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Amazing Pulps – Pulp Treasures 13 - Der amerikanische John Sinclair: Jules de Grandin

Amazing PulpsPulp Treasures 13
Der amerikanische John Sinclair
Jules de Grandin

Für viele englische und amerikanische Horror-Fans hat sich jetzt ein Traum erfüllt: Der bekannteste Geisterjäger der englischsprachigen Welt, Jules de Grandin, hat endlich seine Gesamtausgabe.

Mit dem opulenten Band 5 „Black Moon“ ist die Edition abgeschlossen.

Jules de GrandinNunmehr liegen dem gruselwütigem Lesepublikum alle 93 Abenteuer des französischen Dämonenfeindes vor – 92 Erzählungen und ein Roman.

Manch ein deutscher Leser mag da schmunzeln, wenn er diese Zahlen liest. In Sachen Geisterjäger sind wir nun wahrlich verwöhnt, wenn nicht sogar übersättigt. Was dem Amerikaner sein Western war, das war dem Deutschen sein Geisterjäger-Heftroman. Vielen ist vielleicht gar nicht bewußt, wie einzigartig die Liebe der Deutschen zum Profi-Geisteraustreiber eigentlich ist – und dass sei nur hier bei uns so viele Früchte getragen hat.

Als Dan Shocker 1968 den ersten Larry-Brent-Roman schrieb, hatte er damit zweifelsohne den Gruselheftroman erfunden, oder genauer, zu einem endgültigen Neustart verholfen, denn der erste Versuch (Minx, 1908) floppte und verschwand nach wenigen Wochen wieder vom Markt (auf ebay wird eine Ausgabe, Nr. 8., gerade für 500 Euro angeboten...) Was er nicht erfunden hat, war der Serien-Geisterdetektiv. Er hat ihn allerdings für Deutschland völlig neu entdeckt, denn die große Geisterdetektiv-Hysterie der englischsprachigen Welt, die um die Jahrhundertwende einen ersten Höhepunkt erreichte, ging an uns damals total vorbei. Ironie der Geschichte – in dem Moment, als Engländer und Amerikaner diese Geschichten aus lauter Überdruss nicht mehr sehen konnten, begann bei uns der Siegeszug von Brent, Sinclair & co.

Heute gibt es detailliert erarbeitete Bibliographien von Fans, die jede einzelne noch so obskure Geisterdetektiv-Geschichte zwischen 1850 und 1950 aufgespürt und gelistet haben. Interessanterweise finden sich in diesem Meer von Stories nur wenige langlebige Serienfiguren. Die meisten Detektive des Okkulten überlebten nur wenige Folgen. Der fanatischste Fan der Geisterjäger, Tim Prasil, einer der besten Kenner des englischsprachigen Occult-Detective-Marktes, machte sich den Spaß und gab vor ein paar Jahren eine Edition mit den kurzlebigsten Geisterjäger-Serien aller Zeiten heraus, quasi das andere Ende des Sinclair-Phänomens. Unter ihnen so obskure Helden wie Enoch Garrish (Drei Fälle, 1899, von Gelett Burgess) und Geisterjägerin Diana Marburg (3 Fälle, 1902, von der genialen L.T. Meade, Conan Doyles hartnäckiger Konkurrentin). (Der Titel des Buchs, wens interessiert: „Giving up the Ghosts. Short-Lived Occult-Detective-Series. Choachwhip Publications, 2015)

Die Kurzlebigkeit der Helden hat vielleicht etwas mit der alten angelsächsichen Zeitschriften-Tradition zu tun, Erzählungs-Zyklen oft im Dutzend hintereinander zu veröffentlichen. Monatsschriften brachten also ein halbes oder ein Jahr jeweils eine Geschichte, dann hatte wieder jemand anderes eine Chance. Das sollte für Abwechslung sorgen. Nur selten überstieg die Serie die Zahl 12, Ausnahmen waren etwa Giesy & Smiths „Semi Dual“, der über viele Jahre hinweg 30 Fälle löste, allerdings war er ein „umgekehrter“ Geisterdektektiv – er löste die Fälle Normalsterblicher mithilfe okkultistischer Fähigkeiten und Astrologie. Echte Dämonen blieben aus.  

Einen falschen Endruck erweckt vielleicht auch der langlebige Pulpheld „The Phantom Detective“ (170 Hefte, 1933-53) – das ist aber kein Geisterjäger, sondern ein stinknormaler Detektiv, dessen verstohlene Vorgehensweise ihm jenen Spitznamen eingebracht hat.   

