes Team. Später kamen Achim Hiltrop und Thomas Folgmann dazu. Die Romane verteilen sich folgendermaßen:

  • Dirk van den Boom  12 Titel
  • Irene Salzmann       12 Titel
  • Sylke Brandt             8 Titel
  • Martin Kay                5 Titel
  • Thomas Folgmann     4 Titel
  • Achim Hiltrop            3 Titel

Dazu kommt jeweils ein Gastroman von Nicole Rensmann und Erik Schreiber.

Die letzten MovatorenWas ist das Besondere der Serie?
Die Idee, ein Raumschiff in den Mittelpunkt einer SF-Serie zu stellen, ist ja nicht ganz neu. Schon Raumschiff Orion und Raumschiff Promet verfuhren nach diesem Muster und Sternenfaust macht es seit einiger Zeit ebenso. Bei Ikarus hält man sich aber eng an dieses Konzept und stellt die mit sieben Personen relativ kleine Besatzung konsequent in den Mittelpunkt. Wie bei den frühen Prometabenteuern lernt der Leser so nach und nach jedes Mitglied der Besatzung persönlich kennen.

Der Serientitel "Rettungskreuzer" ist allerdings ein wenig irreführend. Das Ganze hat nicht viel mit einem Raumdoktor zu tun. Es gibt zwar einen Arzt an Bord, und offiziell ist die Crew auf Rettungseinsatz, aber tatsächlich handelt es sich um eine große Saga. Vor dem Hintergrund einer äonenalten Auseinandersetzung zwischen zwei Ursprungs- und Schöpferrassen, spielen viele weitere Handlungsfäden. Jeder aus der Crew hat seine dunklen Flecke in der Vergangenheit, die nur nach und nach ans Licht kommen. Die Korpsdirektorin Sally Lennane beispielsweise wurde degradiert und quasi strafversetzt. Das reicht ihren Widersachern innerhalb des Raumcorps aber noch nicht, sie wollen Sally endgültig ausschalten und so muss das Team des Rettungskreuzers sich in den ersten Romanen immer wieder mit Sabotage und Anschlägen auseinandersetzen. Zwischen Captain Sentenza und dem Chief Sonja DiMersi gibt es anfangs auch einige Verwicklungen. Immer wieder kommt es auch zur Konfrontation mit dem Oberschurken Kronprinz Joran, den persönliche Rachegelüste gegen Sentenza verfolgen, der aber auch schurkische Eroberungspläne für die Galaxis hegt. Und dann wuselt da noch ein geheimnisvolles, uraltes und beinahe unfassbares Wesen namens Lear im Hintergrund herum. Direkte Eingriffe vermeidet es tunlichst, aber es schafft Gelegenheiten und gibt Hinweise. Eine wichtige Rolle spielen auch der Händler (Schmuggler) Jason Knight und die exotische Telepathin Shilla, die es in das fremde Nexoversum verschlägt.

Der Serienhintergrund
Rettungskreuzer Ikarus spielt in einer fernen Zukunft. Man erholt sich gerade von einer galaxisweiten Katastrophe, der "Zeit der Stille", die vor Jahrhunderten zum Zusammenbruch der modernen Technik und des Kontaktes zwischen den einzelnen Welten geführt hat. Immer noch werden alte, verloren gegangene Kolonien wiederentdeckt und mittels Sprungtoren wieder in die Zivilisation aufgenommen. Diese Sprungtore sind das Rückgrat der galaktischen Wirtschaft, denn die Raumschiffe mit Hyperantrieb sind sehr reparaturanfällig. Es gibt viele verschiedene Spezies, doch die Menschen bzw. menschenähnlichen sind eindeutig tonangebend. Es gibt allerdings kein übergreifendes Imperium oder etwas Ähnliches. Die einzelnen Systeme werden von Diktatoren, Regenten oder Konsortien beherrscht. Größtes Staatsgebilde ist das von einem Kaiser beherrschte Multimperium, es gibt aber auch die Schluttnickkooperative, die Föderation Anitalle oder das Raumcorps (ein Zusammenschluss verschiedener Firmen) und die Galaktische Kirche. Das Ganze hat ein wenig den Flair der frühen Rhodanromane, als die Menschen in eine von Arkonidenabkömmlingen besiedelte Galaxis vorstießen.

