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Schwert & Magie – Kurt Luifs Geschichte eines Sub-Genres (Teil 1)

Schwert & Magie Liebe Fantasy-Freunde,
(1. Teil)

die Geschichte der Schwert & Magie-Erzählungen muss mit Robert E. Howard (1906 - 1936) beginnen, der dieses Genre in seiner heutigen Form schuf und praktisch alle Folgeautoren mit seinen Storys beeinflusste. Seine Anhänger schworen jedoch, dass Howard unerreicht blieb. 1928 erschien die erste Story über SOLOMON KANE, 1929 die erste KULL-Erzählung und schließlich 1932 CONAN, für den Howard dann alle anderen Fantasy-Helden, die er erschaffen hatte, fallen ließ. Mit Howard und seinen Helden werden wir uns ganz gewiss noch beschäftigen.

Diesmal interessieren uns aber, die Quellen, aus denen Howard schöpfen konnte und daraus schließlich etwas völlig Neues schuf: die heroische Fantasy, auch Schwert & Magie genannt.


Hugh walkerIm Vorwort zu SCHIFF DER SEELEN (Terra Fantasy Nr. 1) schreibt Hugh Walker:
„Fantasy ist so alt wie die Menschheit selbst. Sie ist in den Sagen und Märchen aller Völker, in den Mythen und Überlieferungen - denn die Glorifizierung und Ausschmückung der Wahrheit ist bereits der erste Schritt zur Fantasy. Manches Stück Jägerlatein oder Seemannsgarn wird Sindbads Abenteuer in den Schatten stellen."
Helmut W. PeschLin Carter setzt in seinem Werk IMAGINARY WORLDS den Beginn der heroischen Fantasy beim Gilgamesch-Epos an. Diese Meinung vertritt auch Helmut Pesch, seines Zeichens MYTHOR-Kartograph und -Illustrator, der in seinem Artikel DICHTUNG DES WUNDERBAREN u.a. schreibt:
„In ähnlicher Weise könnte man auch versucht sein, den Stammbaum der Fantasy zurückzuverfolgen zu den frühesten schriftlichen Zeugnissen der Menschheit. So berichtet ein mehr als viertausendjähriger Mythos, der uns auf babylonischen Keilschrifttafeln erhalten ist, wie Gilgamesch, der Kriegerkönig von Uruk, über die Grenzen der menschlichen Welt hinauszieht, um das Geheimnis der Unsterblichkeit zu suchen, wobei er mit dem Hunawawa-Ungeheuer und anderen phantastischen Hindernissen zu kämpfen hat, bis er schließlich Dilfnun, das sumerische Paradies, erreicht. Mit gleichem Recht könnte man auch die Odyssee mit ihren ränkeschmiedenden Zauberinnen in die Geschicke der Sterblichen eingreifenden Göttern und einäugigen, menschenfressenden Riesen anführen. Auch die indischen Nationalepen, das Rumayana und das Marabharata, sind voll von Dämonen, verzauberten Waffen, fürchterlichen Monstren und wunderbaren Kriegerfürsten. Das Nationalepos von Persien, das Schah Namah, ist ebenfalls eine Sammlung von phantastischen Erzählungen mit fliegenden Thronen, unsterblichen Helden und bösen Geistern, wie in der Geschichte von dem mächtigen Helden Zal, der in seiner Kindheit von einem magischen Vogel, dem Semiurg, aufgesogen wurde, und seinem Sohn Rusum, der auf dem Weg zum verzauberten Königreich Manzinderan Drachen bekämpfen muss."