So war Jules de Grandin unzweifelhaft der langlebigste, populärste Geisterjäger mit den meisten Fällen – sie erschienen zwischen 1925 und 1951 mehr oder weniger regelmäßig in der legendären amerikanischen Horrorzeitschrift „Weird Tales“.

Seabury QuinnIhr Autor, Seabury Quinn, war gewissermaßen das Flagschiff der Zeitschrift, sowohl was die Beliebtheit als auch die Anzahl der Beiträge angeht.

Das Bild der Zeitschrift ist lange extrem von Lovercraft- und Howard-Fans verzerrt worden, fast bis zur Unkenntlichkeit, und erst allmählich rücken es neuere Forschungen wieder grade. Eine vielkolportierte Legende besagt etwa, dass Lovecraft Quinn nicht schätzte. Lovecraft mochte und bewunderte Quinn sehr, fand nur, dass er seine großen Talente an seinen Detektiv und die endlose Serie verschwendete. Die oft zitierte Aussage, dass Quinns reißerisches Routinegarn Lovecrafts Ruhm verdunkelte, stimmt so auch nicht. Wenn man aufmerksam die Leserspalten von Weird Tales liest, ergibt sich ein anderes Bild. Das Weird-Tales-Fanpublikum war ziemlich gebildet und konnte in der Regel gut zwischen prächtigem Entertainment und großer Literatur unterscheiden. Oft finden sich dort Briefzitate wie: „Mann, Grandins neues Abenteuer war wieder mal der Kracher! Habe mich köstlich amüsiert! Die beste Geschichte aber war sicher die von Lovecraft. Lovecraft ist ein Genie.“

Das heißt, niemand, nicht einmal der Autor selbst, nahm je an, das die Abenteuer Jules de Grandins Weltliteratur waren, aber fast alle bekannten, auch große Kollegen, dass sie das Zeug einfach gerne lasen.

Schon die Grundkonstellation der Geschichten läßt wenig Zweifel daran, dass es sich beim Titelhelden und seinem Sidekick um keine allzu originelle  Figuren handelt. Jules de Grandin ist eine hübsche Imitation von Hercule Poirot, der außerdem noch Züge von Sherlock Holmes und dem damals in Amerika äußerst populären Serien-Detektiv Craig Kennedy ausweist. Auch die Konstellation ist ähnlich wie bei Christie/Doyle: Ich-Erzähler ist der Arzt(!) Dr. Trowbridge, der den „Meister“ begleitet. Fast immer wohnt Grandin bei ihm. Er ist selbst Mediziner, aber auch Kriminalexperte an der Surete, außerdem  Anthropologe, Sprachkenner und unschlagbarer Experte des Okkulten. Oft beginnen die Geschichten damit, dass zu Dr. Trowbrigde Patienten mit ungewöhnlichen Krankheiten oder Erlebnissen kommen und Grandin die dämonische Gefahr errät, in der die Personen schweben... Trowbrigde zweifelt natürlich meist bis zum Schluß.

Jules de GrandinEin vielbelächeltes Handycap stellt der fiktive Ort des Geschehens dar, Harrisonville, in dem die meisten Erzählungen spielen – kaum glaublich, so Kritiker, dass an einem Ort so viele Werwölfe, Vampire, ägyptische Todesgötter, Schlangendämonen, wahnsinnige Serienmöder oder sadistische Vergewaltiger unterwegs sind. Und doch dürfte Harrisonville als zentraler Ort des Bösen so etwas wie eine düstere Vorahnung auf Stephen Kings Kleinstadt Derry sein.

Quinn hält sich zwar meist an klare Formeln, am Ende gewinnen immer Grandin und seine Freunde, und der Dämon ist besiegt oder ausgetrieben. Doch grade weil Quinn alten britischen Traditionen folgt, liest er sich manchmal spannender als die Abenteuer unserer deutschen Kollegen. Es war nämlich durchaus üblich, in den vielen Kurzserien Fälle einzubauen, in denen der Geisterjäger Betrüger entlarvt und sich die übersinnlichen Bedrohungen als sehr menschlich herausstellen. Das gibt den Serien (auch der von Quinn) eine Würze, die mir oft bei den deutschen Heften fehlt (obwohl Grasmück in den frühen Jahren solchem Konzept hin und wieder auch noch folgt.) Mit jeder neuen Geschichte fiebern und raten wir mit: Sind die Helden einem echten teuflischen Spuk auf der Spur, oder steckt menschliche Perfidie dahinter? Oft stellen sich die Geschichten mit den natürlichen Erklärungen sogar als die echten Schocker heraus, die hierzulande keinesfalls die Bundesprüfstelle passiert hätten: Wie die berühmt-berüchtigte 6. Folge „The House of Horror“ (1926), in der ein Wahnsinniger junge Frauen in sein Haus lockt, ihnen die Augen aussticht, die Gliedmaßen amputiert und sie im Keller als Sklavinnen in Käfigen hält. Das war selbst für Weird-Tales-Leser ziemlich starker Tobak, aber Herausgeber Wright winkte von Anfang an regelmäßig immer mal wieder einen Torture-Porn durch, um seine Leser hochzuscheuchen...

