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Große "Keilereien": Agincourt (25. Oktober 1415) - When will they ever learn

Große Keilereien - Nicht nur in Issos war was los

Agincourt
(25.Oktober 1415)
When will they ever learn!?

Agincourt ist die Schlacht der Schlachten des „hundertjährigen Krieges“. Sie ist die Conclusio all dessen, was sich das Jahrhundert davor zugetragen hat. Wenn man sie aber genauer betrachtet, ist sie wohl auch das Ende einer Aera - und der Beweis dafür, dass die Menschheit aus der Geschichte nichts lernt. Heinrich V., König von England – ein mutiger König, der seine Feuertaufe in Shrewsbury 1403 hatte und zeigte, dass er das Zeug zum Krieger hatte:

Gottesfürchtig, kalt, tapfer und herzlos, brutal und rational. Er zog aus, um seinen Anspruch auf die französische Krone geltend zu machen. Er sammelte eine beträchtliche Streitmacht von rd. 8.000 Mann mit Langbögen, 2.500 Rittern und ihren Gefolgsleuten, ca. 500 Handwerker (das beinhaltete damals auch noch die Kanoniere), 15 Barden und 29 geistliche Herren.

Auffallend ist die Mitnahme von bis zu 10.000 Pferden – in der Summe sollen ca. 300 Schiffe den Transport übernommen haben.

Er belagert Harfleur  vom 18. August an, die Stadt ergibt sich am 23. September 1415. Keine einfache Belagerung, aber der militärische Wert der Artillerie ist enorm, der Preis ist hoch.

2.000 Tote durch die Ruhr, weitere 2.000, die nicht mehr kampffähig sind und nach Hause geschickt werden. Es verbleiben 500 Mann und 1.000 Bögen als Besatzung in Harfleur und somit kann Heinrich noch auf rd. 900 Mann und 5.000 Bögen zählen um die Campagne weiter zu führen.

Er plant einen Zug nach Calais, versorgt seine Leute mit einer Wochenration und bricht am 8. Oktober auf.

Derweil gestaltet sich die Sache auf  französischer Seite etwas schwieriger. Ihr König Karl VI. leidet seit zwanzig Jahren unter Wahnsinnsattacken – wenn er sich im Normalzustand befindet ist er ein tapferer Mann – aber solch ein Herrscher konnte keine Armee kommandieren. Der Thronfolger (Dauphin) Louis war ein schwächelnder, unmilitärischer 19-jähriger.
 
Diese schweren Mängel in der obersten Machtstruktur führten zu Rivalitäten um die Vorherrschaft zwischen den Häusern von Burgund und Armagnac. So wurden die besten Köpfe aus Rivalitätsgründen nicht als Oberkommandierende herangezogen, wenngleich sie am Feldzug teilnahmen. Als Befehlshaber teilten sich Charles d´Albret, Constable of France, und  John la Maingre, genannt Boucicault, den Oberbefehl.
 
Die zwei alten Haudegen hatten auch die richtige Strategie bei Hand. Es sollte eine Politik der "verbrannten Erde" gemacht werden (das heißt, dem Gegner keine Möglichkeit zu geben sich zu versorgen und alles, was ihm von Nutzen sein könnte, eher zu verbrennen als es ihm zu überlassen).
 
Für die Schlacht war ebenfalls angedacht die Stärken der eigenen Kavallerieüberlegenheit auszunutzen. Leider wurden ihre Pläne am Tag der Schlacht nicht umgesetzt – ein wesentlicher Grund für die folgenden Ereignisse.

Der französische Aufruf zum Krieg erfolgt am 10 September – nicht ganz einen Monat nach der Ankunft der Engländer auf dem Kontinent – aber dieses Land ist zerrissen von den Umständen um die Macht.

Wesentliche Männer können und wollen nicht in die Schlacht ziehen.

