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Edgar Allan Poe (31) Teer und Federn

Edgar Allan Poe (31) Teer und FedernTeer und Federn
Edgar Allan Poe (31)
mit Ulrich Pleitgen, Iris Berben, Klaus-Dieter Klebsch, Frank Glaubrecht sowie Heinz-Rudolf Kunze, Guilliana Ertl, Klaus Wiesinger, Kim Haspar, Ingo Albrecht
Hörspieladaption: Melchior Hala
Regie, Hörspielmusik, Ton: Christian Hagitte und Simon Bertling
Nach einer Idee von Dicky Hank, Marc Sieper und Thomas Weigelt
Schnitt und Nachbearbeitung: Sonja Harth
Produktionsassistenz: Katharina Degen
70:09 Minuten / 7,95 €
VÖ: 29.11.2008
ISBN 978-3-7857-3687-6

Lübbe Audio/STIL 2008

Poes Träume sind alle zerstört, er selber angeklagt, verurteilt und im Irrenhaus eingesperrt. Wer hat die Beweise gefälscht, die Poe dorthin gebracht haben? Und warum? Es gibt nur einen Weg, um zu entkommen: er muss sich der Irren bedienen. Ein gefährliches Spiel beginnt.
 

Hochkarätig besetzt geht es in die nächste Runde der eindruckvollen Poe-Serie. Diesmal wird der Augenmerk wieder auf Poe selber gelenkt, der im Irrenasyl von Blackwith Island einsitzt. Verzweifelt sucht er nach einer Möglichkeit zu entkommen.


Bald trifft er auf einen Leidengenossen, der ihm klar macht, dass es nur einen Weg gibt zu entkommen - Poe muss gestehen, und sich zum Tode verurteilen lassen.

Doch nachdem Poe dieses in Tat umgesetzt hat, ist plötzlich nichts mehr so wie es scheint.

Die Story erfährt ungewöhnliche Wendungen und macht sie dadurch besonders interessant. Auch die verzweifelten Versuche Poes zu entkommen sind glänzend dargestellt. Das alles ist Ulrich Pleitgen zu verdanken, der ihr eine glänzende und unglaublich feinfühlige Darstellung abliefert, die seines Gleichen sucht.

Natürlich sind auch die anderen Sprecher wieder top. Frank Glaubrecht (Pierce Brosnan, John Sinclair) brilliert als harter aber freundlicher Gefängnisdirektor und Klaus-Dieter Klebsch (Dr. House) ist der dem Tode geweihte Insasse des Irrenasyls, der Poe einen zweifelhaften Rat gibt.

Dazu kommt Iris Berben als Leonie, die jedoch auf der anderen Seite der Gefängnismauern agiert und versucht mit ihrem Lieblng in Kontakt zu treten.

Die Musik und die Geräusche tragen dazu bei, dass auch aus dem 31. Teil ein Hörelebnis der allerersten Güte wird.

Auch das Cover hat seine Stärken. Ich hatte die Fotos zu Anfang kritisiert, fand sie zu unpassend. Nun aber kann ich mir garkeine anderen Layouts mehr vorstellen. Alles stellt sich bei dieser Serie im Nachhinein als überaus passend heraus.

Fazit: Auch nach 31 Folgen, Edgar Allan Poe bleibt das Maß aller Dinge in Sachen Hörspiel.

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