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Achterbahn mit John Sinclair - Folge 4: Geschmackssache

Geisterbahn mit John SinclairFolge 4
Geschmackssache

Gruselige Grüße!
Ab heute nehme ich euch mit auf eine Fahrt in meiner Geisterbahn. Sie führt ins John Sinclair - Universum! Der Horror-Trip kostet nichts, nur ein wenig Zeit und die Fähigkeit zu lesen. Anekdoten & Infos aus aktuellen Heftromanen, Büchern und Hörspielen, aber auch Skuriles und interessante Neuigkeiten zum Thema »John Sinclair«.

Das Programm dieser Folge

Vor euch steht eine riesige Geisterbahn. Das Gebäude sieht aus, als wäre es komplett aus Knochen zusammengesetzt. Unten wartet eine leere Gondel auf einem Stück Schienensystem, das nach Links in einen monströsen Totenkopf führt. Direkt in den geöffneten Kiefer. Dahinter: Dunkelheit. Ab und zu ertönen grausame Schreie aus dem Inneren. Das in schwarzen Farben gehaltene Gefährt, welches euch durch die Geisterbahn führen soll, ist für vier Personen ausgelegt - zwei hinten und zwei vorne. Zudem ist es mit einer Art Metallkäfig ausgestattet. Oben, hinten, vorne und an den Seiten überall Gitter, befestigt am Rahmen der Gondel. Die Tür lässt sich knarrend öffnen und ihr setzt euch auf die Holzbank der Bahn. Von Innen könnt ihr die Tür verriegeln. Ein Typ im Skelettkostüm kommt von der Seite auf euch zu und bittet um die Fahrkarten. Nachdem er sie in den Händen hält, lacht er höhnisch und betätigt einen Schalter an der Wand. Mit einem Ruck setzt sich eure Gondel in Bewegung und fährt ratternd auf das große Totenschädelmaul zu. Nach ca. 10 Metern, in der absoluten Dunkelheit angekommen, parkt das Gefährt in einem Fahrstuhlmechanismus. Währenddessen leuchtet ein leichtes bläuliches Licht unter euch auf und ihr werdet vollständig eingenebelt. Ein Lift setzt sich mit euch in Bewegung und führt den Weg nach oben fort. Rüttelnd steigt ihr langsam in die Höhe, zieht dabei aber einen Bogen nach hinten. Vom Gefühl her könnte das auch ein unterirdisches Riesenrad sein in dem ihr euch befindet.

Mit Band 2128 kommt ein Geisterjäger John Sinclair - Roman von Logan Dee in den Bahnhofskiosk. "In London ist die Hölle los!" ist am 23.04.2019 erschienen.
Logans letzter JS-Roman ist schon ein Weilchen her (Band 2027), aber das merkt man der Geschichte nicht an. In seiner aktuellen Gruselstory schiebt der Autor Johnny Conolly etwas in den Mittelpunkt und nimmt viel Bezug auf die Ableger-Serie "Dark Land". Nachdem der Sohn von Bill & Sheila entführt wurde, erhält er glücklicherweise Hilfe von seiner alten Freundin Abby. In einer anderen Dimension muss unser junger Held nämlich gegen Vampire und Hexen bestehen. Ausgelöst durch Assunga und der Mitstreiterin Rabisana ist zudem in London die Hölle los: Die Totenkopfgang terrorisiert die Stadt und es kommt zum Showdown beim London-Eye, dem großen Riesenrad. Natürlich ist auch John Sinclair mit von der Partie und stellt sich den Kreaturen der Hölle.

Gruselig war das bis jetzt noch nicht, denkt ihr. Aber trotzdem schon irgendwie unheimlich...
Wieder erfahrt ihr einen Ruck und alles kommt zum Stillstand. Nur das bläuliche Licht um euer Fahrzeug lässt ein wenig von dem Raum erkennen. Mehrere Mechanismen hört ihr klacken und eure Gondel setzt sich langsam nach vorne in Bewegung. Aus dem Dunkeln hört ihr unheimliche Geräusche und Stimmen. Und plötzlich erscheinen geisterhafte Gestalten um euch herum. Auffallend ist dabei ein kleiner Junge mit einer Trommel. Er schlägt auf sie ein und spielt so etwas wie ein Marsch-Lied.