L. Spargue de campAls weitere Quellen der heroischen Fantasy gelten: Das Nibelungenlied und der Beowlf, dsa bedeutendste altenglische Epos. Und natürlich König Arthur und Merlin, Alice im Wunderland und Gullivers Reisen. Auch L. Sprague de Camp, der bekannte Autor und Historiker der heroischen Fantasy, zählt in seinem Buch LITERARY SWORDS-MEN AND SORCERERS eine schier endlos lange Liste alter Werke auf, aus jenen Schwert & Magie entstanden sein soll. In seinem Artikel WOZU HEROIC FANTASY? schreibt er:
„Die heroisch-phantastische Literatur geht auf mehrere Wurzeln zurück. Darunter befindet sich die englische Gothic Novel, die von Hugh Walpole als Nachahmung ähnlicher Romane, die im Deutschland des 18. Jahrhunderts erschienen, eingeführt wurde, die romantische Erzählung des Orients, die als erster Antoine Galland mit seiner Übersetzung von Tausendundeine Nacht ins Französische populär gemacht hat, das Kindermärchen, das von Andersen und den Gebrüdern Grimm aus den Volksgeschichten entwickelt wurde, und auch der Historische Roman, der von Sir Walter Scott ins Leben gerufen wurde."
Franz RottensteinerFranz Rottensteiner, der bekannte SF-Fachmann, sieht die Entstehung der Fantasy aber realistischer; so schreibt er im Nachwort zu DIE EINHORNQUELLE:
„Manche der heutigen Autoren haben beispielsweise die nordische Mythologie im Original gelesen, E. R. Eddison hat sogar einiges davon übersetzt. Aber der Beginn der modernen Alternativ-Geschichten liegt näher im 19. Jahrhundert. Ihr Begründer war der Utopist, Architekt, Sozialreformer, Dichter, Verleger und Künstler William Morris (1834-1896). Die nächste wichtige Gestalt in dieser Tradition ist Edward John Morston Drax Plunkett (1878 - 1957), der achtzehnte Lord Dunsany. Bewußt nichts anderes als ein Unterhaltungsschriftsteller wollte Eric Rucker Eddison (1881-1945) sein, der Autor von THE WORM OUROBOROS (1922), Dieses Buch ist ein völlig für sich stehendes, originelles Werk der Literatur (wenn auch von Sagas beeinflußt und für meinen Geschmack der Höhepunkt dieser ganzen Untergattung der phantastischen Literatur)."
Mit den von Franz Rottensteiner genannten Autoren, die Howard sehr beeinflusst haben, werden wir uns schon ab der nächsten Nummer intensiver beschäftigen. Das ist für ein besseres Verständnis der Fantasy, und besonders der Schwert & Magie, unbedingt notwendig.