Jules de GrandinHier zeigt sich auch wieder, dass die Pulp-Gruselliteratur der 20er und 30er Jahre wesentlich radikaler war als jeder Heftroman der 70er oder 80er, was natürlich an den viel lockereren Zensurverhältnissen lag – die amerikanische Zensur wurde erst sauer, als es die Weird-Menace-Hefte 1939/40 zu heftig trieben- danach wurde die Latte deutlich höher gelegt.

Was nicht heißt, dass die späten Jules-de-Grandin Geschichten weniger spannend wären – im Gegenteil, die in Amerika populärsten und am häufigsten anthologisierten fallen in die späten Jahre, unter ihnen „The House Where Time Stod Still (1939), Catpaws (1946) und The Body-Snatchers (1950, nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Horror-Romanklassiker von Jack Finney).

Auch Nacktszenen finden sich zuhauf. Damit hat es eine hübsche Bewandtnis: Nachdem Weird Tales die erotische Malerin Margaret Brundage engagiert hatte, lösten ihre gewagten nackten Damen auf den Covern eine heftige Diskussion aus, die natürlich dem Vertreib der Zeitschrift durchaus förderlich war. Quinn spekulierte listigerweise, dass, wenn er Nacktszenen in seine Stories einbaute, die Chance für ein Titelbild besonders hoch war, weil sich Frau Brundage davon inspiriert fühlte. Was natürlich für ihn wieder Eigenwerbung bedeutete. Es überrascht vielleicht nicht, wenn ich sage, dass dieses Konzept oft aufging.   

Jules de GrandinNachdem sich in den Siebzigern die Lovecraft-Hysterie etwas gelegt hatte und damit auch andere Weird-Tales Autoren wieder ihre Chance bekamen, begannen einige Fans erstmals von einer großen mehrbändigen Ausgabe zu träumen.  

So entstand eine Auswahl-Taschenbuch-Edition in sechs Bänden. Sie enthielt zwar nur ein Drittel aller Geschichten, war aber ein wichtiger Meilenstein, weil der Verlag „Popular Library“ in einer schier beispiellosen Kampagne in der Geschichte der Pulp-Literatur berühmte Autoren und Experten dazu bewegen konnte, den Ruf Quinns und seines Geisterjägers von der Aura des Zweitklassigen zu befreien. Zu der erlesenen Liste der Fans, die den Dämonenfänger in Essays priesen, gehörten Lin Carter, Robert Weinberg, A.W. Lowndes und Manly Wade Wellman.

Doch eine echte Gesamtausgabe kam erst 2001 zustande. Auch sie hatte allerdings einen Pferdefuß: Die dreibändige Prachtedition in einer Box bei einem winzigen kanadischen Verlag war nur für wohlhabende Liebhaber erschwinglich und kostete weit über 300 Dollar.

Jules de GrandinBis der verdienstvolle Verlag Night Shade Books in New York 2017 einen weiteren Versuch unternahm – diesmal mit dem expliziten Ansinnen, eine erschwingliche Hardcover-Gesamtausgabe zu erstellen. Mit ca 25 Euro pro Band bleibt das Ganze durchaus bezahlbar. Alle fünf Bände erschienen in regelmäßigen Abständen, bis zum Ende März 2019 herausgekommenen Abschlußband. Jeder Band wird von einem kompetenten Essay eingeleitet. Die Reihe ist auch auf  deutschen Versand-Seiten bestellbar, und wer englisch kann, wird begeistert sein.

Jules de GrandinMit kleinen Einschränkungen: Schade ist, dass weder die Originalillustrationen aus Weird Tales noch die schönen Titel-Cover nachgedruckt wurden. Aber man soll nicht unbescheiden sein: 2.500 große, engbedruckte Seiten Geisterjäger-Garn vom Feinsten, chronologisch geordnet, in einer sehr ansprechenden Ausgabe – das ist etwas, das sich gut im Regal jedes Horror-Fans ausnimmt. Und wer weiß, vielleicht erbarmt sich ja nun irgendwann mal ein deutscher Verlag und übersetzt die Saga.