Und weiter geht´s mit Johnny Sinclair! Folge 5 ("Dicke Luft in der Gruft" Teil 2 von 3) ist seit 26.04.2019 im Handel erhältlich. Einen Monat vorher kam Teil 1 und legte damit den Hörspiel-Grundstein für das 2. Buch von Autorin Sabine Städing. Natürlich endete das voherige Hörspiel mit einem Cliffhanger... aber glücklicherweise ist ja nun schon dieser nächste Teil erschienen und Nr. 3 kommt am 24.05.2019. (Eine monatliche Erscheinungsweise sollte man verkraften können.)
Auf jeden Fall: Es geht auf megaspannend weiter! Johnny (Dirk Petrick), Russel (Leon Blaschke) & Erasmus (Wolf Frass) versuchen Milli (Sarah Madeline Tusk) zu retten, denn die scheint von einer komischen - aber gefährlichen - Krankheit befallen zu sein. Dabei erhalten sie noch Hilfe von Cecil und müssen sie sich natürlich einigen Gefahren stellen. Erasmus greift dabei zu ungewöhnlichen Mitteln und befreit zur Unterstützung zwei gebannte Geister.

Die Bahn macht einen heftigen Schlenker nach Links und ihr müsst euch am Gitter festhalten um nicht mit den Kopf dagegen zu schwingen. Gleichzeitig erleuchtet überall gelbes schummriges Licht und von allen Seiten kommen dunkle Umrisse auf euch zu... Ihr erkennt aufrecht gehende Werwölfe und schlendernde Zombies, die mit ihren heulenden und stöhnenden Lauten immer näher kommen. Vor euch erscheint ein riesiger Zyklop. Das Auge in seinem Gesicht strahlt einen roten Lichtstrahl aus - direkt in eure Richtung.

Folge 130, "Mirandas Monsterwelt", der John Sinclair Edition 2000 Hörspielserie, ist am 29.04.2019 erschienen. Die Hörspielmacher Dennis Ehrhardt & Sebastian Breidbach haben hier das John Sinclair Taschenbuch Nr. 058 umgesetzt. Dabei geht es um ein Mädchen, das quasi durch ihre tote Mutter vom Bösen besessen ist und es auf John Sinclair abgesehen hat. John und Suko versuchen dem Spuk ein Ende setzen und teilen sich im Kampf auf. Während der chinesische Inspektor bei dem Vater von Miranda in einen Spiegel gezogen wird und gegen die Mutter von Miranda kämpfen muss, verschlägt es John bei Vollmond auf eine kleine Insel direkt zu Miranda. Das Mädchen besitzt dämonische Kräfte und kann Werwölfe, Zombies und sogar einen gefährlichen Zyklopen erschaffen - Der blonde Scotland Yard Polizist hat also wieder alle Hände voll zu tun.

Die Sprecher machen einen Top-Job. Dietmar Wunder & Martin May als John & Suko, sowie Liza Ohm als Miranda und Klaus-Dieter Klebsch als Mirandas Vater, beherrschen die Geschichte mit ihren Dialogen. Eine nette Einzelfolge - mal ohne epische Auswirkungen.

Nachdem ihr voll geblendet wurdet, versucht ihr langsam wieder die Augen zu öffnen. Die Monster sind alle verschwunden und die Fahrt geht weiter. Auch das gelbliche Licht erlischt langsam und die Bahn rollt einen leichten Abhang hinunter. Eiskalter Wind bläst Euch entgegen und ein immer lauter werdendes Rascheln dringt in eure Ohren. Es hört sich an wie das Krabbeln von Abermillionen Kakerlaken. Rötliches Licht wurde eingeschaltet und der längliche Raum durch den eure Bahn rollt sieht aus wie ein alter verlassener U-Bahn Tunnel.