Die ErleuchtetenDie Umsetzung
Auch hier erinnert Ikarus an die goldenen Perry Rhodan-Zeiten mit den ersten Großzyklen so zwischen Band 200 und 400. Die Serie ist ab Band 11 in zwei Handlungsstränge aufgeteilt, zwischen denen munter hin und her gesprungen wird. Da ist einmal der Schauplatz heimatliche Milchstraße mit der Ikarus und zum anderen gibt es zwei Protagonisten, die es in das fremdartige Nexoversum verschlagen hat. Ähnlich wie in den Anfängen von PR kam man in der ersten Zeit mit vier Autoren aus, die, genau wie seinerzeit beim Erben des Universums, sehr unterschiedliche Schreibstile vertraten. Dirk van den Boom als bekennender Military-Fan widmete sich immer wieder groß angelegten Raumschlachten, Martin Kay zeigte seine Vorliebe für handfeste Action-Sequenzen, Irene Salzmann legte mehr Wert auf ausgefeilte Figuren. Und Sylke Brandt zeigte, dass sie im Prinzip alles schreiben kann, darunter auch äußerst humorvolle Romane. Und auch hier wandelt Ikarus auf Rhodans Spuren. Humor war ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal für die frühen Romane. Und auch bei Rhodan gab es eine klare Aufgabenteilung zwischen dem kriegerischen Scheer, dem kosmischen Guckyfreund Darlton, dem phantasievollen Brand und dem Herrn der Agenten Mahr. 

Und die gute alte Einteilung in Zyklen gibt es natürlich auch. Nur dauert es bei vierteljährlicher Erscheinungsweise halt ein wenig länger, so einen Zyklus abzuarbeiten. Um es genau auf den Punkt zu bringen: der Outsider-Zyklus lief sage und schreibe über 10 Jahre. Wenn ich da an so manchen Perry-Fan denke, der schon bei zwei Jahren verzweifelt ist, "weil es so lange dauert", bis die Rätsel aufgelöst werden ... Für besonders wichtige Themen werden gelegentlich Doppelbände geschaltet, zuerst meist von Dirk van den Boom geschrieben, später von Irene Salzmann. 

Allerdings gibt es auch Unterschiede zu den "goldenen Perry-Zeiten". Ikarus arbeitet von Anfang an mit einem "Heldenteam", ist nicht auf eine Person, etwa Roderick Sentenza, den Captain, fixiert. Und die Protagonisten sind menschlicher beschrieben, es geht nicht nur um die "großen", kosmischen Zusammenhänge, sondern es bleibt immer auch Zeit für die "kleinen", zwischenmenschlichen Dinge. Und man erspart sich natürlich einige Probleme, indem man die Hauptfiguren nicht zu Großimperatoren oder ähnlichen Anführern der Menschheit gemacht hat. Und auch mit den in der Perry-Frühphase so prägenden Mutanten ist man deutlich zurückhaltender. Es gibt zwar Psi-begabte Rassen, wie insbesondere die Vizianer, bei denen auch noch Suggestorenfähigkeiten vorhanden sind, aber im Allgemeinen stehen sie nicht im Mittelpunkt der Serie.

Die Titel

Outsider-Zyklus
a) Rettungseinsätze/Kampf gegen interne Feinde des Raumcorps

  • Band 1: „Die Feuertaufe“ (Dirk van den Boom)
  • Band 2: „Das weiße Raumschiff“ (Dirk van den Boom)
  • Band 3: „Der Gott der Danari“ (Sylke Brandt)
  • Band 4: „Die Spielhölle“ (Irene Salzmann)
  • Band 5: „Requiem“ (Dirk van den Boom)
  • Band 6: „Konvoi“ (Martin Kay)
  • Band 7: „Netzvirus“ (Sylke Brandt)
  • Band 8: „Das Janus-Elixier“ (Irene Salzmann)

