Perry Rhodan (16) Der Todbringer
Perry Rhodan (16) Der Todbringer
mit Volker Lechtenbrink,
Volker Brandt, Peter Schiff, u.a.
Hörspieladaption: Siegfried
Antonio Effenberger
Regie, Musik, Ton und Programmierung: Simon Bertling und Christian
Hagitte
Schnitt, Sounddesign und Special FX:
Sonja Harth
Regieassistentin: Cornelia Schilling
Produktion: STIL im Auftrag von Lübbe
Audio
Executive Producer: Marc Sieper
ca. 65 Min./Lübbe Audio 2007
VÖ: 05.03.2007
Verlagsgruppe Lübbe
Zu den größten Mythen der menschenähnlichen Motana gehören
die geheimnisvollen Todbringer. Als Perry Rhodan an Bord eines bionischen
Kreuzers in riskanter Mission zum Planeten Baikal Cain aufbricht, wird der
Mythos auf einmal lebendig: ein Todbringer ist an Bord...
Die Rhodan/Atlan- Handlung wird fortgesetzt. Hier darf man wieder mal einer etwas mystischen Folge lauschen, mit einigen Gruseleinlagen. Action kommt hier wieder nicht vor. Und somit ist auch diese Folge wesentlich ruhiger und ungewohnt langsam, womit sie sich dem Vorgänger angleicht.
Allerdings ist die Handlung interessanter.
Das liegt daran, dass man hier wieder vertraute Dinge behandelt und näher auch kennenlernt. Die Montana zum Beispiel, mit ihren zahlreichen Mythen und Geheimnissen.
Die Sprecher machen ihre Sache gewohnt gut. Auch wenn ich noch verzweifelt versuche mich an Christian Schult zu gewöhnen, so ist seine Leistung in jedem Falle lobenswert. Er spielt sich so allmählich rein, in seinen Part. Als Neuzugang hört man in dieser Folge Peter Schiff.
Die Musik ist wieder passend und grandios. Ob es der Star-Trek- ähnliche Auftaktsound ist, oder die Musik während der Handlung. Hier gibt es kaum etwas zu bemängeln, außer das man sich nach nunmehr 16 Folgen, ein bisschen mehr Abwechslung wünscht. Manche Sounds kommen zu oft vor.
Das Intro bietet wie immer einen Vorgeschmack auf die Folge, da die Musik mit einigen Dialogen des vorliegenden Titel unterlegt ist. Das Outro liefert wieder den melodischen, gesungenen Schlusssong.
Zum ersten Mal weiß mir auch das Cover richtig zu gefallen. Bitte mehr in diese Richtung gehen.
Fazit: Eine Folge ohne große Spannung und Action, aber von der Story her, sehr interessant.
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