Als sich Heinrich auf den Weg nach Calais macht, wird er von Boucicault  „begleitet“ - und in der Zwischenzeit versucht d´Albret alle Flussübergänge zu blockieren oder unbrauchbar zu machen. Die Engländer sollen im Land stecken bleiben, ermüdet, demotiviert und ausgelaugt zur Schlacht gestellt werden.

Im Prinzip gelingt das auch – Heinrich kommt nicht über die Somme und muß immer weiter flußaufwärts – ein Übergang wie weiland sein Vorgänger Edward bei Blanchetacque wird von starken französischen Kräften verhindert.

Endlich gelingt es den Engländern den Fluß am 18.Oktober bei Voyennes zu überschreiten – nicht ohne Wiederstand, aber die Hauptmacht der Franzosen ist zu weit entfernt.

Immer noch mitten im Feindesland, hebt die Überquerung der Somme die Moral der angeschlagenen Engländer. Nachdem sie auch noch die Ternoise erfolgreich überqueren, blockieren die Franzosen die Straße nach Calais –  eine Schlacht ist nun unausweichlich - und die Engländer campieren bei Maisoncelles, während die Franzosen bei Ruisseauville und Agincourt ihr Lager aufgeschlagen haben.

Die Schlacht hat viele Augenzeugen und ist vielfach interpretiert und erzählt worden.

Erst vor nicht allzu langer Zeit fand ein Historiker den französischen Schlachtplan.

Zuerst sollten die Armbrüste den Gegner (vor allem die Bögen) schwächen, die Reiterei sollte den rechten gegnerischen Flügel rasch attackieren und zerschlagen, gleichzeitig sollte die Reiterei des rechten franz. Flügels den Gegner im Rücken umfassen – bei gleichzeitigem Vorgehen durch die Fußtruppen. Ein perfekter, tödlicher Plan mag einem scheinen – wenn das Schlachtfeld groß ist und der Boden trocken und die Bögen ungeschützt ...

So standen die Franzosen in drei Schlachtlinien, mit der Reiterei an den Flanken.

Die erste Linie sollte von Bögen und Armbrüsten gebildet werden, unterstützt von nicht so schwer gepanzerten Fußtruppen, die zweite Linie sollten dann die noblen Herren sein, und die dritte Linie alles was dann noch über ist und Waffen tragen kann.

Die Engländer stellten sich auf wie erwartet. Die Aufstellung lt. Burne, die jahrzehntelang als „richtig“ galt (Bogen - Fuß - Bogen - Fuß - Bogen - Fuß - Bogen) gilt nicht mehr und ist wohl als schöne taktische Idee abzulegen (auch wenn sie nicht so unlogisch ist, wenn man John Keegans Ausführungen folgt). Vielmehr ist es so, dass am rechten und linken Flügel der Engländer die Bögen so verteilt wurden, dass sie das Schlachtfeld nach innen und nach vorne bestreichen konnten. Dazwischen standen die Fußkämpfer in drei Kampfgruppen nach Vorhut, Hauptmacht, Nachhut in Linie und erwarteten den Gegner. Auf der linken wie der rechten Flanke der Aufstellung befindet sich Wald, und der Weg zum Feind führt für die Franzosen über einen nassen gepflügten Acker – richtig schwerer Boden auf dem Fortbewegen an sich schon nicht so einfach ist ,und das stelle man sich nun in 25kg Eisen verpackt vor. Auch für die Kavallerie kein einfacher Boden, der die Geschwindigkeit des Angriffs – die sowieso nicht allzu hoch ist – zusätzlich bremst. Perfekter Boden für die Verteidigung.

Einziger Schwachpunkt von Heinrichs Aufstellung ist: Sein Lager und sein Rücken sind eher offen – aber wir befinden uns im Zeitalter der Ritterlichkeit, und so einfach nutzte man damals einen taktischen Vorteil nicht aus nur um zu siegen – auch wenn der ursprüngliche französische Plan genau dies dann doch vorsah.

