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Durbridge, Francis - Paul Temple and the Jonathan Mystery (Hörspiel)

Paul Temple an the Jonathan Mystery nach Francis DurbridgePaul Temple and the Jonathan Mystery
Hörspiel nach Francis Durbridge
mit Peter Coke, Marjory Westbury
Produktion: British Broadcasting Corporation
Regie: Marytn C. Webster
BBC 1963, BBC Audio, Der Hörverlag 2008
4 CD´s ca. 215 Minuten
Der Hörverlag

 
Paul and Steve Temple have hardly returned from their holiday, when Scotland Yard sends for the brilliant sleuth again: An unknown Oxford student was found murdered – and next to his corpse a postcard signed „Jonathan“.
 
Kaum sind Paul und Steve Temple aus dem Urlaub zurück, bittet Scotland Yard den Hobbydetektiv um Hilfe: Ein unbekannter Student wurde ermordet und neben der Leiche fand sich eine Postkarte, unterschrieben mit „Jonathan“.

Francis Durbridge - ein Autor dessen Name ungewöhnliche Krimispannung garantiert. In den 50er und 60er Jahren waren die Geschichten des Engländers besonders beliebt. Man erinnere sich nur an die sogenannten Straßenfeger im Fernsehen, wie z.B. Melissa.

Eine Taktik des Autoren war es die Geschichten häppchenweise zu servieren um die Spannung so über einige Folgen hinweg aufrecht zu erhalten. Als Hörspielautor verfasste Durbrigde selbst einige Krimis und entwarf so seinen Serienhelden Paul Temple.

Das vorliegende Hörspiel ist eine Originalfassung aus den sechsziger Jahren. Etwas später entstanden auch deutschsprachige Hörspiele zu den gleichen Vorlagen mit namhaften Sprechern wie Ernst Hilbich, Réne Deltgen und Pinkas Braun.

Wenn man des englischen nur sehr dürftig mächtig ist, dann ist dieses im britsh english produzierte Hörspiel natürlich wenig aufschlussreich. Jedoch bleibt festzustellen, dass die Handlung für Durbridge recht actionreich gestaltet ist. Das ist jedenfalls ein Durbridge wie ich ihn nicht kenne. Seine Romane lebten sonst eher von Dialogen, als von handfesten Szenen.

Die Sprecher liefern eine Art Spielfilmleistung ab. Es wird zu wenig mit der Stimme jongliert. Der Ton ist eher schlecht. Einige Stimmen sind im Hintergrund angelegt und man hört diese kaum. Wie bei den Engländern üblich werden viele Sätze wiederholt, nachdem der Partner sie ausgesprochen hat. Zu viele Pausen zwischen den Dialogen und ein sehr sparsam eingesetzter Erzähler erschweren ein Verfolgen der Handlung zusätzlich.

Einige Passagen können dennoch überzeugen. Musik ist nur an den nötigsten Stellen eingefügt, und diese ist natürlich mit heutigen Massstäben nicht zu messen.

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