Am 29.04.2019 erschien der 1. Teil der neuen Hörspielserie "SINCLAIR - Dead Zone: Zeichen". Da ich die Premiere im Cinemaxx-Kino Hamburg am 25.04.2019 miterleben konnte, möchte ich davon ein bisschen berichten: Das Event wurde auf der John Sinclair-Facebook-Seite angekündigt und für 9€ (+ 0,50€ Vorverkaufsgebühr) durfte man die Umsetzung des 1. Teils aus dem Buch „SINCLAIR – Dead Zone“ im Kinosessel mit Stereo-Sound genießen.

Die beiden Hörspielmacher Dennis Ehrhardt & Sebastian Breidbach öffneten den Kinosaal Nr. 7 und ich trat mit den weiteren anstehenden Besuchern (ca. 100) ein. Nachdem alle Gäste ihre Plätze eingenommen hatten, erschienen kurze Zeit später auch schon die beiden Hörspielmacher und stellten sich mit Mikrofon vor die Kinoleinwand. Es folgte eine Begrüßung mit einer Beschreibung zum Entstehungsprozess der Geschichte, sowie des Buches und des Hörspiels. Das waren wirklich 20 interessante Minuten: Dennis Ehrhardt und Sebastian Breidbach erzählten von ihrem Trip nach London und dem Aufsuchen bestimmter Locations. Dort wurden akustische Aufnahmen gemacht um diese Geräusche dann später authentisch ins Hörspiel zu integrieren. Z.B. die Schritte und Umgebungsgeräusche im Tunnel der U-Bahn, und die U-Bahn – Sounds selber. Dabei mussten sie sich sogar einer Polizeikontrolle unterziehen und erstmal klar stellen, dass der Audio-Rekorder KEIN Sprengzünder für eine Bombe ist…

Auch warum sich der Erscheinungstermin von Buch und Hörspiel so oft verschoben hat wurde geklärt. Es war ganz einfach doch mehr Arbeit als gedacht und das geht somit aufs Konto der beiden Hörspielmacher. Diese Ehrlichkeit muss man ihnen wirklich hoch anrechnen. Und überhaupt: Es hat viel Spaß gemacht dieser Vorgeschichte zuzuhören.

Sehr cool: Der Erzähler des Hörspiels – Wolfgang Häntsch – war anwesend und hat sich ebenfalls das Hörspiel im Kinosessel angehört. Er wurde dann auch noch nach vorne gebeten und konnte ein paar nette Worte durchs Mikrofon an die Leute im Kinosaal richten. Zudem war noch ein weiterer Sprecher im Publikum. Tim Kreuer ist zwar nur mit ein paar Sätzen im Hörspiel zu hören, jedoch gehört er damit auch zum John Sinclair Universum. Anschließend blieb noch etwas Zeit für Fragen aus dem Publikum und dann ging es endlich los. Das Licht wurde gedimmt und der Sound wummerte aus den Lautsprechern!

Durch meine „Vorbelastung“ als Leser des Buches, kannte ich natürlich den Inhalt schon und war gespannt auf die Umsetzung des 1. Teils (auch 1. Buch-Kapitels). Das Hörspiel hat es nicht leicht, denn es endet logischerweise mit einem Cliffhanger. Und das zudem ja selbst das Buch ein offenes Ende hat! Wenn man das weiß, kann man sich damit abfinden, aber hat man dieses Wissen nicht, kann das ein Schlag ins Gesicht sein…

Zur Geschichte selber habe ich im Bericht zum Buch (Teil 2 - Wie entsteht ein Geisterjäger / Zauberspiegel) schon alles geschrieben. Deswegen gehe ich da nicht so sehr detailliert drauf ein. Logischerweise wird nicht jede Szene umgesetzt und es fehlen einige Dinge, aber das stört hier nicht im geringsten. Dafür wird aber die Atmosphäre durch Sounds und Musik erst-klassisch rüber gebracht. Alle Sprecher machen ihren Job wunderbar. Hervorheben möchte ich an dieser Stelle den Erzähler Wolfgang Häntsch – er hat eine wirklich tolle passende Stimme – und den John Sinclair Sprecher Torben Liebrecht – die Stimme hat mir auch sehr gut gefallen. Nett ist außerdem noch, dass sogar Dietmar Wunder – als ein Polizist – zu hören ist. Desweiteren konnte ich viele weitere (mir) bekannte Sprecher ausmachen: z.B. Gerrit Schmidt-Foß als Zuko und Leon Blaschke (bekannt als Johnnys Kumpel Russell aus den Hörspielen „Johnny Sinclair“).