Falls Sie ausführlicher und umfassender über Fantasy informiert werden wollen, dann empfehlen wir Ihnen die Einführungen Hugh Walkers in der TERRA-FANTASY-REIHE. Aber auch die dort vorgestellten Romane, die von Hugh Walker mit viel Liebe und Fachkenntnis ausgewählt wurden, sind ein Muß für den Fantasy-Freund. Wir werden Ihnen diese Roman auf dieser Seite noch gesondert vorstellen und Ihnen regelmäßige Vorschauen bieten. In TERRA FANTASY finden Sie Namen wie Thomas Burnett Swann, Robert E. Howard Michael Moorcock, Hugh Walker, Abraham Merritt, Lin Carter und viele, viele andere.

Schwert & MagieDie weiteren Teile
Teil 02
Teil 03

Teil 04 
Teil 05
Teil 06 
Teil 07
Teil 08
Teil 09 
Teil 10 
Teil 11 
Teil 12
Teil 13
Teil 14
Teil 15  
Teil 16  
Teil 17  
Teil 18 
Teil 19 
Teil 20 

 

 
Copyright Kurt Luif, 1980, 2011

Kommentare  

#1 Lefti 2011-02-21 21:20
Zitat:
Als weitere Quellen der heroischen Fantasy gelten: Das Nibelungenlied und der Beowlf, dsa bedeutendste altenglische Epos. Und natürlich König Arthur und Merlin, Alice im Wunderland und Gullivers Reisen.
.
Nun... Die Nibelungen sind eindeutig Heroic Fantasy, obwohl ein ganz klitze, klitze kleines High Fantasy mit dabei ist: der Zwerg Alberich mit seiner Tarnkappe. Eindeutig der High Fantasy zuzuordnen. Und von dem Drachen ganz zu schweigen. Ich hasse Drachen! Habe ich euch schon erzählt, daß ich Drachen hasse? :D
Beowulf ist eindeutig Heroic Fantasy.
Aber Könich Arthur und Merlin...?! Also, da winde ich mich so ein bißchen. Klar, Gönig Arthur und seine Halunken sind eindeutig dem Schwert zuzuordnen und Merlin der Magie.
Aber! Jetzt kommt das große A-B-E-R !
Das ganze Drumherum: Avalon, Camelot, die Feen- und Anderswelt, die Gralssuche, dat Schwert inne Stein usw. Das alles ist eindeutig der High Fantasy zuzuordnen. Ich würde sogar soweit gehen und wagen zu behaupten, daß die Artus-Sage das Bindeglied zwischen Heroic Fantasy und High Fantasy darstellt.

Alice in Wunderland und Gullivers Reisen als Vorbild der Heroic Fantasy? Nun ja, man kann's auch übertreiben. AiW ist durchaus Fantasy, aber belassen wir es bei den Märchen. Und Gullivers Reisen geht bei mir eher in die Richtung des Baron Münchhausen.

Orientalische Märchen (1000 & 1 Nacht) ist auch wieder so'n Zwischendingen. Klar, überall gibt es Helden. Aber mit all' den Fabelwesen, fliegenden Teppischen, Wunderlampen usw. gehören die Erzählungen doch auch eher zur reinen Fantasy, wobei auch hier wieder die Übergang fließend ist.

Zitat:
Falls Sie ausführlicher und umfassender über Fantasy informiert werden wollen, dann empfehlen wir Ihnen die Einführungen Hugh Walkers in der TERRA-FANTASY-REIHE.
Ist doch klar! Na logo! Die TERRA-FANTASY-REIHE ist doch das Standartwerk schlechthin. Sozusagen die Heilige Schrift! :-)
Wer die nicht kennt hat gar kein Anrecht hier mitzudiskutieren!
Klar soweit? 8)

Letztendlich stellt sich hier die Frage, worin der explizite Unterschied zwischen Heroic Fantasy und High Fantasy besteht und ob es diesen überhaupt gibt. Deswegen bin ich gespannt auf die weiteren Teile dieser Artikelserie. :roll:
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#2 Advok 2011-02-21 21:57
Lefti, die Differenzierung zwischen Heroic und High Fantasy nach Kurt Luif dürfte bereits einige Jahre auf dem Buckel haben, sprich entstanden sein, als sich das Fantasy-Genre erst noch finden musste. Hier wäre es vielleicht angebracht, die Jahreszahl der Erstveröffentlichung irgendwo zu erwähnen oder zumindest darauf hinzuweisen, dass es sich um einen Nachdruck handelt. (Ist doch einer, oder?)

Ich selbst mag die Differenzierung eigentlich nicht und weigere mich standhaft, meine Lektüre nach diesem Schubladendenken auszuwählen. Allerdings erwische ich auch immer wieder Romane, die mir überhaupt nicht gefallen - nicht weil sie unbedingt schlecht sind, sondern einfach meinen Geschmack nicht treffen. Ich glaube, bei dem Fantasygenre bin ich als Leser schon eine gewisse Diva und furchtbar launisch...
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#3 Larandil 2011-02-21 22:38
Das ist jetzt hoch subjektiv unterschieden, aber für mich geht es in der High Fantasy darum, die Welt oder mindestens das Königreich zu retten.
In der Heroic Fantasy ist der Held schon mit weitaus weniger zufrieden - "Gold! Weiber! Äktschn! Rache!"
Auch der Heroic-Held kann mal die Welt retten, aber darum geht's ihm nicht primär, das ist mehr eine erfreuliche Nebenerscheinung ...
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#4 Advok 2011-02-21 23:12
Das würde ja bedeuten, dass die USA-Politiker Vertreter der High Fantasy wären... Richtig verstanden? ;-)
Und da sie kein Königreich haben, entwickelten sie Komplexe...
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#5 McEL 2011-02-22 21:05
Zitat:
die Differenzierung zwischen Heroic und High Fantasy nach Kurt Luif dürfte bereits einige Jahre auf dem Buckel haben, sprich entstanden sein, als sich das Fantasy-Genre erst noch finden musste.
Der Ansicht bin ich auch, denn inzwischen gibt es (ich weiß nicht seit wie vielen Jahren) sehr genaue Definitionen zu den einzelnen Fantasy-Subgenres.