b) Teil des Geheimdienstes/Kampf gegen Kronprinz Joran

  • Band 9: „Seer’Tak City-Blues“ (Dirk van den Boom)
  • Band 10: „Aufstand der Toten“ (Dirk van den Boom)
  • Band 11: „Die Erleuchteten“ (Martin Kay)
  • Band 13: „Das Leid der Schluttnicks“ (Sylke Brandt)
  • Band 14: „Phönix“ (Martin Kay)
  • Band 15: „Die abwartende Dominanz“ (Dirk van den Boom)
  • Band 17: „Das Anande-Komplott“ (Sylke Brandt)
  • Band 18: „Präludium“ (Martin Kay)
  • Band 20: „Sankt Salusa“ (Dirk van den Boom)
  • Band 21: „Putsch der Heiligen“ (Dirk van den Boom)
  • Band 22: „Die letzten Movatoren“ (Sylke Brandt)
  • Band 25: „Kaisersturz“ (Martin Kay)
  • Band 26: „Antagonist“ (Dirk van den Boom)
  • Band 28: „Welt der Adlaten“ (Irene Salzmann)
  • Band 29: „Tod den Unsterblichen“ (Irene Salzmann
  • Band 30: „Held wider Willen“ (Sylke Brandt)

c) Verschollen im Nexoversum

  • Band 12: „Verschollen im Nexoversum“ (Irene Salzmann)
  • Band 16: „Ansarek“ (Irene Salzmann)
  • Band 19: „Die Knotenwelt“ (Thomas Folgmann) 
  • Band 23: „Flucht von Borsai“ (Irene Salzmann)
  • Band 24: „In den Gärten der Tomakk“ (Achim Hiltrop) 
  • Band 27: „Memento mort“ (Thomas Folgmann)

d) Hyperbombe und Endkampf gegen die Outsider

  • Band 31: „Das Projekt“ (Achim Hiltrop)
  • Band 32: „Vor der Großen Stille“ (Dirk van den Boom)
  • Band 33: „Mr. Zed“ (Nicole Rensmann)
  • Band 34: „Die Verschwörer“ (Irene Salzmann)
  • Band 35: „Kontakt“ (Irene Salzmann)
  • Band 36: „Schlacht um Vortex Outpost“ (Sylke Brandt)
  • Band 37: „Nemesis“ (Dirk van den Boom)

Neuer Zyklus

  • Band 38: „Urlaub auf Shahazan“ (Thomas Folgmann)
  • Band 39: „Ehrliche Geschäfte“ (Irene Salzmann)
  • Band 40: „Flammende Begeisterung“ (Achim Hiltrop)
  • Band 41: „Sturmangriff der Ts!nga“ (Erik Schreiber)
  • Band 42: „Gesandtschaften“ (Sylke Brandt)
  • Band 43: „Kasernenwelt“ (Dirk van den Boom)
  • Band 44: "Zusammenbruch" (Irene Salzmann & Thomas Folgmann)

Alle Bände werden regelmäßig nachgedruckt und sind jederzeit erhältlich. Die ersten 15 Abenteuer werden allerdings nur noch als dreibändige Sammelbände angeboten. Immerhin stimmt der Preis und man bezahlt zwei und erhält drei. Und wer will, kann natürlich auch zum E-Book greifen.

Legale FrcahtDazu gibt es auch noch vier Sonderbände mit Kurzgeschichten aus dem Ikarus-Universum. Hier wird teilweise auch die Vorgeschichte einzelner Protagonisten näher beleuchtet.

Sonderband 1: „Legale Fracht“ enthält:

  • Irene Salzmann: "Legale Fracht"
  • Dirk van den Boom: "Harrimanns Versuche"
  • Sylke Brandt: "Die Gefangene"
  • Thomas Folgmann: "Haut aus Silber"

Sonderband 2: „Saint Domina“ enthält:

  • Irene Salzmann: "Saint Domina"
  • Armin Möhle: "Die Geister von Krocker IV"
  • Achim Hiltrop: "Veni, Vidi, Vici"
  • Norbert Seufert: "Experimente"
  • Dirk van den Boom: "Sternenform"

Sonderband 3: „Negatives Bevölkerungswachstum" enthält:

  • Achim Hiltrop: "Negatives Bevölkerungswachstum"
  • Armin Möhle: "Vallanders letzter Fall" 
  • Hermann Ritter: "Raumpiraten" 
  • Irene Salzmann: "Killer-Virus" 
  • Dirk van den Boom: "Schwerttraum" 
  • Christel Scheja: "Das Geheimnis der Ariadne"

Sonderband 4: „Nur drei Stunden“ enthält:

  • Irene Salzmann: "Nur drei Stunden" 
  • Petra Weddehage: "Die Sklavin" 
  • Dirk van den Boom: "Die Überlebende" 
  • Armin Möhle: "Himmelstanz" 
  • Volker J. Kurz: "Tod eines Massenmörders" 
  • Harald Giersche: "Melinda und Jason" 
  • Alexandra Balzer: "Generationen, Konflikte". 