Wirklich nicht unwichtig ist die Tatsache, dass Heinrich seinen Bögen befahl, sich lange Pfähle - zweiseitig zugespitzt - zu schnitzen, um sie bei Bedarf vor sich in die Erde zu rammen; und somit den zu erwartenden Kavallerieangriff abzuwehren (wie weiland die Sarissen der Antike und die Piken der Neuzeit) - ohne ihnen dabei die Fähigkeit des Schießens zu nehmen. Es wurde damit aber kein Abwehrzaun gebaut, sondern eine tiefe, igelartige Formation, die den Bögen ausreichend Schussfeld beließ, und die sie leicht in jede Richtung verlassen konnten.

Noch ein Wort zu den Zahlen: Wenn wir davon ausgehen, dass die englische Zahl mit 6.000 Mann einigermaßen korrekt ist – dann wäre ein Verhältnis von 2 bis 3 zu 1 vorstellbar und sinnvoll. Dann sprechen wir von bis zu 20.000 Franzosen.
 
Eine englische Historikerin schlägt ein Verhältnis von 4:3 vor – bei so einem Verhältnis wäre ein Angriff über so einen Boden und gegen eine Langbogenarmee glatter Selbstmord. Ausnahme wäre, wenn die Kommandierenden einigermaßen erfahren sind (was sie ja waren) – hier wäre ja noch genug Zeit gewesen die Engländer zu malträtieren und weitere Truppen zu sammeln.  Die Zeit arbeitete für die Franzosen – nur wollten die mit Zeit nichts zu tun haben.

So standen die Engländer zwischen den Wäldern von Agincourt und Tramecourt und erwarteten den Tag, nachdem sie am Vortag all ihre Sünden gebeichtet hatten. Sie erwarteten eine schwere Schlacht (bei einem Verhältnis von 4:3 hätte sich wohl keiner so sehr gefürchtet). In einer Ansprache soll Heinrich den Bögen mitgeteilt haben dass für sie weder Lösegeld noch Gnade zu erwarten sei und sie sollten um ihr Leben Kämpfen müssten. (Die Franzosen schnitten den Bogenschützen die mittleren drei Finger der rechten Hand ab um sie an der Weiterführung ihrer Profession zu hindern. Daher stammt auch die Sitte des V- Zeichens: Es zeigte, dass sie noch alle fünf Finger haben).
 
Die Armeen standen sich schließlich ca. 900 Meter entfernt gegenüber.

Es passierte drei Stunden nichts – was Heinrich nicht recht sein konnte – Flucht wäre kaum möglich gewesen, da der Gegner an Reiterei sehr überlegen war, und so entschloss er, an den Feind heranzurücken.

Die Bögen zogen ihre Pfähle aus der Erde, und man marschierte dem Feind bis auf gut 250 Meter entgegen, schlugen die Pfähle wieder ein und nutzte die Reichweite des Bogens, um dem Feind eine Salve zu verpassen.
 
Worauf die Franzosen während des englischen Vorrücken warteten kann wohl keiner sagen - vielleicht hofften sie, dass sie angegriffen werden würden?

Dies war dann auch das Startsignal. Der französische Plan (mit Bögen und Armbrüsten in der ersten Reihe und der Reiterei an den Flanken, unterstützt von einer geordneten ersten Kampflinie vorzurücken) scheiterte an mehreren Dingen.

Die Armbrüste feuern zwar, ziehen sich aber umgehend wieder zurück. Die zwei Kavallerieflügel reiten an – sie sind viel schwächer besetzt als ursprünglich vorgesehen – während der Wartezeit hat man sich zerstreut. Geplant waren 1.600 auf der einen und 800 Ritter auf der anderen Flanke – es sollen aber nur rund 150 und 500 wirklich den Angriff unternommen haben.
 
Über nassen, tiefen, frisch gepflügten Boden ist kaum ordentlich vorzugehen. Die Pfähle der Bogen halten Stand, und das Pferd des William von Saveuse, der den Reiterangriff führt, wird aufgespießt, und er selbst über die Pfähle katapultiert, wo er dann rasch abgefertigt wird.
 