Seabury Quinn (1889-1969)
The Complete Tales of Jules de Grandin
Volume One: The Horror on the Links (1925-28), 2017
Volume Two: The Devil's Rosary  (1929/30), 2017
Volume Three: The Dark Angel (1931-33), 2018
Volume Four: A Rival from the Grave (1933-38), 2018
Volume Five: Black Moon (1938-51), 2019

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Kommentare  

#1 Michael Schmidt 2019-04-15 08:13 Zitieren
#2 Andreas Decker 2019-04-15 09:48
Quinn ist ausgesprochen unterhaltsam. Allerdings darf man nie mehr als höchstens zwei Stories hintereinander lesen. Sonst wird es ganz schnell sehr öde.

Übrigens liegt "House of Horror" in drei deutschen Übersetzungen vor, zweimal vor der Jugendschutzhysterie, unter anderem im VHR-Tb. 28.

Die Night Shade-Ausgabe ist sehr schön.
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#3 Matzekaether 2019-04-15 11:39
Lustig, genau das empfiehlt auch einer der Essayisten in der neuen Ausgabe (Ashley? Ich habs vergessen...) Bei den deutschen Übersetzungen müßte man mal gucken, wie sehr die entschärft wurden. Nach dem Vergleich einiger Doc-Savage-Hefte mit dem Original bin ich seeehr mißtrauisch geworden :-)
Übrigens geht es mir mit Sinclair- oder Zamorra-Heften genauso. Zwei hintereinander geht gar nicht...Ich muß dazwischen was andres lesen.
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#4 Andreas Decker 2019-04-16 09:46
zitiere Matzekaether:
Lustig, genau das empfiehlt auch einer der Essayisten in der neuen Ausgabe (Ashley? Ich habs vergessen...) Bei den deutschen Übersetzungen müßte man mal gucken, wie sehr die entschärft wurden. Nach dem Vergleich einiger Doc-Savage-Hefte mit dem Original bin ich seeehr mißtrauisch geworden :-)


Ich habe es mal kurz verglichen. Zumindest die Fassung im VHR ist nicht bearbeitet; die anderen habe ich nicht. Das Taschenbuch erschien 75, bevor die Selbstzensurphase so richtig losging. Diese Auswahl aus dem ersten Pan Book von van Thal ist noch immer lesenswert, auch wenn das alles nur Nachdrucke waren.

Doc Savage hat man für die deutsche Ausgabe vollständig überholt. Vermutlich wollte man seinen Lesern keine 40 Jahre alte Vorkriegsserie zumuten und hat darum jede Datierung rausgestrichen. Damals war Pulp noch kein werbewirksamer Begriff und hätte eher abgeschreckt. Hat aber auch nicht wirklich geschadet. Die späteren Romane, in denen der Plot und die Zeitgeschichte untrennbar miteinander verbunden waren - Doc und Monk Undercover im besetzten Frankreich usw - hat man eh nicht mehr gebracht.
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#5 Matzekaether 2019-04-16 19:07
Wenn Festa es übersetzt, würde ich mir die Ausgabe glatt nochmal auf deutsch kaufen!

Zu Doc Savage: Es gibt kaum etwas Abscheulicheres an Übersetzungen. Es wurde nicht nur gekürzt und modernisiert, es wurde auch auf Kindergartenniveau kastriert. Dabei scheute sich Pabel nicht, Originalsätze ins absolutue Gegenteil zu verkehren. Sätze wie "Das Flugzeug stürzte in ein Wohngebiet. Hunderte Menschen starben". lauten bei Pabel: "Glücklicherweise stürzte das Flugzeug auf eine unbewohnte Wiese, so daß außer dem Piloten niemand zu Schaden kam."
Da hört für mich der Spaß auf. Alter Kritikerspruch bei zu abgedrehter Theater-Regie: wenn dir das Stück nicht gefällt - warum inszenierst es dann? Das müßte man sich hier auf fragen. wenn Pabel Doc Savage so schlecht fand, dass fast auf jeder Seite 10 Änderungen/Kürzungen zu finden sind - warum wurde es überhaupt gemacht? Mir ein Rätsel.
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#6 Laurin 2019-04-17 10:25
In Sachen Seabury Quinn und seinem Geisterjäger zeigt sich Frank Festa ja nun nicht uninteressiert, wie man bereits im Forum feststellen konnte. Und die Pulp-Reihe bei FESTA würde sich hier ja durchweg anbieten. Zudem braucht man dann in Sachen Selbstzensur auch keinerlei Ängste ausstehen. ;-)
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