Fazit
Rettungskreuzer Ikarus ist von der ganzen Anlage her eine echte Alternative zu Perry Rhodan und Sternenfaust. Was Komplexität und Spannung angeht, braucht die Serie keinen Vergleich zu scheuen. Und auch die Autoren haben bewiesen, dass sie durchweg hochklassige Romane abliefern. Der Leser muss allerdings einen langen Atem mitbringen, denn bei nur vier Romanen im Jahr dauert es ein wenig länger, bis so ein Zyklus zum Ende kommt. Wer aber jetzt neu einsteigt, hat ja ein schönes Polster von über 40 Romanen vor sich und kann entsprechend schneller und kompakter lesen. Ikarus ist neben SunQuest eines der wenigen Beispiele für moderne, zeitgemäße Science Fiction-Serien in Deutschland. Und als solche hat sie sich zweifellos auch eine Kolumne im Zauberspiegel verdient.

Kommentare  

#1 Thomas C 2011-08-22 12:52
Was Dirk und Co. da in den letzten Jahren auf die Beine gestellt haben, ist wirklich toll und lesens- wie lobenswert.
Mir sei da nur eine Anmerkung gestattet: Wir versuchen mit Ad Astra auch etwas Neues zu entwickeln - natürlich ausgehend von der alten Serie. Aber wir bringen eben doch nicht einfach 1:1 die alten 60er Jahre Geschichten als Wiederholung. Und vielleicht steigt Dirk (oder andere aus der Ikarus-Crew) ja mal mit einem Roman auch da ein... Gibt ja einige Ikarus-Autoren mit Erfahrungen bei Mohlberg-Serien.
#2 Hermes 2011-08-22 23:10
Dann dürfen wir uns ja auf tolle Romane freuen!

Ich denke aber schon, dass es ein klein wenig leichter ist, wenn man eine Heftserie fortsetzen kann, die einen Stamm von treuen Lesern hat und das in einem Verlag, der schon einen guten Ruf unter SF-Fans hat, wie es mit Ad Astra bei Mohlberg der Fall ist, als wenn man komplett bei Null durchstarten muss.
#3 Thomas C 2011-08-27 15:53
Wollen wir doch hoffen, dass es neben Ikarus auch bei Ad Astra weiterhin tolle Romane gibt. Und ja: Natürlich ist es einfacher, in die "Fußstapfen" einer bekannten Serie zu steigen - nur ... Ad Astra - also die Chet-Morrow-Serie gehörte damals (wie heute) nicht zu den überall bekannten Serien. Aber sie bot und bietet eben gute Ansätze für Actionbetonte Kost. Und die wollen wir liefern.

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Der Zauberspiegel sucht ständig Mitarbeiter, die mit Engagement und Sachkenntnis über ihr Hobby und ihr Interessengebiet schreiben.

Immer wieder suchen wir Leute, die korrigieren, redigieren und Artikel formatieren, die hilfreich sind und unterstützen, aber die eher im Hintergrund stehen. Dabei ist diese Arbeit so (!) wichtig. Mit ihr steht und fällt der Zauberspiegel.

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  • die unsere Beiträge (in der Regel online) Korrektur lesen
  • die Materialien scannen und in Text umwandeln
  • die Joomla! ›können‹ und/oder kennen, zumindest aber Internet-affin und lernbereit und in Sachen Formatierung hilfreich sind
  • die gern im Hintergrund arbeiten, damit die Autoren des Zauberspiegel ›glänzen‹ können.

Man muss keineswegs ein »Insider« sein, um für den Zauberspiegel zu schreiben. Solide Kenntnisse und Enthusiasmus sind wichtiger als ›Leute zu kennen‹.

Worauf es in diesem Aufgabenbereich dann doch ankommt: Solide Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn". 

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

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