Seine Mannen flüchten, und in dem Moment wo die Pferde ihre ungeschützte Seite zeigen, werden sie von den Bögen regelrecht zurückgejagt. Die flüchtende Reiterei schafft es auf Grund des wenigen vorhandenen Platzes nicht, den eigenen vorrückenden Fußtruppen auszuweichen, und es kommt zur Kollision. Ein ordentliches Durcheinander ist die Folge.

Diese erste Linie Franzosen besteht nun aus der Creme de la Creme des französischen Reiches. Jeder, der Rang und Namen hat, hat sich – entgegen jedem Plan und jeder Anweisung – nach vorne gedrängt, um Ruhm und Ehre zu ernten.

Der Vormarsch im schweren Boden über 250 Meter ist anstrengend. Dicht gedrängt schützt man sich mit den Schilden vor den Pfeilen, die Köpfe sind gesenkt, damit keine Pfeile durch die Schlitze dringen können, die Sonne steht tief hinter den Engländern. Und je kürzer die Distanz wird, desto besser wirken die Pfeile mit ihren Spezialspitzen, die auch Plattenpanzer durchdringen können. Wer stolpert und fällt, wird in den Morast getreten und hat kaum eine Chance wieder aufzustehen – manche ersticken im Schlamm.

Da wundert es doch, dass es den Franzosen gelingt, nach all den Fährnissen in einer sehr kompakten dichten Masse an den Feind zu gelangen. Aber sie sind schon ausgepumpt. Kurz drängen sie die Engländer zurück, aber den Umschwung führen die Bögen herbei – nicht im direkten Feuer, sondern im Nahkampf.

Sie nehmen ihre Schwerter, Dolche und Hämmer (mit denen sie die Pfähle eingeschlagen haben) und stürzen sich von der Seite auf den Feind. Ob der viel höheren Beweglichkeit im schweren Gelände sind sie äußerst erfolgreich und helfen entscheidend den Angriff der ersten Linie abzuwehren, wiewohl auch die englischen Ritter sich tapfer gegen die Franzosen stellen.
 
Und Heinrich beweist wieder einmal, dass er ein Schlachtenkönig ist. Nicht nur fallen um ihn jene 18 französischen Ritter, die seinen Tod geschworen hatten (evtl. auch der Herzog von Alencon), sondern er stellt sich auch noch schützend über den schwer verwundeten Herzog von Oxford und verteidigt ihn so lange, bis  man ihn wegbringen kann.

Die Engländer stehen vier Mann tief und haben genug Spielraum um Ihre Waffen zu führen. Bei den dicht anstürmenden Franzosen ist dieser Spielraum sehr beschränkt, und das behindert sie wesentlich.
 
Einstweilen hat sich auch die zweite Linie der Franzosen eingefunden, allderings scheint dies keinen Effekt zu haben – die Hinteren schieben die  Vorderen an, aber es gelingt nicht die Engländer zu brechen. Viele noble Franzosen ergeben sich mitten im Schlachtgetümmel ganz ritterlich ihrem Gegner – sie werden nach hinten ins Lager gebracht/geschickt, wo sie von Bögen bewacht werden.

D`Albret fällt, Boucicault wird gefangen genommen, ebenso 600 andere Edelleute. Als die Franzosen das alles sehen und erkennen, fallen sie zurück.

Es ist früher Nachmittag, die Schlacht scheint vorbei – da passieren zwei Dinge:

Heinrich erhält Nachricht, dass das Lager angegriffen wird. Die lokalen Lords Isembart dÁgincourt und Robinet de Bournonvile führen 600 leicht Bewaffnete von hinten an das Lager und plündern es – dabei kommt Heinrich auch eine Krone "abhanden".

Des weiteren sammeln an der französischen Schlachtlinie einige noble Herren ca. 600 Reiter, um einen Angriff durchzuführen. Dieser Angriff scheitert - wie auch die anderen.

Die Engländer sind noch nicht Herren des Schlachtfeldes – sollten all die verstreuten und verunsicherten Franzosen es sich doch noch überlegen, wäre der Ausgang der Schlacht sicher ungewiss.