Die mir bekannten Definitionen lauten:

High Fantasy:
Die Story ist in einer eigenen, sorgfältig entworfenen Welt angesiedelt, die über eigene (menschliche und nichtmenschliche) Volksgruppen verfügt sowie ein meist an den Feudalismus angelehntes Regierungssystem. Die Religion ist in der Regel polytheistisch (Vielgötter-Glaube). Magie ist real, aber einer bestimmten Gruppe vorbehalten (ZauberInnen, Hexen, PriesterInnen etc.). Die Handlung ist in der Regel ?The Quest? = die Suche der HeldInnen und ihrer GefährtInnen nach einem Artefakt, das ihre Welt retten kann oder das Gegenteil, dass ein Artefakt, das die Welt bedroht, vernichtet werden muss (?Herr der Ringe?). Die andere Variante ist die Heldenreise, wobei sich vielfältige Themen ergeben. Paradebeispiel für High Fantasy: ?Der Herr der Ringe?

Heroic Fantasy:
Heroic Fantasy/Sword & Sorcery/Low Fantasy: (Heroische Fantasy/Schwert & Zauberei/Niedere Fantasy) Bei dieser Form der Fantasy liegt der Hauptas-pekt auf dem Kampf eines meist männlichen Helden (erst in der jüngeren Literatur gibt es auch schwertschwingende Frauen) gegen übernatürliche Dinge wie Magie und Monstren. Angesiedelt ist sie meist in einer fiktiven Welt mit mittelalterlichen bzw. feudalen Strukturen. Der Handlungsbogen ist in der Regel an die alten Abenteuerromane angelehnt. Bekannteste Vertreter dieses Genres sind die ?Conan?- und ?Red Sonja?-Romane.

Somit macht ein einziger Zwerg (bei Nibelungen) oder ein Avalon/Feenreich (bei Arthus) noch lange keine High Fantasy. Sowohl Nibelungen, Beowulf und Artus gehören sowieso zu den Mythen und Sagen, die wiederum ein eigenes Genre sind und mit Fantasy nur insofern was zu tun haben, dass die Fantasy darin teilweise (!) ihren Ursprung hat.
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#6 Lefti 2011-02-22 22:33
So, so, so, so...!
Wer hat denn die Definitionen definiert? :oops:
Also, mich hat man nicht gefragt. 8)
Und ich bin ohne Übertreibung ein Experte auf diesem Gebiet.
Ich befasse mich mit Fantasy und dem phantastischen Genre seit über 35 Jahren.
Sorry, meinte seit über 25 Jahren. ;-)

Die Nibelungen und die Arthus-Sage gehören für mich zur High Fantasy.
Es stimmt, daß Alberich nur ein Zwerg ist. Aber bestimmt haben sich noch weitere im oder hinterm Berg versteckt. Die hatten bestimmt alle eine Tarnkappe! ;-) Ich meine, ein Zwerg kommt doch selten allein, oder? Und dann war da noch der Drache! Hast Du den Drachen vergessen? Komm, gibts zu, Du hast den Drachen vergessen.
Übrigens: ich hasse Drachen! Sagte ich schon, daß ich Drachen hasse?
Ich meine, einen Jabberwock lasse ich mir ja noch gefallen... ;-)

Natürlich sind Beowulf, die Nibelungen und die Arthus-Sage Mythen und Sagen.
Ich bezog mich jedoch nicht auf diese Sagen, sondern eher auf die Fantasyerzählungen neueren Datums, wie z.B. Marion Zimmer Bradleys Die Nebel von Avalon.
Und die Gralssuche ist eine absolut High Fantasy lastige Quest.