Dreckige und harte Polizeiarbeit, fiese Intriegen, düstere Atmosphäre - alles sehr gut dargestellt. Was mir auch wirklich gut gefallen hat, war die Umsetzung der Geräusche – z.B. das „Grieseln und Knistern“ aus dem verlassenen U-Bahn Schacht, und die eigenen Beschreibungen von John Sinclair – wie er bei der Verfolgung halt genau ansagt, was er gerade sieht und was passiert. (Es ist leider schwierig dies deutlich zu machen, aber achtet mal drauf wenn ihr das Hörspiel hört.) Um doch noch auf hohem Niveau zu Meckern: Mir fehlt irgendwie ein prägendes Intro. So ein cooles Musikstück, welches das Hörspiel quasi einleitet. Natürlich gab es Kompositionen, aber ich denke ihr wisst was ich meine.

Die knapp 85 Minuten vergingen wie im Fluge…

Es hat unheimlich viel Spaß gemacht ein Hörspiel in Kinoatmosphäre zu hören und ich wäre immer wieder dabei wenn sowas nochmal durchgeführt wird. Zum Schluss kam der Klatschjubel der Zuhörer und die beiden Hörspielmacher bedankten und verabschiedeten sich. Draußen am Eingang des Kinosaals war anschließend noch ein kleiner Stand aufgebaut an dem Dennis Ehrhardt & Sebastian Breidbach Bücher, Hörspiele und Poster zu „SINCLAIR – Dead Zone“ verkauften. Dabei konnte man auch die von Torben Liebrecht signierten CDs bekommen. Die schnappte ich mir natürlich auch und ließ sie zusätzlich von den beiden Hörspielmachern, sowie dem Sprecher Tim Kreuer unterschreiben. Die standen dann auch noch für Fragen bereit und der Abend klang mit vertieften Gesprächen über John Sinclair & Co allmählich aus. Ein gelungenes und tolles Hörspielerlebnis in Kinoatmosphäre! ABER: Nur weil SINCLAIR drauf steht ist noch lange kein John Sinclair drin. Jedenfalls nicht der, den die Welt schon kennt. Wie schon in meiner Buch-Beschreibung erwähnt, gilt dieser Punkt auch für das Hörspiel. "Der alte John" & seine Freunde, die sucht man hier vergebens.

Die hat Jason Dark 1973 erfunden - Ehrhardt & Breidbach lassen den neuen John Sinclair im Jahr 2018 entstehen. Alt-Fans könnten durchaus ihre Probleme damit haben... Wie immer endet alles in ...G e s c h m a c k s s a c h e.

Fest steht aber: Diese neue Serie läuft "nur" parallel zur Edition 2000 und den Classics. Da fällt nichts weg und es wird nichts abgelöst!

Das Hörspiel kommt auf einer Doppel-CD heraus. Teil 2 erscheint zwei Monate später.

Die unheimlichen Geräusche verschwinden in der Ferne und ihr rattert mit eurer Gondel in einen weiteren Raum. Die rötliche Beleuchtung erlischt und erneut befindet ihr euch in der absoluten Dunkelheit. Plötzlich hört ihr ein lautes kurzes Gebrüll von vorne. Ihr wisst, die Schienen führen in diese Richtung... Erneut ein Gebrüll vor euch, jedoch viel intensiver. Gleißend helles weißes Licht wird eingeschaltet und ihr erkennt mit blinzelnden Augen zwei große Monster. Sie stehen links und rechts von den Schienen und bewegen sich auf euch zu. Die Biester scheinen keine richtige Haut zu haben. Das Fleisch glänzt im Licht. Eine Ähnlichkeit zu Werwölfen ist da, jedoch besitzen diese Monster vier Arme!