Eingedenk dessen befiehlt Heinrich, die meisten Gefangenen (außer den wirklich noblen Herren) zu erschlagen. In erster Linie werden sie erstochen und durch "Verwundungen am Haupt zu Tode gebracht" von eben jenen Bögen, die sie so verachten. Ein brutaler Akt – aus der Tatsache heraus geboren, dass von Gefangenen schon Schlachten entschieden wurden, indem sich jene wieder bewaffneten und plötzlich wieder ins Geschehen eingriffen. Heinrich wird Barbarei vorgeworfen aber genau betrachtet hat er nur das Notwendige getan.

Der Zeitpunkt des Angriffs auf das Lager ist umstritten: Die Schlacht soll sehr kurz gewesen sein – vom ersten Bogenschuß gegen 11 Uhr vormittags bis zum frühen Nachmittag ca. 14 Uhr vielleicht – dies würde die Ereignisse auch enger zusammen rücken.
 
Zu beachten wäre auch, dass der Originalplan der Franzosen auf einen Angriff auf das Lager hinweist, und wer wäre besser geeignet diesen zu führen als ein Mann, der sein Land kennt. Möglicherweise war das Timing noch nicht ganz perfekt, auch wenn es einen Bischof gibt, der behauptet, der Angriff auf das Lager hätte zu Anfang der Schlacht stattgefunden.

Die Schlacht ist vorüber, und der Sieger sammelt sich in Maisoncelles um am nächsten Tag nach Calais aufzubrechen. Die Verluste bei den Engländern sollen bei rund 500 Mann gelegen haben, bei den Franzosen sind es etwa 600 Edelleute, die fallen oder gefangen genommen wurden. Die Opferzahl bei den restlichen Kämpfern ist nur annähernd zu schätzen und mag bei rd. 4.000 liegen, aber es können auch mehr gewesen sein.

Wieder sind die Franzosen Opfer ihrer eigenen Ungeduld und Selbstüberschätzung geworden. Sicher wollte man Rache für Crecy - wo ihr König damals gefangen genommen worden war - und man hatte berechtigte Hoffnungen, Heinrich das Gleiche widerfahren lassen zu können.

Die Engländer haben das Schlachtfeld ausgewählt. Die Natur hat den Boden vorbereitet, und die eigene Disziplinlosigkeit hat dann den Rest erledigt.
 
Man kann nicht behaupten, dass die Franzosen nicht mutig und tapfer gewesen wären – nur gelernt haben sie aus der Geschichte nichts.      

 

BELLUM LEONICUM

 

Kommentare  

#1 Erainner 2008-12-17 15:05
Hallo

Netter Artikel, den ich etwas spät, aber nun doch auch entdeckt habe.

Die genannten Verlustzahlen sind natürlich ganz anders als die, die "man" kennt; und zwar sowohl von Shakespeare (aber der war ja parteiisch als Engländer...) als auch aus der kongenialen verfilmung des "Henry V" von und mit Brannagh (der als Ire zwar auch parteiisch sein müsste, aber sich wohl wortgetreu ans Original hält...und da wird von, wenn ichs richtig in Erinnerung habe, von nur 2 Rittern und 28 Mann Verlusten geredet). Passt ja zu "Mythen und Wirklichkeit"

Desungeachtet sollte man den Brannagh-Film immer wieder loben, insbesonders die Agincourt-Sache, wo die Schlacht selbst zwar nur ansatzweise zu sehen ist, aber dafür die phantastische mehrminütige Kamerafahrt nach dem Ende mit zugehörigem Choral.... Immer wieder sehenswert.

Und weil es hier im zauberspiegelö ja auch eine Abteilung WESTERN gibt: jetzt, Leo, bitt schön noch den Artikel über Alamo, damit ich dessen Verfilnmung (an der John Wayne als Regisseur und Produzent beinahe pleite gegangen wäre...) auch kommentieren kann.....-))

greets und ff M.
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