Aber Du hast schon recht. Die Definitionen sind schon in Ordnung.
Wollte damit nur sagen, daß wohl jeder seine eigene Ansicht und Definition hat, welche Fantasygeschichte man wo einordnet. Die Übergänge sind ja bekanntlich fließend.

Aber die Kernaussage, daß die Handlungen der Heroic Fantasy/Sword & Sorcery an die alter Abenteuerromane angeleht sind, trifft es auf den Punkt. - Wobei... Heroic Fantasy ist ja schon alt... :eek: :oops:
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#7 McEL 2011-02-23 10:32
Zitat:
Wer hat denn die Definitionen definiert?
Diverse Fachwerke wie Duden Literaturlexikon, Lexikon der Horrorliteratur (für Horror, versteht sich), Meyers Konversationslexikon, Brockhaus, Encyclopedia Britannica, Wikipedia (mit Vorsicht zu genießen) sowie diverse Fachbücher, die sich (u. a.) mit den Genres beschäftigen.
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#8 Schnabel 2011-02-25 12:42
Hallo Leute, hier ein Auszug aus einer Email von Kurt Luif an mich zu seiner Artikel-Reihe:
"Die Luif-Festspiele gehen weiter...
Doch damit habe ich nur wenig Freude! Die Kritik der Leser ist berechtigt, steht zwar 1980 dort, aber sonst fehlt jeder Hinweis. Da gab es noch keine High-Fantasy, und die geschmähten Buchhinweise waren notwendig, da es auf Deutsch nichts gab. Ohne den Rottensteiner hätte ich das nie schreiben können, der borgte mir da alle Bücher, die es zu diesen Themen gab. Da hätte eine Einführung hingehört. Ich stehe nun wieder wie der Trottel da und kann mir die berechtigten Bosheiten anhören. Dabei war ich der Pionier!
Es fehlen auch Links zu MYTHOR-Artikelreihe... UND DIE LESERKONTAKTSEITE"
Soviel von Kurt Luif
Zitieren
#9 Harantor 2011-02-25 12:56
Immer ruhig mit den jungen Pferden. Eine Einführung? Nee glaube nicht. Der Hinweis auf die Entstehung ist gegeben. Und der Hinweis darauf, dass es sich nicht um eine Geschichte der Fantasy im Ganzen handelt steht im Titel. Schwert & Magie = Sword & Sorcery = Heroic Fantasy sollte ausreichen, um zu erkennen um was es hier geht.

Dazu aber: Es gab 1980 schon High Fantasy in deutscher Sprache: Der Herr der Ringe und Shannara sind nur erste Beispiele. Aber in den Siebzigern war die Fantasy deutlicher Heroischer als sie sich heutzutage präsentiert (obwohl das zeigt sich ein Trend ...) Aber das ist Thema eines eigenen Artikels.

Auf eine spezielle Einführung haben wir verzichtet, da bereits nach dieser Artikelserie verlangt wurde und wir hielten es daher für überflüssig...

Nee Kurt, als Depp stehst Du nicht da... Es war alles da...
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Worauf es in diesem Aufgabenbereich dann doch ankommt: Solide Kenntnisse der deutschen Rechtschreibung und Grammatik.

Bezahlung: Erfolgt in Form jeder Menge Spaß und Arbeit, gegen wenig bis keine finanziellen Vorteile, in Kritik und Lob von anderen, inklusive (un)barmherzigem  Herausgeber. Entsteht in der Regel im Tun und dem sogenannten "sekundären Krankheitsgewinn". 

  • Kontakt: info(at)zauberspiegel-online.de

 

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