Ian Rolf Hill packt den letzten Roman von Geisterjäger John Sinclair in den Monat April. Band 2129 "Herrscher des entrückten Landes" erschien am 30.04.2019.

Der Autor lässt in dieser Geschichte eine Wucht an Charakteren auf den Leser los, dass es für Neueinsteiger etwas schwierig sein wird dieser komplexen Handlung zu folgen. (Auch eine kurze Beschreibung ist aus diesem Grund relativ schwierig.) Langzeitleser werden aber mit einer epischen Geschichte belohnt:

Toghan ist ein magischer Ort, der außerhalb der normalen Zeitebene von unserer Welt besteht und kurz im Meer auftaucht. Dabei schickt der Boss von Toghan (Lurion) seine Drengars los und John Sinclair hat wieder mal alle Hände voll zu tun. Glücklicherweise steht ihm eine Armee von Freunden zur Seite: Suko, Kara, Sedonia, Myxin und der Eiserne Engel.

Kurz vor euch angekommen ziehen die Monster eine Schlenker vorbei an der Gondel und verschwinden dann im Hintergrund. Das Licht wird ausgeschaltet und erneut sehen eure Augen nichts als Schwarz. Natürlich wird dadurch euer Höhr-Sinn verschärft und das Rattern der Bahnrollen auf den Schienen dringt in euren Kopf. Wieder erfühlt ihr eisige Kälte um euch herum. Dezentes blaues Licht wird eingeblendet und leuchtet aus den Ecken des großen Raumes hervor. Was eure Augen ans Gehirn vermitteln, sieht aus wie eine Höhle im Eis. Rechts steht ein ca. 3 x 3 Meter großer Käfig mit einem abscheulichem Ungetüm darin. Es ist voll in Rage, zerrt an den Gitterstäben und brüllt so laut, dass ihr euch die Ohren zuhalten müsst. Aus dem Maul des Monsters spritzt euch Geifer entgegen und ihr werdet ein wenig nass. Angeekelt rutscht ihr auf der Holzbank der Bahn auf die linke Seite.

Geisterjäger John Sinclair Band 2130 "Todesfalle Spitzbergen" von dem Autor Rafael Marques, erschien am 07.05.2019. John wird von einem Geheimdienst für einen Spezialauftrag nach Spitzbergen beordert. Nachdem er als Verschollen gilt, machen sich Suko und Glenda auf in den eisigen Norden um ihn zu suchen. Auf der norwegischen Inselgruppe treffen sie gemeinsam mit Agenten aus Russland auf einige Zombies und einen starken neuen Gegner. Ziemliche fiese Monster wurden von einem ziemlich fiesen russischen Ex-Militär-Typen (mit Söldner-Anhang) aus dem Eis befreit. Natürlich wollte der die Biester für bestimmte Zwecke einsetzen, aber ...die Viecher ziehen ihr eigenes Ding durch. Als Dreier-Team müssen John, Suko und Glenda also nicht nur gegen die neuen übernatürlichen Kräfte kämpfen, sondern sich auch gegen menschliche Gegner wehren.

Überraschend klappt vor euch eine Bodenluke auf und die Schienen führen hinunter in einen dunklen Schacht. Eure Bahn nimmt mit Schwung Fahrt auf und ihr spürt ein Kribbeln in der Bauchgegend. Ihr saust einige Sekunden durch die Schwärze und kommt dann plötzlich mit einem Ruck zum Stehen. Linksseitig öffnen sich zwei Türen in der Wand und es dringt Tageslicht in den schwarzen Raum. Schemenhaft erkennt ihr ihn: Der Fahrkartenkontrolleur im Skeletkostüm schlendert auf euch zu. Er rüttelt am Käfig der Gondel und schreit euch an: AUSSTEIGEN! Ihr öffnet die Luke des Käfigs, steigt aus und geht ins Helle. Als ihr euch zu dem Statisten umdreht, ist er nicht mehr da...

"Ich hoffe es hat euch Spaß gemacht. Vielleicht sehen wir uns wieder... in 3-4 Wochen."

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